Bio

Card Set Information

Author:
x-rai
ID:
120920
Filename:
Bio
Updated:
2011-12-05 09:33:29
Tags:
Semester
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Description:
Evolution und Muskelregelkreislauf
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  1. Allele
    • unterschiedliche Variante eines Gens
    • z.B weiß/rote Farbe
  2. Vererbung der Mitochondrien
    Eizelle = Mitochondrien

    Spermazelle = ohne

    Miose
  3. Mutation
    • Werden duch radioaktive Strahlen hervorgerufen.
    • Sonne, radioaktive Strahlen.
    • Weiterverbung der Strahlen über die Keimbahn möglich, spezielle Zellen (Keimzellen) im Hoden und Eierstöcke.
    • Daher Bleischürtze beim Röntgen.
  4. Art
    Mitglieder einer Art können sich fruchtbar fortpflanzen Nachkommen sind Fruchtbar.
  5. Rasse
    • Bestimmte definierte Merkmalsgruppen
    • z.B
    • Gattung: Hund + Fuchs
    • Art: Hund
    • Rasse : Fobberman
  6. Genpool
    Ist wenn alle Gene der Mitglieder einer Art werden in einen Teich geworfen.

    können sich unbegrenzt mischen.
  7. Bedingung für Leben
    • -Planet mit Sonne und Atmosphäre
    • -Entfernung des Planeten von der Sonne sollte für ein Temp sorgen bei der H²O (Wasser)in flüssige Form exsistiert.
    • -Lebewesen haben sich gebildet und lebten von den org Bestandteile der Ursuppe
    • -Als die Ursuppe aufgegessen war, gab es die erste Energie
    • -Neue Energiequelle wurde Licht ( Photosyn). Dabei wurde leider O² freigesetzt. Hochgiftiges Gas-viele tot.
    • -Sauerstoff in der Atmosphäre bildete ein O³ Schicht (Ozon) aus. UV Strahlung wird absorbiert. Land wird bewohnbar. Mit O² ist die effektivere Energiegewinnung möglich. (Glykolysevorgang) Lebewesen haben sich die Erde bewohnbarer gemacht.
  8. Wie können sich Lebewesen entwickeln (hohe Komplexität)
    • -Bauplan und Betriebsanleitung muß möglichst exakt kopiert werden.
    • -Mutation müssen zugelassen. Variabilität entsteht so.
    • -Variabilitätssteigung durch Sexuelle Fortpflanzung.
    • -Es werden mehr Nachkommen erzeugt, als für den Ersatz der Eltern nötig wären.
    • -Umweltsbedingungen wirken selektierend auf die Nachkommen (survival of the fittest) Änderung durch Klima, Katastrophen etc. "Ökologische Niesche"
  9. 1 Zeller mutieren (DNA veränderbar durch Strahlen etc), 98% aller Lebewesen ausgetorben.
  10. Entstehung der Planeten
    Alle Sterne entstehen aus Wasserstoff, auch die Sonne, Kernfusion, Atomverschmelzung von Wasserstoff, Entstehung von Hellium und Energie, dann Verschmelzung von Helliumatome, es kommt zur Supernova (kern explodiert), daher kommen die Gesteinbrocken für neue Planeten. Metastabile Molekühle ist Grundvoraussetzung für Leben.
  11. Kontrast
    Der Einstellung der Schärfe eines Bildes wird über den Kontrast bestimmt. Das Auge ist die Abbildungsmaschiene und am gelben Fleck ist das schärfste sehen. Das Bild wird im kompletten gelben Bereich abgebildet (Netzhaut). Die Linse fängt die Lichtstrahlen ein und projeziert das Bild auf der Netzhaut, dabei ist die Brechkraft der Linse veränderbar von abgeflacht zu kugelförmig. Dies geschieht über den Ringmuskel. abgeflacht=weit, kugelförmig=nah. Zugphasern halten den Ringmuskel, kontraktion entspannen die Zugphasern, die Lederhaut ist wiederum mit den Zugphasern verbunden. (Kugelförmig). Beim entspannen des Ringmuskels, entspannt sich auch die Lederhaut (antagonist), die Linse wechselt zu abgeflacht. (ohne antagonist). Kurzsichtig und Weitsichtigkeit wird durch das abschlaffen der Faser, Linse oder der Lederhaut hervorgerufen. Die Linse misst die Gegenstandsweite um das Bild scharf darzustellen.
  12. Stäbchen
    hell, dunkel
  13. Zapfen
    Farbe
  14. Pupille
    Loch
  15. Iris
    Muskel, hat Antagonist
  16. Kontrast bei Dunkelheit
    • Die Erregung wird beim Übergang von hell zu dunkel heruntergdrückt, dabei wird der Kontrast besser dargestellt.
    • Beim Übergang von hell zu dunkel stellt das Auge auf Max Kontrast. Es kommt zu eine Lateralle Hemmung, dabei hemmt jede Sinneszelle die Nachbarzelle. Diese Kontrastverstärkung hilft bei der Bilddarstellung bei Dunkelheit.
  17. Bilder pro sec.
    • Mensch: Film 18-24 Bilder pro sec.
    • Fliegen: Sie liegen ungter 400 Bilder pro sec.
    • Libelle: 400 pro sec.
  18. Schutzreflex Heftzwecke
    Beim auftretten auf einer Heftzwecke läuft das Programm erstmal nur über das Rückenmark, dabei kommt es zu einem Schutzreflex, dieser veranlasst die Umkehr der Funktion von Strecker und Beuger. Dies hat zur Folge, das der Schritt ruckartig verläuft. Dies ist eine feste Verschaltung im Rückenmark.
  19. Sinneszellen
    • Druckrezeptor, Wärmerezeptor etc.
    • diese nehmen Reize auf und wandeln alle Reize in elektrische Impulse um.
  20. Muskeldehnungsregelkreislauf
    • 1. AP kommt vom Hirn zum Gamma-Motoneuron
    • 2. Spindelmuskelfaser kontrahiert sich (zieht sich zusammen, aktiver Vorgang)
    • 3. Der Dehnungsrezeptorneuron regestriert Dehnung im dehnbaren Bereich und schickt AP's an das Alpha-Motoneuron.
    • 4. Alpha-Motoneuron veranlasst Skelettmuskelfaser sich zu kontrahieren, Muskelspindel verkürzt sich.
    • 4. Wenn Muskelspindel keine weitere Dehnung vom Hirn veranlasst bekommt, so werden auch keine Signale registriert und das Alpha-Montoneutron schickt auch keine Signale an Skelettmuskelfaser.

    • Von aussen veränderte Auswirkung läuft ausschließlich über das Rückenmark, Dehnungsrezeptor veranlasst Alpha-Motoneuron nachzustellen. (Reflexartig) Spindel gibt Stellung vor und Skelettmuskelfaserpasst sich an.
    • Erdanziehungskraft zieht Arm runter, wenn gewüscht.

    Gamma-Motoneuron bekommt vom Hirn Signal (AP) halt den Arm, korrektur wird durch Dehnungsrezeptor regestriert, Signal an Alpha-motoneuron veranlasst regulation.
  21. aktiv:
    passiv:
    • kontrahieren (zieht sich zusammen)
    • wird in die Länge gezogen (Seil kann man nicht drücken)
  22. Antagonist
    Anagonist
    • Gegenspieler
    • agiert

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