Geschichte

Card Set Information

Author:
chilala
ID:
167356
Filename:
Geschichte
Updated:
2012-08-25 10:33:16
Tags:
Geschichte
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1. WK
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The flashcards below were created by user chilala on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Welche entscheidende Veränderung im Charakter des Kriegs stelle sich im Verlauf des Jahres 1914 an allen wichtigen Fronten ein?
    Sowohl an der Westfron wie später an der Ostfront erstarrte der anfängliche Bewegungskrieg zum Graben und Stellungskrieg.
  2. Richtig oder falsch? Begründe!

    "Angesicht der Kriegslage Ende¬†1914 lässt sich behaupten, der Schlieffenplan sei vom Deutschen Reich zur Hälfte mit Erfolg durchgeführt worden. F war nicht ganz geschlagen, doch immerhin standen die deutschen Armeen tief in französischem Gebiet."
    Die Aussage ist falsch. Der Schlieffenplatz setzte voraus, das F rasc hund vollständig geschlagen würde um den äDeutschen freie Hand gegen Ru zu verschaffen. Weil¬† das 1914 nicht der Fall war, musste der Schlieffenplan als vollständig misslunen angesen werden, gleich wo nun die deutsche Offensive stehen geblieben war. Sie wa sehen geblieben, das war entscheidend. Von nun an führte D einen Zweifrontenkrieg, den der Schlieffenplan hatte verhindern wollen.
  3. In welchem Dilemma stand die deutsche Marine während des U-Boot Kriegs?
    Die deutsche Marine sollte die Handelsschiffe neutraler Staaten schonen. Damit aber musste sie in Kauf nehmen, dass amerikanische Schiffe die Alliierten mit Kriegsmaterial versorgten. Bei einem Angriff auf neutrale Schiffe andererseits riskierte das Deutsche Reich früher oder später einen Kriegseintritt der USA auf der seite der Alliierten.
  4. Kommentiere die Aussage:

    "Eine schlechte Kartoffelernte verursachte in Deutschland einen Hungerwinter."
    Die schlechte Kartoffelernte von 1916 war nicht alleine Schuld am Hunger. Die Regierungs hatte zu spät angefangen, die Lebensmittel zu rationieren. Deshalb hatten Hamsterkäufer knappe Nahrungsmittel der Verteilung entziehen können. Ferner war die Lebensmittelerzeugnung nicht von Anfang an durch Weisungen an die Bauern richtig gelenkt worden. Lange noch wurden Getreide und Kartoffeln im Übermass als Viehfutter verwendet.
  5. Kommentiere folgende Aussage:

    "Die Arbeiterschaft litt am meister unter dem Krieg"
    Die Arbeiterschaft litt zugegebenermassen sehr unter dem Krieg, rein materiell gesehen sogar am meisten. Es zeigte sich aber auch, dass die Kriegswitschaft auf die Arbeiterschaft angewiesen war. Die politische Führung musste auf Dauer den Arbeitern entgegenkommen. Diese besondere Stellung der Arbeiter stärkte ihre politische Durchsetzungskraft und ihr Selbstbewusstsein.
  6. Ludendorff übte im Deutschen Reich faktisch eine Militärdiktatur aus Mit welchem Argument konnte er seinen Willen gegen die zivile Regierung durchsetzen?
    Ludendorff begründete seine Anordnungen jeweils mit der militärischen Notwendigkeit. Da Krieg herrschte und die politischen Strkuturen in Deutschland vom Militarismus geprägt waren, genügte das.

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