AllgPsych I

Card Set Information

Author:
H4llia
ID:
100698
Filename:
AllgPsych I
Updated:
2011-09-12 15:42:53
Tags:
Allgemeine Psychologie Wahnehmung
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Description:
Uni ibk, Semester 1
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  1. Empfindung (Definition)
    = einzelne Eindrücke aus einem Sinnesgebiet
  2. Wahnehmung (Definition)

    (achtung: diktiert)
    = komplexe Erfahrung ausgelöst durch Reize
  3. = kompelxer Vorgang der sinnliches Repräsentation gegenwärtiger Sachverhalte, in der Gesamtheit ihrer Eigenschaften, der das BEwusstsein der vom Subjekt aus der umwelt hervorgehobenen Sachverhalte als Gegenstand der Erkenntnis einschließt.
  4. Wahrnehmung in einfachen Worten
    Vorgang der Empfindung einer subjektiven Gesamtheit von Sinneseindrücken aus 1. Reizen(Stimuli), 2. Umwelt, 3. inneren Zuständen

    • Wahrnehmung ist also das unbewusste und/oder bewusste Filtrieren und Zusammenführen von Teil-Informationen zu subjektiv sinnvollen Gesamteindrücken.
    • Diese werden auch Perzepte genannt und laufend mit den als innere Vorstellungswelt gespeicherten Konstrukten oder Schemata abgeglichen.

    Inhalte und Qualitäten einer Wahrnehmung (Perzeption) können manchmal (aber nicht immer) durch gezielte Steuerung der Aufmerksamkeit und durch Wahrnehmungsstrategien verändert werden.
  5. ASSOZITIONISMUS VS GESTATLTTHEORIE:

    A. Definitionen
    • Assoziationismus:
    • sucht nach funktionalen Abhängigkeiten zwischen objektiven, physikalischen Reizen und davon ausgelösten subjektiven, psychischen Empfindungen.
    • Aus Sicht des Assoziationismus sind Assoziationen die grundlegenden Prinzipien für alle geistigen Leistungen, auch z.B. produktives Denken.

    • Gestalttheorie:
    • "das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile"
    • damit grenzt sie sich von Behaviorismus, Assoziationslehre ab. sieht den Mensch als: als offene Systeme im aktiven Umgang mit ihrer Umwelt, ie ihre Wahrnehmungen in bestimmten Mustern organisieren

  6. B. Grundannehmen des Assozitionismus und Kritikpunkte der Gestalttheorie:
    • Grundannahme:
    • 1. Psychische Vorgänge sind summative-additive Verbindungen von einzelnen Elementen

    2. Jeder Reiz hat eine eindeutige Empfindung zur Folge

    • 3. Einzelne Erfarungen lassen sich beliebig miteinander verknüpfen
    • (durch Erfahrung=Assoziation)

    • Kritikpunkte:
    • man muss von einer nicht- Summativität aussgehen -> das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
    • 2. Prinzip der Transponierbarkeit: Experiment von Ehrenfels mit Tonvariationen bei einem Musikstück
  7. Stellungs der Wahrnehmungspsychologie:

    A. innerpsychologische Begründung:
    • Wahrnehmungen sind experimentell leicht auslösbar
    • leichte vertsändigung über Wahrnehmung
    • Möglichkeiten Objekte, Reize quantitativ zu beschreiben
    • Physikalische Kenntnisse über Sinnesorgane vorhanden
  8. B. Außerpsychologische Begründung
    grundlegende Bedeutung der Wahrnehmung für

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