KILL WISO

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Author:
Tomster
ID:
153606
Filename:
KILL WISO
Updated:
2012-05-12 19:11:22
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Burn Motherfucker BURN
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WISO nur...
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  1. Definiere „Nachfrage“.
    Ein Bedürfnis, das sich mit Kaufkraft ausgestattet auf dem Markt bemerkbar macht.
  2. Was ist mit der „Dringlichkeit des Bedürfnisses“ gemeint?
    Je dringlicher das Bedürfnis, desto unelastischer die Nachfrage, d.h. desto weniger kann der Nachfrager auf Preisveränderungen reagieren.
  3. Wie wirkt sich der Preis eines ähnlichen Gutes auf die Nachfrage aus?
    Je ähnlicher der Preis und die Eigenschaften des Substitutionsgutes sind, desto niedriger ist die Nachfrage des ursprünglichen Gutes.
  4. Wodurch wird einem Anbieter symbolisiert, er könne sein Ziel der Gewinnmaximierung erreichen?
    Durch den Marktpreis.
  5. Jeder Anbieter ist ...... von der Marktform, in
    seiner ...... nach ..... und ...... beschränkt.
    Jeder Anbieter ist unabhängig von der Marktform, in seiner Preisförderung nach oben und unten beschränkt.
  6. Was gibt einem Unternehmen die Preisuntergrenze vor?
    Die Herstellungskosten.
  7. Was passiert, wenn ein Unternehmen unterhalb der Herstellungskosten seine Produkte verkauft?
    • - Es schreibt Verlust
    • - früher oder später scheidet das Unternehmen aus dem Markt aus
  8. Nenne Beispiele, warum die Unternehmen mit
    unterschiedlichen Herstellungskosten arbeiten.
    • - Durch besonders geschickte Änderungen der Arbeitsabläufe, kann z.B. ein Schraubenhersteller seine Herstellungskosten tiefer als sein Konkurrent senken.
    • - Ein Steinkohlebergwerk benötigt umso mehr Arbeit und Kapital, je tiefer die Flöze liegen.
  9. Fasse in einem Satz zusammen, von wem / wie die
    Preisuntergrenze gesetzt wird.
    Vom Hersteller/Dienstleister , der mit den höchsten Herstellungskosten am Markt noch bestehen kann.
  10. Wie wird die Preisobergrenze ermittelt?
    Duch verschiedene Techniken des Probierens.
  11. Wie beeinflusst der Preis eines ähnlichen Produktes wie das welches man selbst herstellt, das eigene Angebot? (Deospray in Bezug zu Mundspray)
    Beobachtet ein Anbieter von Deospray, dessen Gewinn bei konstantem Preis konstant bleibt, den steigenden der Preis und damit steigenden Gewinn bei Anbietern ähnlicher Güter, wird er auch versuchen solche ähnlichen Güter anzubieten. Dies kann das Angebot von Deospray beeinflussen.
  12. Wie wirken sich die Herstellungskosten auf das Angebot aus?
    • - Steigen die HK vom Anbieter eines Gutes, so sinkt bei
    • konstantem Preis der Gewinn.

    • - Anbieter kann dann Angebot einstellen oder nach Alternativen suchen.
    • - Dabei kann er so erfolgreich sein, das die HK unter ihr ursprüngliches Niveau sinken. Das heißt: bei konstantem Preis stiege der Gewinn und damit tendenziell das Angebot.
  13. Was ist die Zielsetzung des Unternehmens, abweichend von der Gewinnmaximierung?
    • Marktanteil,
    • Marktführerschaft,
    • Risikobereitschaft,
    • Zeithorizonte
  14. Was sind die Voraussetzungen für den Gleichgewichtspreis?
    • - Polipolmarkt
    • - Elastische Nachfrage
  15. Definition Gleichgewichtspreis:
    Ist der Preis, bei dem die zu diesem Preis nachgefragte Menge genauso groß ist, wie die zu diesem Preis angebotene Menge.
  16. Steigt Nachfrage bei konstantem Angebot,....
    so steigt der Preis – es sei denn das Angebot steigt ebenfalls.
  17. Sinkt Nachfrage bei konstantem Angebot,
    so sinkt derPreis – es sei denn Angebot sinkt ebenfalls.
  18. Steigt Angebot bei konstanter Nachfrage,....
    so sinkt der Preis – es sei denn Nachfrage stiege ebenfalls.
  19. Sinkt Angebot bei konstanter Nachfrage,.....
    so steigtder Preis - es sei denn, Nachfrage sinkt ebenfalls.
  20. Wer befasst sich in Deutschland auf Bundesebene mit der
    Erfassung und Deutung wirtschaftlicher Daten?
    • - Bundesamt für Statistik in Wiesbaden
    • - Deutsche Bundesbank in Frankfurt/ Main
  21. Wer befasst sich in Deutschland auf Landesebene mit der
    Erfassung und Deutung wirtschaftlicher Daten?
    • - 16 Landesämter für Statistik
    • - 10 Wirtschaftsforschungsinstitute
  22. Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung gibt Auskunft über?
    • - den Zustand der Volkswirtschaft
    • - was in einer Volkswirtschaft erzeugt wird
  23. Definition, Brutto-Inlands-Produkt:
    Die Summe aller Güter und Dienstleistungen,ausgedrückt in Geldeinheiten, die in einer Periode, in einer Volkswirtschaft erzeugt wurde, heißt BIP.
  24. Definition, Brutto-National-Einkommen:
    Die Summe aller Güter und Dienstleistungen,ausgedrückt in Geldeinheiten, die in einer Periode von einer Volkswirtschaft erzeugt werden, heißt BNE.
  25. Wer macht den Unterschied aus vom BIP zum BNE?
    Die Grenzpendler.
  26. Was ist bei der Errechnung des BIP/BNE das erste Problem?
    Die Mehrfachberechnung.
  27. Wie kann man die Mehrfachberechnung vermeiden?
    Es werden nur die tatsächlichen volkswirtschaftlichen Leistungen des jeweiligen Betriebes/ Unternehmens erfasst.
  28. Beispiel zur Vermeidung der Mehrfachberechnung:
    Die tatsächliche volkswirtschaftliche Leistung eines Schraubenherstellers, der pro Periode Schrauben im Wert von 80,- Mio € produziert und dazu Schrauben Rohlinge im Wert von 150,- Mio € bezieht, beträgt 650,- Mio €.
  29. Anlässlich der Errechnung von .... wird die
    Wirtschaft in Sektoren gegliedert und der Beitrag jedes Sektors, die so genannte ......, erfasst.
    Anlässlich der Errechnung von IP/NE wird die Wirtschaft in Sektoren gegliedert und der Beitrag jeder Sektoren, die Bruttowertschöpfung (BWS), erfasst.
  30. Warum sind die Zuwächse bei der BWS jedoch nicht vorbehaltslos als Wirtschaftswachstum zu sehen?
    • - IP wird zu Marktpreisen der jeweiligen Jahre erfasst und das Datenmaterial enthält die Preissteigerung.
    • - Deshalb wird IP nicht nur zu Marktpreisen, sondern auch zu Preisen eines Basispreises ausgewiesen.
    • Dabei wird angenommen, dass die Preise des Basisjahrs während des gesamten Betrachtungszeitraumes gelten.
    • Man erkennt, dass das nominale (wertmäßige) IP schneller wächst als das reale (mengenmäßig).
  31. Die Summe der BWS ist nicht gleich das BIP.
    Wie wird das BNE aus der BWS errechnet?
    • in dem man das Saldo +- des
    • Erwerbs- u. Vermögenseinkommens (Primäreinkommens) zwischen In - und Ausland hinzu zieht
  32. Viele Leistungen bleiben beim IP unberücksichtigt:
    • - häusliche Arbeiten,
    • - Heimwerkerarbeiten und
    • - Nachbarschaftshilfen werden nicht erfasst
    • > das heißt: IP wäre eigentlich größer.
  33. Gesellschaftlicher Stellwert bleibt unberücksichtigt:
    • - BIP steigt beispielsweise in Höhe des Ernteertrages eines landwirtschaftlichen Betriebes genauso wie in die Höhe der Lager und Vernichtungskosten der landwirtschaftlichen Überproduktion.
    • - Viele Leistungen können ersterbracht werden, wenn zuvor andere geschädigt oder vernichtet werden.
  34. Welche Rechenarten zum Errechnen des BIP kennst Du?
    • Entstehungsrechnung
    • Verwendungsrechnung
    • Verteilungsrechnung
  35. Wie lautet die komplette Formel der Entstehungsrechnung?
    • Produktionswert
    • - Vorleistungen
    • -------------------
    • = Bruttowertschöpfung (BWS)
    • + indirekte Steuern
    • - Subventionen

    = Bruttoinlandsprodukt
  36. Wie lautet die komplette Formel der Verwendungsrechnung?
    • Private Konsumausgaben
    • + staatlicher Konsum
    • + Bruttoinvestitionen
    • + Exporte
    • - Importe
    • ---------------------------
    • = Bruttoinlandsprodukt
  37. Zur Verwendungsrechnung. Erläutere den privaten Verbrauch.
    Konsum der privaten Haushalte.
  38. Zur Verwendungsrechnung. Erläutere den Staatsverbrauch.
    • - Personalaufwendungen.
    • - Ausrüstung von Polizei und Bundeswehr.
    • - kalkulatorische Mieten für eigengenutzte Gebäude.
  39. Zur Verwendungsrechnung. Erläutere Investitionen.
    • - Anlageinvestitionen (Masch., Wkz., Gebäude).
    • - Vorratsinvestitionen (Lagerbestände im Vorperiodenvergleich).
  40. Zur Verwendungsrechnung. Erläutere den Aussenbeitrag.
    • Saldo aus Exporten und Importen im
    • Waren- und Dienstleistungsverkehr.
  41. Nenne die komplette Formel der Verteilungsrechnung zum BIP.
    • Arbeitnehmerentgelt (Inländer)
    • + Unternehmens- und Vermögenseinkommen
    • ------------------------
    • = Volkseinkommen
    • + indirekte Steuern
    • - Subventionen
    • + Abschreibungen
    • ---------------------------
    • = Bruttonationaleinkommen
    • - Y übrige Welt
    • ---------------------------
    • = Bruttoinlandsprodukt
  42. Zum Verteilungsrechnen. Erläutere bzgl. der Rechnung:
    Arbeitnehmerentgelt.
    = Einkommen aus nicht selbstständiger Tätigkeit (Bruttobeträge) also inkl. Steuerabzügen, vermögenswirksame Leistungen etc.
  43. Zum Verteilungsrechnen. Erläutere bzgl. der Rechnung: Unternehmenseinkommen.
    = Einkommen aus selbständiger Arbeit, Vermietung, Verpachtung und Vermögen.
  44. Zum Verteilungsrechnen. Erläutere bzgl. der Rechnung: indirekte Steuern.
    • - Verkehrssteuern (Umsatzsteuer, Versicherungssteuer)
    • - Verbrauchssteuern (Biersteuer..)
  45. Warum müssen die indirekten Steuern zur Berechnung des Netto-Nationaleinkommens addiert werden?
    Weil Sie für die Unternehmen zwar Einnahmen darstellen, als durchlaufende Posten im Einkommen jedoch nicht enthalten sind.
  46. Warum müssen Subventionen vom Volkseinkommen abgezogen werden?
    Weil Sie Einkommensbestandteil sind, jedoch nicht aufgrund einer volkswirtschaftlichen Leistung erzielt wurden.
  47. Warum müssen die Abschreibungen zum Netto Nationaleinkommen addiert werden, um das Brutto-Nationaleinkommen zu bekommen?
    Weil Sie als Einnahmen im Einkommen nicht enthalten sind.
  48. Wie wird das Volkseinkommen noch bezeichnet?
    Netto-Nationaleinkommen zu Faktorkosten.
  49. Wie wird das Volkseinkommen berechnet?
    Einkommen aus nicht selbständiger Arbeit + Unternehmens- und Vermögenseinkommen.
  50. Wie wird das Bruttonationaleinkommen berechnet?
    • Volkseinkommen
    • + indirekte Steuern
    • - Subventionen
    • (= Nettonationaleinkommen)
    • + Abschreibungen
    • ------------------------------------------
    • = BNE
  51. Das Bruttonationaleinkommen beinhaltet…
    ..das Einkommen aller Inländer, egal ob Sie Ihre Arbeitsleistung im In- oder Ausland erbracht haben.
  52. Das Bruttoinlandsprodukt beinhaltet…
    das Einkommen/die Arbeitsleistung aller im Inland beschäftigten, egal ob sie Inländer oder Ausländer sind.
  53. Was muss man wegrechnen, um vom BNE zum BIP zu kommen?
    Das Primäreinkommen aller Inländer , die Ihre Arbeitsleistung im Ausland erbracht haben.
  54. Erfasst man alle Einkommen einer VW in einem Jahr, so
    erhält man das ......... . Von diesem ausgehend lassen sich ......... berechnen.
    Erfasst man alle Einkommen einer VW in einem Jahr, soerhält man das Volkseinkommen. Von diesem ausgehend lassen sich NE und IP berechnen.
  55. Anlässlich der Errechnung von ..... wird die Wirtschaft in Sektoren gegliedert und der ..... eines jeden Sektors, die
    ......., erfasst.
    Anlässlich der Errechnung von IP/NE wird die Wirtschaft in Sektoren gegliedert und der Beitrag eines jeden Sektors, die Brutto-Wertschöpfung (BWS), erfasst.
  56. Nenne die Sektoren bzgl. der Brutto-Wertschöpfung.
    • - LoWi, FoWi, Fischerei
    • -Warenproduzierendes Gewerbe (Bergbau, Baugewerbe, verarbeitendes Gewerbe)
    • - Dienstleistungen
    • - Handel und Verkehr- Staat
  57. Seit 200 Jahren unterscheidet man in der Volkswirtschaftslehre 3 Produktionsfaktoren, die da wären:
    • Boden/Natur
    • Arbeit
    • Kapital
  58. Originäre Priduktionsfaktoren sind:
    Boden und Arbeit. Sie sind naturgegeben und ursprünglich.
  59. Derivative Produktionsfaktoren sind
    Kapital. Es ist hergeleitet, abgeleitet.
  60. Welche Aufgabe haben die Produktionsfaktoren in der VWL?
    Sie haben die Aufgabe, die Zusammensetzung des Volkseinkommens zu erklären.
  61. Welche Aufgabe haben die Produktionsfaktoren in der BWL?
    Sie dienen der betrieblichen Leistungserstellung.
  62. Der Produktionsfaktor Kapital teilt sich auf in...
    Realkapital und Geldkapital.
  63. Wie ist das Realkapital untergliedert? P K G
    • - Produzierte Produktionsmittel
    • - Konsumgütervorräte bei Händlern und Herstellern
    • - Güter im Produktionsprozess
  64. Wozu dient das Realkapital?
    Der Einkommenserzielung
  65. Kapitalerneuerung:

    Im Laufe des Produktionsprozesses geht ........verloren, das heißt: geht in die ......... und .......... ein.
    Im Laufe des Produktionsprozesses geht Realkapital verloren, das heißt: geht in die produzierten Güter und Leistungen ein.
  66. Um am Ende eines Produktionsprozesses so gestellt zu sein wie zu seinem Beginn, muss .....................
    ... der Realkapitalbestand fortgesetzt, ständig erneuert werden.
  67. Die Kapitalerneuerung erfolgt über die ................;Diese sind ...... und werden kalkuliert, d.h. Bestandteil der ........ und fließen dem Unternehmen in Form des .......... wieder zu. Dieses Geldkapital kann zur .................................................... verwendet werden.
    Die Kapitalerneuerung erfolgt über die Abschreibungen; Diese sind Kosten und werden kalkuliert, d.h. Bestandteil der Preisforderung, und fließen dem Unternehmen in Form des Umsatzerlöses wieder zu. Dieses Geldkapital kann zur Erneuerung des Realkapitalbestandes verwendet werden.
  68. Kapitalneubildung. Erläutere!
    Soll in einer Volkswirtschaft eine neue oder zusätzliche Produktion aufgenommen werden oder wird mehr Freizeit gewünscht, konstante Versorgung unterstellt, so wird zusätzliches Realkapital benötigt.
  69. Modell der Preisbildung:
    Der Markt ist ....ZOK
    • - Zusammentreffen von A- und N-bemühungen
    • - Ort der Marktbildung,
    • - kein geographisch bestimmbarer Ort
  70. Erläutere Faktormarkt?
    • Produktionsgütermarkt:
    • Unternehmungen: Nachfrage von Faktoren
    • Private Haushalte: Angebot von Faktoren

    • - Leistungsstrom von privaten Haushalten zu den Unternehmungen.
    • - Geldstrom von Unternehmungen zu priv. Haushalten.
  71. Erläutere Konsumgütermarkt?
    • Konsumgütermarkt:
    • Unternehmungen: Angebot von KG
    • Private Haushalte: Nachfrage von KG
    • - Leistungsstrom von Unternehmungen zu den priv. Haushalten
    • - Geldstrom von priv. Haushalten zu Unternehmungen.
  72. Es liegt ein einfacher Wirtschaftskreislauf vor, wenn die Funktion von folgenden Punkten fehlt...
    • - Kapitalsammelstellen (Banken,Versicherungen...)
    • - Staat (Import, Export)
    • - Ausland

    Ist eine oder gar alle dieser Funktionen enthalten, spricht man von einem erweiterten Wirtschaftskreislauf
  73. Nenne Vorraussetzungen für einen vollkommenen Markt:
    Viele Homos Marschieren Rasch, Keiner alleine
    • - Viele kleine Anbieter und Nachfrager für die der Marktpreis ein Datum ist (keiner kann den Marktpreis mit seiner Marktmacht beeinflussen)
    • - Homogenität der Güter
    • - Markttransparenz
    • - Rasche Anpassungsfähigkeit an veränderte Marktsituation
    • - Keine Präferenzen

    • Ist eine der obigen Voraussetzungen nicht erfüllt, so ist der Markt unvollkommen.
    • Der unvollkommene Markt ist der Regelfall!
  74. Gliederung nach der Marktmacht
    • Verkäufermarkt = Verkäufer verfügen über die Marktmacht
    • Käufermarkt = Käufer verfügen über die Marktmacht
  75. Präferenzen am Markt können sein
    • - räumlich
    • - sachlich
    • - persönlich
    • - zeitlich
  76. Polypol bedeutet..
    ...die vollständige Konkurrenz
  77. Beim Polypol hat der einzelne Marktteilnehmer...
    ...keinen Einfluss auf den Marktpreis
  78. Welche Marktform ist die Hauptform der freien, bzw. sozielen Marktwirtschaft?
    Das Angebots- Oligopol

    wenige Anbieter / viele Nachfrager
  79. Was wären die Nachteile / Gefahren eines Angebots- Monopols?
    • - Gefahr der Grenzanbieter oder Substitutionskonkurrenz
    • - Nachfrager zahlt nicht jeden Preis
  80. Nenne das Verhältnis eines Polypols bzgl. Anbieter und Nachfrager, sowie ein Beispiel dafür.
    • Viele Anbieter und viele Nachfrager
    • z.B. die Börse, Eisdielen
  81. Nenne das Verhältnis eines Angebots- Oligopols bzgl. Anbieter und Nachfrager, sowie ein Beispiel dafür.
    • wenige Anbieter und viele Nachfrager
    • z.B. Stromanbieter
  82. Nenne das Verhältnis eines Angebots- Monopols bzgl. Anbieter und Nachfrager, sowie ein Beispiel dafür.
    • Ein Anbieter und viele Nachfrager
    • z.b. Branntweinmonopol
  83. Nenne das Verhältnis eines Nachfrage- Oligopols bzgl. Anbieter und Nachfrager, sowie ein Beispiel dafür.
    • Viele Anbieter und wenige Nachfrager
    • z.b. Milchbauern und Molkereien
  84. In einem Polypol kann kein Marktteilnehmer den ....... beeinflussen.
    Marktpreis
  85. Nenne das Verhältnis eines bilaterales Oligopol bzgl. Anbieter und Nachfrager, sowie ein Beispiel dafür.
    • wenig Anbieter und wenig Nachfrager
    • z.b. Luxusgüter wie ein Pelzmantel
  86. Nenne das Verhältnis eines beschränkten Angebots- Monopols bzgl. Anbieter und Nachfrager, sowie ein Beispiel dafür.
    • ein Anbieter und wenig Nachfrager.
    • z.B. einer hat ein Patent auf etwas und wenige bekommen dafür eine Lizenz
  87. Nenne das Verhältnis eines Nachfrage- Monopols bzgl. Anbieter und Nachfrager, sowie ein Beispiel dafür.
    • Viele Anbieter und ein Nachfrager.
    • z.B. Waffenhersteller und Bundeswehr
  88. Nenne das Verhältnis eines beschränkten Nachfrage- Monopols bzgl. Anbieter und Nachfrager
    wenige Anbieter und ein Nachfrager
  89. Nenne das Verhältnis eines bilateralen Monopols bzgl. Anbieter und Nachfrager.
    ein Anbieter und ein Nachfrager
  90. Angebot und Nachfrage unterliegen...
    verschiedenen Einflussgrößen.
  91. Nenne Bestimmungsfaktoren des Angebotes.

    PSG
    • - Preise der Produktionsfaktoren.
    • - Stand des technischen Wissens.
    • - Gewinnerwartungen.
  92. Nenne Bestimmungsfaktoren der Nachfrage.

    KZEG
    • - Konsumsumme.
    • - Zahl der Kunden.
    • - Einkommen.
    • - Geschmäcker.
  93. Bestimmungsfaktor, der sich sowohl auf das Angebot als auch auf die Nachfrage auswirkt.
    • - Preis eines Gutes
    • - Preise anderer Güter

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