ProstataCA, MammaCA

Card Set Information

Author:
Melodramatisch
ID:
144401
Filename:
ProstataCA, MammaCA
Updated:
2012-03-28 13:50:47
Tags:
Prostata Mamma CA
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Description:
Prostata(CA), MammaCA
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  1. Wie werden Entzündungen der Prostata unterteilt? 2
    • Abakteriell
    • Bakteriell
  2. Wie entsteht eine Bakterielle Entzündung der Prostata?
    durch Darmbakterien die durch Verschleppung in die Prostata gelangt sind
  3. Wie entsteht eine Abakterielle Prostata Entzündung?
    durch Blasenentleerungsstörungen (Druck auf Organ)
  4. Welche Symptome hat eine Prostataentzündung? 6
    • Dysurie
    • Schmerzen am Damm
    • Schmerzen bei Stuhlgang
    • Hämaturie
    • Ejakulationsstörungen
    • Schüttelfrost und Fieber
  5. Wie wird eine Prostataentzündung behandelt? 9
    • Konservativ (Bettruhe, vermehrte Flüssigkeitsaufnahme)
    • Medikamentös (Antibiotika, Analgetika, Spasmolytika)
    • Invasive Therapie (bei Restharn => Katherter legen)
  6. Welche Erkrankung der Prostata hat Hormnonelle Veränderungen als Ursache?
    Prostatahyperplasie
  7. Nenne die Stadien der Prostatahyperplasie und beschreibe diese kurz! 10
    • 1. Reizstadium (Harnstrahl abgeschwächt, Miktion verzögert, Häufig auf Toilette, nutzen der Bauchpresse zur vollständigen entleerung)
    • 2. Restharnstadium (Harnröhre eingeengt => Restharn verbleibt => ständiger Miktionsdrang => keine Vollständige Entleerung)
    • 3. Dekompensationsstadium (Überlaufblase => Rückstau bis in die Niere)
  8. Welche Therapeutischen Maßnahmen werden in welchem Stadium bei einer Prostatahyperplasie vorgenommen? 8
    • 1. Reizstadium (Pflegerische Maßnahmen, auf geregelte Lebensführung achten)
    • 2. Restharnstadium (evtl. Prostatektomie)
    • 3. Dekompensationsstadium (Katheter legen => Abfluss gewährleisten, Prostataektomie)
  9. Welche Pflegerischen Maßnahmen werden im Reizstadium einer Prostatahyperplasie durchgeführt? 4
    • langes Sitzen meiden
    • Blase nicht überdehnen
    • Kalte oder Alkoholische Getränke vermeiden
    • lokale Wärmeanwendung erleichtert Miktion
  10. Nenne die Risikogruppen für ein ProstataCA!
    • Alter
    • genetische Disposition
    • Hormone (ohne Testosteron kein CA)
    • Ethnische Faktoren (bei Starkpikmentierten Menschen häufiger als bei Blassen)
    • Ernährung: (Kalorien und Fette, wenige Ballaststoffe)
  11. Welche Symptome verursacht ein ProstataCA? 9
    • Hämaturie oder Blut im Sperma
    • Probleme beim Wasserlassen, vermehrter Harndrang
    • Defäkationsprobleme
    • Erketionsstörungen
    • Schmerzen bei Samenerguss
    • Schmerzen in Prostata
    • Metastasen
    • wenn Lymphknoten in Leiste oder Becken befallen => Flüssigkeitsansammlung in Beinen und Hodensack
    • allgemeine Nebensymptome: Fieber, Nachtschweiß, Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche, Gewichtsabnahme
  12. Wonach richtet sich die Therapie bei einem ProstataCA?
    richtet sich nach Art und Ausbreitung des TM und dem Alter des Patienten
  13. Nenne Therapeutische Maßnahmen bei einem ProstataCA! 5
    • aktives Beobachten/ Überwachen
    • OP (Prostataektomie)
    • Bestrahlung
    • Hormonentzungstherapie
    • Chemo
  14. Welche Komplikationen können nach einer Prostataektomie auftreten? 2
    • Impotenz
    • Harninkontinenz
  15. Nenne 5 Nebenwirkungen der Hormontherapie bei einem ProstataCA!
    • Libidoverlust
    • Erektionsstörungen
    • Hitzewallungen
    • geistige Beeinträchtigung
    • Antriebsverlust
  16. Was sollte zur Nachsorge nach einer Prostataektomie getan werden?
    • um Komplikationen vorzubeugen in den ersten 2 Jahren alle 3 Monate einen Arzt aufsuchen
    • im 3.- 4. Jahr Halbjährlich
    • ab 5. Jahr Jährlich
  17. Was kann zur Prävention eines ProstataCA´s getan werden? 5
    • regelmäßige Bewegung
    • gesundes Körpergewicht
    • gesunde Ernährung (viel Obst, wenig Tierisches)
    • Alkohol nur in Maßen
    • Früherkrennungsuntersuchung
  18. Wo liegen die Pflegeschwerpunkte bei einer radikalen Prostataektomie? 4
    • Pflege bei Dauerkatheterismus
    • bei BVK ex => Arzt verständigen (Anastomosenverletzung)
    • in den Ersten PO wochen keine rektale Manipulation
    • nach BVK ex Inkontinenz angemessen versorgen
  19. Was ist ein MammaCA?
    Bösartige Entartung des Brustdrüsengewebes
  20. Wie entsteht ein MammaCA? 3
    • Entartung des Brustdrüsengewebes
    • Ursachen nicht geklärt
    • wird in zusammenhang mit Hormonhaushalt gebracht
  21. Nenne die Risikofaktoren für ein MammaCA! 9
    • bei bestehendem, in der anderen Brust
    • genetische Disposition
    • Krebserkrankungen des Uterus, Ovarien oder des Darms
    • Mastopathie
    • Adipositas
    • DM
    • einsetzten der Menarche vor dem 12. Lj
    • einsetzen der Menopause nach dem 50. Lj
    • erste Schwangerschaft nach dem 35. Lj
  22. Welche Symptome treten bei einem MammaCA auf? 5
    • keine Schmerzen
    • Verhärtungen in der Brust und Achselhöhle
    • Asymmetrie der Brüste
    • Orangenhautphänomen
    • sekretion aus der Warze
  23. Welche Therapien können bei einem MammaCA durchgeführt werden? 6
    • OP (Brusterhaltend, Entfernung der Brust)
    • Strahlentherapie nach OP
    • Hormontherapie
    • Chemo
    • Brustkonstruktion (Prothese, oder Epethesen)
  24. Welche Untersuchungen sollten regelmäßig zur nachsorge bei einem MammaCA durchgeführt werden? 4
    • Blutuntersuchung
    • Körperliche Untersuchung
    • Untersuchung von Lunge, Leber und Skelett
    • Untersuchungen der anderen Brust
  25. Welche Pflegerischen Maßnahmen stehen nach einer BrustOP im Vordergrund? 5
    • Arm an betroffener Seite leicht erhöht lagern
    • BH mit breiten Trägern
    • Psychische betreuung
    • Lymphödemprophylaxe
    • Kostaufbau

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