Markom VWL

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Author:
marilen
ID:
126739
Filename:
Markom VWL
Updated:
2012-01-14 07:59:17
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Markom VWL Eisenhut
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VWL Eisenhut und Skript
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  1. Mit was beschäftigt sich die Volkswirtschaftslehre?
    • mit dem Verhalten der wirtschaftenden Menschen
    • dem Problem der Knappheit (Verhältnis zwischen verfügbaren Mitteln und Bedürfnissen)
    • der Frage, was, wie und für wen produziert werden soll
    • wirtschaftliche Vorgänge beschreiben, erklären, prognostizieren und zielgerichtet beeinflussen
  2. Definition Knappheit
    Verhältnis zwischen den verfügbaren Mitteln und den Bedürfnissen
  3. Produktionsfaktoren
    • Arbeit
    • Natürliche Ressourcen (Boden, Rohmaterial)
    • Realkapital (Maschinen, Anlagen, Gebäude)
    • Wissen
  4. Welche drei Funktionen muss das Geld erfüllen?
    • Zahlungsmittel
    • Rechnungseinheit
    • Wertaufbewahrungsmittel
  5. Was sind Transaktionskosten?
    alle Kosten die entstehen, wenn man ein Tauschgeschäft abwickeln will
  6. 3 Merkmale des "homo oeconomicus"
    • maximiert seinen Nutzen
    • denkt vollkommen rational
    • verhält sich nach dem ökonomischen Prinzip
  7. das Ökonomische Prinzip
    • Maxiumumprinzip: mit gegebnen Ressourcen, möglichst hohe Bedürfnisbefriedigung erreichen
    • Minimumprinzip: gegebenes Bedürfnis(niveau) mit möglichst geringem Mitteleinsatz befriedigen
  8. Was sind Opportunitätskosten?
    • die Kosten des Verzichts, auf die nicht gewählte Alternative (entstehen bei jeder Entscheidung!)
    • nichts ist also gratis!!
    • There ain't no such thing as a free lunch
  9. was ist das magische Vieleck?
    • wirtschaftspolitische Ziele, die miteinander in Verbindung stehen - alle gleichzeitig erreichen geht nicht!
    • es ist ein Vieleck, weil sich die Ziele ändern
    • nach dem 2. WK: Vollbeschäftigung, Preisstabilität/ Geldwertstabilität, Aussenwirtschaftlichens Gleichgewicht
    • hinzugekommen sind: Wirtschaftswachstum, Gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung, Erhaltung und Verbesserung der Umweltqualität, gesunder Staatshaushalt
  10. was versteht man unter Trade-off's?
    Austauschbeziehungen zwischen Alternativen
  11. Wo liegt das heutige Schwergewicht in der Zielsetzung der schweizerischen Wirtschaftspolitik?
    • wie könne wir die Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft stärken?
    • wie können wir unsere Standortattraktivität gegenüber dem Ausland steigern?
  12. Was interessiert in der Makroökonomie, was in der Mikroökonomie?
    • Makro: gesamtwirtschaftliche Phänomene, wie Konjunktur, Wachstum, Wechselkurse
    • Mikro: einzelwirtschaftliche Entscheidungen der haushalte und Unternehmungen, im Zentrum steht Preistheorie
  13. Was ist das Knappheitsproblem?
    • Ressourcen sind knapp - Bedürfnisse unbegrenzt
    • Arbeitsteilung, Spezialisierung und Tausch mildern die Knappheit
  14. Was ist Produktivität?
    • Verhältnis vom Output zum Input (z.B. Umsatz/ Fläche, Einheiten/Stunde oder Arbeitskraft, etc.)
    • Je höher die Produktivität, desto effizienter der Umgang mit den knappen Ressourcen
  15. die 3 zentralen Fragen in einer Volkswirtschaft
    • Allokationsfrage: Wie könne Produktionsfaktoren möglichst effizient eingesetzt werden?
    • Was soll produziert werden, um die Bedürfnisse der Investoren und Konsumente zu befriedigen?
    • Verteilungsfrage: wie sollen die Güter und Dienstleistungen verteilt werden? (Geld! Zahlungsmittel)
  16. Allokationsfunktion
    • Mit der Allokation der Mittel wird darüber entschieden, welche Güter in welchen Verfahren und mit welchen Produktionsmitteln wo und wann hersgestellt werden
    • Preise übernehmen die Steuerung, wie knappe Ressourcen für die Herstellung verschiedener Güter eingesetzt werden
    • die Marktwirtschaft sort für eine effiziente Allokation der Ressourcen. Die knappen Mittel werden der produktivsten Verwendung zugeführt, das Gesamtprodukt wird maximiert
  17. Welche Voraussetzungen braucht es, damit eine Marktwirtschaft funktioniert?
    • Privateigentum muss möglich sein
    • Vertragsfreiheit und Rechtssicherheit
    • keine Zutrittsbeschränkung zum Markt
    • Sicherung des Wettbewerbes, durch Staat
  18. was versteht man unter Protektionismus
    Schutz der eigenen Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz
  19. was versteht man unter rent seeking?
    • alle Aktivitäten, die darauf abzielen, über staatliche Privilegien (Subventionen, Steuererleichterungen) ein zusätzliches Einkommen zu erzielen
    • der damit verbundene Ressourcenaufwand gilt aus volkswirtschaftlicher Sicht als vergeudet
  20. was ist die önonomische Effizienz
    • es gibt keine bessere Einsatzmöglichkeit (Kombination) der knappen Ressourcen (Produktionsfaktoren)
    • die Zusammensetzung des outputzs, befriedigt die Individual- und Kollektivbedürfnisse optimal
  21. was versteht man unter dem "wirtschaftspolitischen Balanceakt"?
    Gratwanderung zwischen Gerechtigkeit und Effizienz
  22. 3 verschiedene Konzepte der Gerechtigkeit
    • Leistungsgerechtigkeit
    • Bedarfsgerechtigkeit (z.B. Familie mit Kindern braucht mehr als Einzelperson)
    • Ausgleich der Startchancen
  23. Maslowpyramide
    • Selbstverwirklichungsbedürfnisse (zuoberst)
    • Wertschätzungsbedürfnisse
    • Soziale Bedürfnisse
    • Sicherheitsbedürfnisse
    • Grundbedürfnisse (zuunerst)
  24. Definition Liberalisierung
    "Befreiung der Wirtschaft durch Abbau von staatlichen Beschränkungen. Dahinter steckt die Lehre des Liberalismus (19. Jahrhundert), die das Individuum gegenüber der Gesellschaft in den Vordergrund stellt."

    (jedes Gesetz ist eine Einschränkung)
  25. Definition Globalisierung
    "wirtschaftliches Zusammenrücken aller Länder, als Folge der gesunkenen Transport- sowie Kommunikationskosten und des Abbaus künstlicher Handelsschranken"
  26. Definition Marktwirtschaft
    Bezeichnung für eine Wirtschaftsordnung, in der die Koordination der einzelnen Wirtschaftspläne über die Preise erfolgt

    Gegensatz: Planwirtschaft
  27. was bedeutet "ceteris paribus"
    wenn man mit der Annahme arbeitet, dass sich nur ein Faktor verändert und alles andere gleich bleibt (was nie so ist)
  28. Wie sehen die Nachfrage- bzw. Angebotskurve aus?
    • Nachfrage: linear von oben links nach unten rechts
    • Angebot: linear von unten links nach oben rechts
  29. Wie "entstehen" die Preise in einer Marktwirtschaft?
    aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage
  30. die Aufgaben der Preise
    • Information über relative Knappheiten (hohe Preise = knapp, tiefe Preise = Überfluss)
    • Effiziente Allokation der knappen Ressourcen (Produktionsmittel werden in Richtung knappen Güter umgelenkt, und somit Knappheit entschärft)
    • Koordination der einzelnen Pläne von Haushaltungen und Unternehmen
  31. Wann verschiebt sich die Nachfragekurve nach links, wann nach rechts?
    • nach rechts: zum gleichen Preis wird mehr nachgefragt
    • nach links: zum gleichen Preis wird weniger nachgefragt
  32. Wann verschiebt sich die Angebotskurve nach rechts, wann nach links?
    • nach rechts: zum selben Preis wird mehr angeboten
    • nach links: zum selben Preis wird weniger angeboten
  33. Definition Elastizität und als Beispiel, Preiselastizität der Nachfrage
    die Elastizität setzt die prozentuale Veränderng einer Grösse ins Verhältnis zur prozentualen Veränderung einer andere Grösse

    Preiselastizität: Wie starkreagiert Nachfrage (oder Angebot) auf Preisveränderung?

    Veränderung der Menge (Nachfrage oder auch Angebot) in % / Veränderung des Preises in Prozent
  34. was heisst es, wenn die Elastizität >1 bzw. <1, =1 oder 0 ist?
    • elastisch: >1
    • einheitselastisch: =1
    • unelastisch: <1
    • vollkommen unelastisch: =0 (z.B. bei Drogen/ Medis)
    • vollkommen elastisch: = unendlich

    je steiler die Kurve, desto unelastischer
  35. welche 4 Arten von Elastizitäten gibt es?
    • Preiselastizität der Nachfrage
    • Preiselastizität des Angebots
    • Einkommenselastizität der Nachfrage
    • Kreuz-Preis-Elastizität (wie reagiert die Nachfrage von Aproz, wenn der Preis von Henniez sich verändert)
  36. wo ist der (Markt-)Gleichgewichtspunkt?
    dort, wo sich Angebots- und Nachfragekurve schneiden
  37. Bestimmungsfaktoren des Kaufentscheides
    • 1. Preis des Gutes
    • 2. Einkommen
    • 3. Nutzen des Gutes
    • 4. Preis der Komplementärgüter
    • 5. Preis der Substitutionsgüter
    • 6. Preiserwartungen
  38. Bestimmungsfaktoren des Angebots
    • 1. Preis desGutes
    • 2. Produktionskosten
    • 3. Exogene einflussgrössen (von Aussen wie z.B. Hagelschlag, Umweltprobleme)
    • 4. Erwartete Preisänderungen
  39. Ein staatlicher Mindest- bzw. Höchstpreis führt zu welchem Überschuss?
    • Mindestpreis: Angebotsüberschuss
    • Höchstpreis: Nachfrageüberschuss
  40. Liegen Mindest- bzw. Höchstpreise über oder unter dem Gleichgewichtspunkt?
    • Mindestpreis: darüber
    • Höchstpreis: drunter
  41. Erkläre die Begriffe Monopol, Oligopol und Polypol
    • Angebots- oder Nachfrage-Monopol: nur ein Anbieter bzw. Nachfrager
    • Angebots- oder Nachfrage-Oligopol: mehrere Anbieter bwz. Nachfrager
    • Polypol: vielzahl von Anbietern und Nachfragern = vollkommene Konkurrenz!
  42. was versteht man unter monopolistischer Konkurrenz?
    • Marktform, bei der durch Produktdifferenzierung ein monolisitscher Spielraum erreicht wird
    • Verlässt der Anbieter den monopolistischen Bereich, gilt für ihn das Gleiche wie in einem Polypol, Viele Anbieter und Nachfrager
    • In der Realität ist diese Marktform recht häufig anzutreffen.
  43. der einfache Wirtschaftskreislauf
    • sehr vereinfachtes Modell einer Volkswirtschaft
    • beschränkt sich auf Haushalte und Unternehmungen
    • dargestellt sind Geldkreislauf und Güterkreislauf
    • es fehlen, der Staat, das Ausland und ein Finanzsystem
  44. VGR
    • Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
    • Gesamtwirtschaftliche Statistik, die zeigt, wie die makroökonomischen Beziehungen der verschiedenen Akteure und Sektoren eines Landes zusammenhängen
    • Hauptaggregat ist der BIP
  45. was sind Vorleistungen?
    • alle nicht dauerhaften Produktionsmittel, die von anderen Produzenten bezogen werden
    • (z.B. Holz bei Möbelfabrik)
  46. Wertschöpfung
    erbrachte Leistung minus Vorleistungen
  47. In welche Sektoren unterteilt die VGR?
    • nicht finanzielle Kapitalgesellschaften (Produktion)
    • finanzielle Kapitalgesellschaften (Banken, Versicherungsg, etc)
    • Staat
    • private Haushalte
    • Private Organisationen ohne Erwerbszweck (POoE) (Gewerkschaften, Kirchen, Hilfswerke, Parteien)
    • übrige Welt (Länder die mit der Schweiz wirtschaftliche Transaktionen haben)
  48. BIP
    • BruttoInlandProdukt
    • Gesamtheit aller im Laufe eines Jahres im Inland erbrachten Wertschöpfungen (von Unternehmen, Staat und POeE), bewertet zu Marktpreisen
    • C (konsum = ca. 60%) + I (investitionsgüter = ca. 20%) + G (Staat = ca. 10%) + NettoExport (Export ca. 50% minus Import ca. 43% = ca. 10%)
  49. auf welche 3 Arten kann die Berechnung des BIP's erfolgen?
    • Produktion
    • Einkommen
    • Verwendung
  50. Produktionspotential
    • potetielles BIP oder
    • mögliches Gesamtangebot
    • umfasst jene Wertschöpfung, die in einer Volkswirtschaft erbracht werden könnte, wenn das Potential normal ausgelastet wäre
  51. Konjunkturschwankung
    • Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspotentials
    • Basis ist eine Normalauslastung von 85%
  52. Konjunktur
    • Zustand der wirtschaftlichen Tätigkeit in einem bestimmten Zeitpunkt
    • Massstab = reales BIP
  53. nominelles und reales BIP
    • nominelles BIP: es wird zu laufenden Preisen erhoben. Enthält also auch Preisentwicklung
    • reales BIP: nominelles BIP minus Teuerung. Es reflektiert die tatsächlich zur Verfügung stehende Menge an Gütern & Dienstleistungen
  54. Konjunkturzyklus
    • Zeitliche Abfolge der Konjunkturschwankung
    • Abschwung - Rezession od. Depression - Aufschwung - Hochkonjunktur od. Boom
  55. unterschied Rezession und Depression
    • Rezession: wenn in 2 aufeinander folgenden Quartalen ein negatives Wachstum auftritt
    • Depression: schlimmer und man kommt nicht so schnell raus. 10 Jahre Stagnation oder einmaliger Einbruch >10%
  56. was sind Konjunkturindikatoren
    • Grössen die aufzeigen, in welcher Phase eines Zyklus sich eine Volkswirtschaft befindet
    • "Anzeiger" für Gesundheitszustand einer Volkswirtschaft
  57. man unterscheidet zwischen 3 verschiedenen Arten von Konjunkturindikatoren
    • Vorlaufende: Auftragseingänge, Geldmenge, offene Stellen
    • Gleichlaufende: Investitionen, Konsum, Exporte und Importe
    • Nachlaufende: Zinsen, Löhne, Preise, Arbeitslosenzahlen
  58. KOF-Barometer
    • Sammelindex von 6 Indikatoren, der auf das BIP eine Vorlaufszeit von 6-9 Monaten hat
    • wird monatlich von der ETH kommuniziert
  59. welche 6 Grössen werden vom KOF erfasst?
    • Bestellungseingang
    • Autragsbestang und
    • Vorprodukteeinkauf (PMI = PurchasingManagerIndex) in der Industrie
    • Lagerbestände im Grosshandel
    • Auftragsbestand im Baugewerbe
    • finanzielle Lage der Haushalte
  60. Impulse, die eine Konjukturschwankung /- Bewegung auslösen können
    • Nachfrageseite
    • Angebotsseite
    • monetäre Seite (Geldmege, Zinsen, Wechselkurse)
    • technische Entwicklung
    • massenpsychoogische Entwicklung
    • ökologische Einflüsse
    • weltpolitische Situation
    • Änderung Rahmenbedingungen (Gesetze, etc.)
  61. Welche zwei Effekte lösen Investitionen aus?
    • Kapazitätseffekt
    • Einkommenseffekt
  62. konjunkturelle Verstärker
    • Muliplikatoreffekt (z.B. Gotthardtunnel: zusätzliche Leute bekommen Lohn und geben diesen in z.B. Lebensmittelläden wieder aus, etc.)
    • Akzelerator
    • bei beiden: Veränderung der Nachfrage!
  63. Mängel des BIP
    • nur legale Leistungen erfasst
    • nur über den Markt gehandelte Leistungen erfasst
    • kein Massstab für Lebensqualität!
    • viele Leistungen können nur unzureichend bewertet werden (Dienstleistungen)
    • schwierig im internationalen Vergleich
  64. Erwerbsquote
    Verhältnis der Erwerbspersonen zur Bevölkerung im Alter von 15 - 64 Jahren.
  65. sustainable development
    nachhaltige Entwicklung
  66. Welche Theorie kommt von Fourasie?
    • Sektorale Entwicklung der Beschäftigungsstruktur
    • Grafik im Buch: Beginn Industrialisierung 80% Landwirtschaft, heute 80% Dienstleistungen
  67. seco
    Staatssekretariat für Wirtschaft
  68. 2 wichtige Ziele der Konjunktur(politik)
    • Geldwertstabilität
    • Vollbeschäftigung
  69. Inflation
    • Teuerung: gemessen am Landesindex der Konsumentenpreise (LIK)
    • Inflation ist gegeben bei einem Anstieg des LIK um 2% oder mehr
  70. Deflation
    • negative Teuerung
    • seit 2. WK nicht mehr in Europa
    • In Japan seit ca. 20 Jahren!! (man hat Angst, dass Europa in eine ängliche Situation kommt)
  71. welche 2 versch. Arten von Arbeitslosigkeit gibt es?
    • konjunkturelle
    • strukturelle
  72. Stagflation
    Arbeitslosigkeit (Stagnation) und Inflation kommen gleichzeitig vor
  73. Unterschied Wachstumspolitik und Konjunkturpolitik
    • Konjunktur: kurzfristig
    • Wachstum: langfristige Wirtschaftsentwicklung
  74. von was hängt der Wachstum ab?
    • Menge und Produktivität der Produktionsfaktoren
    • Vorhandensein natürlicher Ressourcen
    • Bevölkerungsstrukur
    • Investitionsquote
    • Wissen
    • geographische Lage, politische System
  75. 3 Instrumente zur Erreichung eines Nachhaltigen Wachstum?
    • Gebote und Verbote
    • Selbstregulierung (z.B. PET-Recycling)
    • Internationalisierung externer Kosten (Besteuerung, Lenkungsabgaben, Umweltzertifikate, Coase Theorem)
  76. Coase-theorem
    dank klar geregelten Eigentumsrechten könne externe Effekte ausgebügelt werden
  77. Ursachen des Strukturwandels
    • Nachfrageseitig
    • Angebotsseitig
    • Vernderungen der Rahmenbedingunge
  78. welche 3 wirschaftspolitschen Möglichkeiten gibt es, Strukturwandel zu bewältigen?
    • Strukturerhaltung: Subentionen, Protektionismus
    • Strukturanpassung: Kredite, Steuerpolitik, Bildungspolitik
    • Strukturgestaltung: staatliche Investitionslenkung
  79. Sockelarbeitslosigkeit
    sozusagen "Strukturarbeitslosigkeit" - bleibt auch im Boom
  80. NAFTA
    The NAFTA Secretariat, comprised of a Canadian Section, a Mexican Section and a United States Section, is responsible for the administration of the dispute settlement provisions of the North American Free Trade Agreement (NAFTA)
  81. WTO
    • The World Trade Organization (WTO) is the only global international organization dealing with the rules of trade between nations. At its heart are the WTO agreements, negotiated and signed by the bulk of the world’s trading nations and ratified in their parliaments. The goal is to help producers of goods and services, exporters, and importers conduct their business.
    • Sitz in Genf
  82. EFTA
    • European Free Trade Association
    • EFTA Member States: Iceland, Liechtenstein, Norway and Switzerland.
  83. APEC
    Asia-Pacific Economic Cooperation
  84. OECD
    • The mission of the Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) is to promote policies that will improve the economic
    • and social well-being of people around the world
    • Mitglieder sind alle wichtigen Industrieländer, die marktwirtschaftlich organisiert sind
    • Sitz in Paris
  85. Wieviele Länder sind in der EU?
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