Arbeitsorganisation, Kooperation, Teamarbeit

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
16626
Filename:
Arbeitsorganisation, Kooperation, Teamarbeit
Updated:
2010-04-28 13:06:33
Tags:
Gesataltung und Vertrieb von Dienstleistungen
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Multiple Choice Lernfeld 1 Kapitel 1.2., 1.2., 1.4., 3-5 Lernfeld 2 Kapitel 3 Lernfeld 9 Kapitel 2.1, 2.2
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  1. Unternehmensziele: Sachziele
    • Zweck und Bestätigungsfeld eines Unternehmens wird bezeichnet
    • Was macht das Unternehmen?
    • Die Tätigkeit/Aufgabe wird definiert
  2. Unternehmensziele: Wirtschaftliche Ziele
    • Leistungsziele: Marktanteil
    • Finanzziele: Eingenkapital steigern
    • Erfolgsziele: Umsatzsteigerung, Rentabilität
  3. Unternehmensziele: Soziale Ziele
    • für die Region tätig (Sponsor)
    • Mitarbeiterfreundlich, Arbeitsplätze beschaffen
  4. Unternehmensziele: Ökologische Ziele
    • umweltschonend arbeiten:
    • Recyclen
    • Ökopapier benutzen
  5. Unternehmensziele: Zielharmonie
    • Wenn sich Ziele gegenseitig ergänzen, spricht man von Zielharmonie
    • (Ziel1)Umsatzwachstum+(Ziel2)mehr Arbeitsplätze= Zielharmonie
  6. Unternehmensziele: Zielkonflikt
    • Wenn nur 1 Ziel aus 2 Zielen erreicht werden kann
    • (Ziel1) Neue Beschaffung, neue Hardware <->Kostensenkung, Gewinnsteigerung
  7. Entscheidungsarten: strategische Entscheidungen
    • wirkt sich langfristig auf die Zielsetzung/Entwicklung aus
    • lange Planung etc
  8. Entscheidungsarten: operative Entscheidungen
    • Eine Entscheidung die kurzfristig ist.
    • z.B. für ein Projekt sollen Mitarbeiter aus anderen Teams freigestellt werden
  9. Methoden der Entscheidungsfindung: Was ist wichtig für die Entscheidung
    Einzelentscheidung oder Gruppen- und Teamentscheidung
    • Was soll mit der Entscheidung erreicht werden (Ziel)?
    • Welche Einflussfaktoren sind wichtig?
    • Welche Alternativen stehen zur Verfügung?
  10. Metohden der Entscheidungsfindung: CAF(Consider all Facts/ Beachte alle Fakten)
    Bei dieser Methode werden alle Daten und Fakten aufgelistet
  11. Methoden der Entscheidungsfindung: PMI (Plus-Minus-Interesting)
    • Es werden alle positiven und negativen Folgen einer Entscheidung gegenüber gestellt, um Alternativen einschätzen zu können
    • Auflistung Plus und Minuspunkte. Intressant (Reaktion?Einsatzgebiet? Fragen?)
  12. Methoden der Entscheidungsfindung: Gewichtetes PMI
    Alle positive und negative Punkte werden bewertet und gewichtet und gegenüber gestellt, um als Ergebnis eine klare Aussage/Entscheidung zu treffen.
  13. Methoden der Entscheidungsfindung: Entscheidungsmatrix
    • Viele Entscheidungsmöglichkeiten werden gegenübergestellt. Bei Einstellungen z.b.
    • 7 Skills(Aspekte) der 3 Bewerber werden bewertet. Am Ende stellt sich heraus, werde der Beste ist.
  14. Methoden der Entscheidungsmatrix: Die bewertete Entscheidungsmatrix
    Wie die einfache Entscheidungsmatrix. Hier werden die Aspekte bewertet.
  15. Methoden der Entscheidungsfindung: Intuitive Entscheidungsfindung
    Aus dem Bauchgefühl wird entschieden
  16. Führungsstile: Autoritäre Führung
    • Führungskraft entscheidet ohne jemanden mit einzubeziehen.
    • Es wird Gehorsam und erfolgreiches Umsetzen der Aufgaben erwartet
    • Kritik und Widerspruchsind nicht gestattet
    • Strafe statt Hilfe, Leistungsteigerung von kurzer Dauer
  17. Führungsstile: Kooperative Führung
    • Vorgesetze bezieht Mitarbeiter mit in die Entscheidungsfindung
    • Diskussion und Verbesserungsvorschläge sind erlaubt
    • Durch Delegation von Aufgaben ->Entlastung der Führungskraft
    • Lange Entscheidungswege
  18. Führungsstile: Laisser-faire-Führung
    • Führungskraft gibt den Mitarbeiter "extrem" viele Freiheiten
    • Mitarbeiter organisieren ihre Arbeit selbst (Arbeitszeit, etc)
    • Mitarbeiter können Kreativ sein und Verantwortung übernehmen
    • mangelnde Disziplin und Kompetenzstreitigkeiten
  19. Führungsstile: Situative Führung
    Je nach Situation setzt die Führungskraft den passenden Führungsstil (aus den 3 Methoden) ein bzw. wechselt je nach Bedarf
  20. Fürungstechniken: Management by objectives (Führen durch Zielvereinbarung)
    • S-Spezifisch: (genau abgegrenzt und verständlich)
    • M-Messbar: (die Zielerreichung kann geprüft werden)
    • A-Aktiv beeinflussbar: (erreichbar)
    • R-Realistisch: (umsetzbar)
    • T-Terminiert (mit einer Zielvorgabe versehen)
  21. Führungstechniken: Management by results (Führen durch Ergebnisorientierung)
    • klare Zielvorgabe (Kennzahlen, Erfolgsquote, etc)
    • Zielen werden schriftlich festgehalten
    • Wird durch die Führungskraft via SOLL-IST Vergleich überwacht
  22. Führungstechniken: Management by exception (Führen nach Ausnahmeprinzip)
    • Mitarbeiter haben für Routineaufgaben volle Entscheidungsgewalt. Führungskraft nur in Ausnahmefällen zum Einsatz.
    • Entlastung der Führungskräfte
  23. Führungstechniken: Management by delegation (Führen durch Aufgabenübertragung)
    Die Führungsverantwortung des Vorgesetzten bleibt bestehen. Er übergibt Aufgaben an einfache Mitarbeiter. Bei erkennbaren Fehlentwicklungen wird eingegriffen. (kooperativer Führungsstil)
  24. Elemente der Unternehmenskultur: Unternehmensziele
    • Sachziele,
    • Wirtschaftliche Ziele,
    • Soziale Ziele,
    • Ökologische Ziele
  25. Elemente der Unternehmenskultur: Normen und Werte
    Es entstehen aus Normen und Werte Regeln, die die Kultur maßgeblich beeinflussen
  26. Elemente der Unternehmenskultur: Kommunikation, Rituale, Vorbilder
    • Wie wird miteinander geredet (Dutzen oder Sietzen) - Kommunikation
    • Betriebsfeier, Kleiderordnung(Rituale)
    • Führungskräfte, die die Elemente verkörpern (Vorbilder)
  27. Aufbauorganisation
    • =Hierarchie (Rangordnung)
    • Für CC's -> klare und flache Hierarchie, damit bei neuen Projekten keine Hindernisse auftauchen
    • Wird mittels eines Organigramms dargestellt(hierarchie Struktur und Weisungsbefugnis, personelle Besetzung, etc)
  28. Junge guck dir die verschiedenen Organigramme/Aufbauorganisationen an
    • Einlinienorganisation
    • Spartenorganisation und Stablinienorganisation
    • Mehrlinienorganisation
    • Matrixorganisation
  29. Junge ich hoffe du hast Arbeitsprozesse/Ablauforganisation drauf!!
    • Oval: Beginn und Ende
    • Pfeil, Linie: Verbindung zum folgenden Element
    • Rechteck: Operation, Tätigkeit
    • Raute: Verzweigung (JA/NEIN)
  30. Zusammenarbeit mit externen Institution
    IHK, Aufsichtsbehörde, Berufsgenossenschaft, Prese/Medien, Politik, etc
  31. Arbeitsaufträge strukturieren (Meeting)
    Themen, Ziel, Nutzen, Teilnehmer, Datum, Sonstiges, Ort, Nächste Schritte(Raum reservieren, Einladungen versenden)
  32. Ordnungsmöglichkeiten(S.=Systeme)
    Numerisches S. (Zahlen); Alphabetisches S. (Alphabet); Alphanumerisches S. (Zahlen und Buchstaben); Chronologisches S. (Zeitangaben); Farbliches S. (Farben)
  33. Informationsarten
    • Fachliche I.: Produkt
    • Organisatorische I.: bei Peaks planen
    • Sensible I.: bestimmte Personen wird es anvertraut, Krankheit eines MA, oder Mitbewerb soll nichts mitkriegen
    • Soft Facts: innerbetrieblich Informationen, die die MA betreffen. (soziale, menschliche Aspekte)
  34. Informationskanäle: Meeting
    Unter Meeting oder Besprechung versteht man die Zusammenkunft bestimmter Mitarbeiter an einem bestimmten Ort, häufig unter Teilnahme der Führungskraft.
  35. Informationskanäle: Protokoll
    • dient zur Gedächtnisstütze, wie der Ablauf, welche Teilnehmer, wann und zu welchem Ziel/Ergebnis gekommen sind.
    • Selbst für 3. verständlich.
  36. Informationskanäle: Einzelgespräch, Intranet
    Selbsterklärend
  37. Arbeitsplatzgestaltung: Welche Faktoren wirken sich auf die Arbeitsleistung?
    Lärm, Klima, Licht und Farbregelung
  38. Welche Arten von Arbeitsschutz gibt es?
    Betriebs- und Gefahrenschutz sowie dem sozialem Brandschutz
  39. Aufgabe des Arbeitsschutzes ist es, ...
    ... Leben und Gesundheit der arbeitenden Menschen zu schützen und ihre Arbeitskraft zu erhalten
  40. Was versteht man unter vorbeugendem Brandschutz?
    Darunter versteht man alle Maßnahmen, um die Entstehung eines brandes zu verhindern, abwehrender Brandschutz umfasst alle Maßnahmen, die im Falle eines Brandes getätigt werden.
  41. Welche Hauptumweltbelastungen sind es im Call Center?
    Papier- und Energieverbrauch sowie Abfälle aller Art
  42. Für was sorgt der aktive Umweltschutz?
    • Kosteneinsparung
    • gutes Unternehmensimage
  43. Zeitmanagement: To-do-Liste
    Notieren von Tätigkeiten mit Dauer und Termin
  44. Zeitmanagement: ABC-Analyse
    Die Tätigkeiten werden nach Wichtigkeiteit bzw Dringlichkeit in die Kategorie A, B oder C-Kategorie eingeordnet
  45. Zeitmanagement: Eisenhower Prinzip
  46. Zeitmanagement: ALPEN Methode
    • A=Aufgaben und Aktivitäten planen
    • L=Länge der Aufgaben und Aktivitäten einschätzen
    • P= Pufferzeiten planen
    • E=Entscheidungen treffen
    • N=Nachkontrolle durchführen
  47. Phasen einer Gruppenarbeit
    • Bestimmung des Ziels: Ziel/Ergebnis wird definiert
    • Prüfung: Alle Teilaspekte werden betrachten und Teilziele abgeleitet
    • Sammeln von Lösungsvorschlägen: Brainstorming
    • Die Auswahl der optimalen Entscheidung/Lösung: von Phase 3
    • Umsetzung: Lösung wird umgesetzt
    • Abschlussbetrachtung: Das Ergebnis wird ausgewertet

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