BP_KLAUSUR_V2.txt

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
133185
Filename:
BP_KLAUSUR_V2.txt
Updated:
2012-02-06 06:14:19
Tags:
BP Klausur
Folders:

Description:
BP_KLAUSUR_V2
Show Answers:

Home > Flashcards > Print Preview

The flashcards below were created by user Anonymous on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Teamrollen nach Belbin (9P)
    • Weichensteller
    • Erfinder
    • Spezialist
    • Teamarbeiter
    • Perfektionist
    • Umsetzer
    • Macher
    • Beobachter
    • Koordinator
  2. Stärken und Schwächen einer konkreten Belbin-Teamrolle (6P)
    • [Lazer] Spezialist
    • Stärken: Professionalität, fördert sein Fachgebiet, ausdauernd und detailliert
    • Schwächen: Interessiert sich wenig für Anderes, Ungedult mit anderen
  3. Warum es wichtig ist, Teamrollen-Präferenzen (seiner Mitarbeiter) zu kennen? (4P)
    • Stärken nutzen
    • Schwächen respektieren
    • optimale Aufgabenverteilung
    • bessere Kommunikation
  4. Wachstumsphasen eines Teams (5P)
    • Forming (Orientierung/Entstehung)
    • Storming (Positionierung/Konfrontation)
    • Norming (Gedankenaustausch/Kooperation)
    • Performing (Arbeitsphase/Wachstum)
    • Adjourning (Auflösen/Trennung)
  5. Wann Teamarbeit ist sinnvoll? (4P)
    • Komplexität
    • Umfang
    • Zeitdruck
    • verschiedene Fähigkeiten notwendig
  6. Vorteile von Teamarbeit (5P)
    • Addition der Kräfte
    • mehr Wissen/Erfahrung
    • mehr Ideen/Kreativität
    • Fehlerausgleich
    • Teamentscheidungen besser
  7. Probleme in Teams und je eine mgöliche Lösung (4P)
    • Individualisierungstendenz: mehr Kommunikation
    • Hierarchierungstendenz: Aufgaben verteilen
    • Routinierungstendenz: neue Ziele stecken
    • Uneffektive Teambesprechungen: Besprechungsregeln festlegen
  8. Dinge, die zu Beginn der Zusammenarbeit (bzw. Teamarbeit) wichtig sind (5P)
    • Zeit nehmen
    • Atmosphäre schaffen
    • Kennen lernen
    • Ziele klären
    • Regeln festlegen
  9. Dinge, die während der Zusammenarbeit (bzw. Teamarbeit) wichtig sind (4P)
    • Kommunikation
    • Informationsaustausch
    • Ziele nicht verlieren
    • Visualisieren
  10. Voraussetzungen, dass ein Chef dem Team die Steuerung selbst überlässt (2P)
    • Verantwortlichkeiten sind klar gesetzt
    • Hoher Selbststeuerungsanteil im Team
  11. Merkmale von "Führen ist dienen" (4P)
    • Teamarbeit beginnt beim Chef
    • Team zu einem Ziel führen
    • Dienen der Gruppe
    • Motivieren der Gruppe
  12. Reaktionen von Menschen auf Machtausübung (7P)
    • Ja sagen
    • Kommunikationsfluss wird unterbunden
    • Auflehnung und Widerstand
    • Rückzug
    • Nur noch ausführen
    • Konkurrenz und Rivalität
    • Feindbild aufbauen
  13. Schritte der S-A-U-L-U-S Konfliktlösungsstrategie (12P)
    • Situation genau schildern (Was ist das Problem?)
    • Auswirkungen aufzeigen (Was passiert, wenn nichts getan wird?)
    • Ursachen klären (Welche Einflussfaktoren?)
    • Lösungsmöglichkeiten entwickeln (Welche Wege sind möglich?)
    • Umsetzbarkeit prüfen (Welche Lösung lässt sich am besten umsetzen?)
    • Schritte festlegen (Wer macht was bis wann?)
  14. Stufen bis zur Eskalation eines Konflikts (7P)
    • Meinungsverschiedenheit
    • Spannung entsteht
    • Konflikt wird erkannt
    • Worte sind sinnlos
    • Polarisierung
    • Indirekte Angriffe
    • Direkte Angriffe
  15. Konfliktbewältigungsstrategien (5P)
    • Nachgeben/Flucht
    • Durchsetzen
    • Mediation (Ausgleich durch Dritte)
    • Gemeinsames Problem-Lösen
    • Kompromiss
  16. Faktoren, die auf eine psychische Erkrankung hinweisen (5P)
    • Statistische Seltenheit
    • Persönliches Leid
    • Beeinträchtigung der Lebensführung
    • Unangemessenes Verhalten
    • Verletzung sozialer Normen
  17. Definition Spiegelneuronen (2P)
    Resonanzsystem/Nervenzellen im Gerhin, die die Basis der intuitiven Empathie bilden.
  18. Wodurch werden Spiegelneuronen aktiviert? (2P)
    • Sprache
    • Bilder
  19. Wichtigkeit von Anerkennung (2P)
    Anerkennung ist die Basis der Motivation
  20. Optimales Verhältnis von Anerkennung zu Kritik (1P)
    Anerkennung/Kritik = 5/1
  21. Grundhaltungen für hilfreiche Gespräche nach Carl Rogers (3P)
    • Echtheit/Kongruenz
    • Wertschätzung
    • Empathie
  22. Veränderung des Menschen nach Carl Rogers (2P)
    Wenn ich den Menschen verstehe und so akzeptiere wie er ist, kann er sich positiv entwickeln
  23. Anthropologische Grundannahme von Carl Rogers Theorie (2P)
    Der Mensch an sich besitzt alle Fähigkeiten die er benötigt, um sich weiterzuentwickeln
  24. Definition von Empathie (2P)
    • Einfühlungsvermögen.
    • Fähigkeit des Menschen, sich kongitiv in die Lage eines anderen hineinzuversetzen, dessen Gefühle, Wünsche, Ideen und Handlungen nachzuempfingen
  25. Warum ist Empathie wichtig? (5P)
    • Transferleistungen (Erfahrungen anderer auf sich übertragen)
    • Steigerung der Effektivität
    • Täter-Opfer-Ausgleich ermöglichen
    • verstehen von Absichten/Motiven anderer
  26. Dinge, die die eigene Empathie steigern können (3P)
    • Zuhören statt sprechen
    • Reflektion: Argumente des anderen wiedergeben
    • Empathie zulassen
  27. Fünft Dinge, um Vorurteilen vorzubeugen (5P)
    [5 Stück reichen]
    • Dinge selbst erfahren
    • Kommunikation
    • Bildung
    • Empathie
    • Aufklärung
    • Netzwerke/Kontakte
    • Perspektivenwechsel
    • Den Verstand benutzen
    • Aktiv gegen Vorurteile vorgehen
    • Schaffen einer Vorbildfunktion
  28. Faktoren, die unsere Konstruktion der Wirklichkeit beeinflussen (5P)
    • Kollektive Deutungen
    • Handlungen
    • Erinnerungen/Erfahrungen
    • Emotionen
    • Verstand
  29. Schritte der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg (4P)
    • Beobachtung
    • Gefühle ausdrücken
    • Bedürfnisse formulieren
    • Bitte äußern
  30. Unterschied zwischen direktiver und non-direktiver Kommunikation (4P)
    • direktiv: bestimmerisch (ich weiss es)
    • non-direktiv: zurückhaltend (ich kann mir vorstellen)
  31. Definition von Mediation (2P)
    Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konflikts durch Einsatz einer neutralen vermittelnden Person
  32. Nenne vier Einsatzmöglichkeiten von Mediation (4P)
    • Trennung/Scheidung
    • Streitschlichtung an Schulen
    • Täter-Opfer-Ausgleich
    • Umweltmediation
  33. Definition von Metakommunikation (2P)
    Reflektierende Kommunikation über die Kommunikation
  34. Definition Resilienz (2P)
    Fähigkeit, trotz zerrüttender Herausforderungen des Lebens stand zu halten und die Fähigkeit trotz allem ein zufriedenes Leben zu führen
  35. Welches Ziel verfolgt die Ethik (2P)
    Schaffung allgemeingültiger Normen und Werte
  36. Zehn Dinge zur Umsetzung von Ethik im Unternehmen (10P)
    • für die Mitarbeiter (KITA, Kostenlose Arztvorsorgen)
    • für die Umwelt (Abfallreduktion, Energiesparen)
    • für die Gesellschaft (Spenden, Sozialprojekte)
    • für den Kunden (Verlässlichkeit, Transparenz)
    • für das Unternehmen (Vision mitteilen, Vorbild sein)
  37. Kategorischer Imperativ Immanuel Kants (4P)
    Wenn ich etwas tue, wäre es noch in Ordnung, wenn alle es tun würden?
  38. Was ist Mobbing und welche Auswirkung hat es? (4P)
    • Ausgrenzung aus einer Gemeinschaft (Nichtbeachtung/Ingoration am schmlimmsten)
    • (Gesundheitliche- , Wirtschaftliche- , Gesellschaftliche Auswirkung)
  39. Stufen der Bedürfnispyramide nach Maslow (5P)
    • Körperliche Gundbedürfnisse
    • Sicherheit
    • soziale Beziehungen
    • soziale Anerkennung
    • Selbstverwirklichung
  40. Abgrenzung Coaching, Supervision, Training und Therapie (8P)
    • Coaching: zielbezogene Beratung
    • Supervision: prozessbezogene Beratung
    • Training: fähigkeitsbezogene Beratung
    • Therapie: symptombezogene Beratung
  41. Welche Antreiber gibt es? (5P)
    • Sei perfekt
    • Mach schnell
    • Streng dich an
    • Mach es allen recht
    • Sei stark
  42. Nennen Sie vier bekannte Vorurteile (4P)
    • Frauen können nicht einparken
    • Blond ist blöd
    • Polen sind Diebe
    • Frisöre sind homosexuell
  43. Warum ist es wichtig zu erkennen, dass jeder seine eigene Wahrheit hat?
    Nachvollziehen des Gegenüber und somit Vermeidung von Konflikten
  44. Nennen Sie die fünft Punkte der Entscheidungsfindung für den Einzelnen (5P)
    • Ideen/Informationen sammeln
    • Mit anderen austauschen/Einmal drüber schlafen
    • Experten sprechen
    • Vergleich mit bisherigen Erfahrungen
    • Pro-/Contra-Liste
  45. Nenne die fünft Phasen der Mediation [oder]
    Wie wendet man Mediation an? (5P)
    • P1: Einleitung (sicheren Rahmen schaffen)
    • P2: Sichtweise der Betroffenen (Dampf ablassen)
    • P3: Konflikterhellung (Bedürfnisse klären)
    • P4: Lösungsmöglichkeiten sammeln (Brainstorming)
    • P5: Übereinkunft (verlässliche Lösung sichern)
  46. Was kann man tun, um einen Konflikt von vorn hinein zu verhindern?
    Wertschätzung und Anerkennung des Gegenübers.
  47. Was sagt das Eisbergmodell aus?
    • 10% bewusst
    • 90% unbewusst
  48. Was sagt das Parkinsonsche Gesetzt aus?
    Eine Arbeit nimmt sich so viel Raum wie sie bekommt.
  49. Was ist Salamie-Taktik?
    Machs in kleinen Scheiben
  50. Was ist das Kieselprinzip?
    Komplexe Aufgaben zuerst (vom Komplexen zum Einfachen)

What would you like to do?

Home > Flashcards > Print Preview