Versch. Fragen

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Author:
stabilo2180
ID:
103861
Filename:
Versch. Fragen
Updated:
2015-05-31 10:23:02
Tags:
Wildkunde Wildökologie
Folders:
Jagd
Description:
Versch. Fragen
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The flashcards below were created by user stabilo2180 on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Die Organe der Säugetiere haben welche 5 Aufgaben:
    • Verdauungssystem
    • Atmungssystem
    • Kreislaufsystem
    • Harn- und Geschlechtsorgane
    • Nervensystem
  2. Wann bellen die Füchse besonders häufig?
    in der Ranzzeit
  3. Welche Arten sind sogenannte Folgebrüter?
    • Baumfalken
    • Hohltauben
  4. Welche Arten ernähren sich hauptsächlich von Kleinsäugern?
    • Mäusebussard
    • Grosses Wiesel
  5. Rehwild ist ein...
    • Pflanzenfresser
    • Konzentratselektierer
  6. Wie viele Frischlinge frischt eine ältere Bache im Durchschnitt?
    6 - 8
  7. Welche Arten leben sozial organisiert in Kolonien oder Rudeln?
    • Wildkaninchen
    • Muffelwild
  8. Bei welchen Eulen erscheinen die Augen einfarbig dunkel?
    • Waldkauz
    • Schleiereule
  9. Wann und wo lebt Rehwild gesellig in grossen Sprüngen zusammen?
    im Winter im offenen Landschaften
  10. Welche Sinne sind beim Schwarzwild sehr gut ausgebildet?
    Gehör - und Geruchssinn
  11. Wie viele Welpen umfasst ein durchschnittliche starkes Steinmarder geheck?
    2 - 4
  12. Wie hoch ist das durchschnittliche Gewicht der Rehkitzen?
    1, 2 - 1, 6 kg
  13. Von welcher Krankheit kann auch Rehwild betroffen sein?
    • Tollwut
    • Rachenbremse
  14. Welche Zähne haben bereits neugeborene Rehkitze?
    • Schneidezähne
    • Prämolaren
  15. Wer hat die längste Tragzeit aller heimische Schalenwildarten?
    Rehwild
  16. Wer gehört zu den Fressfeinden des Feldhasen?
    • Fuchs
    • Uhu
    • Rabenvögel
  17. Wie lange dauert die Tragzeit beim Feldhasen?
    41 - 43 Tage
  18. Wie lange werden Junghasen gesäugt?
    1 Monat
  19. Wann sind Feldhasen ausgewachsen?
    nach 8 Monaten
  20. Wie lange ist beim Reh der dritte Prämolar (p3) dreiteilig?
    12 - 14 Monate
  21. Auf der Herbstjagd wird ein weibliches Reh mit unterschiedlichen grossen Schneidezähnen, dreiteiligem drittem Backenzahn und total 5 Backenzähnen pro Unterkieferast erlegt. Es handelt sich um?
    eine Kitzgeiss
  22. Wann trennen sich Geiss und Kitz in der Regel?
    April / Mai
  23. Wann ist das Erstlingsgehörn des Kitzbocks fertig ausgebildet?
    Dezember / Januar
  24. Welcher Rehbock trägt im selben Kalenderjahr zwei Gehörne
    der im Vorjahr gesetzter Bock
  25. In welchem Alter wird das weibliche Reh in der Regel zum erstenmal beschlagen?
    15 Monate
  26. Woran kann man normalerweise das Erstlingsgehörn von einem Knopfbockgehörn unterscheiden?
    Rosen
  27. In welchem Alter setzt das weibliche Reh in der Regel zum erstenmal?
    2 Jahre
  28. Wie lange trägt die Geiss normalerweise?
    9,5 Monate (Keimruhe ca.4 Monate)
  29. Was ist eine Galtgeiss
    Geiss die keine Kitze setzt
  30. Was für ein Gehörn erwartet man im Thurgau von einem normal entwickelten Jährlingsbock in der Regel?
    geringer Sechsen
  31. Wie lange ist eine Geiss normalerweise brunftig?
    3-4 Tage
  32. Welches gesunde Reh wechselt im Herbst das Haarkleid in der Regel zuerst?
    Kitz
  33. Wann erkämpfen sich die Böcke ihre Einstände?
    April / Mai
  34. Welches ist die Ursache der meisten abnormen Gehörne?
    Bastverletzung
  35. Welche Böcke fegen in der Regel im Frühjahr zuerst?
    alte Böcke
  36. Anhand von was schätzt man das Alter des erlegten Rehs am zuverlässigsten?
    Zahnwechsel und Zahnabschiff
  37. Welcher Zahn gibt die zuverlässigste Auskunft bei der Altersbestimmung nach Zahnabschliff von zweijährigen und älteren Rehen?
    M1
  38. Wie verändert sich die Rosenstöcke mit zunehmendem Alter?
    werden niedriger
  39. Welche Regel gilt im Bezug auf das Verfärben?
    der Jährling Verfärbt zuerst und Fegt zuletzt
  40. Wie sollte man im Mittelland in einem harten Winter den Rehen helfen?
    anbieten von Efeu oder Brombeeren
  41. Was ist eine Muffelfleck?
    heller Fleck über dem Äser
  42. Mit ca. wieviel Jahren stirbt das Reh normalerweise eines natürlichen Todes?
    10-12 Jahre
  43. In welcher Altersklasse sollten am meisten Rehe geschossen werden
    Jugendklasse
  44. Welches ist die Ursache eines Perückengehörns?
    Verletzung oder Verlust der Brunftkugeln
  45. Wie ist das weidgerechte Verhalten gegenüber einem Reh mit Frühjahrsdurchfall
    beobachten
  46. Wie verhalten sie sich, wenn eine führende Geiss im Herbst starken Durchfall hat?
    zuerst Kitz dann Geiss erlegen
  47. Wie erkennt man meistens, ob ein Reh krank ist?
    struppige Decke
  48. Was gibt im Spätherbst am besten Auskunft über die Kondition einer erlegten Rehgeiss?
    Nierenfett
  49. Woran unterscheiden Sie im Winter Bock und Geiss?
    Schürze / Pinsel
  50. Wie bestimmen Sie das Alter bei der erlegten Gemse am eindeutigsten?
    Hornringe
  51. Wann ist die Streifenfärbung des Frischlings normalerweise völlig verschwunden
    4-7 Monate
  52. Wann findet normalerweise die Paarung beim Schwarzwild statt?
    Dezember / Januar
  53. Welche Sau schiesst man weidgerechterweise auf einer Treibjagd im Herbst aus einer Rotte heraus?
    Frischling / Überläufer
  54. Wie bestimmen Sie beim erlegten Schwarzwild das Alter?
    Zähne
  55. Was ist ein Überläufer?
    Sau im 2. Lebensjahr
  56. Wann ist die Ranzzeit der Füchse?
    Januar / Februar
  57. Welches ist der nächste Verwandte des Fuchses?
    Wolf
  58. Welcher ist der nächste Verwandte des Dachses?
    Marder
  59. Wie viele Junge bringt die Dächsin normalerweise zur Welt?
    2-4
  60. Welches ist das wichtigste Dachsmerkmal am Bau?
    Geschleif
  61. Wie viele Paarungszeiten pro Jahr gibt es in der Tegel beim Feldhasen?
    3-4
  62. Welcher ist der nächste Verwandte des Bibers?
    Bisamratte
  63. Die Bisamratte stammt aus ?
    Amerika
  64. Einfachste Unterscheidungsmöglichkeit Steinmarder-Baummarder?
    Kehlfleck
  65. Wann haben die Marder ihre Hauptpaarungszeit?
    Juli / August
  66. In welche Verwandtschaft gehört das Wiesel?
    Marderartige
  67. Welcher Art gehören zu den Rauhfusshühnern?
    Auerwild, Schneehuhn, Birkhahn
  68. Was sind Magensteine?
    kleine Steinchen die als Mühlsteine im Verdauungsprozess von gewissen Vogelarten genutzt werden.
  69. Welche Ente ist bei uns Brutvogel?
    Kolbenente
  70. Die Brutzeit der Ringeltaube dauert bis?
    August / September
  71. Zu welcher Gruppe gehört das Blässhuhn?
    Rallen
  72. Wo nisten Belchen in der Regel?
    Schilf
  73. Was ist ein Gewölle?
    ausgewürgte unverdaute Nahrungsreste
  74. Welches ist die grösste Eule?
    Uhu
  75. Welche Eulenart ist bei uns praktisch ausgestorben?
    Steinkauz
  76. Woran können Storch und Graureiher im Flug am besten unterschieden werden?
    Hals
  77. Welches ist der grösste Singvogel?
    Rabenkrähe / Kolkrabe
  78. Anhand von was können sämtliche Säugetierarten mit Sicherheit bestimmt werden?
    Zahnformel und Form der Zähne
  79. Bei welchen Wildarten gibt es eine Keimruhe?
    Reh, Dachs, Marder und Hermelin
  80. Was ist ein Biotop?
    Lebensraum für bestimmte Wildtiere
  81. Was ist ein Habitat?
    einheitlicher Lebensraum
  82. Unter dem Aktionsraum eines Wildtieres versteht man?
    streifgebiet eines einzelnen Wildtieres
  83. Gegen wen wird ein Territorium verteidigt?
    gegen Konkurrenten der eigenen Art
  84. Ein ausgesprochen territorial lebendes Tier ist?
    das Hermelin
  85. Unter einer Nahrungskette versteht man?
    das Prinzip fressen und gefressen werden. Für eine Nahrungskette braucht es min. 3 Beteiligte.
  86. Unter Konsumenten einer Nahrungskette versteht man?
    Lebewesen die sich von anderen Lebewesen ernähren
  87. Welche Nahrungskette ist möglich?
    • Gras, Heuschrecke, Singvogel, Greife
    • Plankton, Muschel, Ente, Fuchs
  88. Die Aufgabe der Reduzenten („Zersetzer“) ist?
    Tierkadaver und Pflanzenteile zu mineralisieren
  89. Worin liegt der eindeutige Unterschied im Gebiss zwischen Pflanzen- und Fleischfressern?
    Form der Zähne
  90. Wie ernähren sich die Selektierer unter den Pflanzenfressern?
    Aufnahme der Nahrung ist sehr wählerisch
  91. Wer ist ein typischer Allesfresser?
    Wildsau, Fuchs
  92. Was versteht man unter dem „Räuber - Beute - Verhältnis“?
    Anzahl der Räuber und ihre Beutetiere.
  93. Unter einem „Spitzenräuber“ (top predator) versteht man?
    Das oberste Glied in der Nahrungskette
  94. Warum gelingt es Raubtieren nicht, Massenvermehrung ihrer Beutetiere zu verhindern?
    Raubtiere vermehren sich in der Regel wesentlich langsamer als ihre Beutetiere.
  95. Was versteht man unter Symbiose?
    Zusammenleben verschiedener Tierarten mit gegenseitigem Nutzen
  96. Was ist ein Parasit?
    Ein Organismus der sich auf kosten dessen in oder auf ihm aufhellt.
  97. Unter dem Endwirt in einem Bandwurmzyklus versteht man?
    den Träger des geschlechtsreifen Bandwurms
  98. Ein „Fehlwirt“ in einem Entwicklungszyklus ist dann gegeben, wenn
    der Träger eines Larvenstadiums der den Zyklus unterbricht
  99. Was gilt für alle Bandwurmarten?
    jede Art braucht einen Zwischenwirt
  100. Was trifft für den Kleinen Fuchsbandwurm zu?
    er ist nur wenige Millimeter lang
  101. Welcher der drei Parasiten kommt beim Reh am häufigsten vor?
    Rachenbremse
  102. Die Larve der Rachenbremse wächst heran im?
    Rachen / Schlund von Rehwild
  103. Räudemilben sind?
    spinnenartige Parasiten
  104. Wie überträgt der Fuchs die Tollwut?
    Speichel
  105. Welche Hasenkrankheit führt in der Schweiz am häufigsten zum Tod?
    Coccidiose
  106. Welche durch Wild übertragene Viruserkrankung ist nach ihrem Ausbruch für den Menschen häufig tödlich?
    Tollwut
  107. Unter Populationsdynamik versteht man?
    Die Veränderung der Grösse und Zusammensetzung der Population über eine gewisse Zeit.
  108. Die natürliche Auslese ist?
    Das Überleben von Angehörigen einer Wildart, die den Umweltbedingungen am besten angepasst sind.
  109. Der Faktor, der am weitesten von den Bedürfnissen und Ansprüchen einer Art an die Umwelt abweicht, wird als Minimumfaktor bezeichnet. Welches ist der Minimumfaktor für den Feldhasen im Thurgau?
    Struktur und Bewirtschaftung des Lebensraumes
  110. Ein typischer Winterschläfer ist?
    das Murmeltier
  111. Unter „Winterruhe“ versteht man?
    Überwintern im Zeitweisen Tiefschlaf
  112. Ein typischer „Winterruher“ ist?
    Dachs
  113. Ein typischer Kulturfolger ist?
    Reh
  114. Ein typischer Kulturflüchter ist?
    das Auerwild
  115. Was sind Bioindikatoren?
    Lebewesen die auf bestimmte Umwelteinflüsse empfindlich reagieren.
  116. Das Rehwild ist ökologisch gesehen eine Tierart, die?
    Einstände mit einem guten Angebot an nährstoffreicher Äsung bevorzugt.
  117. Wie äst das Rehwild?
    relativ häufig, kleine Mengen, wählerisch
  118. Wie viele Äsungsperioden benötigt das Reh pro Tag?
    sechs und mehr
  119. Welche Waldpflanze bietet bei uns im Winter den Rehen am meisten Äsung
    Brombeere
  120. Warum hält sich das Reh gerne im Getreide auf?
    Ruhe und Deckung
  121. Wie vermeiden Rehe die innerartliche Konkurrenz?
    Sie leben teils terretorial
  122. Was bedeutet das häufige Fegen des Rehbocks im Frühling?
    Aggresivitätsabbau, Reviermarkierung
  123. Ein territorialer Bock wird anfangs Mai erlegt. Wer übernimmt in der Regel das freigewordene Territorium?
    ein Junger Bock
  124. Wer verlässt ein Einstandgebiet, in welchem er aufgewachsen ist, mit der grössten Wahrscheinlichkeit?
    ein Junger Bock
  125. Warum sind Rehgeissen in der Setz- und Aufzuchtzeit territorial?
    bei Konkurrenzfreier Äsung wird bei einer guten Nahrungsqualität mehr Milch produziert, was das Wachstum der Kitze fördert.
  126. Warum haben Rehe eine verlängerte Tragzeit?
    Damit die Kitze nicht in der Winterzeit gesetzt werden
  127. Welches sind die wichtigsten Einflussgrössen auf die Qualität eines Rehwildbestandes?
    Nahrungsgrössen und Bestandesdichte
  128. Wann gilt die Rehwiddichte in unseren Wäldern als „tragbar“?
    Solang es kein Übermässigen verbiss gibt und eine natürliche Verjüngung statt findet.
  129. Warum bürgerte sich das Schwarzwild in der Ostschweiz ab den 60er Jahren wieder ein?
    Kulturlandwirtschaft bietet sehr gutes Nahrungsangebot
  130. Weshalb haben die Schwarzwildbestände in den letzten Jahren stark zugenommen?
    hohe Vermehrungsrate und gutes Nahrungsangebot
  131. Wie beschreiben Sie den Lebensraum einer Rotte Wildschweine?
    Tageseinstände und Plätze für die Nahrungsaufnahme
  132. Welche Marderart kommt bei uns am häufigsten vor?
    Steinmarder
  133. In der Ostschweiz wurden Luchse ausgesetzt. Das war ökologisch gesehen?
    Sinnvoll da der Luchs einmal heimisch war und geeigneter Lebensraum vorhanden ist.
  134. Warum wurden im Thrugau in den 60er Jahren Biber ausgesetzt?
    früher heimisch
  135. Welcher Greifvogel ist bei uns am häufigsten vertreten?
    Mäusebussard
  136. Mäuse sind die Hauptnahrung von?
    Turmfalke
  137. Welcher Hauptgrund führte zum Verschwinden des Rebhuhns?
    intensiver Landwirtschaft
  138. Welche Taube kommt bei uns am häufigsten vor?
    Ringeltaube
  139. Welche Taubenart hat sich bei uns ab den 50er Jahren als Kulturfolger angesiedelt?
    Türkentaube
  140. Jagdzeit Rothirsch
    anfangs Aug. - ende Januar (6)
  141. Jagdzeit Wildschwein
    anfangs Juli bis mitte März (8,5)
  142. Jagdzeit Reh
    anfangs Mai bis ende Januar (9)
  143. Jagdzeit Feldhase, Schneehase, Waldkaninchen
    geschützt
  144. Jagdzeit Fuchs
    mitte Juni bis ende Februar (8,5)
  145. Jagdzeit Dachs
    mitte Juni bis mitte Januar (7)
  146. Jagdzeit Steinmarder
    anfangs September bis mitte Februar (5,5)
  147. Jagdzeit Ringeltaube, Türkentaube, Nebelkrähe
    anfangs August bis mitte Februar (6,5)
  148. Jagdzeit Wildenten, Blässhuhn, Haubentaucher und Kornmoran
    anfangs September bis ende Januar (5)
  149. Jagdzeit Fasan
    anfangs September bis ende Januar (5)
  150. Jagdzeit Waschbär, Marderhund, Bisamratte, verwilderte Hauskatzen, Raben, Elstern, Eichelhäher, verwilderte Haustauben
    ganzjährig Jagdbar
  151. Wieviele Monate darf das Reh bejagd werden?
    9 Monate
  152. Wieviele Monate darf der Fuchs bejagd werden?
    8,5 Monate
  153. Wieviele Monate darf der Dachs bejagd werden?
    7 Monate
  154. Wieviele Monate darf das Wildschwein bejagd werden?
    8,5 Monate
  155. Wieviele Monate dürfen Ringeltaube, Türkentaube und Nebelkrähe bejagd werden?
    6,5 Monate
  156. Wieviele Monate dürfen Rothirsch, Dam-, und Sikakirsch bejagd werden?
    6 Monate
  157. Wieviele Monate darf der Steinmarder bejagd werden?
    5,5 Monate
  158. Wieviele Monate darf die Fasane, Wildenten, Blässhühner, Haubentaucher und Kornmorane bejagd werden?
    5 Monate
  159. Welche Tiere dürfen auch nachts bejagd werden?
    Schwarzwild, Fuchs, Dachs und Marder
  160. Jagdliche - Systematik in welche zwei Gruppen wird unterteilt?
    • Haarnutzwild
    • Haarraubwild
  161. Jagdliche - Systematik Haarnutzwild wird in zwei Gruppen unterteilt. Erkläre:
    • Nager
    • Schalenwild
  162. Welche Tiere gehören bei der Jagdlichen - Systematik, Haarnutzwild in die Gruppe Schalenwild?
    • Rothirsch
    • Dam- / Sikahirsch
    • Reh
    • Gams
    • Steinbock
    • Wildschwein
  163. Welche Tiere gehören bei der Systematik, Haarnutzwild in die Gruppe der Nager?
    • Hase / Schneehase
    • Kaninchen
    • Murmeltier
    • Eichhörnchen
    • Biber
  164. Haarraubwild zähle auf?
    • Fuchs
    • Dachs
    • Stein- / Baummarder
    • Iltis
    • Wiesel
    • Fischotter
    • Wildkatze
    • Waschbär
  165. Welche Tierarten haben eine Keimruhe?
    Rehwild, Dachs, Marder, Hermelin
  166. Rotwild:
    Paarungszeit (Brunft):
    Setzzeit:
    • Sept / Okt.
    • Mai / Juni
  167. Rehwild
    Paarungszeit (Blattzeit):
    Setzzeit:
    • Juli / Aug. (Keimruhe 3,5 Monate)
    • Mai
  168. Gams
    Paarungszeit (Brunft):
    Setzzeit:
    • Nov. / Dez.
    • Mai
  169. Schwarzwild
    Paarungszeit (Rauschzeit):
    Setzzeit:
    • Nov. / Dez.
    • März
  170. Fuchs
    Paarungszeit (Ranzzeit):
    Setzzeit:
    • Jan. / Feb.
    • März / April
  171. Dachs
    Paarungszeit ( Ranzzeit):
    Setzzeit:
    • Feb. / März (Keimruhe bis Dez.)
    • Feb. / März
  172. Marder
    Paarungszeit (Ranzzeit):
    Setzzeit:
    • Juli / Aug. (Keimruhe 5 Monate)
    • April
  173. Iltis und Wiesel
    Paarungszeit:
    Setzzeit:
    • März
    • Mai
  174. Hermelin
    Paarungszeit:
    Setzzeit:
    • Juli (Keimruhe 6,5 Monate)
    • März
  175. Hase
    Paarungszeit:
    Setzzeit:
    • Jan. / Feb.
    • März
  176. Eichhörnchen
    Paarungszeit:
    Setzzeit:
    • Feb.
    • März.
  177. Welche Hühnervögel sind Raufusshühner?
    • Schneehuhn
    • Birkhuhn
    • Haselhuhn
    • Auerhuhn
  178. Zähle die Schwimmenten auf:
    • Stockente
    • Krickente
    • Löffelente
    • Schnatterente
    • Peifente
    • Spiessente
  179. Zähle die Tauchenten auf:
    • Schellenente
    • Tafelente
    • Reiherente
    • Kolbenente
  180. Systematik Greifvögel. In was für zwei Gruppen wird unterteilt?
    Falkenartige und Habichtartige

    • Habichtartige sind: Habicht, Milane, Bussarde, Adler, Geier
    • Falkenartige sind: Wanderfalke und Turmfalke
  181. In was für zwei Gruppen wird Schalenwild unterteilt?
    • Widerkauer (Hirsch, Reh, Gams)
    • nicht Widerkauer (Wildschwein)
  182. Das Magensystem der Widerkäuer besteht aus 3 Vormägen, nenne sie, und dem...?
    Pansen, Netz- und Blättermagen und dem Labmagen.
  183. Beschreibe den Verdauungsprozess des Widerkäuers:
    zB: Reh frisst Gras es kommt in den Pansen - grobe Zerkleinerung. Anschliessend aufwürgen und Widerkauen. Nur dünner Brei kann den Netz- und Blättermagen bis Labmagen passieren. Im Blättermagen wird das Wasser entzogen und eingedickt. Erst im Labmagen findet die eigentliche Verdauung statt.
  184. Wie werden die scharfkantigen Rillen in den Backenzähnen genannt?
    Kunden
  185. Was beinhaltet der Äsungszyklus?
    Fressen und Widerkauen
  186. Es gibt drei Äsungstypen wie heissen sie?
    • Konzentratselektierer
    • Raufutterfresser
    • Mischtypen
  187. Beschreibe den Konsentratselektierer:
    Geziehlte Wahl der Nahrung, leicht verdaulich (Kräuter, Knospen, Früchte und Blätter)

    Fressperioden 10-12
  188. Beschreibe den Raufutterfresser:
    Frisst schwerverdauliches wie Gras

    Fressperioden: 2-4
  189. Beschreibe den Mischtyp:
    Im Sommer leicht verdauliches wie Kräuter und Strächer im Winter auch Gras möglich

    Fressperioden: 6-8
  190. Was sind Boviden?
    Hornträger wie Gämse und Steinbock
  191. Aus was besteht das Geweih?
    Knochenmatrial
  192. Was sind Cerviden?
    Geweihträger
  193. Der Geweihyklus in drei Stufen?
    Schieben - Fegen - Abwerfen
  194. Über was wird die Geweibildung gesteuert?
    den Hormonhaushalt, das Testosteron
  195. Wie nennt man das feste Hautmatrial aus welchem die Hörner sind?
    Keratin

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