StVO

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
118061
Filename:
StVO
Updated:
2011-11-20 09:17:05
Tags:
traffic law
Folders:

Description:
section one
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  1. Behinderung
    Nachhaltige Beeinträchtigung oder Verhinderung beabsichtigten Verhaltens.

    Zwang zum Ausweichen, Bremsen, Anhalten o. Erschwerung d. Weiterfahrt.
  2. Belästigung
    Verursachung körperlichen oder seelischen Missbefindens über das normale Verkehrsmaß.

    Geräusch, Erschrecken, sowie Rauch- o. Staubentwicklung.
  3. Gefährdung
    Herbeiführen eines Zustandes, der bei natürlicher Weiterentwicklung der Geschehensabläufe zu einem Schaden führt.
  4. Schädigung
    Körperschaden, oder jeder wirtschaftlich messbare Vermögensnachteil eines Fremden.
  5. Rechtzeitig
    Ist das Richtungszeichen, wenn der nachfolgende Verkehr sein Verhalten der Fahrweise des Vorausfahrenden anpassen kann, ohne eine Gefahrbremsung durchführen zu müssen.
  6. Vermeidbarkeit
    Wenn dem BET verkehrsgerechtes Verhalten zugemutet werden konnte.
  7. Warten
    Verkehrsbedingtes Anhalten.
  8. Vorbeifahren
    Ist jede Bewegungsänderung, die durch ein stehendes Hindernis erforderlich wird.
  9. Überholen
    Es überholt, wer von hinten nach vorne, an einem auf der selben Fahrbahn befindlichen, sich in derselben Richtung bewegenden, oder mit Rücksicht auf die Verkehrslage wartenden VT vorbei fährt.
  10. Rückwärtsfahren
    Ist gewolltes Fahren im Rückwärtsgang, entgegen der Fahrtrichtung des fließenden Verkehrs nach hinten;

    nicht Vorwärtsfahren in verbotener Richtung.
  11. Abbiegen
    Jede Richtungsänderung, bei der die bisher benutzte Fahrbahn verlassen, und aus dem gleichgerichteten Verkehr heraus gefahren wird.
  12. Fahrzeugführer
    Wer selbst unter bestimmungsgemäßer Anwendung der Antriebskraft, unter Ausnutzung der Schwerkraft auf einer Gefällstrecke, oder unter Ausnutzung des vorhandenen Schwungs, ein Fahrzeug in Bewegung setzt oder hält, um es unter Handhabung seiner technischen Vorrichtungen während der Fortbewegung, ganz oder wenigstens zum Teil leitet.
  13. Vorrang
    Berechtigung, (nicht das Recht) als Erster fahren zu dürfen.
  14. Vorfahrt
    Ein Vorfahrtfall liegt immer dann vor, wenn sich an einer Straßenkreuzung oder Einmündung die Fahrlinien mind. zweier Fahrzeuge, die aus verschiedenen Straßen kommen, schneiden, berrühren oder gefährlich nahe kommen.
  15. Halten
    Ist jede gewollte Fahrtunterbrechung, die nicht durch die Verkehrslage oder eine andere Anordnung veranlasst ist.
  16. Wenden
    Ist die Bewegung, durch die das Fahrzeug auf baulich einheitlicher Straße, in die entgegengesetzte Fahrtrichtung gebracht wird.
  17. Parken
    Zielgerichtetes Anhalten von mehr als 3 Min. Dauer oder mit Verlassen des Fahrzeugs.
  18. Personenschaden
    Ein Personenschaden liegt vor, wenn der gesundheitliche Zustand eines Menschen beeinträchtigt wird.

    Wunden, Brüche, Schockwirkungen.
  19. Unklare Verkehrslage
    Ist gegeben, wenn nach allen Umständen, mit ungefählichem Überholen nicht gerechnet werden kann.
  20. Sicherheitsabstand
    • Der Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug muss so groß sein, dass auch dann hinter ihm gehalten werden kann, wenn plötzlich gebremst wird.
    • V/2
  21. Sachschaden
    Liegt vor, wenn eine Sache zerstört, beschädigt oder in ihrem Wert vermindert wird.
  22. Unübersichtlich
    Ist eine Straßenstelle, wenn der Fahrzeugführer wegen Sicht behindernder Umstände nicht zuverlässig beurteilen kann, ob die Fahrbahn auf der vor ihm liegenden Strecke frei ist.
  23. Mäßige Geschwindigkeit
    Mäßig ist die Geschwindigkeit dann, wenn erkannt werden kann, dass das Vorrecht eingeräumt wird, so dass ohne Gewaltbremsung angehalten werden kann.
  24. Gefährdungsabstand
    Wenn bei hohen Geschwindigkeiten der Sicherheitsabstand erheblich unterschritten wird, liegt nach BGH immer eine konkrete Gefährdung i.S.d. § 1 II StVO vor.
  25. Verkehrsteilnehmer
    • Personen die sich (unerheblich von ihrem Aufenthaltsort) verkehrserheblich verhalten.
    • d.h. unmittelbar auf den Verkehrsvorgang einwirken.
  26. Sonderfahrstreifen / Sonderweg
    • Straßenteil / Fahrstreifen für bestimmte Verkehrsarten.
    • Wird durch VZ und Markierungen gekennzeichnet.

    • Z.245 - Linienbusse
    • Z.237 - Radfahrer
  27. Fahrbahn
    Ist der Teil der Straße, der durch die Art seiner Befestigung für den Fahrzeugverkehr geeignet und für diesen freigegeben ist.
  28. Fahrstreifen
    Ist der Teil der Fahrbahn, den ein mehrspuriges Fahrzeug zum ungehinderten Fahren im Verlauf der Fahrbahn benötigt.
  29. Seitenstreifen
    • Ist der unmittelbar neben der Fahrbahn liegende, befestigte Teil der Straße.
    • Er ist nicht Bestandteil der Fahrbahn.
  30. Fahrzeug
    Jedes Landfahrgerät das der Fortbewegung auf dem Land dient.
  31. PKW
    Kraftfahrzeug mit mind. 4 Rädern, die zur Personenbeförderung ausgelegt und gebaut sind; mit nicht mehr als 8 Sitzplätzen ohne Fahrersitz ausgestattet sind.
  32. Kraftfahrzeug
    Ist ein Landfahrzeug, das durch Maschinenkraft angetrieben wird ohne an Schienen gebunden zu sein.
  33. Straße
    Umfasst alle für den fließenden und ruhenden Verkehr bestimmte Flächen einschließlich derPlätze.
  34. Einmündung
    Knotenpunkt aus einer oder mehreren Straßen, die in eine durchgehende Fahrbahn führen ohne sich fortzusetzen.
  35. Kreuzung
    Knotenpunkt aus zwei oder mehreren Straßen, die aus verschiedenen Richtungen kommend, sich in der Weise schneiden, dass jede Straße über den Schnittpunkt hinaus fortgesetzt wird.
  36. Hoheitliche Aufgaben
    Bezogen auf die Polizei sind das alle Aufgaben, die der Polizei durch Gesetz oder Verordnung auf dem Gebiet der Gefahrenabwehr, der Strafverfolgung oder der Verfolgung von OWi übertragen worden sind.
  37. Höchste Eile
    Ist geboten, wenn die konkrete Situation begründeten Anlass zur Befürchtung gibt, ohne diese Eile werde ein Schaden für das Gut eintreten oder vergrößert werden.
  38. ÖVR
    tatsächlich-öffentlicher VR
    Die Verkehrsflächen, auf denen ohne Rücksicht auf eine verwaltungsrechtliche Widmung, oder auf die Eigentumsverhältnisse auf Grund ausdrücklicher oder stillschweigender Duldung des Verfügungsberechtigten, die Benutzung durch einen unbestimmten Personenkreis zugelassen ist und auch tatsächlich genutzt wird.
  39. ÖVR
    öffentlich-rechtlicher VR
    Öffentlich i.S.d. Straßenverkehrsrechts sind alle nach dem Wegerecht des Bundes und der Länder, dem allgemeinen Verkehr gewidmeten Straßen, Wege und Plätze.

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