Pflege bei Erkrankungen des Blut-,Lymph und Immunsystems

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Author:
Melodramatisch
ID:
121289
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Pflege bei Erkrankungen des Blut-,Lymph und Immunsystems
Updated:
2011-12-07 13:14:55
Tags:
Lymphe Immunsystem Blut Pflege Erkrankunge
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Pflege bei Erkrankungen des Blut-,Lymph und Immunsystems
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  1. Was ist eine Anämie?
    • Ist die Verminderung der Erythrozyten Zahl und/oder der
    • Hämoglobinkonzentration unter den Normalbereich.
  2. Welche Arten der Anämie gibt es?
    • Blutungsanämie
    • Mangelanämie
    • Hämolytische Anämie
    • Aplastische Anämie
    • Symptomatische Anämie
  3. Welche Symptome weist eine Anämie aus? (7)
    • Ausmaß der Blutung
    • Zeit in der sich die Anämie entwickelt hat
    • Lebensalter
    • Kompensationsmöglichkeiten des Kardio-Pulmonalen-Systems
    • Akuter Blutverlust (Schocksymptomatik)
    • Chronischer Blutverlust (Blässe, Müdigkeit, Kälteemfpindlich)
    • verminderte Blutbildung (Rissige Nägel, Haarausfall, Appetitlosigkeit)
  4. Wie wird eine Anämie Diagnostiziert?
    • Anamnese
    • Labor: eisen, Blutbild, Vitamin B12, MCV, MCHC
  5. Wie wird eine Anämie Therapiert?
    • Grunderkrankung behandlen
    • Erythrozyten konzentrate verabreichen
    • bei Eisenmangel/ Folsäure eine Medikamentöse Therapie
  6. Welche Pflegemaßnahmen werden bei einer Anämie vorgenommen?
    • nach Art der Blutung
    • Akut und Chronisch
  7. Welche Pflegemaßnahemen werden bei einer akuten Anämie vorgenommen?
    • sicheres kompetentes Handeln
    • unterstützen des Kreislaufes (Schocklagerung, O2 gabe, Vitalzeichen Kontrolle)
    • Therapeutische Maßnahmen vorbereiten (Blutgruppenbestimmung, Blutstillung, OP-Vorbereitung)
  8. Welche Pflegemaßnahmen werden bei einer Chronischen Anämie Durchgeführt?
    • Untersuchungen (Gastro, Colo, Labor, Sono, Röntgen)
    • Assistenz bei Untersuchungen
    • Medikamente verabreichen (Beraten, Eisentabl. = Schwarzer stuhl)
    • Hautbeobachtung
    • Beratung des Patienten (Kaffeee => verminderte Eisenresorption, VitaminC => fördert Eisenresorption)
    • Haut und Mundpflege
    • erhöhte Dekubitusgefahr
  9. Was ist ein Maligns Lymphom?
    Bösartige Erkrankungen die von den Lymphknoten oder Lymohatischen Geweben ausgehen.
  10. Was ist der Morbus Hodgkin?
    Eine von den Lymphknoten ausgehende bösartige Erkrankung.
  11. Welche Ursache hat ein Morbus Hodgkin?
    • unklare Ursache
    • zwei Krankheitsgipfel 15- 30, 30-60
  12. Welche Symptome hat der Morbus Hodgkin?
    • Lymphknotenschwellung am Hals
    • Leistungsminderung
    • Müdigkeit
    • Juckreiz
  13. Wie wird Morbus Hodgkin Untersucht?
    • Histologische Untersuchung der geschwollenen Lymphknoten
    • durch eine Sonografie erfolgt die Stadieneinteilung
  14. Welche Stadien hat der Morbus Hodgkin?
    • 1. Befall einer oder zweier Lymphknotenregionen oberhalb des Diaphragmas
    • 2. Befall zweier oder mehrerer Lymphknotenregionen ober- oder Unterhalb des Diaphragma
    • 3.Befall mehrerer Lypmphknotenregionen ober und unterhalb des Diaphragma und befall der Extralymphatischen Organe (Milz)
    • 4. ausgedehnter Extralymphatischer Organbefall mit oder ohne Lymphknotenbefall
  15. Für was ist die AB Symptomatik bei Morbus Hodgkin gut? Was ist die AB Symptomatik?
    • wichtig für die Diagnose und Prognose
    • A = nich B
    • B (Gewichtsabnahme mehr als 10% des Körpergewichts, Nachtschweiß, Fieber über 38°C)
  16. Wie wird Morbus Hodgkin Behandelt?
    • bei 1a -2a reicht Strahelntherapie
    • bei höher oder B wird chemo oder Kombi aus Chemo und Strahlentherapie gemacht
  17. Was ist das Non-Hodgkin-Lymphom?
    Sammelbegriff für mehrere bösartige Erkrankungen des Lymphatischen Systems die sich vom "gutartigen" Morbus Hodgkin gut abgrenzen lassen.
  18. Wie erfolgt die Einteilung beim Non-Hodgkin?
    Hoch und Niedrig Maligne
  19. Welche Symptome hat ein Non-Hodgkin?
    • Häufiger Befall Extralymohatischer Organe
    • wie Hodgkin aber weniger Allgemeinsymptome (Lymphknotenschwellung)
  20. Wie wird Non-Hodgkin behandelt?
    • bei niedrig Malignen reicht eine Schmerzlinderung
    • bei hoch Malignen wird Strahlen oder Chemo angewandt
    • hohe Rezidivrate
    • meist Chronisch
  21. Was ist eine Leukämie?
    ist eine Bösartige Erkrankung der weißen Blutzellen mit Krebsartiger unkontrollierter Wucherung von Leukozyten.
  22. Wie werden die Leukämien eingeteilt?
    • Akute Lymphatische
    • Akute Myelotische
    • Chronisch Lymphatische
    • Chronisch Myelotische
  23. Bei welcher Erkrankung sind die Ursachen weitesgehend ungeklärt? (evtl Strahlung und chemische Substanzen)
    Leukämie
  24. Welche Leukämie tritt vor allem bei Kindern auf?
    Akut Lymphatische
  25. Welche Leukämie tritt vor allem im Erwachsenenalter auf?
    Akut Myelotische
  26. Welche Symptome hat eine Akute Leukämie? (ALL, AML)
    • Unkontrollierte Wucherung unreifer Zellen mit Ausschüttung in den Blutkreislauf bei überlastung => Sammeln in Leber, Milz, und Lymphknoten => Vergrändung der Normalen Blutbildung im Knochenmark
    • akutes Fieber
    • Schüttelfrost
    • Allg. Krankheitsgefühl
    • Anämie
    • Diathese
    • Infektion mit erhöhter Sepsisgefahr
    • vergrößerte Milz
    • Lymphknotenschwellung
  27. Wie wird eine Leukämie Diagnostiziert?
    • Knochenmarkspunktion
    • labor (Erys wenig (Anämie) Thrombos wenig (Thrombozytopenie)
  28. Wie wird eine Leukämie behandelt?
    • Zytostatika gabe
    • 2 Phasen Behandlung (vorhandene Infektionen behandeln dann Blutersatzprodukte geben)
    • 2. Phase erfolgt eine Knochenmarkstransplantation
  29. Bei Welcher Erkrankung sollte eine Remission erreicht werden und was ist das?
    • bei einer Leukämie
    • Phase in der keine Leukämiezellen gefunden werden
  30. Was sind die Merkmale einer Chronisch Lymphatischen Leukämie? (4)
    • Ältere Menschen häufiger betroffen
    • B-Lymphozyten sammeln sich im KM, Peripheren Blut, Milz, und Lymphknoten an
    • Lymphknoten schwellen an
    • Unklare Hautausschläge, Juckreiz
  31. Was sind die Merkmale einer Chronisch Myelotischen Leukämie? (2)
    • meist bei Erwachsenen im Berufstätigen Alter
    • Myoplasten Ansammlung
  32. Welche Leukämie Entsteht Uncharakteristisch und Schleichend, mit Abgeschlagenheit und Müdigkeit?
    Chronisch Myelotische Leukämie
  33. Wie wird die Chronisch Myelotische Leukämie Diagnostiziert?
    • Knochenmarkspunktion
    • Labor
  34. Wie Wird die Chronisch Leukämie Behandelt?
    • Bei CML nur Knochenmarkstransplantation
    • Zytostatika gabe
  35. Was ist bei der Pflege einer Leukämie zu beachten?
    • Selbstständigkeit fördern
    • Regelmäßige Kontrolluntersuchung
    • Betreuung bei Chemo und Strahlentherapie
    • Infektionprophylaxe
    • Blutungsprophylaxe
  36. Was muss man bei einer Infektionprophylaxe beachten?
    • Striktes einhalten der Hygiene
    • nicht zu einem Infektiösen Patienten Legen
    • sollte sich unter Fließendem Wasser waschen
    • Körperpflege Gründlich durchführen
    • Mund öfters Spülen
    • Haut und Schleimhaut beobachten
    • Temp. regelmäßig
    • Regelmäßig Urinkontrolle im Lab.
    • Intaktes Obst Essen
    • kein Leitungswasser Trinken
    • kein Ungekochtes Gemüse
    • kein Speiseeis
    • fleisch gut durchgaren
    • nur Frischaufgebrühten Tee trinken
  37. Was sind Hämorrhagische Diathesen?
    Krankheiten die durch Blutungsneigung bzw. das spontane auftreten schwer Stillbaren Blutungen gekennzeichnet sind
  38. Welche Angeborenen Ursachen kann eine Diathese haben?
    • Hämphili A oder B,
    • Eine X-Chromosomen gebundene Erbkrankheit
  39. Welche Ursachen einer Diathese können erworben sein? (3)
    • Thrombozytopenie (Gerinnungsstörung aufgrund einer geringn Thrombozytenzahl, durch verminderte Produktion, oder abbau von Thrombozyten)
    • Thrombozytopathie (Funktionsstörung der Thromboszyten)
    • Verbrauchskoagulopathie (nach Großen OP´s oder Verletzungen, mangelnde nachbildung von Thrombos)
  40. Welche Symptome hat eine Diathese? (3)
    • Zahnfleischbluten und Nasenbluten
    • schnelle Hämatombildung
    • Petechien/ Purpura
  41. Wie wird eine Diathese Festgestellt?
    • Anamnese
    • Labor(Gerinnung, Thrombozytenzahl)
  42. Welche Komplikationen können bei einer Diathese auftreten?
    • Hirnblutung
    • Blutung im Mund und Rachenbereich
    • Großflächige Blutungen und Hämatome
    • bei einer Hämophilie einbluten in die Gelenke mit Versteifung möglich
  43. Wie werden Diathesen behandelt? (4)
    • bei Hämophili => Gerinnungsfaktoren
    • bei erworbenen Diathesen ==> Thrombos+ Gerinnungsfaktoren
    • Behandlen der Ursächlichen Erkrankung
    • bei Medikamentöser Ursache ==> Medis absetzten
  44. Was ist bei einer Blutungsprophylaxe zu beachten? (10)
    • Weiche Zahnbürste
    • keine Nassrasur
    • keine IM injektionen
    • vermeiden von sc Injektionen
    • kein Abklopfen (bei PneumonieProphylaxe)
    • keine Einläufe
    • keine rektalen Temp. Messungen
    • Ecken Polstern
    • auf Regelmäßigen weichen Stuhlgang achten
    • Körperpflege vorsichtig durchführen
  45. In welchen dingen wird bei Diathesen beraten?
    • Bezüglich der Allgemeinen Lebensführung beraten
    • Blutungsprophylaxe
    • Angehörige sollte mit Gerinnungshemmern umgehen können
    • zur Selbstkontrolle anleiten
    • keine einengenden Kleidungsstücke
    • auf Sehstörungen und Kopfschmerzen achten
    • Immer Bluterausweis /Falithromausweis mitführen
  46. Wie sollte man sich bei Blutungen Verhalten?
    • Lokale Kälteanwendung bei Hämatomen
    • Druckverband bei Verletzungen
    • spritzen von Gerinnungsfaktoren
    • bei Einblutung in eine Gelenk ruhig Stellen
  47. Was ist eine Chemotherapie?
    ist der Einsatz von natürlichen oder künstlichen Substanzen zur spezifischen Hemmung von Infektionserregern und Tumorzellen
  48. Welche Arten der Chemo gibt es?
    • Antimikrobiell (Hemmen von Infektionserregern)
    • Zytostatika (Hemmen von Tumorzellen)
  49. Welche art Zellgift soll unkontrolliert wuchernde Krebszellen Zerstören?
    Zytostatika
  50. Auf welche Zellen wirkt sich das Zytostatika aus?
    nur auf Wachsende Zellen (Kebstzellen, Gesundes Gewebe (Haarzellen, Knochenmark, Schleimhautzellen)
  51. Welche Lokalen Nebenwirkungen kann eine Zytostatikatherapie haben?
    Paravasatbildung (Gewebe wird geschädigt oder stirbt großflächig ab)
  52. Welche Systemischen Nebenwirkungen kann eine Zytostatikatherapie haben?
    • Alopezie (Haarausfall)
    • Übelkeit/Erbrechen (nicht Nüchtern erscheinen, Kaugummi anbieten)
    • Hormonelle Nebenwirkungen (schädigung von Eierstöcken und Hoden)
    • Leukopenie/ Thrombopenie (Abwehr und Gerinnung vermindert)
    • Schleimhautveränderungen (schleimhäute bseonders verletzungsanfällig, angriff der Speichedrüsen => Trockener Mund)
  53. Wie kann man einer Schädigung der Schleimhäute Vorbeugen?
    • regelmäßige Inspektion
    • gründliche Mundpflege/ Spülung
    • aufklären/anleiten des Patienten
    • min. 2,5l tgl. trinken
    • auf Ernährung achten (nicht zu Scharf, wenig säure, nicht zu Heiß, Hochkalorische kost)
  54. Welche Begleittherapien kann zur Chemotherapie gegeben werden? (7)
    • Antiemetika
    • Analgetika
    • Infektionsprophylaxe
    • Hämopoetische Wachstumsfaktoren
    • Ausreichende Vitaminzufuhr
    • erweiterte Therapien (Musik, Ergo, Psycho)
  55. Was ist eine Stammzellen/Knochemarkstransplantation?
    • Ist die Übertragung der im Knochenmark enthaltenen
    • Hämatopoetischen (Blutbildend) Stammzellen.
  56. Wann muss eine Stammzellen/Knochenmarkstransplantation erfolgen?
    bei Patienten mit Erkrankungen die die Hämatopoetischen Stammzellen befallen. (Schädigung durch Chemo, Leukämie)
  57. Was ist das ziel einer Stammzellen/Knochenmarkstransplantation?
    • Aufrechterhalten der Blutbildung
    • Wiederherstellen des Immunsystems
  58. bei welcher Spende spielt das HLA-Gewebsmerkmal eine rolle?
    Stammzellen/Knochenmarksspende
  59. Wie wird die Art der Stammzellen/Knochenmarkstransplantation unterteilt?
    Autogen und Autologe Transplantation
  60. Welche Schritte werden bei einer Stammzellen/Knochenmarkstransplantation unternommen? (4)
    • 1. Konditionierung (Vorbereitung mit Chemo oder Bestrahlung
    • 2. Intravenöse Übertragung
    • 3. Aplasiephase (Transplantat hat Funktion noch nicht wieder aufgenommen)
    • 4. Die Blutbildung (3 wochen bis 100 Tage nach Trasplantation)
  61. Welche Symptome treten bei einer Stammzellen/Knochenmarkstransplantation auf?
    • Veränderungen um Blutbild
    • Schleimhautveränderungen
    • Magen-Darmstörung
    • Alopezie
    • Überlkeit/ Erbrechen
  62. Welche Komplikationen kann eine Stammzellen/Knochenmarkstransplantation nach sich ziehen?
    • Zeugungsunfähigkeit/ Unfruchtbarkeit
    • Abstoßungsreaktion (nur bei Allogenger Transplantation, GvHd = Transplantat-gegen-Wirt-Erkrankung)
  63. Was ist bei der Pflege bei einer Stammzellen/Knochenmarkstransplantation zu beachten?
    • Überwachung während der Transplantation (Vitalzeichen, Allergische Reaktionen)
    • betreung in der Aplasiephase
    • Massive Infektions und Blutungsgefahr:
    • Besondere Hygienemaßnahmen (keimreduzierte Umgebung, Keimreduziertes Essen, Infektionszeichen erkennen, Körperpflege mit Desinfektionslösung)
  64. Wie sollte die Psychische Berteuung eines Patienten mit Stammzellen/Knochenmarkstransplantation aussehen?
    • Patienten gut informieren
    • Einschränkungen Positiv formulieren
    • kontakt zur Außenwelt
    • Besuche Zeitlich versetzt
    • Angehörige Aufklären
    • Private gegenstände mit reinnehmen
    • Eigenheiten tolerieren
    • Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten
  65. Welche Therapie wird bei Malignen Erkrankungen im zusammenhang mit OP´s angewendet?
    Strahlentherapie
  66. Was ist eine Strahlentherapie?
    • Nutzung ionisierender Strahlen zu Therapeutischen Zwecken
    • Vernichtung von Tumorzellen als Ziel
  67. Welche Bestrahlungstechniken der Strahlentherapie gibt es?
    • Perkutane Strahlentherapie
    • Kontrakbestrahlung
    • Intrakavitäre Bestrahlung (Radioaktives in Körperhöhlen)
    • Interstitielle Strahlentherapie (Tumor wird mit Radioaktivität gespickt)
  68. Was ist das Ziel der Kurativen Bestrahlung?
    • Vernichtung der Tumorzellen
    • Schonung des Umliegenden Gewebes
  69. Welche Methoden der Bestrahlung werden angewendet? (5)
    • viele kleine Dosen
    • zeitlich verzögert (Gesundem Gewebe regenerationszeit geben)
    • mehrfeldbestrahlung (aus Mehreren Richtungen)
    • Pendelbestrahlung (bewegt sich um den Tumor)
    • Palliative Bestrahlung (Beschwerden Lindern)
  70. Welche allgemeinen Nebenwirkungen hat die Strahlentherapie?
    • Übelkeit/ Erbrechen
    • Appetitlosigkeit
    • Strahlen Kater
    • Müdigkeit
  71. Welche Nebenwirkungen hat die Strahlentherapie auf das Blut?
    • erhöhte Infektanfälligkeit (Leukopenie)
    • erhöhte Blutungsneigung (Thrombopenie)
  72. Welche Nebenwirkungen hat die Strahlentherapie auf die Blase?
    • Blut im Urin
    • Pollakisurie (vermherter Harndrang)
  73. Welche Nebenwirkungen hat die Strahlentherapie auf Dich und Dünndarm?
    • Dünndarm :
    • Überlkeit, Erbrechen
    • Meteorismus
    • Durchfall
    • Blut/Schleim im Stuhl
    • Tenesmen
    • Rektum :
    • Blut im Stuhl
    • Häufig Schmerzhafte Stuhlgänge
  74. Welche Nebenwirkungen hat die Strahlentherapie auf die Lunge?
    • Husten
    • Kurzatmigkeit
    • Lungenfibrose
    • Strahlenpneumonitis
  75. Welche Nebenwirkungen hat die Strahlentherapie auf die Mundschleimhaut? (5)
    • Geschmacksverlust
    • Trockener Mund
    • Schluckstörungen
    • Parodontose
    • Verschleimung
    • Ulzerationen
    • Soor
  76. Welche Nebenwirkungen hat die Strahlentherapie auf Die Haut?
    • Rötung
    • Dermatitis
    • Ephitelablösung
    • Haarausfall
    • Dauerhafte empfindlichkeit
  77. Was muss nach einer Bestrahlung bei der Haut beachtet werden? (5)
    • keine direkte Sonneneinstrahlung
    • keine Temperaturextremen
    • Schwimmen im Chlorhaltigem oder Salzigem Wasser vermeiden
    • keine Pflasterverbände
    • keine Ätherischen Öle
  78. Was muss nach einer Bestrahlung beim Reinigen der Haut beachtet werden?
    • trockenrasur
    • Wasserkontakt so selten wie möglich aber so oft wie nötig
    • für Haarpflege eine mildes Schampoo
  79. Wie sollten sich Patienten nach einer Bestrahlung Kleiden?
    • Weite, leichte Hautfreundliche Kleidung
    • Baumwollkleidung bevorzugen
    • keinen Schmuck tragen

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