Allgemeinmedizin Klausur

Card Set Information

Author:
maffu
ID:
160632
Filename:
Allgemeinmedizin Klausur
Updated:
2012-07-01 12:01:28
Tags:
Altfragen
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Description:
Altklausuren Allgemeinmedizin
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The flashcards below were created by user maffu on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Bei welcher Impfung wird ein Lebendimpfstoff injiziert?
    MMR+V+ Meningokokken
  2. Welche Aussage zur Salmonellen-Enteritis triff am wenigsten zu?
    Die Inkubationszeit beträgt 30 Minuten bis 4 Stunden.

    Die mittlere Inkubationszeit beträgt 20–24 Stunden. 
  3. Wann ist mit der Entwicklung einer Vitamin-B12-Mangel-Erkrankung am wenigsten zu rechnen?
    Fast völligem Verzicht auf frisches Obst und Gemüse in der Ernährung.

    B12 hauptsächlich in Fleisch 
  4. Ein Mann hat sich bei der Gartenarbeit eine verschmutzte Wunde zugezogen. Es sind keine Impfungen dokumentiert. Welche Maßnahme(n) ist(sind) am sinnvollsten?
    Sie injizieren Tetanus-Diphterie-Impfstoff und Tetanus-Immunglobulin in verschiende Muskeln.
  5. Sie werden zu einem 10jährigen Jungen mit hohem Fieber und einem Exanthem gerufen. Von der Mutter erfahren Sie, dass der Junge vor 5 Tagen an einem fieberhaften Infekt mit Husten, Schnupfen und Konjunktivitis erkankt sei. Nach kurzfristigem Fieberabfall war gestern mit erneutem hohem Fieber (40°C) ein makulopapulöses, jetzt konfluierendes Exanthem aufgetreten, das sich von der Hinterseite der Ohren nach distal über Rumpf und Extremitäten ausgebreitet hat. Im Blutbild zeigt sich eine Leukozytopenie. Da die Mutter strikte Impfgegnerin ist, wurde keine der von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen bei dem Kind durchgeführt. Um welches Krankheitsbild handelt es sich am ehesten?
    Masern
  6. Indikationen zur OP eines lumbalen Diskusprolapses sind:
    Zunehmende neurogen Ausfälle
  7. Die obligaten Symptome und Befunde des "Metabolischen Syndroms" sind:
    • Übergewicht mit stammbetonter Fettverteilung
    • Hyperlipoproteinämie
    • Essentielle Hypertonie
    • Glukosetoleranzstörung mit Hyperinsulinämie 
  8.  Die akute Konjunktivitis stellt eine nicht seltene Beratungsursache in der Allgemeinmedizin dar. Ordnen Sie die nachfolgend aufgeführte Beschreibung des Krankheitsbildes der wahrscheinlichen Erkrankungsursache zu: Bakterielle Konjunktivitis
    Sekret eitrig, Lidschwellung mäßig, keine Lymphknotenbeteiligung, kein Juckreiz
  9. Die akute Konjunktivitis stellt eine nicht seltene Beratungsursache in der Allgemeinmedizin dar. Ordnen Sie die nachfolgend aufgeführte Beschreibung des Krankheitsbildes der wahrscheinlichen Erkrankungsursache zu: Virale Konjunktivitis
    Sekret wäßrig, Lidschwellung gering, Lymphknotenbeteiligung kein Juckreiz
  10. Die akute Konjunktivitis stellt eine nicht seltene Beratungsursache in der Allgemeinmedizin dar. Ordnen Sie die nachfolgend aufgeführte Beschreibung des Krankheitsbildes der wahrscheinlichen Erkrankungsursache zu: Allergische Konjunktivitis
    Sekret wäßrig oder mukös zäh, Lidschwellung mäßig bis schwer, keine Lymphknotenbeiligung erheblier Juckreiz
  11. Zur klassischen Symptom-Trias des Morbus-Meniere gehören anfallweises Auftreten von:
    • Schwindel
    • Ohrensausen
    • Schwerhörigkeit 
  12. Welche Medikamentengruppen verschlechtern einen eventuell bestehenden Diabetes mellitus?
    • ß-Blocker
    • Thiazid Diuretika 
  13. Einer manualtherapeutischen Behandlung sind zugänglich bei:
    • Rückenschmerzen aufgrund einer Strukturstörung
    • Rückenschmerzen mit letztlich psychogenem Ursprung
    • Funktionelle Blockierung mehrerer Wirbelsäulensegmente 
  14. Charakteristischer Schmerzpunkt der Coxarthrose ist:
    Schmerzen im Leistenbereich
  15. Ein bislang gesunder 20-jähriger Mann erkrankt plötzlich mit Fieber, zervikalen Lymphknotenschwellunen, Pharyngotonsillitis mit gräulich weißen Belägen und Splenomegalie, im Blutbild Leukozytose davon 70% atypische Lymphozyten. Welche der genannten Diagnosen erfaßt am ehesten das geschilderte Krankheitsbild?
    Infektiöse Mononukleose
  16. Ein 30-jähriger Mann kommt zu Ihnen in die Sprechstunde und klagt über Schmerzen im rechten Unterbauch verbunden mit 4 bis 6 Durchfällen pro Tag, die aber nicht blutig sind. Diese Beschwerden hätten vor ca. 5 Tagen begonnen. Außerdem berichtet er über Schrmerzen im Bereicht der linken Iliosakralgegend die seit einigen Tagen bestünden. Im rechten Unterbauch tasten Sie eine druckschmezhafte Resistenz. Welche der Verdachtsdiagnosen ist am wahrecheinlichsten?
    M. Crohn
  17. Welche Aussage ist richtig? Craving ist
    Das Verlangen nach Alkohol während der Abstinenzphase
  18. Kopfschmerzen sud eine häufige Beratungsursache in der Allgemeinpraxis, Welche der folgenden Kopfschmerzformen bzw. Kopfschmerzursachen spricht am ehesten auf eine Glukokortikoidtherapie an?
    Arteriitis temporalis Horton
  19. Bei welcher der genannten Konstellationen ist vorrangig die Indikation zur Durchführung einer Belastungs-EKG gegeben?
    Stabiler Angina pectoris
  20. Bei der Erstbehandlung eines Herzinfarktes bei Kreislaufstabilitär ist es wichtig, das der Hausarzt primär:
    Für einen stabilen Zugang für Medikamente sorgt
  21. Einfachstes Leitsymptom einer beginnenden Nephropathie ist:
    Proteinurie
  22. Ein Patient stellt sich bei Ihnen in der Sprechstunde an einem Montagmorgen vor. Er berichtet, nach einer durchzechten Nacht am Wochenende auf dem Nachhauseweg gestürzt zu sein. Dabei sei er auf die rechte Schulter gefallen. Sie finden eine nur unerhebliche Schwellung über dem Akromion, die Beweglichkeit ist nur gering eingeschränkt. Das Abtasten des Akromions provoziert einen deutlichen Druckschmerz. Was ist die wahrscheinlichste Diagnose?
    Fraktur des Schultereckgelenks
  23. Ein sportlicher über 25-jähriger Student erwähnt, jeden Abend beim Aptippen von Klausuren für die MediWiki-Seite 3 Flaschen Bier zu trinken. Er möchte nun von Ihnen wissen, welche Mengen reinen Alkohols er zu sich nimmt. Sie wissen, dass Bier 5 Vol% Alkohol enthält und in einer Flasche sich 0,5l befinden. Wie hoch ist aufgrund der gemachten Angaben in etwa die tägliche Menge reinen Alkohols in Gramm?
    • 60g
    • C2 hat eine Dichte von 0,8kg/l. Es gilt also 1cm³ = 1ml = 0,8g. Also befinden sich in einer 0,5l-Flasche Bier 500/100*5*0,8=20g C2. Das ganze x 3 = 60g.
  24. Der Begriff "Multimorbidität" spielt eine bedeutende Rolle in der allgemeinmedizinischen Versorgung älterer Menschen. Welches ist die korrekte Definition des Begriffes "Multimorbidität"?
    Das Vorliegen mehrerer Erkrankungen bei einem Patienten (Polypathie)
  25. Zwei Monate nach kurzzeitigen Rückenschmerzen im Anschluss an eine Tanzveranstaltung kommt eine 40-jährige Patientin erneut in Ihre Sprechstunde. Sie hat keine Beschwerden mehr, möchte aber wissen, was sie selbst tun könne, damit nicht wieder "so etwas" passiere. Sie habe immer noch Angst beim Tanzen. Was empfehlen Sie Ihr am ehesten?
    Rückenschule
  26. Die 74-jährige Frau Schmidt kommt als neue Patientin in Ihre reguläre Sprechstunde und schildert chronische Rückenschmerzen seit über 20 Jahren. Sie führen ein ausführliches Gespräch zur Vorgeschichte. Dabei ergibt sich, dass die Rückenschmerzen seit vielen Jahren - trotz vielfäliger diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen - im wesentlichen gleich geblieben sind. Nach welchen anamnestischen Risikofaktoren für chronische Verläufe von Rückenschmerzen sollten Sie Frau Schmidt am ehesten befragen?
    Psychosoziale Belastungen
  27. In Deutschland leben ca. 4 Millionen Menschen, die an einem Diabetes mellitus erkrankt sind. Welche Diagnostik sollte der Hausarzt in regelmäßigen Abständen bei Patienten mit bekanntem Diabetes mellitus (Typ II) veranlassen?
    Augenärztliches Konsil
  28. Eine 54-jährige Frau kommt ohne Termin in die Sprechstunde. Sie berichtet, dass sie vor etwa 1 Stunde schlimme und bis jetzt anhaltende Schmerzen im Brust- und Halsbereich verspüre. Die Schmerzen seien jetzt allerdings nicht mehr ganz so schlimm. Allerdings habe dafür die Luftnot zugenommen. Ihnen fällt die graue Gesichtsfarbe der Patientin auf. Sie vermuten einen Herzinfarkt. Welche weitere Maßnahme hilft Ihnen am ehesten, die Diagnose zu sichern?
    Ableitung eines Ruhe-EKGs
  29. Zu Ihnen in die hausärztliche Sprechstunde kommt ein 41-jähriger Mann. Er ist Ihnen noch nicht bekannt und klagt über am Vortag plötzlich aufgetretene heftige Rückenschmerzen. Er steht gebeugt vor Ihnen und möchte sich schmerzbedingt nicht hinsetzen. Derartige Beschwerden habe er vor ein paar Jahren schon einmal gehabt, damals habe er — wie gestern — „eine falsche Bewegung gemacht". Die Schmerzen „im Kreuz” seien nach ein paar Tagen bescheinigter Arbeitsunfähigkeit wieder weggegangen. Welcher der folgenden Schritte wird von Ihnen am ehesten zu Beginn der Konsultation in die Wege geleitet?
    Inspektion der Wirbelsäule (einschließlich Becken)
  30. Ein 53-jähriger Bankangestellter ist seit Wochen wegen Rückenproblemen arbeitsunfähig geschrieben. Er klagt Ihnen aber nicht die Rückenprobleme, sondern eine große Schwierigkeit, sich zu erinnern. Den Urlaub des vorigen Jahres an der Ostsee kann er lebhaft schildern, aber on er heute früh die Kaffeemaschine ausgeschaltet hat und wo er gestern das Futter für seinen Hund hingestellt hat, weiß er nicht zu sagen. Welche Untersuchung ist zur Klärung der klinischen Situation am ehesten geeignet?
    Anamnese der Lebensgewohnheiten
  31. Sie sind Stationsarzt/ärztin auf einer chirurgischen Intensivstation. Eben mussten sie einem Angehörigen mitteilen, dass seine Partnerin nach einem Polytrauma noch eben im OP verstorben ist. Der Angehörige reagiert kaum auf Ihre Informationen. Er starrt vor sich hin und antwortet kaum auf vorsichtiges Nachfragen. Was tun Sie?
    Wenn ich selbst in Zeitnot bin, versuche ich, jemanden zu organisieren, der bei ihm bleibt (Pflegepersonal, weitere Angehörige)
  32. Ein sportlicher 25-jähriger Student erwähnt, jeden Abend beim Abtippen von Klausuren 3 Flaschen Bier zu trinken. Er mache aber auch viel Sport! Er möchte nun von Ihnen in Bezug auf sein Risikio durch das Trinken beraten werden. Ab welcher Menge reinen Alkohols in Gramm spricht man bei Männern von einem riskanten Konsum?
    30 g
  33. Sie diagnostizieren bei einem 38-jährigen Mann eine Hypertonie. Er arbeitet als Informatiker in einer Softwarefirma und fühlt sich dem ständigen Zeitdruck oft nicht mehr gewachsen. Sie möchten die Therapie mit einem cardioselektiven Betablocker beginnen. Welche Aussage über die Nebenwirkungen ist richtig?
    Er kann eine Spastik der Bronchialmuskulatur hervorrufen
  34. Die geriatrische Forschung hat ergeben, dass sich klinische Normwerte und korperliche Befunge im Alter physiologisch verändern und so z.B. auch gesunde Betagte durchaus "abnorme" Befunde präsentieren können. Welches kann ein typischer Befund gesunder Betagter ohne direkten Krankheitswert sein?
    Multiple Lidkeratosen
  35. Sie diagnostizieren bei einem 38-jährigen Mann eine Hypertonie. Er arbeitet als Informatiker in einer Softwarefirma und fühlt sich dem ständigen Zeitdruck oft nicht mehr gewachsen. Sie möchten die Therapie mit einem cardioselektiven Betablocker beginnen. Welche weitere Erkrankung würde gegen diese Therapie sprechen?
    Asthma bronchiale
  36. Wie lautet die treftendste Definition von „Empathie“?
    Die Fähigkeit eines Menschen, die Gefühle eines anderen Menschen verstehen zu können
  37. Eine 70-jährige übergewichtige Patientin kommt in Ihre Sprechstunde und berichtet über häufigen Durst, obwohl sie genügend trinken würde. Zudem klagt sie über Gewichtsverlust und ständige Müdigkeit. Welche Laboruntersuchung veranlassen sie zunächst?
    Bestimmung von Glucose
  38. Ein 13-jähriger Junge kommt in Begleitung seines Vaters in Ihre Praxis. Seit drei Tagen habe er imer wieder starke Schmerzen im Bauch-Rücken-Bereich, gestern sei er auch noch vom Fahrrad gefallen und seitdem fasse er sich immer wieder "ans Kreuz und an die Leiste". Sie veranlassen unter anderem eine Messung der Leukozytenzahl, welche sich stark erhöht zeigt. Worunter könnte der Junge am ehesten leiden?
    Appendizitis
  39. Krankheiten können sich gehäuft im höheren Lebensalter manifestieren oder offenbaren. Welche der nachfolgend genannten Erkrankungen ist eine typische Krankheit des höheren Lebensalters („Alterskrankheit“)
    Katarakt
  40. In Ihre Sprechstunde kommt ein Ihnen bekannter 58-jähriger Patient. Er hat sonst keine chronischen Krankheiten und klagt letzt erstmals über einen akuten und heftigen Schmerz im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule nach Gartenarbeit. Bei der Untersuchung stellen Sie eine fragliche Ausstrahlung des Schmerzes in den rechten Oberschenkel fest‚ sonst bestehen keine Auffälligkeiten, insbesondere keine neurologischen Ausfälle. Sie entschließen sich zu einer medikamentösen Therapie. Welche der unten genannten Medikamentengruppen kommt am ehesten in Frage?
    Nicht-steroidale Antiphlogistika
  41. Eine 20-jährige Ihnen nicht bekannte Patientin kommt am Montag in Ihre Sprechstunde, da sie am Wochenende beim Tanzen ihren Rücken "verknackst" habe und sich nen "drei Tage ins Bett legen möchte". Die Patientin sei sonst gesund. Der Gang ist unauffällig, der paravertebrale Muskeltonus lumbal beidseits leicht erhöht, sonst zeigen sich bei der UNtersuchung keine Auffälligkeiten. Welches der folgenden therapeutischen Konzepte scheint Ihnen zunächst am ehesten angezeigt?
    Aktivierende Maßnahmen ohne Medikation
  42. Sie werden in einem Zug zu einem Notfall gerufen, bei dem Sie sich wegen fehlenden Pulses zur sofortigen Thoraxkompressionsbehandlung entschlossen haben. Während einer effektiven Thoraxkompression wird:
    die Dekompressionsphase für die Koronarperfusion und damit die Hämodynamik bedeutsam
  43. In einer Notfallsituation in einem Zug der DB haben Sie mit der Basisreanimation begonnen. Der zur Verfügung gestellte Notfallkoffer enthält keinen AED (Automatischer Externer Defibrillator), allerdings eine 2-Liter Flasche Sauerstoff. Bei der Beatmung sollte...
    zunächst mit Hilfe des Ambu-Beutels nach Anbringen des Reservoirs oxygeniert werden; das Sauerstoffgerät sollte dabei auf den maximal möglichen flow eingestellt werden.
  44. Sie stellen bei einer 52-jährigen Büroangestellten eine arterielle Hypertonie im Stadium 1 fest. Sie haben sich für eine nichtmedikamentöse Maßnahme, in Form von 3maligem Walking pro Woche, entschieden. Über welchen Zeitraum sollten nichtmedikamentöse Maßnahmen bei adhärenten Hypertonikern 1. Grades (RR 150/90) mit niedrigem kardiovaskulärem Risiko durchgeführt werden?
    6-12 Monate
  45. Welches der Hilfsmittel, das Sie während der Reanimation einsetzen können, zeichnet sich durch den höchsten Evidenzgrad bezüglich der Reduktion der Mortalität aus?
    Amiodaron'
  46. Bei einer übergewichtigen hypertonen Lehrerin (RR-Werte systolisch zwischen 150 und 170 mmHg und diastolisch zwischen 95 und 100 mmHg; Normofrequenz) haben allgemeine Maßnahmen nicht zur Blutdrucksenkung geführt. Welches der folgenden Antihypertensiva muss bei Therapiebeginn nicht auftitriert werden?
    Thiazide
  47. Fluspirilene (= Imap ®) ist ein injizierbares Neuroleptikum, das häufig fehlindiziert als „Aufbauspritze” zur Beruhigung bei klagsamen chronisch kranken Schmerzpatienten eingesetzt wird. Mit welcher irreversiblen Nebenwirkung ist dabei zu rechnen?
    Spätdyskinesien
  48. Sie haben wenige Minuten vor der Einfahrt eines Zuges in den Hauptbahnhof Frankfurt a.M. mit der Basisreanimation bei einem pulslosen Patienten begonnen. Beim Eintreffen im Bahnhof eilt Ihnen die bereits aus dem Zug informierte Notärztin mit einem Defibrillator entgegen. Nach dem korrekten Anbringen der Klebeelektroden wird folgendermaßen defibrilliert:
    Bei pulsloser ventrikulärer Tachykardie mit 360 J (lSchock‚ monophasisch)‚ gefolgt von fünf Zyklen Basisreanimation.
  49. Bei der Malariaprophylaxe wird nach der jeweiligen Resistenzlage der Erreger in Zonen von A - C eingeteilt, für die es differente medikamentöse Empfehlungen gibt. Zusätzlich werden ebenfalls mit Großbuchstaben benannte Empfehlungen ausgesprochen. Wofür steht die „Empfehlung X”?
    Expositionsprophylaxe
  50. Ein aufmerksamer Hausarzt entdeckt bei einer Patientin eine Posttraumatische Belastungsstörung, die durch Unruhe, Schlafstörungen, getriggenen Flashbacks und manchmal auch überhöhten Alkoholgenuss auffällt. Welche einfache Intervention kann er anwenden?
    Eine suggestive Übung („sicherer Ort”)
  51. Die ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) ist eine Klassifizierung, mit der der Prozess der Heilung und Wiederherstellung des Patienten beschrieben werden kann. Welche Kategorie stellt in dieser Klassifikation eine Besonderheit dar?
    Partizipation des Patienten
  52. Impfungen bei Erwachsenen werden in verschiedene Kategorien eingeteilt, nach denen auch die Kostenübernahme durch die Krankenkassen geregelt wird. Welche der folgenden genannten Impfungen fällt in die Kategorie A (= allgemeiner Wert für die Gesundheit der Bevölkerung), bei der die Kosten durch die Krankenkassen für alle Patienten übernommen werden?
    TdIPVap
  53. Für die unkomplizierten Kreuzschmerzen gibt es eine Reihe von Therapieempfehlungen. Welche der im folgenden aufgeführten Möglichkeiten verlangsamt in der Regel den Gesundungsprozess?
    Bettruhe bis zum Abklingen der Schmerzen
  54. Die Wirkung der Pharmakotherapie verändert sich bei älteren Menschen. So können die Bedingungen der Medikamentenaufnahme verschlechtert sein. Welche Faktoren sind mit zunehmendem Alter insbesondere zu berücksichtigen?
    Die Abnahme der Plasmaproteine
  55. Der Soziologe A. Antonowsky hat den Begriff der Salutogenese entwickelt, um den Unterschied zur Krankheitsentstehung deutlich zu machen. Er hat wichtige Eigenschaften benannt, die eine aus dem Individuum entstehende Gesundung fördern. Welcher der folgenden Begriffe hat nach Antonowsky eine besondere Bedeutung?
    Sinnhaftigkeit

    Sense of coherence...
  56. Bei einem jungen Mann von 28 Jahren, der erstmalig an einem akutem Schmerz im Bereich der unteren Wirbelsäule leidet und der keinerlei neurologisch krankhafte Befunde aufweist, wird eine Röntgenaufnahme veranlasst. Welche Aussage halten Sie in diesem Zusammenhang für richtig?
    fördert die Chronifizierung
  57. Die Jugendgesundheitsuntersuchung soll dazu beitragen, frühzeitig Gesundheitsrisiken und Gefährdungen bei Jugendlichen aufzudecken. Für welches Alter ist diese Untersuchung vorgesehen?
    12-14 Jahre
  58. Sie möchten eine 75-Jährige Patientin, die Sie bisher wegen eines Hypertonus und einer Herzinsuffizienz (NYHA II) mit einem ACE-Hemmer und einem Thiazid-Diuretikum behandelt haben, zusätzlich auf einen ß-Blocker einstellen. Die Patientin, bei der keine weiteren Erkrankungen bekannt sind, hat Blutdruckwerte um l70/95 und einen rhythmischen Puls von 78/Minute. Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend?
    Bei der ß-Blocker-Gabe sollte mit einer niedrigen Dosis begonnen und im 14-tägigen Rhythmus langsam bis zur Zieldosis bzw. bis zur Tolerierbarkeit hochtitriert werden.
  59. Im Rahmen einer Gesundheitsberatung eines Patienten fragt Sie dieser, welches denn die Frühsymptome des Bluthochdrucks seien. Welche Antwort würden Sie ihm geben?
    Keine
  60. Sie diagnostizieren bei einem 38-jährigen Mann eine Hypertonie. Er arbeitet als Informatiker in einer Softwarefirma und fühlt sich dem ständigen Zeitdruck oft nicht mehr gewachsen. Sie möchten die Therapie mit einem cardioselektiven Betablocker beginnen. Welche weitere Erkrankung würde gegen diese Therapie sprechen?
    Allergisches Asthma bronchiale
  61. Ab welcher täglichen Trinkmenge (in g Alkohol) spricht man bei Frauen von riskantem Konsum?
    30 g
  62. Der CAGE-Fragebogen ist ein einfaches Instrument bei Verdacht auf Alkoholabhängigkeit. Was wird unter anderem im CAGE erfragt?
    Schuldgefühle
  63. Welche therapeutische Maßnahme kann bei grippalen Infekten evidenzbasiert die Heilung fördern?
    Wasserdampfinhalation
  64. Welcher Laborparameter wird als Labormarker für Alkoholmissbrauch verwendet?
    Kohlenhydratdefizientes Transferrin CDT
  65. Die Mammographie ist ein Teil des gesetzlichen Krebsfrüherkennungsprogramms in Deutschland. Ab welchem Lebensalter empfehlen und bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen bei Frauen ohne besonderes Risiko diese Untersuchung?
    Ab dem 50ten Lebensjahr
  66. Eine 54-jährige Frau kommt ohne Termin in die Sprechstunde. Sie berichtet, dass sie vor etwa 1 Stunde schlimme und bis jetzt anhaltende Schmerzen im Brust- und Halsbereich verspüre. Die Schmerzen seien jetzt allerdings nicht mehr ganz so schlimm. Allerdings habe dafür die Luftnot zugenommen. Ihnen fällt die graue Gesichtsfarbe der Patientin auf. Sie vermuten einen Herzinfarkt. Welche weitere Maßnahme hilft Ihnen am ehesten, die Diagnose zu sichern?
    Ableitung eines Ruhe-EKGs
  67. Die Wirkung der Pharmakotherapie verändert sich bei älteren Menschen. So können die Bedingungen der Medikamentenaufnahme verschlechtert sein. Welche Faktoren sind mit zunehmendem Alter insbesondere zu berücksichtigen?
    Die Abnahme der Plasmaproteine
  68. In Deutschland können Krankenversicherte eine präventive Koloskopie zur Tumorfrüherkennung durchführen lassen. Ab welchem Lebensalter bezahlen und empfehlen die gesetzlichen Krankenkassen bei ansonsten gesunden Menschen diese Untersuchung?
    Mit Vollendung des 55. Lebensjahres
  69. Ein 62-jähriger Patient ohne Beschwerden und Vorerkrankungen kommt zu Ihnen in die hausärztliche Sprechstunde, um sich über die Möglichkeit der Tumorfrüherkennung des Dickdarms zu erkundigen. Vor 5 Jahren erbrachte eine präventive Koloskopie einen unauffälligen Befund. Der Patient fragt, wann er diese Untersuchung bei anhaltend guter Gesundheit nach Empfehlungen der gesetzlichen Krankenkassen wiederholen kann.
    Die Wiederholung der präventiven Koloskopie sollte 10 Jahre nach der ersten Koloskopie erfolgen
  70. Eine 48-jährige Patientin berichtet ihnen über Drehschwindel‚ der plötzlich aufgetreten sei, ohne dass sie Übelkeit oder Erbrechen dabei gehabt habe. Er sei nur kurze Zeit spürbar, wiederhole sich allerdings häufiger. Welche Diagnose halten Sie Tür am wahrscheinlichsten?
    Benigner paroxysmaler Lagerungschwindel
  71. Welches der Medikamente, die Sie während der Reanimation einsetzen können, wird bei Asystolie als erstes appliziert?
    Adrenalin
  72. Welches der Medikamente, die Sie während der Reanimation einsetzen können, wird bei regelmäßiger ventrikulärer Tachykardie bevorzugt eingesetzt?
    Amiodaron
  73. Ein 67-jähriger Patient mit einem seit vielen Jahren bestehenden und insulinpflichtigen Diabetes mellitus zeigt ihnen unter seiner Fußsohle ein nicht schmerzendes Druckgeschwür von etwa 0,5 cm Durchmesser. Weiches ist die erste Maßnahme, die Sie veranlassen?
    Absolute Entlastung des Fußes
  74. Für die unkomplizierten Kreuzschmerzen gibt es eine Reihe von Therapieempfehlungen. Welche der im folgenden aufgeführten Möglichkeiten verlangsamt in der Regel den Gesundungsprozess?
    Bettruhe bis zum Abklingen der Schmerzen
  75. Im Rahmen einer Gesundheitsberatung eines Patienten fragt Sie dieser, welches denn die Frühsymptome des Bluthochdrucks seien. Welche Antwort würden Sie ihm geben?
    keine
  76. Eine 40jährige Patientin klagt seit 3 Tagen über Kopfschmerzen, Schnupfen, Husten mit Auswurf. Sie habe jetzt auch Fieber (38,2 axillär) festgestellt. Der Auswurf sei jetzt gelblich verfärbt.
    Paracetamol und reichlich trinken
  77. Für die Genese psychischer Störungen wird die Wahrnehmung somatischer Symptome und deren Bewertung eine besondere Rolle zugeschrieben. Wie beschreiben Rief und Hiller in ihrem Störungsmodell zu somatoformen Störungen diesen Zusammenhang?
    Körperliche Veränderungen werden wahrgenommen und als ernsthafte Krankheitszeichen fehlbewertet. Dies führt zu einer Erhöhung der Aufmerksamkeit auf diese scheinbare Symptomatik und dadurch zu einer Erhöhung der physiollgischen Reaktion selbst.
  78. Stress ist eine weitverbreitete Ursache unterschiedlicher, auch körperlicher Erkrankungen. Das kognitive Stressmodell von Lazarus beschreibt die einzelnen Entstehungsschritte. In einer primären Bewertung stellt das Individuum fest, ob es sich bei einer Herausforderung um eine Bedrohung oder eine Belastung handelt. Was beinhaltet die zweite Bewertung?
    Die Einschätzung, ob die Herausforderung zu bewältigen ist
  79. In Ihre Sprechstunde kommt ein Ihnen bekannter 45-jähriger Patient. Er klagt über einen akuten und heftigen Schmerz im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule, nachdem er Brennholz gespalten hat. Die Untersuchung ergibt bis auf einen positiven Lasegue rechtsseitig keine Auffälligkeiten. Welches weitere diagnostische Vorgehen halten Sie für erforderlich?
    Abwartendes Offenlassen
  80. Zu Ihnen in die hausärztliche Sprechstunde kommt ein 25-jähriger Mann. Er hat erstmalig plötzlich aufgetretene Rückenschmerzen im unteren WS-Bereich. Er möchte für das weitere Vorgehen von ihnen beraten werden. Welches weitere Vorgehen halten Sie für angemessen.
    Analgesie mittels eines NSAR und Bewegung
  81. Eine 48-jährige Patientin berichtet ihnen über Drehschwindel‚ der plötzlich aufgetreten sei, ohne dass sie Übelkeit oder Erbrechen dabei gehabt habe. Er sei nur kurze Zeit spürbar, wiederhole sich allerdings häufiger. Welche Diagnose halten Sie für am wahrscheinlichsten?
    Benigner paroxysmaler Lagerungschwindel
  82. Eine Patientin von 42 Jahren klagt über Luftnot bei Anstrengungen, die sich im Frühjahr über ein paar Wochen hinweg langsam entwickelt hat. Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
    Asthma bronchiale
  83. Es gibt für Menschen unterschiedlichen Alters präventive Untersuchungen, darunter auch eine Jugendgesundheitsuntersuchung, um die Lücke zwischen den Kindervorsorgeuntersuchungen und denen des Erwachsenenalters zu schließen. Für welche Altersgruppe gilt diese?
    12-14 Jahre
  84. Sie diagnostizieren bei einem 38-jährigen Mann eine Hypertonie. Er arbeitet als Informatiker in einer Softwarefirma und fühlt sich dem ständigen Zeitdruck oft nicht mehr gewachsen. Sie möchten die Therapie mit einem cardioselektiven Betablocker beginnen. Welche weitere Erkrankung würde gegen diese Therapie sprechen?
    Asthma bronchiale
  85. Eine 58-jährige Patientin mit einem Diabetes mellitus bittet Sie um Rat, welche Kontrollen des Stoffwechsels sie durchführen solle. Sie nimmt noch keine Medikamente. Was empfehlen Sie ihr?
    Blutzuckertest
  86. Ordnen Sie bitte der folgenden Herzrhythmusstörung das in der Reanimationsphase indizierte Medikament zu. Welches der Medikamente wird bei Asystolie als erstes appliziert?
    Adrenalin
  87. Ordnen Sie bitte der folgenden Herzrhythmusstörung das in der Reanimationsphase indizierte Medikament zu. Welches der Medikamente wird bei regelmäßiger ventrikulärer Tachykardie bevorzugt eingesetzt?
    Amiodaron
  88. Ein 54-jähriger Patient berichtet ihnen‚ dass er heute morgen mit dem Fahrrad den Hund ausgeführt habe. Plötzlich seien aus heiterem Himmel extreme Schmerzen im Brustbein zusammen mit dem Ausbruch von kaltem Schweiß aufgetreten. Er habe es kaum nach Hause geschafft. Auch jetzt fühle er sich immer noch sehr schlecht. Welche erste Maßnahme ist in diesem Fall indiziert?
    EKG-Ableitung
  89. Eine junge Frau wird plötzlich unruhig, zittert und hat nach kurzer Zeit eine typische „Pfötchenstellung“. Sie stellen hinzugerufen fest, dass es sich um eine Panikattacke mit Hyperventilation handelt. Befragt von dem besorgten Ehemann, wie lange denn solch eine Attacke typischerweise dauern würde, antworten Sie:
    25 - 30 Minuten
  90. Somatoforme Störungen sind nicht selten und führen oftmals zu langen Patientenkarrieren. Gleichzeitig ist ein hoher Verbrauch medizinischer Ressourcen zu verzeichnen durch häufige Inanspruchnahmen‚ wiederholte Untersuchungen, vielfachen Arztwechsel. Worin nehmen diese Störungen beim Patienten zumeist ihren Anfang?
    Fehlbewertung von physiologischen Körpersymptomen
  91. In Ihre Sprechstunde kommt ein Ihnen bekannter 58-jähriger Patient. Er hat sonst keine chronischen Krankheiten und klagt letzt erstmals über einen akuten und heftigen Schmerz im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule nach Gartenarbeit. Bei der Untersuchung stellen Sie eine fragliche Ausstrahlung des Schmerzes in den rechten Oberschenkel fest‚ sonst bestehen keine Auffälligkeiten, insbesondere keine neurologischen Ausfälle. Sie entschließen sich zu einer medikamentösen Therapie. Welche der unten genannten Medikamentengruppen kommt am ehesten in Frage?
    Nicht-steroidaie Antiphlogistika
  92. Sie haben bei einem Patienten nach bereits durchgeführter Defibrillation mit der kardiopulmonalen Reanimation begonnen. Im Verlauf zeigt sich auf dem EKG-Monitor eine Nulllinie. Welche Erstmaßnahme ist nun sinnvoll?
    Weiterhin Durchführung von Thoraxkompression / Beatmung bis zum Eintreffen des Notarztes
  93. Unter Ihren Patienten werden eine Vielzahl durch ein sogenanntes Disease-Management-Programm (DMP) betreut. Mit welchem Ziel werden diese DMPs durchgeführt?
    Umfangreiche und ausreichende Versorgung chronisch Kranker
  94. Ein 67-jähriger Patient mit einem seit vielen Jahren bestehenden und insulinpflichtigen Diabetes mellitus zeigt ihnen unter seiner Fußsohle ein nicht schmerzendes Druckgeschwür von etwa 0,5 cm Durchmesser. Weiches ist die erste Maßnahme, die Sie veranlassen?
    Absolute Entlastung des Fußes
  95. Vor Ihrer Praxis ist eine ältere Dame zusammengebrochen. Sie werden sofort verständigt und eilen zusammen mit ihrer Arzthelferin zu Hilfe. Am Ort des Geschehens reanimieren schon zwei Passanten die Dame per Thoraxkompression und Beatmung. Umgehend alarmieren Sie den Notarzt. Sie haben einen Notfallkoffer und einen Defibrillator dabei. Das EKG zeigt bei kurzfristigem Pausieren der Thoraxkompression eine Nulllinie; Vitalitätszeichen fehlen. Welche Maßnahme ist nun bis zum Eintreffen des Notarztes am sinnvollsten?
    Fortführung der Reanimationsmaßnahmen
  96. Sie sind Stationsarzt/ärztin auf einer chirurgischen Intensivstation. Eben mussten sie einem Angehörigen mitteilen, dass seine Partnerin nach einem Polytrauma noch im OP verstorben ist. Der Angehörige reagiert kaum auf Ihre Informationen. Er starrt vor sich hin und antwortet kaum auf vorsichtiges Nachfragen. Was tun Sie?
    Wenn ich selbst in Zeitnot bin, versuche ich, jemanden zu organisieren, der bei ihm bleibt.
  97. Wie lautet die treftendste Definition von „Empathie“?
    Die Fähigkeit eines Menschen, die Gefühle eines anderen Menschen verstehen zu können
  98. Eine 56-jähriger Lehrer sucht sie wegen eines seit 2 Wochen anhaltenden Hustens auf. Nach Anamnese und körperlicher Untersuchung schließen Sie eine akute Infektion der oberen Atemwege aus. Wegen verschiedener Erkrankungen nimmt er einige Medikamente ein. Welches ist die wahrscheinlichste Ursache des Hustens?
    ACE-Hemmer
  99. Welche Funktion erfüllt die Mini-Mental-State Prüfung?
    Grobe Orientierung über den kognitiven Status
  100. Ein 20-jähriger junger Mann leidet seit 6 Monaten an persistierendem leichten Asthma bronchiale. In unregelmäßigen Abständen treten belastungsabhängige Luftnotanfälle auf. Welches Medikament sollte der Hausarzt zur bedarfsweisen Therapie der akuten Atemnotzustände empfehlen?
    Kurzwirkende inhalative B2-Sympathomimetika
  101. Sie betreuen einen Patienten mit Bluthochdruck. Er berichtet ihnen sportlich sehr aktiv zu sein und hat Angst vor Beeinträchtigungen bei einer medikamentösen Therapie. Was müssen sie bei der Wahl des Medikaments dementsprechend beachten?
    Nebenwirkungen von Betarezeptorenblockern‚ wie Bronchokonstriktion und Bradykardie können verstärkt werden
  102. Ein 30-jähriger Patient klagt nach der Einnahme von 1 Tablette (50 mg) Sildenafil über Sehstörungen. Diese unerwünschte Arzneimittelwirkung ist häufig und bekannt. Welche UAW von Sildenafil sind besonders gefürchtet?
    Hypotonie
  103. Bei einer übergewichfigen hypertonen Lehrerin (RR-Werte systolisch zwischen 150 und 170 mmHg und diastolisch zwischen 95 und 100 mmHg; Normofrequenz) haben allgemeine Maßnahmen nicht zur Blutdrucksenkung geführt. Welches der folgenden Antihypertensiva muss bei Therapiebeginn nicht auftitriert werden?
    Thiazide
  104. Ein sportlicher 25-jähriger Student erwähnt, jeden Abend beim Abtippen von Klausuren 3 Flaschen Bier zu trinken. Er möchte nun von Ihnen wissen, welche Menge reinen Alkohols er zu sich nimmt. Sie wissen, dass Bier 5 Vol% Alkohol enthält und in einer Flasche sich 0,5 l befinden. Wie hoch ist aufgrund der gemachten Angaben in etwa die tägliche Menge reinen Alkohols in Gramm?
    60 g
  105. Wie viele DPT (Diphterie, Polio, Tetanus) Impfungen sind während der ersten 2 Lebensjahre empfohlen?
    4
  106. Ein 72-jähriger Patient klagte über Husten. Er erwachte in den letzten Wochen stets verschwitzt und hat deutlich an Gewicht verloren. Auskultationsbefund der Lunge: Vesikuläratmen‚ nur vereinzelt trockene Rasselgeräusche. Welche Untersuchung führen Sie als nächstes durch?
    Röntgenuntersuchung des Thorax
  107. Was ist für den Hausarzt ein wesentlicher differentialdiagnostischer Hinweis zur Unterscheidung eines Asthma bronchiale von einer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD)?
    Asthma-Patienten haben meist eine zeitlich variable Atemwegsobstruktion
  108. Was ist in der Behandlung eines diabetischen Ulkus für den behandelnden Arzt vorrangig von Bedeutung?
    Druckentlastung
  109. Der Begriff „Multimorbidität“ spielt eine bedeutende Rolle in der allgemeinmedizinischen Versorgung älterer Menschen. Welches ist die korrekte Definition des Begriffes „Multimorbidität“?
    Das Vorliegen mehrerer Erkrankungen bei einem Patienten
  110. Das SPIKES-Modell nach Baile und Buckmann als ein 6-Schritte-Ansatz zum Überbringen schlechter Nachrichten beinhaltet den Punkt der „Invitation“ („Einladung“). Was bedeutet dieser Punkt?
    Sie als Arzt versuchen in einem Gespräch mit dem Patienten, in dem ihm seine infauste Diagnose mitgeteilt wird, dessen Informationsbedürfnis zu klären, sich „seine Einladung abzuholen”
  111. Zu Ihnen in die hausärztliche Sprechstunde kommt ein 41-jähriger Mann. Er ist Ihnen noch nicht bekannt und klagt über am Vortag plötzlich aufgetretene heftige Rückenschmerzen. Er steht gebeugt vor Ihnen und möchte sich schmerzbedingt nicht hinsetzen. Derartige Beschwerden habe er vor ein paar Jahren schon einmal gehabt, damals habe er — wie gestern — „eine falsche Bewegung gemacht". Die Schmerzen „im Kreuz” seien nach ein paar Tagen bescheinigter Arbeitsunfähigkeit wieder weggegangen. Welcher der folgenden Schritte wird von Ihnen am ehesten zu Beginn der Konsultation in die Wege geleitet?
    Inspektion der Wirbelsäule (einschließlich Becken)
  112. Eine 58-jährige Patientin mit einem Diabetes mellitus bittet Sie um Rat, welche Kontrollen des Stoffwechsels sie durchführen solle. Sie nimmt noch keine Medikamente. Was empfehlen Sie ihr?
    Blutzuckertest
  113. Was sind die häufigsten Erreger einer ambulant erworbenen akuten Bronchitis?
    Viren
  114. Eine 52-jährige Patientin kommt zu Ihnen in die Hausarztpraxis. Sie leidet seit 3 Tagen an starkem Husten, hohem Fieber mit Nachtschweiß und atemabhängigen thorakalen Schmerzen. Bei der körperlichen Untersuchung finden sie eine Tachypnoe über 25/Minute, eine Tachykardie über 100/Minute und klingende Rasselgeräusche über der Lunge mit Dämpfung links basal. Welche Diagnose ist aufgrund der Symptomatik die wahrscheinlichste?
    Pneumonie
  115. Ein Hausarzt betreut einen 65-jährigen übergewichtigen Patienten mit einem bekannten Diabetes mellitus Typ II. Welcher der folgenden Grundsätze ist bei der Betreuung dieses Patienten insbesondere zu berücksichtigen?
    Bedeutung der Gewichtsreduktion und körperlicher Aktivität
  116. Die Verteilung der häufigsten Tumorerkrankungen ist für Männer und Frauen. Für Hausärzte ist diese Information wichtig, um entsprechende Strategien der Prävention selbständig, oder in Kooperation mit Fachkollegen abstimmen zu können. Benennen Sie die korrekte Reihenfolge der drei häufigsten Tumorerkrankungen bei Männern.
    (1) Prostata, (2) Darm, (3) Lunge
  117. Ein sportlicher 25-jähriger Student erwähnt, jeden Abend beim Abtippen von Klausuren 3 Flaschen Bier zu trinken. Er mache aber auch viel Sport! Er möchte nun von Ihnen in Bezug auf sein Risikio durch das Trinken beraten werden. Ab welcher Menge reinen Alkohols in Gramm spricht man bei Männern von einem riskanten Konsum?
    30 g
  118. Unter Ihren Patienten werden eine Vielzahl durch ein sogenanntes Disease-Management-Programm (DMP) betreut. Mit welchem Ziel werden die DMPs durchgeführt?
    Umfangreiche und ausreichende Versorgung chronisch Kranker
  119. Sie haben wenige Minuten vor der Einfahrt eines Zuges in den Hauptbahnhof Frankfurt a.M. mit der Basisreanimation bei einem pulslosen Patienten begonnen. Beim Eintreffen im Bahnhof eilt Ihnen die bereits aus dem Zug informierte Notärztin mit einem Defibrilator entgegen. Wie wird nach dem Anbringen der Klebeelektroden korrekt reanimiert?
    Bei pulsloser ventrikulärer Tachykardie mit 360 J (1 schock, monophasisch), gefolgt von fünf Zyklen Basisreanimation.
  120. Ein 54-jähriger Patient berichtet Ihnen, dass er heute morgen mit dem Fahrrad den Hund ausgeführt habe. Plötzlich seien aus heiterem Himmel extreme Schmerzen im Brustbein zusammen mit Ausbruch von kaltem Schweiß aufgetreten. Er habe es kaum nach Hause geschafft. Auch jetzt fühle er sich immer noch sehr schlecht. Welche erste Maßnahme ist in diesem Fall indiziert?
    EKG-Ableitung
  121. Welche Antibiotika werden bei einem > 65-jährigen, an Pneumonie erkrankten Patienten mit relevanten Grund- und Begleiterkrankungen (z.B. COPD, Diabetes mell., chronische Niereninsuffizienz, Alkoholkrankheit) empfohlen?
    Breitbandpenicilline
  122. Mikrobiologische Sputumuntersuchungen sind erforderlich bei:
    Patienten mit häufigen Exacerbationen im Rahmen einer COPD Therapie
  123. Sie möchten eine 75-jährige Patientin, die bisher wegen eines Hypertonus und einer Herzinsuffizienz (NYHA II) mit einem ACE-Hemmer und einem Thiazid-Diuretikum behandelt haben, zusätzlich auf einen ß-Blocker einstellen. Die Patientin, bei der keine weiteren Erkrankungen bekannt sind, hat Blutdruckwerte um 170/95 und einen rhythmischen Puls von 78 / Minute. Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend?
    Bei der ß-Blocker-Gabe sollte mit einer niedrigen Dosis begonnen und im 14-tägigen Rhythmus langsam bis zur Zieldosis bzw. bis zur Tolerierbarkeit hochtitriert werden.
  124. Häufig wenden Hausärzte den Hämoccult-Test zur Früherkennung von Blut im Stuhl an. Jeweils zwei kleine Stuhlproben von drei aufeinander folgenden Stuhlgängen werden auf mit Guajaharz imprägnierte Filterpapiere gestrichen und anschließend mit Wasserstoffperoxid-Lösung betropft. Bei Anwesenheit von Blut im Stuhl kommt es zur Blaufärbung. Wodurch werden Falsch-negative Ergebnisse begünstigt?
    Askorbinsäure
  125. Welche Erkrankung gehört NICHT zu den wichtigsten abwendbar gefährlichen Verläufen eines Hustens?
    Bronchitis
  126. Die Verteilung der häufigsten Tumorerkrankungen ist für Männer und Frauen. Für Hausärzte ist diese Information wichtig, um entsprechende Strategien der Prävention selbständig, oder in Kooperation mit Fachkollegen abstimmen zu können. Benennen Sie die korrekte Reihenfolge der drei häufigsten Tumorerkrankungen bei Frauen.
    (1) Brustdrüse, (2) Darm, (3) Lunge
  127. Sie werden zu einem Hausbesuch gerufen. Eine 40-jährige Freundin der Anruferin hat hellrotes Blut erbrochen. Welche Lebensgewohnheiten der Freundin könnte am ehesten einen Hinweis auf die mögliche Ursache geben?
    Regelmäßiger Konsum von 100g Alkohol/d
  128. Für die Entstehung einer akuten Bronchitis beim sonst gesunden Erwachsenen sind Viren in welchem Prozentsatz verantwortlich?
    zu 80%
  129. Eine 56-jährige Patientin gibt sich als Raucherin zu erkennen. Sie möchte eine Gesundheitsvorsorgeuntersuchung durchführen lassen, die für über 35-jährige von den Krankenkassen angeboten wird. Welche der im Folgenden genannten Untersuchungen gehört dazu?
    Labor mit Gesamt-Cholesterin, Glucose und Urinstatus
  130. Sie haben bei einer 70-jährigen Patientin, die Sie in Ihrer Sprechstunde mit ausgeprägtem Husten seit 10 Tagen, Fieber (38,5°C) und eitrigem Auswurf besucht, den Verdacht auf eine Pneumonie im rechten Unterfeld. Sie bestätigen den Verdacht durch ein Röntgenbild, empfehlen der Patientin allgemeine Maßnahmen und verordnen ein Cephalosporin. Welche Faktoren sprechen u.a. für die Möglichkeit einer ambulanten Therapie?
    Puls unter 120/min, Atemfrequenz unter 30/min
  131. Sie betreuen eine Patientin, welche an einer tiefen Beinvenenthrombose und darauffolgender Lungenembolie erkrankt ist. Nach welcher Hauptkrankheitsursache müssen sie unbedingt fahnden.
    Neoplasmen
  132. Zu Ihnen in die hausärztliche Sprechstunde kommt ein 25-jähriger Mann. Er hat erstmalig plötzlich aufgetretene unspezifische Rückenschmerzen im unteren WS-Bereich. Er möchte für das weitere Vorgehen von Ihnen beraten werden. Die neurologische Untersuchung ist unauffällig. Keine Orthopädischen Erkrankungen bekannt. Welches weitere Vorgehen halten Sie für angemessen?
    Analgesie mittels eines NSAR und Bewegung
  133. Welche weitere diagnostische Maßnahme wird neben Anamnese und Untersuchung bei Verdacht auf Bronchitis empfohlen?
    Keine weiteren Maßnahmen
  134. Durch welche Merkmale wird der Mini Mental Status (MMS) charakterisiert?
    Der MMS geht auf Bereiche Sprach und Textverständnis ein
  135. Welche Vorteile bietet die Durchführung eines multidimensionales Assessments dem betreuenden Hausarzt von älteren Menschen?
    Sie gibt dem Hausarzt Entscheidungshilfen über Probleme und Ressourcen von älteren Menschen.
  136. Hauptübertragungsweg von HIV
    Sexuelle Kontakte
  137. Nebenwirkung von retroviraler Therapie, die zum Abbruch der Therapie führt
    Lipodystrophie
  138. Epidemiologie Diabetes
    5% der Bevölkerung
  139. Welches Medikament macht Hypoglykämie?
    Glibenclamid
  140. Nebenwirkung von Angiotensin-II-Antagonisten
    Hyperkaliämie
  141. Patient mit Hyperlipoproteiämie, Bradykardie, Hypertonus, Asthma, welches Medikamentgibt man?
    Nifedipin-Typ
  142. Hoher postpradialer Blutzucker bei Routine-Kontrolle, was tun?
    Erneute Messung nüchtern und 2h postprandial
  143. James B. trinkt zu viele Martinis. Klagt nun über Sehstörungen und getrübtes Bewusstsein. Welches Vitamin gibt man ihm?
    Vit. B
  144. Definition von Aktivitäten des täglichen Lebens
    In der Lage zu sein, sich alleine Anzuziehen, den Aufgaben des tgl. Lebens gewachsen zu sein
  145. Ein 69-jähriger Patient mit einem metastasiertem Prostatakarzinom im Endstadium wird durch seinen Hausarzt im Hospiz betreut. Aufgrund seiner starken Schmerzen soll er nach dem Stufenschema der WHO 3 behandelt werden. Welche beiden Medikamentengruppen beinhaltet diese Studie?
    Nicht-opoidanalgetikum und stark wirksames Opoid
  146. Eine 42 jährige Lehrerin kommt erstmals zum Check-up in ihre Sprechstunde. Sie messen an beiden Armen einen erhöhten Blutdruck von 160/95. Im Rahmen der Anamnese fragen sie auch nach den Medikamenten, die die Patientin eventuell einnimmt. Die Patienten berichtet über die regelmäßige Einnahme folgender Medikamente: 
    Trizyklische AD
  147. Die 42 jährige Frau Schiller ist zu Beginn der Sprechstunde ohne Termin gekommen. Sie berichtet, dass sie morgen gegen 5 Uhr wegen schlimmen und anhaltenden Schmerzen im Brust- und Halsbereich sowie wegen Übelkeit aufgewacht sei. Die Schmerzen seien jetzt zwar immer noch sehr heftig, hätten aber im Vergleich zu heute morgen etwas nachgelassen. Allerdings habe dafür die Luftnot zugenommen. Ihnen fällt die graue Gesichtsfarbe auf. Welche Diagnose ist die wahrscheinlichste?
    Akuter Herzinfarkt
  148. Sie behandeln eine alte Dame von 82 Jahren wegen einer chronischen Herzinsuffizienz mit einem ACE-Hemmer, einem B-Blocker, einem Schleifendiuretikum. Im Verlauf derletzten 4 Wochen ist ihre Leistungsfähigkeit deutlich gesunken. Es ist ihr nur noch möglich, sich beispielsweise an- und auszuziehen und langsam auf ebener Erde zu laufen. Welches evidenzbasiertes Medikament verordnen sie der Patientin zusätzlich?
    Aldosteronantagonist
  149. Der CAGE-Fragebogen ist ein einfaches Instrument bei Verdacht auf Alkoholabhängigkeit. Was wird unter anderem im CAGE erfragt?
    Schuldgefühle
  150. Das SPIKES-Modell nach Balle und Buckmann als ein 6 Schritt-Ansatz zum Überbringen schlechter Nachrichten beinhaltet den Punkt der „Invitation“ (Einladung). Was bedeutet dieser Punkt?
    Sie als Arzt versuchen in einem Gespräch mit dem Patienten, in dem ihm seine infauste Diagnose mitgeteilt wird, dessen Informationsbedürfnis zu klären, sich seine Einladung abzuholen.
  151. Krankheiten können sich gehäuft im höheren Lebensalter manifestieren oder offenbaren. Welche der nachfolgend genannten Erkrankungen ist eine typische Krankheit des höheren Lebensalters („Alterskrankheit“)
    Katarakt
  152. Eine 30jährige Patienten kommt mit erstmals aufgetretenen Drehschwindelattacken in die Hausarztpraxis. Mit welcher Untersuchung können Sie den Verdacht auf das Vorliegen eines beningnen paroxysmalen Lagerungsschwindel erhärten?
    Nystagmusprüfung bei Seitlagerung
  153. In Ihre Sprechstunde kommt ein 45jähriger Patient mit langwierigem Husten, der länger als 8 Wochen besteht. Welche Erkrankung ist eine weniger häufige Ursache des chronischen Hustens.
    Pertussis
  154. In Deutschland leben ca. 6 Mio Menschen, die an einem Diabetes mellitus erkrankt sind. Welche Diagnostik sollte der Hausarzt in regelmäßigen einjährigen Abständen bei Patienten mit bekanntem Diabetes mellitus (Typ 2) veranlassen?
    Augenärztliches Konsil
  155. Cannabis gehört zu den oft verwendeten Drogen. Vielen Jugendlichen sind seine schwerwiegenden Folgen nicht bekannt. Welche Krebserkrankung trifft im Zusammenhang mit Langzeitkonsum Cannabis deutlich häufiger (um 70% stärkere Gefährdung).
    Non-Seminom
  156. Sie betreuen einen Patienten mit Bluthochdruck. Dieser berichtet sportlich sehr aktiv zu sein und Angst vor Beeinträchtigungen bei einer medikamentösen Therapie zu haben. Was müssen Sie bei der Wahl des Medikaments dementsprechend beachten?
    Nebenwirkungen von Betarezeptoren können verstärkt werden
  157. Die Mammographie ist Teil des gesetzlichen Früherkennungsprogramms. Ab welchem Lebensalter empfehlen und bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen bei Frauen ohne besonderes Risiko diese Untersuchung?
    Ab dem 50.Lebensjahr
  158. Welche Funktion erfüllt die Mini-Mental State-Prüfung?
    Grobe Orientierung über den kognitiven Status
  159. Welche Funktion haben Fehlerberichtsystem in der Medizin?
    Sie geben den Krankenpflegkräften und Ärzten eine Plattform, über unerwünschte Ereignisse zu berichten und von ihnen zu lernen.
  160. Eine 40jährige Patientin klagt seit 3 Tagen über Kopfschmerzen, Schnupfen, Husten mit Auswurf. Sie habe jetzt auch Fieber (38,2 axillär) festgestellt. Der Auswurf sei jetzt gelblich verfärbt.
    Paracetamol und reichlich trinken
  161. Eine 52jährige Patientin kommt zu Ihnen in die Hausarztpraxis. Sie leidet seit 3 Tagen an starkem Husten, hohem Fieber und Nachtschweiß und atemabhängigen thorakalen Schmerzen. Bei der körperlichen Untersuchung finden sie eine Tachypnoe über 25/Minute, eine Tachykardie über 100/Minute und klingende Rasselgeräusche über der Lunge mit Dämpfung links basal. Welche Diagnose ist aufgrund der Symptomatik die Wahrscheinlichste?
    Pneumonie

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