9VL_ABS

Card Set Information

Author:
faduma
ID:
124184
Filename:
9VL_ABS
Updated:
2011-12-17 12:31:31
Tags:
ABS
Folders:

Description:
BS&AM- Teil1 Strukturkongruenz, Opportunitäten, Restriktionen
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  1. Trias von Bildung,Beruf, Einkommen
    • - Verteilung von Lebenschancen über AM
    • - Grunddeterminantne f. soz. Ungleichheit um LbChancen
    • [Wohlstand, soz.Anerkennung, Verlustvermeidung]
    • -in einer GS mit marktwirtschaflicher Ordnung
    • &meritokratischen Prinzipien
  2. ÜBERGANG von AUSBILDUNG->BERUF
    • 1. LVtheoretische Perspektive
    • 2. Ereignis
    • 3. Prozess

    • Übergang bewirkt:
    • Sozialisation, indiv.Wohlfahrt, Sozialintegration, Systemintegration

    • historische Entwicklung :
    • Erosion des Paradigmas der StdNormalBiographie

    --Übergang zunehmend schwieriger, Jugendarbeitslosigk, Bildselektivität, prekäre Beschäftigung,

    • --Zunahme der Bedeutung von:
    • MehrfachAusbild, institutionelle Arrangements, Berufswechsel
  3. Humankapitaltheorie
    • >Perspektive des Individuums:
    • - Indiv. investieren in Bild, vergrössern so ihr HumKap, - erhöht so auch eigene Produktivität, somit auch sein Wert auf AM

    • - dazu machen sie Kosten-Nutzen-Abwägungen
    • =Bildung wird als Konsum-+Investitionsgut betrachtet
    • =>Ziel: Einkommensmaximierung, Grantie von AMChancen,

    Ergo:

    1. Arbeitslosigkeit als Folge von Unterinvestition in Bildung betrachtet oder als eine unerwartete Störung des MarktGlgw, es gibt keine unabsichtliche Arbeitslosigkeit

    2. Arbeitsmarkt befindt sich in dieser Theorie in einem perfekten Glgw von Angebot/Nachfrage, nutzungsmaximierende, rationalen und vollständig informierten Akteuren

    • **Kritik**
    • Warum unterschl.Einkommen nach Geschlecht
    • Warum verdienen Manager, Fussballer überproportional

    • >Perspektive AM:
    • -perfekter Glgw
    • -freier Martk: Tausch Arbeit gg Einkommen
    • -Homogenität Fäe+Produkttausch ohne Mobility Schranken+Transaktionskosten
  4. Mincer Gleichung
    Log(Stundenloh)=Bild i. Jahren+BerufsErfahrung+BerufsErfahrung^2

    • Wert von Bildung ändert sich andauernd
    • Renidten einer höh Bild fallen imer geringer aus, und lohnen sich immer weniger im LV
  5. Signal und Filtertheorie
    Individualistischer Ansatz

    -Kritisiert Annahmen der HumKap

    -Ag betrachtet Zerti als Signal für Produktivität und Trainierbarkeit =screening devices

    • dadurch ( möglichst ) Rekrutierungskosten gesenkt
    • -> statistische Diskriminierung
  6. Theorie der segmentierten Arbeitsmärkte
    strukturalistischer Ansatz

    Segmentierung der Arbeitsmärkte nach Qualifikationsanforderung der Arbeitsplätze und institutionelle Regulierung von beruflicher Karriere

    • Dimensionen des Modells
    • -niedrige Qualifaktion vs hohe Qualifikationsanforderung
    • -kleine Betriebe vs gross Betriebe

    • 1. unstrukturierte AM in kl Betrieben
    • 2. unstrukturierte AM in gr. Betrieben (gr.Betrieb, niedQ)
    • 3. fachspezifische AM
    • 4. Betriebsspezifsche AM (gr.Betrieb, hohe Quali)

    • -prim. Segment=strukturierte, interne AM
    • -sek. Segment= unstrukturierte und externe AM
  7. Unterscheidung von Typen der Berufsausbildung nach institutionellen Merkmalen
    • 1. Stratifizierung
    • 2. Standardisierung (Grad der Ausbild einer nat. Std entspr)
    • 3. Berufliche Spezifität (Grad i.d. Ausbild berufsspezif.
    • erfolgt, CH-System der dualen Berufsausbild)

    Berufsfachlich (CH) vs. Betriebsintern (USA, UK, LabourQueue Modell-grosse JugenArbeitslosigk)

    • Exkurs:
    • Interaktion von Kontextfaktoren
    • BS + QS + IAMK =>>> entsch. f. ALQ
  8. Theorie der Arbeitskräftewarteschlange
    Labour Queue Modell

    • Verbindung zw. Signal- und Filtertheorie mit Theorie der segmentierten Märkte
    • -> Bild ermöglicht eine relative Positon in einer Arbeitskräftewarteschlange
  9. Übergang von Bildung i. AM
    =Spezialfall des Matching-Problem

    • Ageber Erwartung: Arbeitsplatz mit optim. Produktivität und geringen Kosten zu besetzen.
    • -> somit ständige Unsicherheit sowohl Ageber (wg. Fehlende Indikatoren ü. vorherige A-Performanz v. Bewerbern) als auch Anehmer (wg. Fehlende Berufserfahrung)

    ->ständiger Wettbewerb sowohl Agber auch Anehmer

    Lohnkosten= Grenzproduktivität v. Indiv i - Risikokompensation Firma f- Trainingskosten Firma f

    [Ii= gpi - tki - rki]

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