Biologie

Card Set Information

Author:
laurinha
ID:
125304
Filename:
Biologie
Updated:
2011-12-29 13:21:55
Tags:
Biologie
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Description:
Beinhaltet die gesamte Biologie I, in Bearbeitung.
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  1. Was ist eine "kovalente Bindung"?
    Atome teilen sich Elektronen
  2. Zellen enthalten vier Grundtypen kleiner organischer Moleküle:
    • Zucker (Energiequelle und Bausteine von Polysacchariden)
    • Fettsäuren (Bestandteile der Zellmembran)
    • Aminosäuren (Bausteine der Proteine)
    • Nucleoide (Bausteine der DNA und RNA)
  3. Wodurch entstehen "Ionenbindungen"?
    Durch Aufnahme oder Abgabe von Elektronen
  4. hydrophil
    • Moleküle, zB Alkohole, die polare Bindungen enthalten und Wasserstofbindungen ausbilden können, mischen sich gut mit Wasser. Auch positiv oder negativ geladene Moleküle sind wasserlöslich= Wasserliebend (zB Zucker, DNA, RNA, und die meisten Proteine)
  5. hydrophob
    Wasser abstoßend, ungeladen, wenige oder keine Wasserstoffbindungen und deshalb nicht wasserlöslich
  6. Übersicht entstehung eines Enzyms bzw andere Strukturproteine
    DNA (Replikation) > Transkription> mRNA> Translation> Proteine> Enzyme,Strukturproteine
  7. Bestandteile der Proteine
    Polymere aus L-a-Aminosäuren (D sehr selten zB in Bakterienmembran). Sequenz der Proteine wird durch den genetischen Code determiniert.
  8. allgemeine Stuktur einer L-Aminosäure
  9. Was ist ein asymmetrisches C- Atom?
    Kohlenstoffatom mit 4 unterschiedlichen Substituenten
  10. Funktionelle Gruppen: apolare Seitenketten
    • kleine: -CH3
    • große: -C4H9
    • aromatische: ...
  11. Runktionelle Guppen: polare Seitenketten
    • ungeladene, polare Reste: -OH, -SH
    • geladene, polare Reste: -COO-, -NH3+
  12. Was sind Isomere (auch Stereoisomere)
    Mehrere Strukturen, die aus den gleichen Atomen mit gleicher Sturkturformel bestehen. Nur die räumliche Anordnung ist unterschiedlich. Optische Isomere: D- und L-
  13. Alkohole Kennguppe
    R-OH wobei R ein Alkylrest ist (nur aus C und H)
  14. wofür sind die funktionellen Gruppen verantwortlich
    Eigenschaften
  15. Ester
    Reaktion eines Alkohols mit einer Säure
  16. Säureamid
    Reaktion eines Amins mit einer Säure
  17. Aromaten
    planare Ringsysteme
  18. Alkan, Alkyl
    • Alkan: besteht nur aus C und H (Allgemeine Summenformel: CnH2n+2)
    • Alkyl: Man entzieht dem Alkan ein H-Atom> Radikal entsteht (Molekül mit ungebundenem Elektron)= Alkylradikal
    • Oxidation eines Alkans= Alkyl: A>A++e-
  19. Keton
    Verbindung mit nicht endstendiger Carbonylgruppe (>C=O)
  20. Aldehyd
    Verbindung mit einer endständigen Aldehydgruppe (Formylgruppe) R-C=O,-H
  21. Carbonsäure
    Verbindugn mit mindestens einer Carboxygruppe (-COOH)
  22. Amin
    Organische Abkömmlinge (Derivate), von Ammoniak (NH3), wobei mind. ein H durch Alkyl- bzw. Alrylgruppen ersetzt ist. (meist NH2 als Funktionelle Gruppe)
  23. Aminogruppe
    -NH2
  24. Säureamid
    Ein H wird durch Säurerest ersetzt. Es gibt Ionische und kovalente Amide
  25. cis-, trans
    • cis, trans
  26. Oxidation bedeutet allgemein
    Abgabe von Elektronen zB. Reaktion mit Sauerstoff
  27. Reduktion bedeutet allgemein
    zB Reaktion mit Wasserstoff führt zur Reduktion. O2 wird zB.zu Wasser H2O reduziert.
  28. Elektronegativität: Atome ziehen Elektronen unterschiedlich stark an
    • Unterschied d. Elektronegativität klein: nicht polare Bindungen, apolar H-H, C-H, C-C
    • groß: polare Bindungen O-H (O zieht stärker > delta-, wasserlöslich)
    • sehr groß: ionische Bindungen Na+, Cl- (zieht e- ganz zu sich)

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