Markom BWL

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Author:
marilen
ID:
124767
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Markom BWL
Updated:
2011-12-29 16:31:22
Tags:
Markom BWL Thommen
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BWL
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  1. Definition Wirtschaft (wichtig!)
    alle Institutionen und Prozesse, die direkt oder indirekt der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen
  2. Aufbau (Reihenfolge) der Bedürfnisse der Maslov Pyramide
    • Grundbedürfnisse (zuunterst)
    • Sicherheitsbedürfnisse
    • Soziale Bedürfnisse
    • Wertschätzung
    • Selbstverwirklichung (zuoberst)
  3. nach welchen Kriterien lassen sich Wirtschaftsgüter unterscheiden?
    • Stufe im Produktionsprozess: Input- oder Outputgüter
    • Verwendungszweck: Produktions- und Konsumgüter
    • Art der Nutzung: Verbrauchs- und Konsumgüter resp. Repetier- und Potenzialfaktoren
    • Grad der Verarbeitung: Halb- oder Fertigfabrikate
    • Art der Beziehungen: unverbundene Güter, Substitutions- oder Komplementärgüter
  4. Repetierfaktoren
    Die Repetierfaktoren sind jene Produkionsgüter, die "verbraucht" werden, man sagt auch Werkstoffe.

    Dh. heisst es sind Rohstoffe (Grundmaterialien fürs Produkt), Hilfsstoffe (wie z.B. Leim bei Möbel oder Faden bei Kleidern) und Betriebsstoffe (Benzin, Schmiermittel, elektrische Energie...)
  5. Potenzialfaktoren
    Synonym für Investitionsgüter, z.B. Maschine, Gebäude
  6. Produktionsfaktoren (wichtig!)
    • Boden (Repetierfaktoren)
    • Arbeit
    • Realkapital (Potentialfaktoren)
    • Wissen
  7. Unterschied Konsumtionswirtschaften und Produktionswirtschaften
    Konsumtionswirtschaften: (private oder öffentliche) Haushalte, sie sind konsumorientiert und auf Eigenbedarfsdeckung ausgerichtet.

    Produktionswirtschaften: das sind die Unternehmen. Sie dienen der Fremdbedarfsdeckung und sind produktionsorientiert.
  8. öffentliche Verwaltung
    Alle Institiutuoien die im Rahmen gegebener Gesetze, Verordungen und Richtlinien tätig sind. Sie ist nur ein Teil der Exekutive: Die Regierung selbst zählt nicht zur Verwaltung.
  9. "Definition" Unternehmen
    • offenes, dynamisches, komplexes, autonomes, marktgerichtetes produktives soziales System
    • Versuch in erster Linie Produkte/ Marktleistung bedürfnissorientiert anzustreben
  10. Betrieblicher Umsatzprozess
    • 1 - Beschaffung von finanzielen Mitteln auf Geld- und Kapitalmarkt
    • 2 - Beschaffung der Produktionsfaktoren
    • 3 - Transformationsprozess durch Kombination der Produktionsfaktoren zu Halb- und Fertigfabrikaten
    • 4 - Absatz der erstellten Zeugnisse
    • 5 - Rückzahlung finanzieller Mittel

    In der Wirklichkeit findet man diese Reihenfolge höchstens bei der Gründung, später laufen die Phasen nebeneinander ab!
  11. allgemeiner Problemlösungsprozess (5 Schritte) (wichtig!)
    • 1. Analyse der Ausgangslage (z.B. SWOT)
    • 2. Ziele
    • 3. Massnahmen (Weg zum Ziel definieren)
    • 4. Mittel (Rohstoffe, Finanzen, Personal etc.)
    • 5. Durchführung
    • 6. Evaluation der Resultate (Kontrolle)
  12. Das Führungsrad
    Planung - Entscheidung - Anordnung - Konrolle

    Das Führungsrad bewegt sich ständig entlang des Problemlösungsprozesses. Meist werde in jeder Phase alle vier Führungsfunkionen eingesetzt.
  13. Das Resultat des Umsatzprozesses, den Erfolg, muss ein Unternehmen ausweisen; aufgrund rechtlicher Vorschriften und auch aus betriebswirtschaftlichen Überlegungen.

    Mit dieser Aufgabe befasst sich das Rechnungswesen (FiBu und BeBu)

    Welches sind die (Haupt-) Aufgaben des Rechnungswesens?
    • Rechenschaftsablage
    • Planungsfunktion
    • Entscheidungs-/ Steuerungsfunktion
    • Kontrollfunktion
    • Gläubigerschutz
    • Memorandum (Tagebuch, Gedächtnis der Firma)
    • Rechtshilfe
    • Steuerbasis
    • Information der Öffentlichkeit (Finanzberichte an Stakeholder)
  14. Umwelt eines Unternehmens
    • Märkte (Beschaffungs- und Absatzmarkt) = unmittelbare Umwelt
    • Umweltsphären
    • Stakeholders
  15. Umweltsphären
    • nach PESTEL:
    • Politic
    • Economic
    • Social
    • Tecnic
    • Ecology
    • Legal

    oder gemäss dem St.Galler Management-Modell in "nur" 4 Sphären:

    • Gesellschaft (schliesst Politik und Recht mit ein)
    • Natur/ Ökologie
    • Technologie
    • Wirtschaft/ Ökonomie
  16. negative externe Effekte, oder auch Sozialkosten
    Folgen einer unternehmerischen Tätigkeit, die von unbeteiligten Dritten getragen werden müssen: z.B. die Krankheitskosten von jemandem mit Atemwegprobleme wegen Luftverschmutzung
  17. Stakeholder Definition
    stake = Anspruch, Forderung, Erwartung, Interesse, Recht

    Ein Stakeholder ist jeder (natürliche oder juristische Person), der einen Anspruch an ein Unternehmen hat, weil er durch das Handeln dieses Unternehmens betroffen ist.

    Stakeholder = Anspruchsgruppen
  18. Stakeholder werden in 6 Gruppen unterteilt
    • 1. Kapitalgeber, Eigen- und Fremd- (intern bzw. extern)
    • 2. Mitarbeiter (intern)
    • 3. Lieferanten (extern)
    • 4. Kunden (extern)
    • 5. Konkurrenz (extern)
    • 6. Staat und Gesellschaft (extern)
  19. Funktionell wird die Betriebswirtschaft in Grundfuntionen und Querfunktionen eingeteilt. Welche sind welche?
    - Die Grundfunktionen ergeben sich direkt aus dem güter- & finanzwirtschaftlichen Umsatzprozess (Beschaffung, Lagerhaltung, Forschung und Entwicklung, Produktion, Marketing, Finanzierung, Investition)

    - Querfuntkionen ziehen sich durch den ganzen Umsatzprozess hindurch (Führung, Personal, Rechnungswesen, Informationsmanagement, Recht)

    • Im Skript wird unterteilt in:
    • - Primäre Funktionsbereiche: besteht aus Teilprozessen Materialwirtschaft, Produktion und Marketing/Vertrieb (also die Grundfunktionen)
    • - Sekundäre Funktionsbereiche (Querfunktionen)

    in der Anwendung für Konkurrenzanalyse: beim Hauptprozess muss irgendwo der Unterschied liegen!!
  20. Was ist die genetische Gliederung der BWL
    Sie geht vom "Lebenslauf" des Unternehmens aus und lässt sich in drei Phasen teilen:

    • 1. Gründungs - oder Errichtungsphase
    • 2. Umsatzphase
    • 3. Liquidations- oder Auflösungsphase
  21. Institutinelle Gliederung der BWL?
    Gliederung in Branchen, auch spezielle Betriebswirtschaftslehre
  22. Nach welchen 3 Kriterien lässt sich die BWL als Lehr- und Forschungsbebiet gliedern?
    • Funktionelle Gliederung
    • Genetische Gliederung
    • Institutionelle Gliederung
  23. konstitutiv bedeutet (Synonyme)
    bestimmend, elementar, fundamental, grundlegend, grundsätzlich, prinzipiell, tragend, wesentlich, wichtig
  24. charakteristische Merkmale, nach denen sich Unternehmen einteilen lassen
    • Gewinnorientierung
    • Branche
    • Grösse
    • Unternehmenswachstum
    • technisch-öknonmische Struktur
    • Rechtsform
    • Unternehmenskooperationen
    • Standort
  25. Gliederung der NPO's (5 Gruppen) (wichtig!)
    • 1. Staatlich: Gemeinwirtschaftliche NPO: öffentliche Verwaltungen, Betriebe (Spital, Verkehr, Schule, Museum etc.)
    • 2. Wirtschaftliche NPO: z.B. Berufsverband, Genossenschaft, Konsumentenorganisation
    • 3. Soziokulturelle NPO: z.B. Sportvereine, Kirche, Sekte
    • 4. Politische NPO: z.B. politische Partei
    • 5. Karitative NPO: z.B. Hilfsorganisationen
  26. NPO
    Nonprofit-Organisationen
  27. Die Branchen sind in 3 Sektoren geteilt:
    • Primärsektor = "Urproduktion" / "Landwirtschaft"
    • Sekundärsektor = Industrie
    • Tertiärsektor = Dienstleistungen
    • Der in der Schweiz grösste Sektor ist der Tertiär!!
  28. Einteilung der Unternehmen nach der Grösse: Merkmale für Klein- Mittel und Grossbetriebe (wichtig!)
    • Kleinbetrieb: <50 Beschäftigte, <1 Mio. Bilanzsumme, <5 Mio. Umsatz
    • Mittelbetrieb: 50 - 1'000 Beschäftigte, 1 - 25 Mio. Bilanzsumme, 5 - 50 Mio. Umsatz
    • Grossbetrieb: > 1'000 Beschäftigte, >25 Mio. Bilanzsumme, > 50 Mio. Umsatz

    Ein Betrieb muss über mind. 2 Jahre mind. 2 Kriterien erfüllen, um in eine Klasse zu gehören!

    In der CH hat es vorwiegend Kleinbetriebe!
  29. Einteilung der Unternehmen nach der technisch-ökonomischen Struktur
    betrifft in erster Linie die Industrieunternehmen

    • Unterscheidungsmerkmale können sein:
    • - vorherrschender Produktionsfaktor (Personal-, Anlage-, Material- oder Energieintensiv?)
    • - Fertigungstyp (Einzel- oder Mehrfachfertigung?)
    • - Fertigungsverfahren (Werkstatt- oder Fliessprinzip?)
  30. Definition Kaufmann, nach schweizerischem Recht
    "eine Person, die ein Handels-, Fabrikations- oder ein anderes nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe betreibt" (Art. 934 Abs.1 OR)
  31. Körperschaft oder Rechtsgemeinschaft?
    Körperschaften sind durch Ihre Organe juristische Personen: AG, GmbH, Genossenschaft, Verein, Kommanditaktiengesellschaft

    Rechtsgemeinschaften haben keine eigene Rechtspersönlichkeit, die einzelnen Mitglieder sind die Rechtsträger: Einfache Gesellschaft, Kollektiv-, Kommanditgesellschaft
  32. Personen- oder Kapitalgesellschaft?
    • personenbezogen: alle Rechtsgemeinschaften (Einfache Gesellschaft, Kollektiv- und Kommanditgesellschaft), Verein und Genossenschaft
    • kapitalbezogen: die AG ist die einzig reine Kapitalgesellschaft.
    • Mischformen: GmbH und Kommantitaktiengesellschaft
  33. Ziele / Gründe für Unternehmenskooperationen
    • Wachstum (intern = natürliches Wachstum, extern)
    • Synergieeffekte
    • Risikostreuung (z.B. Verteilung auf versch. Märkte)
    • Nachfolgeregelung
    • Liquiditätsüberschuss
    • wirtschaftl. Schwierigkeiten
    • Spekulation
  34. Unternehmenskooperationen können nach 3 Kriterien unterteilt werden
    • Produktionsstufe
    • Dauer der Verbindung
    • Kooperationsgrad
  35. horizontale Unternehmenskooperation
    Verbindung gleicher Produktions- oder Handelsstufen (z.B. zwei Weinproduzenten)
  36. vertikale Unternehmenskooperation
    • Verbindung aufeinanderfolgener Produktions- oder Handelsstufen
    • backward integration: Rückwärtsintegration = vorgelagert = Lederfabrik an Schuhfabrik
    • forward integration: Vorwärtsintegration = nachgelagert = Schuhverkaufsgeschäft an Schuhfabrik
  37. diagonale Unternehmenskooperation
    • auch lateral oder anorganisch genannt
    • Unternehmen verschiedener Branchen sind beteiligt
  38. 3 versch. Grade der Unternehmenskooperation
    • Vertragliche Grundlage (Unternehmen bewahern volle wirtschaftliche und rechtliche Selbständigkeit)
    • Beteiligungserwerb
    • Fusion: Kombination oder Annexion/ Absorption
  39. Partizipation
    • ist eine Innengesellschaft, tritt nach Aussen nicht in Erscheinung
    • die Beteiligten verpflichten sich Geschäfte im eigenen Namen auf gemeinsame Rechnung abzuwickeln
    • als Rechtsform eignet sich die Einfache Gesellschaft
  40. Konsortium
    • Aussengesellschaft, tritt nach Aussen in Erscheinung (einziger Unterschied zur Partizipation)
    • vertragl. Basis für genau abgegrenzte Projekte
    • als Rechtsform eignet sich die Einfache Gesellschaft
    • Bekannt sind v.a. Bankenkonsortien
  41. Kartell
    • Kooperation zur Beschränkung des Wettbewerbs
    • die Unternehmen bleiben rechtlich selbständig
    • Preis-, Konditionen-, Gebiets-, Mengen-, Submissionskartell
  42. Interessengesellschaft
    • Unternehmen bleiben rechtlich und wirtschaftlich Unabhängig, bis auf den Bereich der konkreten Zusammenarbeit
    • gemeinsame Durchführung bisher getrennter Aufgaben
  43. Joint Venture
    • Von zwei oder mehreren Unternehmen gemeinsam getragene Körperschaft
    • ist in irgendeiner Form mit der Führung der Stammunternehmen verbunden
  44. Strategische Allianz
    • langfristig von Bedeutung: Wettbewerbsvorteile erlangen!
    • Parnerschaft, bei der die Handlungsfreiheiten der beteiligten Unternehmen im Kooperationsbereich massgeblich eingeschränkt ist, alle Beteiligten sind aber unabhängige Unternehmen
  45. Konzern
    • Die Zusammenfassung rechtlich selbständiger Unternehmen unter eiheitlicher Führung
    • Muttergesellschaft = Holdinggesellschaft
    • 2 von 3 der folgenden Kriterien müssen innert 2 Jahren erfüllt sein: Bilanzsumme mind. 10 Mio. ; Umsatz mind. 20 Mio. ; Mitarbeitende mind. 200
  46. Was bedeutet, ein Unternehmen hat einen internationalen Standort, was, einen multinationalen?
    • international: Die Produktion ist Hauptsächlich im Ausland, aber Export
    • multinational: auch die Produktion kann im Ausland sein (Tochtergesellschaften)
  47. "Nutzung von Rechten (z.B. Patent, Warenzeichen) oder betrieblichem Know-How durch ein ausländisches Unternehmen gegen Entgelt"
    Lizenzvertrag
  48. Standortfaktoren (9)
    • 1. Arbeit: Zahl, Kosten, Qualifikation der Arbeitskräfte
    • 2. Material: Standort richtet sich nach Fund- oder Entstehungsort des zu verarbeitenden Materials
    • 3. Absatz: Absatzgebiet
    • 4. Verkehr: Verkehrsinfrastrukur: Transport!
    • 5. Immobilien: Preis, Einmieten, neu kaufen?
    • 6. Umwelt: politisch, Umweltbelastung?, Landschafts-/ Lärm-/ Wasserschutz
    • 7. Abgaben: steuerliche Anreize
    • 8. Clusterbildung: z.B. Industriegebiete
    • 9. Recht/ Politik: politisch stabile Länder: Rechtssicherheit, geringe Wechselkursschwankungen
  49. Methode zur Auswahl des Standortes
    Nutzwertanalyse
  50. Internationalisierungsstufen (6), der Reihe nach
    • Eport
    • Lizenzvergabe
    • Franchising
    • Joint Venture
    • Auslandniederlassung
    • Tochtergesellschaft
  51. Unternehmensziele werden von Kern- und Satellitengruppen beeinflusst. Was sind die 2 Gruppen?
    • Kerngruppe: direkt am Zielsetzungsprozess beteiligt; Eigentümer, Mitarbeiter, Führungsgruppe
    • Satellitengruppen: haben idirekten Einfluss; Gewerkschaften, Banken, etc.
  52. Was sind Sach- bzw. Formalziele?
    • Sachziele: beziehen sich auf konkretes Handeln, Steuerung güter-/ finanzwirtschaftlicher Umsatzprozess
    • Formalziele: nennt man auch Erfolgsziele
  53. Welche Sachziele gibt es?
    • Leistungsziele
    • Finanzziele
    • Führungs-/ Organisationsziele
    • soziale/ ökologische Ziele
  54. Welche Formalziele gibt es?
    • ökonomisches Prinzip
    • Produktivität
    • Wirtschaftlichkeit
    • Gewinn/ Rentabilität
  55. Was sind Leistungsziele?
    • Markt- und Produktionsziele
    • hängen direkt mit Leistungserstellung/ -verwertung zusammen
    • Märkte, Marktsegemente, Marktstellung, mengen/geldmässiges Umsatzvolumen, Art der Produkte, Bestimmung Ressourcen, Festlegung Qualitätsniveau
  56. Was sind Finanzziele?
    • Basisziel: Aufrechterhaltung Liquidität, Zahlungsbereitschaft
    • Versorgung des Unternehmens mit Kapital
    • optimale Kapital- & Vermögensstrukur
    • Berücksichtigung Risiko
  57. Was sind soziale und ökologische Ziele?
    • Mitarbeiterbezogene Ziele (z.B. gerechte Entlöhnung, Arbeitsplatzsicherheit, Weiterbildungsmöglichkeiten etc.)
    • Gesellschaftsbezogene Ziele
    • ökologische Verantwortung (Umweltleitbild!); Ressourcenschutz, Emissions- und Abfallbegrenzung, Risikobegrenzung
  58. Maximumprinzip
    Mit gegebenem Input an Produktionsfaktoren, einen möglichst hohen Output erzielen
  59. Minimumprinzip
    Vorgegebener Output mit möglichst kleinem Input an Produktionsfaktoren realisieren
  60. Optimum bzw. Extremumprinzip
    Input & Output sind abgestimmt, weder der eine noch der andere sind vorgegeben
  61. Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität
    • Effizienz = Leistugsfähigkeit; Beurteilung der Beziehung zwischen erbrachter Leistung und Ressourceneinsatz
    • Effektivität = Leistungswirksamkeit; Beurteilung der Zielerreichung, in welchem Ausmass wurden geplante Ziele tatsächlich erreicht?
  62. Produktivität
    • Mengenverhältnis zwischen Output und Input des Produktionsprozesses
    • (Output/Input), z.B. (Umsatz/m2), (Anzahl Stück/ Maschinenstunde)
    • z.B. Arbeitsproduktivität, Flächenproduktivität, Maschinenproduktivität, etc.
    • Achtung! Produktivität heisst nicht gleich wirtschaftlichkeit!!
  63. Wirtschaftichkeit
    • Wertverhältnis
    • (Ertrag/Aufwand)
    • >1 = Gewinn; <1 = Verlust
  64. Rentabilität
    • Verhältnis zwischen Gewinn und dem zur Erwirtschaftung dieses Gewinnes eingesetzen Kapitals
    • (Gewinn/eingesetztes Kapital)*100
  65. Satifizierungsziele
    ein im Ausmass begrenzt formuliertes Ziel, z.B. die Erzielung eines Gewinnes vom 10% des Umsatzes
  66. Extermal- oder Maximierungsziele
    das Ausmass betreffend unbegrenzt formulierte Ziele, z.B. den höchstmöglichen Gewinn erreichen
  67. Unterschied zwischen Kardinal-, Ordinal- und Nominalskala
    • Kardinalskala: numerische Werte, quantifizierbar
    • Ordinalskala: Rangordung
    • Nominalskala: erreicht oder nicht erreicht

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