6VL_ABS

Card Set Information

Author:
faduma
ID:
124171
Filename:
6VL_ABS
Updated:
2011-12-17 09:30:21
Tags:
ABS
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Description:
Genese+Reprodukt BildUnglh Teil 2, aktuelle Ansätze
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  1. Soziologische Menschenbilder
    • > Homo oeconomics:
    • egoistisch, rational, Nutzmax, Präferenz, vollständige Info

    • >Homo sociologicus:
    • gemäss soz.Rolle, die von Normen, Erwartungen, soz. Sanktionen beeinflusst werden

    • >Homo socio-oeconomicus:
    • restricted, resourceful, expectation, evaluation,maximizing
    • [RREEMM-Modell]
    • --somit konstatiert das Modell, dass der Mensch einer subj. Rationalität folg, auch weiss dass er Fhl machen kann, aus diesen lernt,

    • -> emp.Evidenz:
    • ThomasTheorem, Theorie der soz.Produkt.Fkt,
    • Prospekt Theorie, Status Position Theorie
  2. Theorie subjektiver Werterwartung: SEU
    (subjective expecte utility)

    soziales Handeln à la Max Weber=menschl.Verh das der Akteur mit subj Sinn verbindet.
    A: Selektionsregel

    • 1. Wahl der HandlAlternative, die aus subj Sicht desAkteurs zum Zielführt,
    • 2. in Abhk Rstirktionen/Anreizen die Handl auswählt,
    • die Nutzenmaximiert

    • B: Komponenten der Handlungswahl
    • 1.Präferenz
    • 2.SubjErwarteter Nutzen
    • 3. subj Erfolgserwartung
    • 4.subj. erwatete Kosten

    • C: Formalisierung:
    • SEU (Ai)=pi * Ui - Ci

    subj.erwarteter Nettonutzen der i.HandlAlternative A =

    • Erwartung der Realisierbarkeit/Erfolgsw'k der Alternative
    • * Nutzen der Alternative Ai
    • - Kosten der Alternative Ai
  3. Modellierung nach Esser
    • >subj erwarteter Nettonutzen SEU
    • =Resultat aus ... für die jeweilige Ausbildungsalternative
    • -subj erwartetem Nutzen U
    • -subj erwateten Kosten C
    • -subj erwartetem Erfolg p

    >zstl berücksichtigt: subj erwartete Statusverlust -SV sowie subj Erwartung für Statusverlus c

    • - niedrige Bild B= SEU(B)=c(-SV)
    • - höhere Bild S= SEU(S)=pU+(1-p) c(-SV)-C

    • >Entscheidung für höherer Bildung:
    • Bildungsmotivation > Investitionsrisiko
    • U+cSV > C/p
  4. Tiefenerklärung sozialer Disparität von BildEntscheidungen
    * MirkoEbene

    • 1.Rolle der soz. Disparität von BildMotivationen
    • 2. Rolle der soz. Disparität des Investitionsrisiko
    • 3. Erklärung soz. Disparität in der Bewertung der höheren BildPatente
    • 4.BildFerne=ZsmSpiel von
    • *soz.Disparität Schulleist+erwarteten BildErfolg
    • *BildMotivationen&Investitionsrisiken
  5. Erweiterung des SEU-Ansatz zu einem allg.handlungstheoretischen Modell
    >Ziel: Mechnismen aufdecken f. BildEnstch, Warum kulturelle Reproduktion von Akademiker?

    • >Theorie
    • Status Positions Theory (Boudon)
    • Statuserhalt als optimale Strategie

    • >Erweiterung der Theorie
    • Max Weber: Typologie des soz. Handlens und der subj. Sinn des soz. Handelns (ThomasTheorem=Konezpt des subj Sinn nach Max Weber)
    • -zweckrational Handlen als Spezialfall
    • -Wertrational, Tradit.Handeln häufiger
    • (selten Affektuelles Handeln)
  6. Allgemeine Handlungstheorie:
    frame selection theory (FST)
    -Frames=Rahmen, Scripts=Prozesse, Habits=Handlungsroutinen

    -Vereinfachung der Komplexität einer Situation durch kogn.rahmende Def.d.Sit unter einem leitenden GesichtsPkt

    -Handeln=Produktion von Nutzen ('Sinn') ü. Herrstell. prim. Zwischengütern, die Nutzen wie Wertschätzung oder materielle Unversehrheit herstellen

    -Gsl Def der angemessenen Mittel für die Herrstellung primärer Zwgüter (z.B. Bildung), instit.Mittel bzw. indirekte Zwgüter (z.B Talent, Anstrengung)
  7. Framing und der Modus
    -Framing als Entscheidungshilfe

    • 1. Komplette Auferlegtheit des Modells des Rahmens der Situation
    • - automatisches Prozessieren im ap-Modus, wenn der match für Frame und Skript perfekt ist (Normorientieres Handeln, Affekt-traditionelles-wertrationelles Handeln)

    • 2. Rat.Reflexion eines selktierten Modells des Rahmens der Situation
    • -Reflektierendes Kalkulieren im rc-Modell
    • (Zweifelsfällen oder fehlende Rahmen oder wenig passende Modelle der Sit, Zweckrationales Handeln)

    • 3. Framing als Entscheidung nach Regeln von SEU -inneres Tun i.S Max Weber
    • (Selektion eines Modells i ggü alternativem Modell j, Selektion eines Modus ap ggü einem Modus rc)


    • ***FAZIT***
    • 1.Framing als intelligentes, nicht-reflexhaftes, rationales inneres Tun nach Regeln der SEU-Theorie=Interpretation von Symbolen als wichtigsten Teil der subj.Definition

    2. Aufwand und Opportunitäten der Infoverarbeitung=Restriktionen und Kosten der Modus-Selektion

    • 3. Lösung: Verzicht auf aufwendige Heuristiken=kluger Umgang mit einem bes.knappen Gut:
    • Information und Nachdenken
  8. Wertrationalität von Max Weber, aber i.S SEU-Ansatzes
    Werte=kollektiv geteilte, verbindliche Vorstellung über wünschenswerte Zustende,, spezielle Form des kulturellen Frames

    • Wertrationalität= bew.Glauben an BEdeutsamk des Eigenwerts des Handelns, das vom Akteur gedanklich reflektiert wird, d.h. Handeln i. bew.Überzeugung
    • -> Spezialfall des Framing
  9. Normatives Handeln=Spezialfall des soz. Handelns

    Norm als Resultat, aber nicht als Bedingung soz. Handlens und soz Beziehung
    • -Unbedingheit der Orientierung und die komplette Ausblendung der Berücksichtigung von Konsequenzen
    • --> Normatives Handeln=irr.Handeln?

    • -Soz.Normen:
    • --kulturelle und gsl gesellschäftliche bedingte Muss, Soll, Kann Vorschriften für soz.Verhal/Handeln
    • --Leitimatin durch allg akzeptierte Vorstellung, HandlMx, VerhMassregeln
    • --Kontrolle durch Einhalten durch Belohnen-Strafen

    • -Relevant für SEU und Framing
    • --Orientierung, Def. Handlformen, Strukturierung von Erwartungen und Vorhersagbarkeit von Handlungen, Reduktion der KOmplexität von sz. Situation od. Einschränkung v.Handlungssetzs

    --selektion des Handlesü. Aktiveirung von Programmen die i. Verggh vom Akteur gelernt wurden
  10. Bildung als soz. Handlen
    • Inst. der Schulpflicht
    • Pflicht der Eltern für KinderBild zu sorgen
    • Einbettung von elterl. BildEntsch in eine lvbezogenen Strategie
    • Soziale Prodkutionsfkt

    Bildentscheide=instrumentelle Entsch, um Min an Chancne für Eink+Prestige zu erzielen

    Typologie der Bildentscheidung Max Weber?

    Frame selection theory: wie können BildEntscheidungen allg modelliert werden

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