Umweltmanagement

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Author:
Anonymous
ID:
116059
Filename:
Umweltmanagement
Updated:
2011-11-11 08:24:39
Tags:
UM
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Fragenkatalog
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  1. Was ist die AGENDA 21?
  2. Was ist das Kyoto-Protokoll? Welche Zielsetzungen
    wurden dort vereinbart?
  3. Was ist Gegenstand der Klimakonferenz im Dezember 2009 in København?
    Wie ist diesbezüglich die Position der Europäischen Union?
    (Aktuelle Meldungen in Presse und Internet)
  4. Welche Nachfolgeaktivitäten fanden nach „København“ statt/ sind mittelfristig geplant und wie sahen/sehen deren Ziele aus?
  5. Was ist der „Rat für Nachhaltige Entwicklung“?
  6. Nennen Sie ein Beispiel für die komplette „Auslagerung“ von Ökologie bezogenen
    Nachhaltigkeitsaktivitäten aus (der direkten Wertschöpfungskette) einem
    Unternehmen. (z. Bsp. BRAX-Regenwals-Aktion)
  7. Nennen Sie 6 Aspekte, die ein Unternehmen zu
    Maßnahmen im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes motivieren können.
  8. Nennen Sie die grundsätzlichen Schritte einer
    Vorgehensweise, die zur Implementierung eines Umweltmanagementsystems oder
    Umweltmanagementansatzes gehören.
  9. Nennen Sie 6 mögliche Resultate eines Systems zum
    betrieblichen Umweltmanagement.
  10. Grenzen Sie unter Zuhilfenahme eines praktischen
    Beispiels die Begriffe „Umwelteffizienz“ und „Umwelteffektivität“ voneinander
    ab.
  11. Erläutern
    Sie knapp die Begriffe
    „Stand der Wissenschaft“,
    „Stand der Technik“,
    „Allgemein anerkannte Regeln der Technik“.
  12. Nennen Sie die drei Umweltmedien, auf die sich die
    Umweltwirkungen „Einsparung von Ressourcen“ oder „Reduzierung von Emissionen“
    beziehen können.
  13. Nennen Sie die drei Umweltmedien, auf die sich die
    Umweltwirkungen „Einsparung von Ressourcen“ oder „Reduzierung von Emissionen“
    beziehen können
  14. Nennen Sie die drei grundsätzlichen prinzipiellen
    Möglichkeiten eines Unternehmens, seine Emissionsbilanz für einen bestimmten
    Stoff (z. Bsp. C02) zu verbessern
  15. Nennen Sie aus dem Bereich der Umweltkennzahlen ein
    Beispiel für eine absolute sowie je ein Beispiel für eine relative
    Gliederungs-, Beziehung- und Indexzahl
  16. Nennen Sie drei Umwelt-Wirkungskategorien und
    jeweils einen zuzuordnenden Stoffstrom.
  17. Was ist unter einem „kumulierten Energieaufwand“ zu
    verstehen?
  18. In welchem Falle sind Stoff- und
    Energiestrombilanzen verschiedener Verfahren oder Anlagen vergleichbar?
  19. Was versteht man im Zusammenhang mit Sach- und
    Ökobilanzen unter „Allokation“?
  20. Was versteht man unter dem Begriff
    „Carbon-Footprint“?
  21. Was versteht man unter dem Begriff „virtuelles
    Wasser“?
  22. Welche Anforderung stellt der Gesetzgeber im
    Hinblick auf betriebliches Umweltmanagement?
  23. Per Gesetz, Verordnung bzw. Auflage sind im Bereich
    des Umweltschutzes Betriebsbeauftragte vorgesehen.
    Welche drei sind dies Kraft Gesetz?
    Welche zusätzlichen sind dies per Fachgesetzen und
    Verordnungen?
  24. Was sind die Pflichten der Betriebsbeauftragten für
    Umweltschutz?
  25. Nennen Sie je ein Beispiel für eine Anlage, für die
    ein
    - Betriebsbeauftragter für Immissionsschutz,
    - Betriebsbeauftragter für Abfall,
    - Betriebsbeauftragter für Gewässerschutz,
    - Betriebsbeauftragter für Störfälle
    zu bestellen ist.
  26. Formulieren Sie beispielhaft die Umweltpolitik für
    eine Organisation.
  27. Was versteht man unter einem Umweltmanagementsystem
  28. Welche Zielsetzung hat das UMS nach DIN EN ISO
    14001 ff?
  29. Welche Zielsetzung hat das EG-Öko-Audit-System
    (EMAS II)?
  30. Im Praxistest ergaben sich zahlreiche negative
    Aspekte im Zusammenhang mit der Einführung von Umweltmanagementsystemen.
    Nennen Sie vier Ihnen wichtig erscheinende Aspekte
  31. Wodurch unterscheiden sich die Managementsysteme nach DIN EN ISO 14001 bzw. nach dem
    EMAS von diversen in Organisationen implementierten Managementansätzen? (ein Kernbegriff)
  32. Was sind Ziele des strategischen Umweltmarketing?
  33. Was sind Ziele des operativen Umweltmarketing?
  34. Welches sind die Instrumente des operativen
    Umweltmarketings?
  35. Nennen Sie Formen der
    Nachhaltigkeitsberichterstattung im Überblick.
  36. Nennen Sie Ziele der
    Nachhaltigkeitsberichterstattung.
    Existiert eine Verpflichtung dazu?
  37. Welchen Ergebnisse wurden auf der Klimakonferenz in København erzielt?
  38. Legen Sie drei mögliche Umweltkennzahlen für das „Miniprojekt
    Haushalt“
    (s. Aufgaben 17 und 40) fest
  39. Erläutern Sie anhand eines Beispiels den Begriff
    „Koppelprodukt“.
  40. Nennen Sie die grundsätzliche Zielsetzung sowie
    drei wesentliche Merkmale des Umweltmanagementansatzes „ÖKOPROFIT“.
  41. Was versteht man unter einer Wertschöpfungskette?
  42. Erläutern Sie die Begriffe „shareholder“ und „stakeholder“?
  43. Nennen Sie drei Institutionen außerhalb eines
    Beispiel-Unternehmens, die speziell im Zusammenhang mit ökologischen Themen die
    Funktion von stakeholdern haben
  44. Als umweltbewusster Mensch stellen Sie fest, dass ein Unternehmen mit einer Zertifizierung
    gemäß ISO 14001 wirbt. Wie beurteilen Sie diesen Tatbestand?
  45. In der Presse werden folgende absolute Kennzahlen veröffentlicht:
    CO2-Emission in 2007 aus der Nutzung fossiler Energieträger:
    - China: 1802
    Mio. t/Jahr
    - USA: 1586
    Mio. t/Jahr
    - EU: 1037
    Mio. t/Jahr
    Welche relative Kennzahl wäre als Vergleichswert zur Beurteilung
    aussagekräftiger?
  46. Wie sähen dann die Schlussfolgerungen aus den Daten
    der Aufgabe 48 aus?
  47. Nennen Sie einen kritischen Aspekt hinsichtlich der
    Verpflichtung zur Bestellung von gesetzlich vorgeschriebenen Umweltbeauftragten
    (Abfall, Gewässerschutz, Immissionsschutz)
  48. Nennen Sie 5 Möglichkeiten, als Privatmensch zur
    Verminderung des CO2-Ausstoßes beizutragen

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