Mikroökonomie

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Author:
donphillipo
ID:
131964
Filename:
Mikroökonomie
Updated:
2012-02-05 09:56:03
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Mikro
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Mikroökonomie Lernkarteien
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  1. Was versteht man unter dem Begriff Ökonomik?
    • Lehre von der Wirtschaft (Wirtschaftswissenschaft)
    • Entscheidungen über Aufgabenverteilung, Ausgaben und Verteilung der Einnahmen werden getroffen
    • Grundannahme: Knappheit und unendliche Bedürfnisse
  2. Was versteht man unter dem Begriff Ökonomie?
    = die Wissenschaft von der Bewirtschaftung knapper gesellschaftlicher Ressourcen
  3. Was versteht man unter dem Begriff Mikroökonomie?
    Sie befasst sich mit dem Verhalten und den Beziehungen von einzelnen Wirtschaftssubjekten wie Haushalten und Unternehmen
  4. Was versteht man unter dem Begriff Makroökonomie?
    Sie untersucht gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge auf aggregierten (zusammenspielenden) Ebenen (z.B. Wirtschaftswachstum, Infaltion etc.)
  5. Nennen Sie die 7 mikroökonomischen Prinzipien!
    • a) Wer Entscheidungen treffen will, muss Alternativen gegeneinander abwägen (Zielkonflikte, Konflikte zwischen Effizienz und Gerechtigkeit)
    • b) Die Kosten eines Gutes bestehen aus dem, was man dafür ausgibt (Opportunitätskosten)
    • c) Wer rational entscheiden will, muss in Grenzbegriffen denken
    • d) Menschen reagieren auf Grund von Anreizen
    • e) Handelspartnern geht es besser
    • f) Märkte eignen sich zur Organisation des Wirtschaftslebens (Arbeitsteilung, unsichtbare Hand, Preismechanismus)
    • g) auch in Marktwirtschaften hat der Staat eine wichtige Funktion (Marktversagen, Marktmacht, externe Effekte, Verteilungsprobeme)
  6. Was meint Adam Smith wenn er von der "unsichtbaren Hand des Marktes" spricht und wie ist die Theorie zu beurteilen?
    = Verfolgung von Eigennutzen eines jeden Individuums und jeder Organsisation führt automatisch zum gesellschaftlichen Nutzenmaximum

    • Einwände:
    • a) jedes wirtschaftliche Handeln hat Auswirkungen auf:
    • I die einzelnen Individuen
    • II andere Individuen
    • III soziale Systeme
    • IV die Umwelt

    • Lösung:
    • Konzepts des "nachhaltigen Wirtschaftens"
  7. Was versteht man unter "nachhaltigem Wirtschaften"?
    • = die Bedürfnisse der heutigen Zeit so zu befriedigen, dass nachfolgende Generationen ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches System vorfinden und somit die selbe Möglichkeit haben ihre Bedürfnisse zu befriedigen
    • --> Generartionengerechtigkeit
  8. Was ist Produktivität?
    • = Ergebnis des Leistungsprozesses und den dafür eingesetzten Produktionsfaktoren
    • Produktivität = Ausbringung(Ergebnis) / Faktoreinsatz = Output / Input
  9. Was ist Wirtschaftlichkeit?
    • = Verhältnis von Leistungen zu Kosten
    • Wirtschaftlichkeit = Ertrag / Aufwand
  10. Was ist Rentabilität?
    • erlaubt ein Urteil darüber wie sich das aufgewendete Kapital rentiert
    • Rentabilität = (Gewinn / eingesetztes Kapital) * 100
  11. Beispiel zur Berechnung von Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität:
    Glaser stellt Fenster her, Preis je Stück = 150€, pro Monat 3 Mitarbeiter mit 720 Arbeitsstunden und 100 hergestellten Fenstern, Gesamtkosten 11.500€, Eigenkapital 280.00€
    • Ø Produktivität: 100 Stück /720 Arbeitsstunden =
    • 0,139 (pro Stunde)

    • Ø Wirtschaftlichkeit: 15000 Umsatz/11500 Kosten =
    • 1,30%

    Ø Rentabilität: (15000-11500) * 100/280000 Eigenkapital = 1,25% (pro Monat)
  12. Erklären Sie den Unterschied zwischen den Begriffen "Effizienz" und "Effektivität"!
    • Effektivität:
    • Handlungsalternativen sind efektiv wenn sie zum gwünschten Ziel führen
    • --> Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel (Zielerreichungsgrad, Wirksamkeit)

    • Effizienz:
    • eine Handlung ist effizient wenn sie mit dem geringstmöglichen Einsatz zum gewünschten Ziel führt
    • --> Maß für ein Ergebnis unter Berücksichtigung der eingesetzten Mittel
  13. Produktionsmöglichkeitskurve am Beispiel von Robinson und Freitag:
    Robinson:
    pflückt 30 Kokosnüsse oder angelt 40 Fische am Tag
    Freitag:
    pflückt 20 Kokosnüsse oder angelt 10 Fische
  14. Was ist ein "Modell"?
    = vereinfachte Abbildung der Realtität
  15. Was versteht man unter Opportunitätskosten?
    • = Kosten der alternativen Verwendung eines knappen Faktors (Alternativkosten)
    • --> sind der entgangene Grenznutzen der Handlungsmöglichkeit bei einem Entscheidungsproblem, auf den zugunsten der durchgeführten Alternative verzichtet wird
  16. Was versteht man unter dem Grenznutzen?
    = der Zuwachs an Nutzen, der durch Konsum einer weiteren Einheit eines Gutes entsteht
  17. Was versteht man unter Wirtschaftswachstum?
    = die Steigerung der gesamten Güterherstellung z.B. durch technischen Fortschritt
  18. Welche Vorteile kann Handel haben?
    • I Größere Gütervielfalt
    • II Absoluter Kostenvorteil (Senkung der Produktionskosten durch Spezialisierung)
    • III Komparativer Kostenvorteil (Opportunitätskostenvorteil eines Produzenten bei der Erezeugung eines bestimmten Gutes)
  19. Vergleichen Sie den absoluten mit dem komparativen Kostenvorteil!
    • absoluter Kostenvorteil:
    • ein Produzent besitzt einen Produktivitätsvorteil bei der Erzeugung eines bestimmten Gutes

    • komparativer Kostenvorteil:
    • bestehen unterschiedliche Opportunitätskosten bei der Güterproduktion, dann können beide Seiten von der Spezialisierung profitieren und somit die Gesamtproduktion gesteigert werden
  20. Vorteile des Handels am Robinson-Freitag-Beispiel:
    Robinson: 30 Kokosnüsse / 40 Fische
    Freitag: 20 Kokosnüsse / 10 Fische
    • Oportunitätskosten
    • --> Robinson hat einen absoluten Kostenvorteil bei beiden Produkten und einen komparativen Kostenvorteil bei Fisch; Freitag hingegen einen komparativen Kostenvorteil bei Kokosnüssen
    • Annahme mit Handel:
    • Robinson konzentriert sich auf Fische: 40
    • Freitag konzentriert sich auf Kokosnüsse: 20
    • Sie handeln 10 Fische gegen 10 Kokosnüsse



    --> beide erreichen einen Handelsgewinn und die Gesamtproduktion wird gesteigert
  21. Mikro oder Makro:
    Sollte Volkswagen mit Porsche Fusionieren?
    Mikroökonomie!
  22. Mikro oder Makro:
    Im Rahmen der Finanzmarktkrise wurden die Regulierungsvorschriften für Banken verschärft
    Mikroökonomie!
  23. Mikro oder Makro:
    Sollten die staatlichen Ausgaben in Deutschland durch eine Schuldenbremse gedeckelt werden?
    Makroökonomie!
  24. Mikro oder Makro:
    Wie sind die konjunkturellen Aussichten für das nächste Jahr?
    Makroökonomie!
  25. Mikro oder Makro:
    Sollte es in bestimmten Branchen Mindestlöhne geben?
    Mikroökonomie!
  26. Mikro oder Makro:
    Sollte man bei einem Konjunktureinbruch die Rentenformel abändern und auch Rentenkürzungen zulassen?
    Makroökonomie!
  27. Mikro oder Makro:
    Was sollte die Hauptaufgabe der Geldpolitik sein?
    Makroökonomik!
  28. Mikro oder Makro:
    Sollten Emissionsrechte für Umweltverschmutzung gehandelt werden und wenn ja, wie?
    Mikroökonomik!
  29. Mikro oder Makro:
    Im Rahmen einer weltweiten Wirtschaftskrise kommt einer abgestimmten Geld- und Fiskalpolitik eine große Bedeutung zu
    Makroökonomik!
  30. Mikro oder Makro:
    Vertreter von Unternehmensverbänden führen oft den hohen staatlichen Kündigungsschutz als Ursache für die mangelnde Einstellungsbereitschaft deutscher Unternehmen an
    Mikroökonomik!
  31. Definieren Sie die Preiselastizität der Nachfrage.
    • Die Preiselastizität der Nachfrage ist das Maß für die Reagibilität der Nachfragemenge eines Gutes auf Änderungen seines Preises.
    • = %Mengenänderung der Nachfrage %Preisänderung
  32. Definieren Sie die Einkommenselastizität der Nachfrage.
    • Die Einkommenselastizität der Nachfrage ist das Maß der Reagibilität der Nachfragemenge eines Gutes auf Änderung des Einkommens der Konsumenten.
    • = %Mengenänderung der Nachfrage /
    • %Einkommensänderung
  33. Zählen Sie die wichtigsten Bestimmungsgründe der Preiselastizität der Nachfrage auf und geben Sie Erläuterungen dazu.
    1: Differenzierung nach lebensnotwendigen Gütern (unelastisch) und Luxusgütern (elastisch).

    • 2: Verfügbarkeit substituierter Güter,
    • Substituierbare Güter: relativ unelastisch

    3: Marktabgrenzung: Speziell abgegrenzte Märkte haben größere Elastizitäten als weit abgegrenzte Märkte.

    4: Zeithorizont, Langfristig zeigen alle Güter eine höhere Preiselastizität der Nachfrage.
  34. Ist die Nachfrage elastisch oder unelastisch, wenn die Elastizität größer als 1 ist?
    Elastizität > 1 --> elastisch
  35. Ist die Nachfrage vollkommen unelastisch oder vollkommen elastisch, wenn die Elastizität gleich Null ist?
    Elastizität = 0 --> vollkommen unelastisch
  36. Wie verändert eine Preissteigerung bei elastischer Nachfrage den Umsatz?
  37. Der Finanzminister will die Mineralölsteuer für Benzin um 15 Cent je Liter erhöhen, um ein Loch im Haushalt zu stopfen. Ein Abgeordneter macht den Vorschlag stattdessen eine Coca-Cola-Steuer von 15 Cent einzuführen.
    a) Wie beurteilen Sie diesen Vorschlag? Begründen Sie Ihre Antwort mit der Preiselastizität der Nachfrage für beide Güter!
    b) Ein anderer Abgeordneter macht den Vorschlag, die speziellen Verbrauchssteuern für Zigaretten und alkoholische Getränke zu erhöhen. Wie beurteilen Sie diesen Vorschlag, um die Steuereinnahmen zu mehren?
    • a) Der Vorschlag des Finanzministers die Mineralölsteuer zu erhöhen macht mehr Sinn, da Mineralöl eine unelastische Nachfrage besitzt, was bedeutet, dass bei einer Preiserhöhung der Umsatz steigt.
    • b) Der Vorschlag macht Sinn, da die Nachfrage nach Suchtmitteln wie Alkohol und Zigaretten unelastisch ist, da die Sucht als persönliche Präferenz hinter der Nachfrage steht. Bei einer Erhöhung der Steuer würde so der Umsatz steigen.
  38. Die Rohölimporte für die gewerbliche Wirtschaft sind gegenüber dem Vorjahr in einem Jahr um 5 Mio.t. auf 60 Mio.t. zurückgegangen. Die deutsche Rohölrechnung fiel wegen der stark gestiegenen Preise mit 25 Mrd.€ um 10 Mrd.€ höher als im Vorjahr aus.
    a) Ermitteln Sie die Preiselastizität der deutschen Rohölnachfrage in dem relativ kurzem Zeitraum eines Jahres! Denken Sie daran, dass zunächst die Preisänderung je t. berechnet werden muss!
    b) Begründen Sie, dass die langfristige deutsche Ölnachfrage elastischer reagiert als die kurzfristige!
    • Menge Berichtsjahr: 60 Mio.t.
    • Menge Vorjahr: 65 Mio.t.
    • Rückgang: 5 Mio.t.
    • 5x100 / 65 = 7,7%
    • Preis: 25 Mrd.€ Berichtsjahr / 60 t. = 416,67 Mio.€ je t.
    • Preis: 15 Mrd.€ Vorjahr / 65 t. = 230,77 Mio.€ je t.
    • 416,67 Mio.€je t. - 230,77 Mio.€je t. = 185,90 Mio.€ je t.
    • 185,90 x 100 / 230,77 = 80,6%
    • 7,7 / 80,6 = 0,096 = ca.0,1
    • b) da Zeithorizont eine Einflussgröße der Preiselastizität der Nachfrage ist. --> Langfristig zeigen ALLE Güter eine höhere Preiselastizität der Nachfrage. Bsp.: Umsteigen auf Bahncard, Fahrgemeinschaft.
  39. Die nachfolgende Tabelle zeigt für einige Güter Kreuzpreiselastizitäten der Nachfrage. -->pr. Mengenveränderung des ersten Gutes / pr. Preisänderung des zweiten Gutes
    a) Erklären Sie das Vorzeichen einer jeden Kreuzpreiselastizität. Was sagt es über die Beziehung zwischen beiden Gütern aus?
    b) Vergleichen Sie die absoluten Beträge der Kreuzpreiselastizitäten und erklären Sie Ihre Ausmaße. Warum ist Sie z.B. bei Burger kleiner als bei Butter.
    c) Benutzen Sie die Information aus der Tabelle um zu berechnen, wie sich eine Erhöhung des Preises für Pepsi-Cola auf den Mengenumsatz von Coca-Cola auswirkt.
    • a) 1.Komplementäre Güter -, entweder +und-, oder -und+.
    • 2. Substitutionsgüter +, entweder -und-, oder +und+. Je eher das eine Gut als Substitut für das andere dient, desto größer wird die Kreuzpreiselastizität.
    • b) Sie sagt aus, wie komplementär die Güter zueinander sind. Persönliche Präferenzen sind bei Burge relevanter als bei Butter. Dies kann an Geschmack, Ort des Mc´s liegen...

    • c) %Menge Cola / 5% = 0,63
    • 5% * 0,63 = % Menge Cola = 3,15%
    • --> Eine Preiserhöhung von 5% bei Pepsi würde eine Mengensteigerung von 3,15% bei Coca-Cola bedeuten.
  40. Welcher von beiden - Höchstpreis oder Mindestpreis - verursacht eine Verknappung?
    Höchstpreis
  41. Welcher von beiden - Höchstpreis oder Mindestpreis - verursacht eine Überschuss des Angebots?
    Mindestpreis
  42. Welche Auswirkungen können bei einem Mindespreis auf dem Markt beobachtet werden?
    • -Angebotsüberschuss
    • -Qualitätsverluste
    • -Arbeitslosigkeit bei Mindestlohn
    • -Verluste im Servicebereich
    • -Innovationsstau
  43. Welche Auswirkungen können bei einem Höchstpreis auf dem Markt beobachtet werden?
    • -Angebotsknappheit
    • -Schlange stehen
    • -Staatliche Verteilungsordnung
    • -Schwartzmarkt
    • -Bestechungszahlen
  44. Höchstpreisvorschriften verlangen vom Staat mengenregulierende Maßnahme, da ein Nachfrageüberhang und damit ein Marktungleichgewicht vorliegt.
    a) Begründen Sie, warum der Anbieter beim Höchstpreis weniger anbieten und der Nachfrager mehr nachfragt als beim Gleichgewichtspreis!
    • Anbieter - Höchstpreis:
    • -Preis deckt bei vielen nicht die Kosten
    • -Anbieter gehen vom Markt und suchen sich Alternativen
    • -Keine Anreize zur Angebotsausweitung
    • Angebotsverknappung
  45. Welche Funktion kann beim Höchstpreis der Preis nicht mehr ausüben? Begründen Sie Ihre Antwort!
    • Preisfunktion:
    • -Indikatorfunktion (=Signalfunktion)
    • -Koordinationsfunktion
    • -Allokationsfunktion (=Verteilungsfunktion)
    • -Selektionsfunktion
    • --> Alle greifen nicht, weil Angebot und Nachfrage auseinander fallen und die Märkte und Preise somit ihre Funktionen verlieren. Es wird eine künstliche Situation erzeugt.
  46. Nennen Sie Maßnahmen des Staates zur Beseitigung des Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage beim Höchstpreis!
    Staat kann Zuteilungsrechte oder Bezugsscheine ausstellen. Reduzierung von Ladenöffnungszeiten.
  47. Warum kommt es nach Einführung von Höchstpreisvorschriften häufig zur Bildung von "schwarzen Märkten"?
    Zuteilungsrechte oder Bezugsscheine werden gehandelt und ein eigener Markt kann entstehen; manchmal sogar mit eigener Währung.
  48. Wie verändert die Besteuerung eines Gutes den vom Käufer bezahlten und den vom Verkäufer erlösten Preis sowie die gehandelte Menge des Gutes? Stellen Sie Ihre Argumentation in einer graphischen Darstellung dar.
    Die Angebotskurve verschiebt sich parallel nach oben. Der Staat kann die Lastenverteilung von Steuern nicht gesetzlich verschrieben. Sie hängt von der Elastizität von Angebot und Nachfrage.
  49. Was ist ausschlaggebend dafür, wie die Steuerlast zwischen Käufern und Verkäufern geteilt wird?
    Der Staat kann die Lastenverteilung von Steuern nicht gesetzlich vorschreiben! Sie hängt von der Elastizität von Angebot und Nachfrage ab.
  50. Was verstehen Sie unter dem Begriff "Konsumentenrente". Stellen Sie dies auch zeichnerisch in einem Preis-Mengen-Diagramm dar.
    • 1) Wohlfahrtsökonomie: Lehre davon, wie die Allokation der Ressourcen die wirtschaftliche Wohlfahrt beeinflusst.
    • 2) Rente im volkswirtschaftlichen Sinn: Wertmäßiger Vorteil, den Käufer und Verkäufer aus einem Geschäft ziehen.

    3) Maximale Zehlungsbereitschaft: Der Höchstbetrag, den ein Käufer für ein Gut zu zahlen bereit ist.

    4) Zahlungsbereitschaft: Die Zahlungsbereitschaft für ein gegebene Gütermenge kann als Fläche unter der Nachfragefunktion abgelesen werden.

    Die Konsumentenrente ist die Summe der aggregierten Zahlungsbereitschaft der Konsumenten abzüglich Ihrer für den Erwerb des Gutes getätigten Ausgabe. Grafisch entspricht Sie der Fläche zwischen der Höhe des Preises und der Marktnachfragefunktion.
  51. Was verstehen Sie unter dem Begriff der "Produzentenrente". Stellen Sie dies auch zeichnerisch n einem Preis-Mengen-Diagramm dar.
    • Kosten: Wert von allem, worauf ein Unternehmen bei der Herstellung eines Gutes verzichten muss (=Geldwert der Faktoreinsätze)
    • Die Produzentenrente entspricht dem Verkaufspreis minus die Kosten eines Gutes. Sie ist der Gewinn der Unternehmen in einem Markt. Grafisch entspricht Sie der Fläche unterhalb des Preises, aber oberhalb der Angebotsfunktion.
  52. Zu Konsumenten und Produzentenrente. Erleutern Sie den Begriff Effizienz der Gleichgewichtsmenge!
    • -Bei Mengen unterhalb der Gleichgewichtsmenge übersteigt die Käuferbewertung die Verkäuferkosten
    • -Bei Mengen oberhalb der Gleichgewichtsmenge übersteigen die Verkäuferkosten die Käuferbewertung
    • -->DEshalb maximiert sich das Marktgleichgewicht die Summe der Konsumenten- und Produzentenrente
  53. Angenommen es gäbe 6 potentielle Käufer eines Computerspiels, die bereit wären das Spiel zu erwerben.
    a) Wenn der Marktpreis 29€ wäre, wie hoch wäre dann die gesamte Konsumentenrente?
    b) Der Marktpreis ergibt sich bei 19€ wie hoch ist die Konsumentenrente jetzt?
    • a) 18€
    • b) 55€
  54. Was verstehen Ökonomen unter externen Effekten und welche sind Ihnen bekannt? Erläutern Sie diese jeweils an einem Beispiel!
    • Auswirkungen ökonomischer Aktivitäten auf die Wohlfahrt eines unbeteiligten Dritten, der dafür keinen Ausgleich erhält.
    • Positive Externe Effekte:
    • -Produktion: Grundlagenforschung
    • -Konsum: Feuerwerk
    • Negative Externe Effekte:
    • -Produktion: Umweltverschmutzung
    • -Konsum: Passivrauchen
  55. Was besagt das "Coase-Theorem"?
    • "Coase-Theorem":
    • Behauptung die Marktparteien könnten das Problem externer Effekte selbst lösen und zu einer effizienten Ressourcenallokation gelangen.
    • Voraussetzung: Sie müssen in der Lage sein über die Allokation zu verhandeln und ohne Kosten tauschen zu können.
  56. Was verstehen Sie unter einer "Piguo-Steuer"?
    • "Piguo-Steuer":
    • Steuer zur Korrektur negativer Effekte.
    • Sie ist der PReis den Unternehmen für das Recht zu bestimmten Umweltverschmutzungen zahlen.
  57. Welche Möglichkeiten stehen dem Staat zur Verfügung bei externen Effekten eine Lösung herbei zu führen?
    • Staatliche Eingriffsmöglichkeiten:
    • -Gebote und Verbote zur Verhaltenbeeinflussung
    • -Einführung von Grenzwerten
    • -Internalisierung Externer Effekte (=Veränderung der Anreize des Marktes, sodass die Menschen die externen Effekte Ihrer Aktivitäten bei Entscheidungen mit einplanen müssen)
    • -Pigou-Steuer
    • -Handelbare Umweltzertifikate
  58. Nennen Sie die Vorteile einer Pigou-Steuer!
    • Vorteile:
    • -Steuer ist wirksamer als Gebote und Verbote
    • -Dauerhafte Innovationsanreize die Verschmutzung zu reduzieren
    • -Führt zu den niedrigsten Gesamtkosten
    • -Einwand:
    • -Wie hoch soll die Steuer sein?
    • -Preis für die Umweltverschmutzung wird von Staat durch Steuer vorgegeben.
  59. Welcher Nachteil der Pigou-Steuer kann durch handelbare Umweltzertifikate vermieden werden?
    • Vorteile handelbarer Umweltzertifikate:
    • -Steuerungsmöglichkeiten für ökologische Ziele
    • -Effiziente Allokation der Verschmutzungsrechte
    • -Anfängliche Verteilung ist nicht wichtig
    • -Internalisierung externer Effekte
    • Administrativ verhältnismäßig einfach durchzuführen
    • -Verhaltensanreize zur Verbesserung der Umwelttechnik
  60. Erläutern Sie aus der Sicht eines Handyherstellers ein Beispiel für substitutive Produktionsmittel!
    Arbeit und Kapital: Da der eine Hersteller einzelne Bauteile von Hand, der andere mit Maschinen zusammensetzen lässt.
  61. Erläutern Sie aus der Sicht eines Handyherstellers ein Beispiel für komplementäre Produktionsmittel!
    Komplementäre Produktionsmittel: Arbeit und Kapital, da die Lackiererei zum einen voll automatisch funktioniert, die Endkontrolle des Farbtons aber durch einen Mitarbeiter durchgeführt werden muss.
  62. Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen Wachstum, technischen Fortschritt und Beschäftigung!
    Durch technischen Fortschritt werden Arbeitsschritte automatisiert. Dies führt zu Stellenrückgang und Arbeitslosigkeit. Dem kann durch eine erhöhte Produktion entgegengewirkt werden, da die nun freien Mitarbeiter anderweitig beschäftigt werden können.
  63. Erläutern Sie für den vorliegenden Fall den Unterschied zwischen impliziten und expliziten Kosten: Bausunternehmer
    Eigenkapital: 600.000,-€
    Fremdkapital: 400.000,-€
    Fremdkapitalzinsen: 10 % p.a.
    Eigenkapitalzinsen: 4,5% p.a.
    Sacheinlage des Unternehmens (PKW): 30.000,-€
    Vergleichbares Gehalt eines leitenden Angestellten: 96.000,- € p.a.
    • Explizite Kosten werden offen ausgewiesen, wie Fremdkapitalzinsen an Bank: 40.000,-€ oder kalkulatorischer Unternhemerlohn: 96.000,-€
    • Implizite Kosten werden nicht offen ausgewiesen: Eigenkapitalzinsen: 27.000,-€
  64. Zeichnen Sie anhand der vorliegenden Gesamtkostenfunktion:
    K(x)=2,5x²+7,5x+30
    a) die durchscnittlichen Variablen Kosten
    b) die durchschnittlichen Gesamtkosten
    c) die Grenzkosten
  65. Ergänzen Sie:
    Die wahren Kosten einer Aktivität...
    Die wahren Kosten einer Aktivität sind die Opportunitätskosten.
  66. Ergänzen Sie:
    Die Durchschnittskosten fallen, wenn...., und steigen, wenn... .
    Die Durchschnittkosten fallen, wenn die Grenzkosten darunter liegen, und steigen, wenn die Grenzkosten höher sind.
  67. Ergänzen Sie:
    Eine von der Produktionsmenge unbeeinflusste Kostenart...
    Eine von der Produktionsmenge unbeeinflusste Kostenart gehört zu den Fixkosten.
  68. Ergänzen Sie:
    Bei der Eiscremeherstellung enthalten variable Kosten kurzfristig die Kosten für Zucker und Milch, nicht aber...
    Bei der Eiscremeherstellung enthalten variable Kosten kurzfristig die Kosten für Zucker und Milch, nicht aber die Gebäude und Maschinenkosten.
  69. Ergänzen Sie:
    Der Gewinn ist gleich...
    Der Gewinn ist gleich den Gesamterlös minus Gesamtkosten.
  70. Ergänzen Sie:
    Die Kosten der Herstellung einer zusätzlichen Produktionseinheit nennt man ...
    Die Kosten für die Herstellung einer zusätzlichen Produktionseinheit nennt man Grenzkosten.
  71. Ein Fischer stellt den folgenden Zusammenhang zwischen Fangmenge und der beim Fischen verbrachten Zeit fest:
    a) Wie hoch ist das Grenzprodukt einer aufgewandten Stunde? Tragen sie rechts daneben ein!
  72. Erläutern Sie die Situation einer Unternehmung auf einem Markt vollständiger Konkurrenz!
    Vollständige Konkurrenz-->Viele Käufer, viele Verkäufer, gehandelte Güter sind homogen, also austauschbar. Die Aktivitäten jedes Verkäufers und jedes Verkäufers haben kaum merklichen Einfluss auf den Marktpreis. Dieser wird von Käufern und Verkäufern als gegeben betrachtet.-->Alle Marktteilnehmer werden zu Preisnehmern und Mengenanpassern.
  73. Stellen Sie Grenzkosten, Grenzerlös und Durchschnittskosten einer repräsentativen Unternehmung auf einem Markt mit vollständiger Konkurrenz graphisch dar. Erläutern Sie anhand der graphischen Darstellung, wie die Unternehmung das Produktionsniveau zur Maximierung des Gewinns findet.
    • Bei der gewinnmaximierenden Menge sind Grenzerlös und Grenzkosten gleich groß. Bei größeren Produktionsmengen überschreiten die variablen Kosten den zusätzlichen Erlös und reduzieren den Gewinn. Bei geringeren Produktionsmengen leigt der Erlös einer zusätzlichen Produktionseinheit über seinen Kosten, sodass eine Produktionsausweitung den Gewinn noch erhöhen kann.
  74. Welches sind die Merkmale eines Konkurrenz- oder Wettbewerbsmarktes?
    Auf einem Konkurrenz-oder Wettbewerbmarkt werden homogene Güter von vielen Käufern und vielen Verkäufern gehandelt. Die Aktivitäten eines einzelnen Käufers, oder Verkäufers haben kaum merklichen Einfluss auf den Marktpreis, so dass jeder Marktteilnehmer als Preisnehmer und Mengenanpasser agiert.
  75. Welche der folgenden Getränke entsprechen am besten den Merkmalen eines Konkurrenz- oder Wettbewerbmarktes?
    a) Leitungswasser
    b) Wasser in Plastikflaschen
    c) Cola
    d) Bier
    • a) Der Markt für Leitungswasser kann diesen Marktbedingungen nicht ensprechen, da es nur einen Anbieter gibt, das städtische Wasserwerk.
    • b) Der Markt für Wasser in Flaschen entspricht den Marktbedingungen am ehesten. Die gehandelten Produkte sind annähernd homogen. Es gibt viele Anbieter und Nachfrager.
    • c) Der Markt für Cola kann den Bedingungen nicht entsprechen, da es letzlich nur zwei große Anbieter gibt.
    • d) Der Markt für Bier kann den Marktbedingungen aufgrund der Heterogenität des Gutes (unterschiedlicher Geschmack) nicht entsprechen.
  76. Was meinen Ökonomen, wenn sie von öffentlichen Gütern sprechen und warum ist es wichtig sich mit Ihnen zu beschäftigen?
    • Ausschlussprinzip:
    • -Ausschließbarkeit der Güternutzung
    • -Eigenschaft eines Gutes, nach der ein Eigentümer oder Besitzer andere von der Nutzung ausschließen kann.

    • Konkurrenzprinzip:
    • -Konkurrenz der Güternutzung
    • -Eigenschaft eines Gutes, nach der ein Nutzer Anderen die Nutzungsmöglichkeit nimmt
    • Trittbrettfahrerverhalten:
    • -Verhalten, beid der der Nutzen eines Gutes erlangt, aber nicht dafür bezahlt wird
    • -Geht gut, wenn Ausschlussprinzip nicht möglich
    • -Kommt oft bei öffentlichen Gütern vor
    • Grundlegende Prinzipien für öffentliche Güter:
    • -Auschluss-und Konkurrenzprinzip nicht anwendbar
    • -Trittbrettfahrerverhalten möglich
    • -Keine Preise entstehen
    • -Marktversagen
    • -Wohlstandssteigerung
    • -Wenn gesellschaftlicher Nutzen höher als Kosten, sollte der Staat eingreifen und das Gut bereitstellen
  77. Welche Möglichkeiten hätten Sie als Politiker auf das Phänomen "Marktversagen" bei einigen Gütern zu reagieren und welche Kriterien würden Sie für Ihr mögliches Agieren ansetzen?
    • -Regulierung
    • -Internalisierung durch Pigou-Steuer
    • -Kollektivierung
    • -Privatisierung durch Zertifikate
    • -Privatisierung durch Eigentumsrechte
    • Kriterien:
    • -Sind volkswirtschaftliche Nutzen höher als volkswirtschaftliche Kosten?
    • -Wird der gesamtwirtschaftliche Wohlstand erhöht?
    • -Kommt eine gerechte Allokation zustande?
    • Wird die nachhaltige Nutzung von Ressourcen berücksichtigt?
    • Gibt es weiterhin Anreize zur Innovation?
  78. Kann aufgrund Ricardos komprativer Kostentheorie Entwicklungsländern empfohlenwerden sich nur auf Produkte zu konzentrieren, für die sie einen hohen komparativen Kostenvorteil haben? Ein Beispiel wäre es Kambodscha zu empfehlen sich ganz auf Reis zuspezialisieren. Wäre dies ihrer Meinung nach sinnvoll?
    • Gefahren:
    • - Produktivitäten verändern sich, Produktivitätsschere sollte nicht anwachsen
    • - technologischer Anschluss sollte nicht verhindert werden
    • - Güter und Produktionsfaktoren verschiedener Länder sind nicht homogen
    • --> Bevölkerung würde mit Reis nicht so viel erwirtschaften können, um teurewestliche Produkte importieren zu können
    • - es kann zu überhöhten Auslandsschulden führen, um die erforderlichen Güter zu importieren

    • Alternative:
    • - Kambodscha sollte sich überlegen wie es möglichst schnell seine Produktivitäten steigern kann und dort investieren (z.B. Bildung, Tourimus, Rohstoffverarbeitung)
  79. Was verstehen Sie unter einem Markt?
    ist der ökonomische Ort des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage eines bestimmten Gutes und der Preisbildung
  80. Welche Marktarten kennen Sie?
    Gütermärkte und Faktormärkte
  81. Welche Markttypen kennen Sie?
    • Volkommener Markt
    • a. Alle Marktteilnehmer handeln rational
    • b. Alle Güter sind homogen
    • c. Fehlen von Präferenzen räumlicher, persönlicher und zeitlicher Art
    • d. Vollständige Markttransparenz
    • e. Unendlich schnelle Reaktion der Marktteilnehmer

    • Unvollkommener Markt
    • mindestens eine der obigen Bedingungen ist nicht erfüllt
  82. Erläutern Sie die wichtigsten Bestimmungsgründe für die Höhe der Nachfrage nach einembestimmten Gut. Schildern Sie das Gesetzt der Nachfrage.
    • Gesetz der Nachfrage:
    • a. Wenn der Preis steigt, sinkt die Nachfragemenge
    • b. Wenn der Preis sinkt, steigt die Nachfragemenge
  83. Bestimmungsgründe für die Höhe der Nachfrage:
    • a. Preis
    • b. Einkommen
    • c. Preise der anderen Güter
    • d. Geschmack, Vorlieben (Präferenzen)
    • e. Erwartungen
    • f. Anzahl der Käufer
  84. Erläutern Sie die wichtigsten Betimmungsgründe für die Höhe des Angebots nach einemgut. Erläutern sie das Gesetz des Angebots.
    • Gesetz des Angebotes:
    • a. Wenn der Preis steigt, steigt auch die Angebotsmenge
    • b. Wenn der Preis sinkt, sinkt die Angebotsmenge

    • Bestimmungsgründe für die Höhe des Angebots:
    • a. Preis
    • b. Kosten
    • c. Technologie
    • d. Preise der anderen Güter
    • e. Erwartungen
    • f. Anzahl der Verkäufer
  85. Was verstehen Sie unter einem Angebots- und einem Nachfrageüberschuss? Erläutern Siejeweils die Auswirkungen auf das Angebot, die Nachfrage und den Preis.
    • Angebotsüberschuss
    • bedeutet, dass beim momentan herrschenden Marktpreis das Angebot eines bestimmten Gutes größer ist als die Nachfrage nach diesem (aktueller Preis > Gleichgewichtspreis)
    • --> es werden also mehr Güter hergestellt, als am Markt abgesetzt werden können + der Preis wird solange fallen bis der Gleichgewichtspreis erreicht ist

    • Nachfrageüberschuss
    • bedeutet, dass beim momentan herrschenden Marktpreis die Nachfrage nach einem bestimmten Gut größer ist als das Angebot (aktueller Preis < Gleichgewichtspreis)
    • --> es werden folglich mehr Güter nachgefragt als am Markt angeboten werden + Güterknappheit führt dazu, dass Preise erhöht werden bis der Gleichgewichtspreis wieder erreicht ist
  86. Klassifizieren Sie die folgenden Güter danach, ob das Ausschlussprinzip anwendbar ist und ob Rivalität im Konsum besteht. Zu welcher Güterkategorie gehören Sie?
    A)Ein Haarschnitt mit Waschen und Föhnen beim Friseur
    B)Die Information einer Passwort geschützten Internetseite
    C)Die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs
    D)Ein Sirenengeheul, das die Bürger vor einem Unwetter warnt
    C)-Ausschlussprinzip: ja, Konkurrenzprinzip: nein, Natürliches Monopol, da: Fahrtickets müssen gelöst werden, alle Bürger können den Nahverkehr nutzen, keine Konkurrenz

    b)-Ausschlusprinzip: nein, Konkurrenzprinzip: nein, Öffentliches Gut, da: Alle werden beschallt, keine Konkurrenz beim Konsum

    c)Ausschlussprinzip: ja, Konkurrenzprinzip: nein, Natürliches Monopol, da: Ausschlussmöglichkeit durch Passwortvergabe, Konkurrenz bei Nutzung nicht vorhanden

    d)Ausschlussprinzip: ja, Konkurrenzprinzip: ja, Privates Gut, da: Man bezahlt einen Preis und dafür wird man bedient, Konkurrenzprinzip, weil der Friseur seine Zeit immer nur für eine Person nutzen kann
    (this multiple choice question has been scrambled)

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