Hererkrankungen

Card Set Information

Author:
Melodramatisch
ID:
120958
Filename:
Hererkrankungen
Updated:
2011-12-05 15:36:04
Tags:
Herz erkrakungen kardio Herzinfarkt
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Herzerkrankungen
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  1. Wie wird ein Herzinfarkt Diagnostiziert?
    • - Anamnese
    • - EKG
    • - Blutentnahme
    • (Herzenzyme)
    • - Herzultraschall
    • - Herzkatheteruntersuchung
    • - Angiografie
    • - PTCA – Perkutakne Transluminale Coronar
    • Angiographie
  2. Wie wird ein Herznifarkt behandelt?
    • - Durchblutung wiederherstellen
    • - Defibrillation
    • - weniger als 6h Lysetherapie
    • - PTCA
  3. Grundsätze in der Pflege bei einem Herzinfarkt.
    • - Bettruhe einhalten
    • - Obstipationsprophylaxe
    • - 30° OK hoch
    • - am ersten Tag nüchtern
    • - engmaschige VZ kontrolle
    • - Flüssigkeitsbilazierung
    • - Mobilisation nach Plan
    • - Klingel immer in Reichweite
    • - Schmerzen dem Arzt mitteilen
    • - keine Injektionen
  4. Welche Frühkomplikationen (in den ersten 72h) können nach einem Herzinfarkt auftreten?
    • - HRST (95%)
    • - Extrasystolen
    • - Tachykardie
    • - Kammerflimmern
    • - Vorhofflimmern
    • - Linksherzinsuffizienz
    • - Lungenödem
    • - Kardiogener Schock
    • - Kammerflimmern
    • - Pumpversagen
  5. Welche Spätkomplikationen können nach einem Herzinfakrt auftreten?
    • - Emboliegefahr
    • - Linksherzinsuffizienz
    • - HRST
    • - Perikarditis
    • - Infarktrezidiv
  6. Wie kann ich einem Herzinfakrt vorbeugen?
    • - Risikofaktoren meiden
    • - Medikamente regelmäßig einnehmen
  7. Was ist eine Herz-Rythmusstörung?
    ist eine Störung der Herzfrequenz oder der Regelmäßigkeit des Herzschlages.
  8. Wie wird eine HRST Diagnostiziert?
    • Ruhe EKG mit langem Rythmusstreifen
    • Langzeit und Belastungs-EKG
    • Invasive elektrophysiologische Untersuchung
  9. Wie werden HRST Therapiert?
    • Lebenstil ändern
    • antiarrythmetische Medikamente
    • Behandlung der Ursachen
    • Herzschrittmacher
    • im Notfall => Defibrillator
  10. Wie funktioniert ein Herzschrittmacher?
    • Herzschrittmacher stimulieren die Herzmuskulatur durch
    • elektrische Impulse zur Kontraktion und führen so zu einem regelmäßigen
    • Herzschlag.
  11. Welche Arten von Herzschrittmachern gibt es?
    • Temporärer Schrittmacher
    • Permanenter Schrittmacher
  12. Welche besonderheiten hat ein Temporärer Herzschrittmacher (3)
    • in Notfallsituationen
    • Elektrode wird über eine eine große Vene eingeführt, Impulsgeber liegt außerhalb des Körpers
    • Patient muss Bettruhe einhalten
  13. Welche besonderheiten hat ein Permanenter Herzschrittmacher?? (3)
    • Operative Implantation
    • Elektrode über V. Subclavia o. V. cava superior
    • im OP wird Funktion überprüft und die Impulsfrequenz eingestellt
  14. Pflege bei einer Schrittmacher Implantation. (8)
    • Vor Implantation 8 Stunden Nüchtern
    • PO => EKG und Röntgen
    • Engmaschige Vitalzeichenkontrolle
    • Bettruhe nach AO
    • Druckverband nach AO 24- 48h
    • Verband auf Nachblutungen beobachten
    • regelmäßiger VW, auf Entzündungszeichen achten
    • Patient sollte die ersten Tage nach der OP keine anstrengenden Bewegungen mit der Schulter machen
  15. Was muss bei der Prävention und Gesundheitsbratung vermittelt werden? (7)
    • abstand von Magnetfeldern
    • keine Dauermagneten in Schrittmachernähe
    • min. 25cm abstand zu einem Telefon
    • an Flughäfen den Schrittmacherausweis zeigen
    • in den ersten Wochen die Oberkörper entlasten
    • Schrittmacherausweis immer bei sich tragen
    • regelmäßige Ärztliche kontrolle
  16. Welche Symptome hat ein Herzinfarkt? (8)
    • heftige Schmerzen
    • fahle Blässe
    • luftnot
    • zyanose
    • Übelkeit / Erbrechen
    • Todesangst
    • kalter Schweiß
    • Infakrt EKG
    • Tachykardie
  17. Welche Ursachen hat ein Herzinfarkt? (8)
    • Arteriosklerose
    • Entzündungen der Herzkranzgefäße
    • Embolien
    • Rauchen
    • falsche Ernährung
    • Adipositas
    • Bewegungsmangel
    • Alter
    • Stress
  18. Was ist ein Herzinfarkt? (3)
    Eine akute Durchblutungsstörung des Herzens, mit einer Ischämie in Gebieten des Herzmuskels.
  19. Welche Symptome hat eine Hyperthensive Krise? (5)
    • ab 230/130 mmHg
    • Kopfschmerzen
    • Übelkeit/ Erbrechen
    • Schwindel
    • Sehstörung
  20. Wie Wird eine Hypertonie Unterteilt?
    • Sekundär
    • Primär (Essentiell)
  21. Was für Ursachen hat eine Sekundäre Hypertonie?
    Sie entsteht meist durch Begleiterkrankungen
  22. Welche Ursachen hat eine Primäre Hypertonie? (3)
    • Adipositas
    • Diabetes Mellitus
    • Falsche Ernährung (Salzreich)
  23. Was ist eine Koronare Herzkrankheit?
    Ischämie und damit verursachter Sauerstoffmangel am Herzmuskel, durch Stenose oder Verschluss der Koronararterien.
  24. Welche Ursachen hat die Koronare Herzkrankheit? (1)
    Voranschreitende Arteriosklerotische Verengung der Koronargefäße.
  25. Welche Gruppen sind besonders Gefährdet? (9)
    • Männer
    • Ältere Menschen
    • Raucher
    • Patienten mit Diabetes Mellitus
    • Patienten mit hohen LDL und niedrigen HDL werten
    • Hypertoniker
    • Patienten mit Familiärer Disposition
    • Bewegungsmangel
    • Stammbetontes Übergewicht
  26. Welche Symptome weisen die Koronare Herzkrankheit aus? (5)
    • Herzinfarkt
    • Herzinsuffizienz
    • HRST
    • akuter Herztod
    • Angina Pectoris
  27. Was ist eine Angina Pectoris?
    Brustenge => sekunden bist minutenlange Schmerzen im Thorax mit ausgeprägtem Engegefühl, Beklemmung und Angst
  28. Welche Arten der Angina Pectoris gibt es? (2)
    • Stabile Angina Pectoris
    • Instabile Angina Pectoris
  29. Was kennzeichnet eine Stabile Angina Pectoris? (3)
    • Umstände immer ähnlich
    • Schmerzcharakter immer gleich
    • keine Beschwerden bei körperlicher Ruhe
  30. Was kennzeichnet die Instabile Angina Pectoris? (2)
    • Häufigkeit, Dauer und Schmerzintensität nehmen stetig zu
    • keine Verbesserung durch AM ==> Anstieg des Infarktrisikos
  31. Wie wird die Koronare Herzkrankheit Diagnostiziert? (6)
    • Ausschluss eines Herzinfarkts
    • Belastungs EKG
    • Langzeit EKG
    • Stress Echo
    • Myokardszintigrafie
    • Abklärung der Risikofaktoren (BZ, RR, Cholesterin)
  32. Wie wird die Koronare Herzkrankheit Behandelt? (3)
    • medikamentöse Langzeitbehandlung
    • ohne OP PTCA
    • Koronarchirugie
  33. Was ist bei der Norfall Pflege eines Patienten mit Koronarer Herzkrankheit zu beachten? (12)
    • Bettruhe, OK hoch, enge Kleidung weg
    • VZ-Kontrolle, beruhigen bei ihm bleiben
    • O2 Gabe lt. AO
    • EKG
    • ggf. Verlegung auf ITS
    • wenn kein Herzinfarkt ausschluss dann Pflege nach Herzinfarkt
  34. Wie sieht die Allgemeine Pflege bei einer Angina Pectoris aus?
    • Bettruhe
    • Unterstüzung bei ATL´s und Prophylaxen
    • Adressen von Selbsthilfegruppen vermitteln
    • Patienten vor Kälte schützen
    • Reduktionskost, keine blähenden Speisen
    • kleine Portionen
  35. Was ist bei der Beobachtung bei einer Angina Pectoris zu beachten? (3)
    • VZ- Kontrolle
    • Monitoring, EKG, RR, Sättigung
    • Schmerzerhebung
  36. Was kann zur Prävention und Gesungheitsberatung getan werden? (7)
    • Risikofaktoren vermindern (einstellung RR und Diabetes Mellitus)
    • Nikotinkarenz
    • Vermeidung von Anfallsauslösern (große Mahlzeiten, Anstrengung, Kälte)
    • Ernährung: reduktion von Übergewicht, fettarm essen, pflanzliche Lebensmittel
    • 3x die Woche bewegen
    • Warnzeichen für eine Instabile Angina Pectoris und Herzinfarkt erkennen
    • Umgang mit Nitraten lernen
  37. Was ist eine Herzinsuffizienz?
    Kardiale Funktionsstörung, Unfähigkeit des Herzens trotz ausreichender Füllungsdrücke ein ausreichendes HZV zu fördern u/o Rückfluss adäquat aufzunehmen
  38. Welche unterschiede gibt es bei der Herzinsuffizienz? (4)
    • Akut = großer Ausfall von Herzmuskelfasern nach einem Myokardinfarkt, plötzlicher Druckanstieg im Lungenkreislauf
    • Chronisch= Durch KHK, Hypertonie, Herzklappenfehler, HRST, Entzündliche Herzerkrankungen
    • Kompensiert = Steigerung der HZ, Erhöhung des Gefäßtonus, ausreichendes HZV kann gefördert werden
    • Dekompensiert = Beschwerden von Herzversagen, Mechanismen reichen nicht mehr aus zum Kompensieren
  39. Welche Herzinsuffizienzstadien gibt es? (4)
    • 1. kein Beschwerden bei normaler Belastung, nachweis einer beginnenden Herzerkrankung
    • 2. Leichte Beschwerden bei normaler Belastung, mäßige Leistungsminderung
    • 3. Erhebliche Leistungsminderung bei normaler Belastung
    • 4. Ruhedyspnoe
  40. Welche Ursachen kann eine Herzinsuffizienz haben? (5)
    • KHK
    • arterielle Hypertonie
    • entzündliche Herzerkrankung
    • HRST Kardiomyopathie
  41. Wie wird eine Herzinsuffizienz Diagnostiziert? (5)
    • klinische Untersuchungen
    • Blutentnahmen
    • EKG
    • Herzkatheteruntersuchung
    • Myocardszintigrafie bei ausgeprägt
  42. Welche Therapiemethoden gibt es? (4)
    • Allgemeine Maßnahmen (Schonung, kein Alkohol usw.)
    • Behandlung der Grunderkrankung
    • Medikamentös (ACE-Hemmer, Betablocker, Diuretika usw.)
    • Herztransplantation
  43. Welche Ursache hat eine Linksherzinsuffizienz? (3)
    • KHK + Herzinfarkt
    • Arterielle Hypertonie
    • Klappenfehler
  44. Welche Ursachen hat eine Rechtsherzinsuffizienz? (3)
    • Linksherzinsuffizienz
    • Herzklappenfehler
    • Lungenerkrankung
  45. Welche Symptome weisen auf eine Linksherzinsuffiziens hin? (5)
    • belastungs-, Ruhedyspnoe, Orthopnoe
    • Rasselgeräusche über Lunge, Husten
    • Lungenödem
    • Zyanose
    • Einsatz der Atemhilfsmuskulatur
  46. Symptome der Rechtherzinsuffizienz! (5)
    • gestaute erweiterte Halsvenen
    • Ödeme
    • Gewichtszunahme
    • Leber-, Milzvergrößerung
    • Aszitis
  47. Gemeinsame Symptome bei Links-Rechtherzinsuffizienz. (5)
    • Eingeschränkte Leisungsfähigkeit
    • Nykturie
    • Tachykardie bei Belastung, HRST
    • Herzvergrößerung
    • im Spätstadium => niedriger RR
  48. Welche Pflegemapnahmen können bei einer Herzinsuffizienz durchgeführt werden? (8)
    • Sofotmaßnahmen bei Lungenödem
    • Wunschkost bei Appetitlosigkeit
    • Trinkmenge nach AO begrenzen
    • Darmtätigkeit anregen
    • Körperliche Schonung
    • erhöhter OK lagern
  49. Was kann in er Prävention und Gesundheitsberatung unternommen werden? (8)
    • Kardiovaskuläre Risikofaktoren vermeiden
    • Reduktion von Übergewicht
    • bei Kompensiert, regelmäßiges Ausdauertraining
    • strenge Schonung nur bei Dekompensiert
    • bei leichter Herzinsuffizienz maximal 2l Flüssigkeit täglich
    • Tägliche Gewichtskontrolle
    • keine langandauernde Kälteeinwirkung

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