Wirtschaftsinformatik

Card Set Information

Author:
sunshinenrw
ID:
128111
Filename:
Wirtschaftsinformatik
Updated:
2012-01-16 05:17:14
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M1:Rechnersysteme und Rechnernetze
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  1. Die " Von-Neumann-Architektur"
    • *Binäre Codierung / Speicherungvon Daten und Programmen
    • *Programmgesteuerter Rechner universell einsetzbar *Sequentielle Abarbeitung derBefehle--> Flaschenhalsproblem
    • *Programmablaufsteuerung durch Fallunterscheidung
  2. Aufbau eines Rechners ( EVA-Prinzip)
  3. Zentralprozessor ( CPU )
    • * Central Processing Unit
    • * Besteht aus : Steuewerk, Rechenwerk + Registerspeicher, Pufferspeicher
    • * Leistung abhängig von der Taktfrequenz und Verarbeitungsbreite
    • * Einprozessor- und Mehrprozessorsysteme
  4. Steuerwerk (Leitwerk)
    • * Steuerung der Reihenfolge der Befehlsausübung
    • * Entschlüsselung der Befehle
    • * Taktgeber
  5. Rechenwerk
    * Ausführung der Rechenoperationen ( arithmetische und logische Operationen)
  6. Festwertspeicher
    • * ROM
    • * Read only Memory
  7. Arbeitsspeicher
    • * (RAM)
    • * Random Access Memory
    • * direkt adressierbar, das heißt jede Speicherstelle, die ein Byte aufnehmen kann, hat eine eigene Adresse
    • * enthält laufende Programme und die von diesen benötigten Daten (Daten der Anwendung)
    • * Zentralprozessor entnimmt beim Programmablauf schrittweise die Befehle und die in den Befehlen adressierten Daten, führt die verlangten
    • Operationen aus und gibt deren Ergebnisse an den Arbeitsspeicher zurück
    • * Kapazitäten im GB-Bereich, Zugriffszeiten im Nano- (Milliardstel-) Sekunden-Bereich, hohe Übertragungsraten
  8. Bussystem
    Gemeinsam genutztes Verbindungssystem zwischen der Zentraleinheit bzw. ihren Komponenten und externen Geräten
  9. CPU-Bus
    • * Interner CPU-Bus zur Kommunikation der internen Einheiten desProzessors (zwischen Leitwerk, Rechenwerk und deren Registern)
    • * Externer CPU-Bus verbindet Prozessor(en), Arbeitsspeicher undPeripheriebus-Schnittstelle ( Peripherie-Bus (z.B. PCI, AGP, PCIe, USB))
  10. Prinzip des Buskonzepts bei PCs
  11. Zusammenspiel von Register-, Puffer- (Cache)und Arbeitsspeicher
  12. Arten von Datenträgern
    • 1) Gelochte, bedruckte und beschriftete Datenträger:
    • * Lochkarten, -streifen
    • * Strichcodes ( z.b. EAN)
    • * Klarschriftbelege
    • 2) Optische Datenträger
    • * Mikrofilm
    • * optische Speicherplatten ( z.B. CD,DVD)
    • * optische Speicherkarten
    • 3) Magnetische Datenträger
    • * Magnetstreifenkarten
    • * Magnetbänder
    • * Disketten
    • * Magnetplatten (z.B. (externe) Festplatten)
    • 4) Elektronische Datenträger (z.B. USB Stick, SD-Karte)
    • * Chipkarten ( mit Mikroprozessor)
    • * Flash- Speicherkarten
    • * Halbleiterplatten
  13. Speicher-Hierarchie
  14. Moore‘s Law (1965)
    • Verdopplung der Transistorzahl eines Chips alle 18 Monate
    • * Kein Gesetz, sondern eineempirische Beobachtung
    • * In der Tendenz gültig für mittlerweilemehr als 40 Jahre
  15. Client-Server-Computing
    • * Im Client-Server-Computing werden Desktop- oder Laptop-Computer(Clients) mit leistungsstarken Server-Computern vernetzt
    • * Der Client ist die Eingabestelle des Benutzers, wohingegen der Server gemeinsam genutzte Daten verarbeitet und speichert, Webseiten liefert oder Netzwerkaktivitäten verwaltet
  16. Internet
    • * Das Internet verbindet Tausende einzelner, voneinander unabhängigerNetzwerke auf der gesamten Welt
    • * Die wichtigste IT-Infrastruktur für E-Commerce, E-Business und dieinformationstechnische Vernetzung von Unternehmen
    • * Basiert auf dem TCP/IP-Referenzmodell
    • * Jeder Teilnehmer/PC hat eine IP-Adresse
  17. Betriebliche und InternetbasierteInformationssysteme
  18. Cloud Computing
    • * Beschreibt die Möglichkeit, Softwaredienste über das Internet anzufragen.Vormals im Unternehmen betriebene Lösungen können mittels Cloud Computing von externen Anbietern über das Internet bezogen werden.
    • * Daten werden nicht mehr auf lokalen Ressourcen des Unternehmensbetrieben bzw. gespeichert, sondern von einem oder mehreren Anbietern,die über das Internet angebunden werden
  19. Cloud Computing - Ausprägungen
    • SaaS:
    • • Software as a Service
    • • Anwendungssysteme werden als Service über das Internet angeboten
    • PaaS:
    • • Platform as a Service
    • • richtet sich an Entwickler, denen Programmierumgebungen zur Verfügunggestellt werden
    • IaaS:
    • • Infrastructure as a Service
    • • die Infrastruktur wird bereitgestellt• zum Beispiel in Form von Rechenleistung oder Speicherkapazität

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