Biodiv Klausur

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Author:
Dude533
ID:
106890
Filename:
Biodiv Klausur
Updated:
2011-10-10 09:43:39
Tags:
Klausur
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Biodiv
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  1. Was wird bei den Gymnospermen und Angiospermen weiterentwickelt bezüglich der optimalen Anpassung an das Landleben?
    • Windbestäubung
    • Samen
    • Lignin Holz
    • sekundäres Dickenwachstum (Gefäßsystem besser)

    Die Gymnospermen und Angiospermen+Farnpflanzen sind Kormophyten. Gefäßpflanzen bilden Samen, dies bedeutet sie sind nicht mehr auf tropfbares Wasser angewiesen. Gut ausgebildete leitgefäße. Angiospermen haben zusätzlich auch noch Früchte.
  2. Monokotyledonen: morphologische Merkmale
    • Blattadern verlaufen parallel
    • Ein Keimblatt
    • Perianth ( Blütenhülle) nicht in Kelch- und Kronblatt unterteilt, sondern nur ein perigon.
  3. Monokotyledonen: stellung im Phylogenetischen System
    gehören zud en Angiospermen ( Bedecktsamern)
  4. Monokotyledonen:Beispielfamilien
    Liliaceae, orchidaceae, Poaceae (Süßgräser)
  5. Monokotyledonen: progression im Blütenbreich in Anpassung an Insektenbestäubung.
    • Blütenhülle nicht in Kelch (kalyx) und Krone (corolla) unterteilt und wird als perigon bezeichnet.
    • Nektarbildung, auffälige Blütenfarbe oder Blütenmale.
  6. Monokotyledonen: einer besonders charakteristischen Blütenformel
    Ingwerartig:pfeil unten K³
  7. Welche Natur-Lebensräume werden von Monokotyledonen beherrscht?
    kommen nahezu in jedem lebensraum vor. Vorallem in regenwälder der Tropen und Subtropen.
  8. Welche wichtigen Kulturpflanzen gehören zu den Monokotyledonen und wo liegen ihre genzentren?
    • kommen nahezu in jedem lebensraum vor. Vorallem in regenwälder der Tropen und Subtropen.
    • Genzentrum liegt im fruchtbaren Halbmond
  9. Vergleichen Rosaceae und Lamiaceae: Vergleichen Sie die Blütenformeln und führen Sie urprüngliche und abgeleitete Merkmale auf.
    • lamiaceae: Dikotyledonen, 4-kantiger Stengel, kronblätter vollkommen verwachsen, kreuzgegenständige Blattstellung, EinFruchtblatt , vier Samen-->Klausen ( Fruchtart)
    • Rosaceae: Dikotyledonen, Fiderblätter,Radiärsymmetrische Blüten, häufig Nebenblätter
  10. Rosacea und lamiaceae: vergleichen sie die Früchte
    lamiaceae: klausen( 1 fruchtblatt, 4 Samen), beeren und Steinfrüchte

    Rosaceae: Balgfrüchte, kapseln

    Sammelfrucht bei Rosaceae; Einzelfrucht bei Lamiaceae
  11. Was unterscheidet dikaryotische Hyphen und heterokaryotische hyphen?
    • dikaryotisch: Paare haploider zellen, teilen sich zunächst Paralell. Phase mit 2 haploiden Kernen
    • heterokaryotisch: mit verschiedenen Kernen
  12. Wo finden sich dikaryotische bzw. heterokaryotische Hyphen?
    Zygomycota(Jochpilze)
    Ascomycota ( Ständerpilze)
    Basidiomycota(Ständerpilze)
    • heterokaryotisch
    • dikaryotisch
    • dikaryotisch
  13. Welche Pilze gehören zu den ,, echten Pilzen ( Chitimpilzen)
    • Acrasiomycota (zelluläre Schleimpilze): nicht mit Schleimpilzen verwandt
    • Ascomycota (Schlauchpilze):richtig
    • Basidiomycota (Ständerpilze): richtig
    • Chytridiomycota (Flagellenpilze):einzellige organismuss:richtig
    • Glomeromycota(Endomykorrhizapilze):richtig
    • Myxomycota(Echte Schleimpilze)falsch
    • OOmycota(Eipilze): eher verwandt mit Braunalgen
    • zygomycota ( Jochpilze)richtig
  14. Ordnen sie die Pilze der richtigen Gruppe zu
    • Dictyostelium spec: Acrasiomycota
    • Pycomyces spec.:Zygomycota
    • Morchella spec(Speisemorchel):Ascomycota
    • Phytophora infestans:OOmycota
    • Agaricus Spec(Champignon): Basidiomycota
    • Phallus impudicus( Stinkmorchel):?
  15. Was sind Konidien?(assexuelle sporen)
    der ungeschlechtlichen Fortpflanzung der Pilze dienende Exospore, die seitlich an der Spitze von Hyphen und Konidienträgern abgeschnürt werden oder durch Sprossung entsteht.

    asexuelle Fortpflanzungsorgan der Pilze-->enthalten Sporen
  16. nennen Sie zwei Unterschiede zwischen caelifera (Feldheuschrecken:kurzfühler) und Ensifera ( Langfühlerschrecken)
    • caelifera: Kurze Antennen, die den Kopf nicht übersteigen, ohne Legerohr, Grasfresser; Nutzen für ihre Laute die Flügelsitzenund die Beine
    • ensifera: lange Antennen, länger als der Körper, langes Legerohr am hinterende ( Weibchen), Allesfresser; Ensifera nutzen für Laute nur die Flügel
  17. Nennen Sie je eine Insekten ordnung:
    mit Hemielytren:
    mit ausschließlich parasitischen Arten:
    mit zu Halteren ( Schwingkölbchen) umgewandelten Hinterflügeln:
    • Vorderflügel von Wanzen ( Heteroptera) -->Ordnung hemiptera
    • Tierläuse(Phthiraptera, Stenorrhyncha (Pflanzenläuse-parasitisch an Pflanzen)
    • Fächerflüglern(Strepsiptera): Vorderflügel; Zweiflüglern ( Diptera): Hinterflügeln
  18. Odonata sind holometabol
    kein puppenstadium daher hemimetabol
  19. Alle Coleoptera ( Käfer) sind räuberisch
    falsch
  20. Cicadina ( Zikaden) besitzen kein Puppenstadium
    richtig, hemmimetabol
  21. Bienenmännchen können auch stechen
    falsch, können nicht stechen
  22. Die Larven der Ephemeroptera (Eintagsfliegen) leben in Gewässern
    richtig
  23. isoptera beistzen nur eine Königin und einen König
    richtig
  24. Hummelstaaten sind einjährig
    richtig
  25. Seepocken gehören zu den Bivalvia
    falsch, gehören zu den Krebstieren ( Crustaceae)
  26. Flohlarven leben parasitisch
    • falsch.
    • Die Larven der Flöhe ernähren sich meist von zerfallenden organischen Stoffen in der Nähe ihrer späteren Wirte.
  27. Dermaptera können fliegen
    richtig ( nicht alle Arten)
  28. Wie groß sind in etwa die Zahlen der heute beschriebenen Wirbeltiere i) weltweit und ii)in Mitteleuropa?
    i) Weltweit: 54000 ii) etwa 706
  29. Wie viele Amphibien und Reptilienarten gibt es in Deutschland ?
    • Amphibien:21
    • Reptillien: 14

    ca. 40
  30. Warum gibt es in Mitteleuropa so wenig Reptilienarten ?
    • da Wechselwarm
    • vevorzugen warme Gebiete
    • Kälte zwingt sie zur Winterruhe
  31. Geben Sie die deutschen (oder wissenschaftlichen) Namen von 4 heimischen Schlangenarten an !
    • Blindschleiche (Anguis fragilis)
    • Glattnatter (Oronella austriaca)
    • Askulapnatter (Elaphe longissina)
    • Ringelnatter (Natrix natrix)
    • Kreuzotter (Vipera berus)
    • Aspisviper (Vipera aspis)
  32. Stiftzahn
    2 zusätzliche Zähne bei Hasenartigen (Lagomorpha), die direkt hinter Nagezähne wachsen.
  33. Tragus
    kleine Knorpelmasse an der Ohrmuschel, von Katzen.
  34. Chelicere
    Kieferklaue: Mundwerkzeug bei Cheliceraten (kieferklauenträger)
  35. Bürzeldrüse
    einzige Hautdrüse bei Vögeln. An Oberseite der Schwanzwurzel (Bürzel)
  36. Ctenoidschuppe
    Kammschuppe, am Hinterrand mit kleinen Zähnen oder Zacken. Viele Knochenfische
  37. Syrinx
    Organ der Stimmbildung bei Vögeln
  38. Neotenie
    Eintritt der Geschlechtsrife im Larven Zsatnd ohne Metarmorphose z.B. Schwanzlurche.
  39. Querder
    augenlose, wurmartige Larve der Neunaugen.
  40. Schmetterling
    Lepidoptera
  41. Hautflügler
    Hymenoptera
  42. Diptera
    Zweiflügler
  43. Coleoptera
    Käfer
  44. Nennen Sie drei Unterschiede zwischen Heteroptera und Mecoptera!
    • Heteroptera(Wanzen): haben meist ein auffälliges Scutellum (Schildchen) am Rücken. Mecoptera nicht
    • Heteropten haben stechend-saugende Mundwerkzeuge. mecoptera nicht.
  45. a)Beschreiben Sie die beiden larventypen bei Bivalvia im limnischen Bereich und geben Sie dabei neben der Larvenstadien
    Glochidien (parasitische Larven), Normale Larven(Veliger)
  46. Beschreiben Sie die beiden larventypen bei Bivalvia im limnischen Bereich und geben Sie dabei neben der Larvenstadien
    b)jeweils die Lebensweise (ernährungsform, Fortbewegung?)
    Glochidien seitzen sich fest an den Kiemen von Fischen und ernähren sich parasitär von Blut.

    Veliger sind freischwimmende Larven. ernähren sich von plankton.
  47. Beschreiben Sie die beiden larventypen bei Bivalvia im limnischen Bereich und geben Sie dabei neben der Larvenstadien
    c)und ein Art- oder gattungsbeispiel
    • Bsp für Muscheln mit Glochidien: Unio (Flussmuscheln)
    • Bsp. für nicht parasitäre larven: Dreissena (Dreikantmuscheln)

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