Makroökonomie Frunch

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Author:
Philled
ID:
151089
Filename:
Makroökonomie Frunch
Updated:
2012-05-13 02:37:19
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Donphillipo wasted Peteyboy
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2012 04 30 SPE
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  1. Was ist der Unterschied zwischen Mikroökonomie und Makroökonomie?
    • Mikroökonomie: Analyse,
    • wie Haushalte u. Unternehmen Entscheidungen treffen u. wie diese auf den Märkten zusammenwirken, Erklärung der Funktionsweise von Märkten


    • Makroökonomie: Analyse und Erklärung gesamtwirtschaftlicher Phänomene und Entwicklungen
    • Sie dient der Politik und Wirtschaft
    • Theorien und Statistiken dienen als Grundlage von Entscheidungen und Argumentationshilfen
  2. Was versteht man unter dem "Trugschluss der Verallgemeinerung"?
    • „Trugschluss d. Verallgemeinerung“ = Rationalitätenfalle:
    • Einzelwirtschaftliche Entscheidungen ühren häufig zu gesamtwirtschaftlichen Ergebnissen, die von den individuellen Entscheidungsträgern überhaupt nicht beabsichtigt sind
    • Beispiele: Sitzplatz im Stadion oder Theater
    • Ladenöffnungszeiten
    • Lohnsenkugen
  3. Nennen Sie die zentralen Fragestellungen der Makroökonomie.
    • Persönliche Ziele: Glück, Zufriedenheit, Sicherheit, Gesundheit, Liebe...
    • Geellschaftliche Ziele: Gerechtigkeit, Freiheit, Wohlstand, nationale Sicherheit...
    • Ökonomische Ziele: Vollbeschäftigung, Preisniveaustabilität, Wachstum des Volkseinkommen, außenwirtschaftliches Gleichgewicht, gerechte Einkommensverteilung, Erhaltung der Umwelt und der Ressourcen für die nachfolgenden Generationen, humane Arbeitsbedingungen...
  4. Nennen und erläutern Sie die vier Bestandteile des "magischen Vierecks"!
    • Stabilitäts- u. Wachstumsgesetz: Ziele der Wirtschaftspolitik (Magisches Viereck)
    • -Wachstum d. Volkseinkommens(=BIP) -Außenwirtschaftl. Gleichgewicht -Preisniveaustabilität (Inflation)
    • -Vollbeschäftigung (Arbeitslosigkeit)
  5. Was ist ein Wirtschaftskreislaufmodell? Zeichnen und erklären können...
    • einfacher Wirtschaftskreislauf
    • -Geldströme
    • -Güterströme
    • Summen müssen immer gleich sein
    • “einfach“, da der Staat nicht berücksichtigt wird
  6. Was verstehen Sie unter dem Bruttosozialprodukt?
    Nennen Sie auch die 3 Berechnungsarten!
    • Bruttosozialprodukt=Bruttoinlandsprodukt
    • -inländische Erwerbs- und Vermögenseinkommen von Ausländern
    • +ausländische Erwerbs- und Vermögenseinkommen von Inländern(Inländerkonzept
    • Entstehungs-, Verwendungs- und Verteilungsrechnung
  7. Was verstehen Ökonomen unter dem Begriff Bruttoinlandsprodukt?
    • Bruttoinlandsprodukt (Messung des
    • Volkseinkommens):
    • Das BIP ist der Marktwert aller für den
    • Endverbrauch bestimmten Waren und DL, die in einem Land in einer bestimmten Zeitperiode hergestellt werden. (Inlandskonzept, momentan ca. 630 Milliarden
    • Euro)
  8. Aus welchem Einkommen entsteht das BIP?
    • Einkommen aus:
    • Land- und Forstwirtschaft
    • Produzierendes Gewerbe
    • Baugewerbe
    • Handel, Gastgewerbe und Verkehr
    • Finanzierungs-, Vermietungs- und Unternehmensdienstleister
    • Öffentliche und private Dienstleister
    • Gütersteuern abzüglich Gütersubventionen
  9. Für die Messung welcher Werte wird das BIP verwendet?
    • Verwendung des BIP:
    • Konsumausgaben der privaten Haushalte
    • Konsumausgaben der privaten Organisationen ohne Erwerbszweck
    • Konsumausgaben des Staates
    • Bruttoinestitionen
    • Außenbeitrag (Exporte - Importe)
  10. Aus welchen vier Bestandteilen besteht das BIP in der Verwendungsrechnung?
    • Y = C + I + (Ex-Im) + G
    • Y = BIP
    • C= Konsum
    • I= Investitionen
    • Ex– Im= Nettoexporte
    • G= Staatsausgaben
  11. Was ist der Unterschied zwischen dem Bruttoinlandsprodukt und dem Bruttosozialprodukt?
    • Bruttosozialprodukt
    • = Bruttoinlandsprodukt
    • - inländische Erwerbs- u. Vermögenseinkommen v. Ausländern
    • + ausländische Erwerbs- u. Vermögenseinkommen v. Inländern
    • (Inländerkonzept)
  12. Was ist der Unterschied zwischen dem nominalen, dem realen BIP, dem Nettoinlandsprodukt uind dem Verfügbaren Einkommen?
    • Nettoinlandsprodukt = Bruttoinlandsprodukt – Abschreibungen
    • Verfügbares Einkommen = Haushaltseinkommen – Steuern u. Sozialabgaben +Transfers
    • Nominales BIP: Summe d. inländischen Wertschöpfung zu aktuellen Marktpreisen
    • Reales BIP: Summe d. inländischen Wertschöpfung in Preisen auf ein Basisjahr bezogen. Auf diese Weise
    • wird d. Einfluss v. Preisveränderungen eliminiert.
  13. Welche Rückschlüsse kann man aus den Veränderungen des nominalen, des realen BIP und des Nettoinlandsprodukt?
    .
  14. Wodurch unterscheidet sich der BIP Deflator vom Preisindex für die Lebenshaltung?
    • BIP-Deflator = nominalesBIP/realesBIP* 100 = Maß für Preisniveau, zeigt d. Anstieg im nominalen BIP an, der auf einen Anstieg d. Preise zurückzuführen ist.
    • Unterschied BIP-Deflator u. Preisindex f. Lebenshaltung:
    • BIP-Deflator benutzt d. Mengen d. BIP aus d. Berichtsperiode, Preisindex f. Lebenshaltung benutzt d. Mengen Basisperiode
  15. "Auf der Suche nach dem Wachstum von morgen. Sagt das BIP noch aus, wie gut es uns geht?" Kann man mit Hilfe des Indikators BIP und seinen Veränderungen allein Rückschlüsse auf den Wohlstand und die Lebensqualitäteines Landes ziehen? Begründung + Alternativen!
    • BIP misst nicht genau,vweil
    • - Bruttowerte inklusivevAbschreibungen
    • - Abschreibungen erhöhen nicht d. Wohlstand
    • - einige Faktoreinkommen aus In-/Ausland werden nicht
    • berücksichtigt (Inlandskonzept)
    • - Vernachlässigung d. Nicht-Marktaktivitäten (ehrenamtl. Tätigkeiten werden nicht berücksichtigt, obwohl sie d. Wohlstand fördern alles, was nicht auf d. Markt erscheint, wird ignoriert)
    • - Nichtberücksichtigung d. Freizeitwertes (Eltern arbeiten und stellen Kindermädchen + Putzfrau an BIP erhöht sich à Wohlstand steigt nicht, weil die Eltern keine Zeit mehr für ihre Kinder haben)
    • - Berücksichtigung v. Aufwendung zur Wiederherstellung eines ursprüngl. Zustands
  16. Was verstehen Ökonomen unter dem Begriff Produktivität?
    Produktivität = Output/Input = Ausbringungsmenge/Einsatzmenge Mengenverhältnis zwischen dem, was produziert wird (Output) und den dafür beim Produktionsprozess eingesetzten Mitteln (Produktionsfaktoren – Input) Zwei Arten: Arbeitsproduktivität + Kapitalproduktivität
  17. Nennen und beschreiben Sie die Bestimmungsfaktoren der Produktivität!
    • Realkapital: Bestand an produzierten Produktionsmitteln, die für Waren u. DL eingesetzt werden können, z.B. Maschinen, Gebäude
    • Humankapital: Wissen u. d. Fähigkeit, die die Arbeitskräfte durch Ausbildung u. Berufserfahrung erwerben, z.B. Studium, berufl. Fortbildung
    • Natürliche Ressourcen: die von d. Natur
    • bereitgestellten Inputs d. Produktion, z.B. Bodenschätze, Agrarfläche (2 Arten: regenerative + nicht regenerative)
    • Technischer Fortschritt: technologisches Wissen, Optimierungs- u. Problemlösungswege bei d. Herstellung v. Waren u. DL, z.B. Automatisierungs-prozesse in d. Herstellung, Entwicklung zum effektiven
    • Einsatz v. Energie
  18. Nennen und erläutern Sie kurz fünf Möglichkeiten des Staates zur Beeinflussung des Wirtschaftswachstum!
    • staatl. Investitionsanreize: Anreize d. Staates für Unternehmen, eine Investition zu tätigen, z.B.
    • Steuernachlässe, Übertragung v. Grundstücken zu günstigen Preisen, Teilfinanzierungen v. Arbeitsplätzen
    • staatl. Anreize f. Auslandsinvestitionen: Direktinvestitionen u. Portfolioinvestitionen v. Ausländern im Inland
    • Anreize könnten sein: Steuernachlässe
    • für ausländische Gewinne, Subventionen für ausländische Investitionen
    • Bildungsinvestitionen: staatl.
    • Förderung d. Bildung, z.B. Investitionen in Umschulungsmaßnahmen, Investition
    • in d. Ausstattung d. Hochschulen
    • Förderung d. Forschungs- u. Entwicklungsaktivitäten,
    • z.B. staatl. Förderung d. Grundlagenforschung an Hochschulen, Unterstützung v. priv. Forschungsprogrammen, Patentschutz
    • Abbau v. Handelsbeschränkungen: verstärkter Handel kann zu Wachstumsschüben führen, z.B. Kontaktaufnahme durch staatl. Institutionen mit Großinvestoren im Ausland; Abbau v. Zöllen und
    • nicht tarifären Handelshemmnissen
  19. Nennen und erläutern Sie die beiden Arten von Auslandsinvestitionen!
    • Direktinvestitionen:
    • Vermögensanlagen v. Inländern im Ausland, z.B. Errichtung einer neuen Produktionsstätte
    • Portfolioinvestitionen:
    • Kapitalbeteiligungen v. Inländern im Ausland, z.B. Erwerb v. Unternehmensanteilen
  20. Was verstehen Sie unter dem Begriff "Brain Drain"?
    Brain Drain: Volkswirtschaftl. Verluste durch d. Emigration besonders ausgebildeter oder talentierter Menschen aus einem Land, z.B. Akademiker, Facharbeiter, Künstler à Es kommt zu einer Reduzierung d. Humankapitals.
  21. Wie beeinflusst die Rate des Bevölkerungswachstum die Höhe des BIP pro Kopf?
    • Starkes Bevölkerungswachstum à starkes Wachstum d. Arbeitskräftepotentials --> Verringerung d. Realkapitalausstattung pro Kopf --> Verringerung d. Wachstums pro Kopf
    • Schlussfolgerung: Besonders in Entwicklungsländern sollte das hohe Bevölkerungswachstum vermindert werden.
  22. Nehmen Sie an, dass die Gesellschaft entschieden hat, den Konsum zu verringern und die Investitionen zu erhöhen.
    Wie würde sich diese Veränderung auf das Wirtschaftswachstum auswirken?
    • Spar- u. Investitionsanreize fördern auf lange Sicht das
    • Wirtschaftswachstum, Lebensstandard erhöht sich
    • Voraussetzung: Das gesparte Kapital wird wieder in Realvermögen investiert. Eine Investition in reine Finanzprodukte führt nicht zu Wachstum.
  23. Nehmen Sie an, dass die Gesellschaft entschieden hat, den Konsum zu verringern und die Investitionen zu erhöhen.
    Welche Gruppe in der Gesellschaft würden von dieser Veränderung profitieren?
    Welche Gruppen würden Nachteile erleiden?
    • Anstieg d. Sparquote, Sparer haben Nachteile durch
    • Konsumverzicht und niedrige Verzinsung Langfristig jedoch: höhere Sparquote-->höhere Investitionen--> höhere Produktion-->mehr Arbeitsplätze-->mehr Güter
    • und DL --> alle profitieren!; Das gesparte Kapital wird wieder in Realvermögen investiert. Eine Investition in reine Finanzprodukte führt nicht zu Wachstum.
  24. Wie würden sich Maßnahmen zur Erhöhung der Erwerbsquote für Frauen auf das Wirtschaftswachstum auswirken?
    • Zusätzliches Einkommen, zusätzlicher Konsum
    • Einstellung v. Haushaltshilfen
    • Kinderbetreuungskosten
    • Beiträge zu den Sozialversicherungssystemen
    • BIP wächst
    • ABER
    • Weniger Freizeit, mehr Stress, Doppelbelastungen
    • Senkung d. ehrenamtlichen Engagements
    • Evtl. verminderte Kinderbetreuung
    • Oft gesundheitliche Konsequenzen
    • Auswirkungen auf d. eigentlichen Wohlstand könnten
    • geringer ausfallen
  25. Gesellschaften entscheiden, welcher Teil ihrer Ressourcen für Konsum und welcher Teil für Investitionen aufgewendet wird. Einige dieser Entscheidungen betreffen die privaten Ausgeben, andere die Ausgaben des Staates.
    Beschreiben Sie einige Formen von privaten Ausgaben, die Konsum darstellen und einige, die Investitionen darstellen!
    • private Konsumausgaben: Kauf v. Lebensmitteln,
    • Kleidung, …
    • private Investitionsausgaben: Kauf v. Grundstücken, Häusern; Ausbildung
  26. Gesellschaften entscheiden, welcher Teil ihrer Ressourcen für Konsum und welcher Teil für Investitionen aufgewendet wird. Einige dieser
    Entscheidungen betreffen die privaten Ausgeben, andere die Ausgaben des Staates.
    Beschreiben Sie einige Formen von Ausgaben des Staates, die Konsum darstellen und einige Formen, die Investitionen darstellen!
    • Konsum d. Staates: Ausgaben für Gehälter
    • d. Verwaltungsangestellten aller Gebietskörperschaften, Ausgaben für Streitkräfte, Ausgaben f. Büromaterial in d. Verwaltungen
    • Investitionen d. Staates: Ausgaben für d. Errichtung u. Erhaltung d. staatl. Infrastruktur (Straßen, Grundstücke, Bauten, Schulen, Krankenhäuser, …), Bildungsausgaben
  27. Welche Möglichkeiten Geld für Investitionen zu bekommen sind Ihnen bekannt?
    • Man leiht sich Geld von Privatpersonen, Institutionen
    • oder Banken (zur Verfügung stellen von FK mit Rückzahlungspflicht einschl. Zinsen)
    • Wir überlassen jemandem EK; ohne Rückzahlungspflicht, aber mit Gewinnbeteiligung
  28. Welche Gründe können einen einzelnen Haushalt veranlassen von seinem Einkommen etwas zu sparen?
    • Sparmotive: Anschaffungs-, Vorsorge-, Einkommens-, Vorsichtsmotiv
    • Verschuldungsmotive: Finanzierung privater
    • u. öffentl. Investitionen
  29. Welche Finanzinstitutionen in Deutschland sind Ihnen bekannt?
    • Finanzmärkte (Rentenmarkt und Aktienmarkt)
    • Banken
    • Investmentgesellschaften
    • Versicherungsgesellschaften
    • Pensionsfonds
    • Kreditvereinigungen
  30. Was sind Anleihen?
    Anleihen = festverzinsliche Wertpapiere; Gläubigerpapiere, die FK in einen Kreditvertrag verbriefen. Der Emittent muss periodische Zinszahlungen und/oder eine einmalige Rückzahlung leisten (Renten, Obligationen, Schuldverschreibungen).
  31. Welche Finanzmarkttransaktionen werden von Investment- oder Fondsgesellschaften durchgeführt?
    • Finanzmarkttransaktionen v. Fonds- u. Investment- gesellschaften: Sie geben Anteilsscheine in Form v. Aktien oder Fondsanteilen an d. Öffentlichkeit aus. Damit wird ein Portfolio verschiedener Aktiva erworben (z.B. Aktien, Anleihen, Immobilien, Derivate, …). Mit d. Geldanlage in dieser Form werden alle mit d. Tätigkeit d. Fonds verbundenen Risiken u. Erträge akzeptiert.
    • Hedge-Fonds: spezielle Art von Investmentfonds, die durch eine spekulative Anlagestrategie gekennzeichnet sind. Hedge-Fonds bieten die Chance auf sehr hohe Renditen und tragen ein entsprechend hohes Risiko.
  32. Zu den Dienstleistungen von Banken gehört es, für ihre Kunden die Koordination von Sparbeiträgen und Krediten zu übernehmen. Um welche Probleme braucht sich ein Sparer dann nicht mehr zu kümmern?
    • Koordinationsprobleme auf
    • Finanzmärkten:
    • Informationsproblem (Wer benötigt wo
    • Geld?)
    • Losgrößenproblem (Passt der Betrag, den ich sparen möchte, mit dem Betrag, den der andere braucht, zusammen?)
    • Fristenproblem (Wann will ich mein Geld zurück? Wie lange brauchen es andere?)
    • Risikoproblem (Bekomme ich meine
    • Spareinlage auch wirklich zurück?)
  33. Wie wirken sich staatliche Budgetdefizite auf die langfristigen Entwicklungschancen einer Volkswirtschaft aus?
    .
  34. Warum fördern Unternehmen die Ausschüttung von eigenen Aktien an eigene Mitarbeiter?
    • Gewinnbeteiligungen durch Dividendenzahlungen
    • Motivationsschub auch durch eigenes wirtschaftl.
    • Interesse d. Mitarbeiters
    • Mentale u. emotionale Bindung an d. Unternehmen
  35. Unter welchen Umständen wünscht eine Mitarbeiter Keine Aktien der eigenen Firma?
    • Aktienkurs ist von d. erwarteten Entwicklung d.
    • Unternehmens abhängig
    • Aktienkurs ist teilweise Spekulationen unterworfen
    • Nicht beeinflussbar durch d. Mitarbeiter
    • Oft keine Mitsprache- und Mitbestimmungsrechte
  36. Wodurch unterscheiden sich der Kreditmarkt in der geschlossenen Volkswirtschaft un der Kreditmarkt in der offenen Volkswirtschaft?
    .
  37. Wie ändert sich der Nettokapitalfluss bei einer Erhöhung des inländischen und des ausländischen Zinssatzes?
    .
  38. Wodurch ergeben sich Angebot und Nachfrage auf dem Devisenmarkt?
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  39. Erläutern Sie die Steigung der Nachfragekurve auf dem Devisenmarkt!
    .
  40. Zählen Sie die sechs Größen auf, die das Mankiw-Modell bestimmen!
    .
  41. Was sind tarifäre und was sind nicht-tarifäre Handelshemmnisse? Geben Sie jeweils ein Beispiel an!
    .
  42. Erläutern Sie wie sich eine Importquote bei Textilien aus China auf das Leistungsbilanzsaldo auswirkt?
    .
  43. Wer profitiert von einer Importquote für Textilien aus China? Wer verliert bei dieser Maßnahme?
    .
  44. Welche Auswirkungen haben steuerliche Subventionen von inländischen Investitionen auf:
    inländische Investitionen?
    .
  45. Welche Auswirkungen haben steuerliche Subventionen von inländischen Investitionen auf:
    den Zinssatz?
    .
  46. Welche Auswirkungen haben steuerliche Subventionen von inländischen Investitionen auf:
    die gesamtwirtschaftliche Ersparnis?
    .
  47. Welche Auswirkungen haben steuerliche Subventionen von inländischen Investitionen auf:
    den Nettokapitalfluss?
    .
  48. Welche Auswirkungen haben steuerliche Subventionen von inländischen Investitionen auf:
    den Wechselkurs?
    .
  49. Welche Auswirkungen haben steuerliche Subventionen von inländischen Investitionen auf:
    die Nettoexportquote?
    .
  50. Nennen Sie die Unterschiede zwischen einer kurzfristigen und langfristigen gesamtwirtschaftlichen Betrachtung im Hinblick auf die klassische Dichotomie, das monetäre Gleichgewicht und die Wirkung der Geldmenge!
    .
  51. Nennen und erläutern Sie drei Gründe für eine negative Steigung der aggregierten Nachfragekurve!
    .
  52. Erläutern Sie, warum die langfristige Angebotskurve senkrecht verläuft!
    .
  53. Nennen und erläutern Sie drei Gründe für eine positive Steigerung der kurzfristigen aggregierten Angebotskurve!
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  54. Welche Gründe zur Verschiebung der langfristigen und der kurzfristigen Angebotskurve sind Ihnen bekannt?
    .
  55. Nach der allgemeinen Finanzkrise 2008/2009 ging weltweit die Nachfrage rapide zurück und es bestand die Gefahr einer globalen Rezession.
    Welche Entwicklung wäre in Deutschland zu erwarten gewesen, wenn die WIrtschaftspolitik nicht eingegriffen hätte. +Zeichnung!
    .
  56. Nach der allgemeinen Finanzkrise 2008/2009 ging weltweit die Nachfrage rapide zurück und es bestand die Gefahr einer globalen Rezession.
    Nennen Sie beispielhaft drei Maßnahmen mit denen eine Regierung versuchen kann, der beschriebenen Entwicklung entgegen zu wirken!
    .
  57. Nach der allgemeinen Finanzkrise 2008/2009 ging weltweit die Nachfrage rapide zurück und es bestand die Gefahr einer globalen Rezession.
    Gibt es noch andere Ursachen einer akut auftretenden Rezession? +Grafische Darstellung!
    .
  58. Nach der allgemeinen Finanzkrise 2008/2009 ging weltweit die Nachfrage rapide zurück und es bestand die Gefahr einer globalen Rezession.
    Welches besondere Problem gibt es in diesem Fall für die Wirtschaftspolitiker?
    .
  59. Was verstehen Sie unter der Theorie der Liquiditätspräferenz von Keynes?
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  60. Wie trägt die Liquiditätspräferenz von Keynes zur Erklärung der negativen Steigung der aggregierten Nachfragekurve bei?
    .
  61. Wie wirkt eine Erhöhung der Geldmenge kurfristig auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage? +Grafik des Geld und Gütermarkt!
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  62. Warum wird eine restriktive Geldpolitik für wirksamer gehalten als eine expansive?
    .
  63. Warum versagt die Geldpolitik in der Liquiditätsfalle?
    .
  64. Wie verändert eine Kürzung der Staatsausgaben um 11 Mrd.€ das gleichgewichtige BIP gemäß dem Multiplikatorprinzip, wenn die marginale Konsumneigung bei 0,7 liegt?
    .
  65. Was versteht man unter einem Steuermultiplikator?
    .
  66. Diskutieren Sie das Für und Wider einer aktiven Stabilisierungspolitik durch den Staat!
    .
  67. Worin liegen die Probleme einer Wirtschaftspolitik, die dem Prinzip des srteng ausgeglichenen Haushaltes folgen muss.
    .
  68. Nehmen wir an, der Staat senkt die Steuern um 20 Mrd.€, es herrscht keine Verdrängung von Privatnachfrage durch Staatsnachfrage, und die marginale Konsumquote beträgt 0,75
    Wie groß ist die Erstwirkung der Steuersenkung auf die aggregierte Nachfrage?
    .
  69. Nehmen wir an, der Staat senkt die Steuern um 20 Mrd.€, es herrscht keine Verdrängung von Privatnachfrage durch Staatsnachfrage, und die marginale Konsumquote beträgt 0,75
    Welche weiteren Wirkungen folgen dieser Erstwirkung? Wie groß fällt der Effekt der Steuersenkung auf die agregierte Nachfrage insgesamt aus?
    .
  70. Nehmen wir an, der Staat senkt die Steuern um 20 Mrd.€, es herrscht keine Verdrängung von Privatnachfrage durch Staatsnachfrage, und die marginale Konsumquote beträgt 0,75
    Vergleichen Sie die Wirkung einer Steuersenkung um 20 Mrd.€ und einer Staatsausabensteigerung um 20 Mrd.€ miteinander. Wie ist das Vergleichsergebnis?
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  71. Definieren Sie den Preisindex!
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  72. Definieren Siedie Inflation!
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  73. Definieren Sie den Preisindex für die Lebenshaltung (PIL)
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  74. Definieren Sie die Inflationsrate!
    .
  75. Nennen Sie die fünf Schritte zur Berechnung der Inflationsrate mit Hilfe des Preisindex für die Lebenshaltung!
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  76. Was ist der Unterschied zwischen dem Laspeyres-Index und dem Paasche-Index und welche drei Einschränkungen weist der LaspeyresIndex auf?
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  77. Was ist der Unterschied zwischen dem Realzins und dem Nominalzins?
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  78. Warum ist die Naturalwirtschaft für eine moderne arbeitsteilige Volkswirtschaft nicht geeignet?
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  79. Nennen und erläutern Sie die Funktionen des Geldes!
    .
  80. Welche technischen Eigenschaften muss ein Gut haben, damit es die Geldfuntionen erfüllen kann?
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  81. Was sind die Hauptaufgaben des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) und welche Ziele verfolgt sie mit der Erfüllung dieser Aufgaben?
    .
  82. Nennen und erläutern Sie kurz die geldpolitischen Instrumente des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZ)!
    .
  83. Erläutern Sie, wie sich der Geldschöpungsmultiplikator verändert, wenn die Meschen beschließen, weniger Bargeld zu halten?
    .
  84. Was sind Mindestreserven und wie kann die Zentralbank damit auf die Geldmenge Einfluss nehmen?
    .
  85. Ist es dem ESZB möglich das Geldangebot mit ihren Instrumenten vollkommen zu kontrollieren?
    .
  86. Welche Faktoren bestimmen das Geldangebot? Welche Rolle spielt dabei das Preisniveau?
    .
  87. Welche Faktoren bestimmen die Geldnachfrage? Welche Rolle spielt dabei der Geldwert?
    .
  88. Wie wirkt sich eine Erhöhung des Geldangebots auf Preisniveau und Geldwert aus?
    .
  89. Was versteht man unter der Neutralität des Geldes?
    .
  90. Erläutern Sie anhand der Qantitätsgleichung, wie sich bei Vollbeschäftigung eine Erhöhung der Geldmenge um 4% auswirkt, wenn die Umlaufgeschwindigkeit konstant bleibt?
    .
  91. Was verstehen Sie unter der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes?
    .
  92. Erläutern Sie das Problem der kalten Progression beim Einkommenssteuertarif?
    .

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