MA-Führung

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Author:
tantan
ID:
172708
Filename:
MA-Führung
Updated:
2012-10-15 13:05:42
Tags:
MA Führung
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Description:
Mitarbeiterführung
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  1. was sind Führungsgrundsätze?
    kurze und prägnante Leitsätze für die Führung
  2. Inhalt Führungsgrundsätze?
    Art des Führungsstils

    Art Führungsverhalten

    Regeln für die Zusammenarbeit

    Verwendung von Führungsinstrumenten

    Informationswesen

    Vorgehen bei MAG

    Vorbildfunktion / Menschenbild

    Fördern und Fordern von MA
  3. was versteht man unter Führungstechniken?
    Gestaltungsregeln  für die Umsetzung der Führung
  4. Nenne 6 verschiedene Führungstechniken?
    Management by Objectives (Führung durch Zielvereinbarung)

    Management by Exception (Führung durch Ausnahmeregelung)

    Management by Delegation (Führung durch Delegation)

    Management by Results (Führung durch Ergebnisorientierung)

    Management by Motivation (Führung durch Motivation)
  5. was bedeutet MbO?
    • Führung duch Zielvereinbarung
    • Verantwortung liegt beim MA
    • MA und Vorgesetzter bestimmen gemeinsam  die Ziele

    Verantwortung beim MA
  6. wie müssen Ziele beim Mbo sein?
    • SMART
    • S: Specific
    • M: Measurable
    • A: achievable
    • R: result orientatet
    • T: time relatet

    realisierbar, erreichbar, Herausforderungen schaffen, quantitativ fassbar und messbar, Zeitpunkt und Zeitraum definitiert, schriftlich
  7. welches sind die Voraussetzungen für ein MbO?
    • Analyse IST-Zustand
    • Offenlegung Stärken / Schwächen
    • klare Definition Delegantin- und Verantwortungsbereiche
    • Planungs-, Informations- und Kontrollsystem
    • objektive, zielgerechte und Transparente Beurteilung
    • Leistunsorientierte Bezahlung
    • Gemeinsames Erarbeiten der Ziele
  8. Zwie gestalltet sich der Zielvereinbarungsprozess?
    • 1. Allgemeine unternehmensziele
    • 2. Abteilungsziele
    • 3a. Zielvorstellungen Vorgesetzter
    • 3b. Zielvorstellungen MA
    • 4. Gemeinsame schriftliche Zielvereinbarung (Abstimmung mit 1)
    • 5. Periodische Kontrolle - Anpassung Ziele
    • 6. Erfolgskontrolle
  9. Negatives an MbO?
    • Gefahr überhöhtem Leistungdruck
    • Zeitaufwändiger und kostenspieliger Zielbildungs-, Planungs- und Kontrollprozess
    • Nicht oder schwe quantifizierbare Ziele werde nicht berücksichtigt
  10. was ist Management by Delegation?
    Befugnisse und Verantwortung für eine Aufgabe an denjenigen MA delegieren, der dies Aufgabe sachlich wahrnimmt

    Verantwortung beim Vorgesetzten
  11. Ziele des MbD?
    • Verbesserung Qualität der Aufgabenerfüllung
    • Entlasstung Führungsspitze
    • Förderung Motivation und Eigeninitiative
  12. Voraussetzungen für MbD?
    • Vorhandensein Stellenbeschreibungen
    • Ziele = Transparent und verständlich
    • Infos für MA müssen klar sein
    • Quali -Systeme müssen vorhanden sein
  13. Vorteile MbD?
    • Entalstung Vorgesetzte
    • Förderung Eigeninitiative
    • Leistungsmotivation
  14. Nachteile MbD?
    • Vorgesetzter kann auch nur uninteressante Aufgaben delegieren
    • Sagt nichts über Inhalte der Delegation aus
    • Mitsprache / Mitentscheid MA werde nicht berücksichtig
  15. Was bedeutet Management by Exception?
    Führung nach dem Prinzip der Ausnahme. Eingreifen des Vorgesetzten nur wenn was schief läuft.
  16. Voraussetzung für MbE?
    • Festlegung Ziele, Sollwerte
    • Richtlinien von Normal- und Ausnahmefälle werden definiert
    • Klarheit über Zuständigkeit, Verantwortung und Kompetenzen
  17. Vorteile des MbE?
    • MA arbeitn selbständig
    • Entlasstung Vorgesetzter
    • Eingeifen der Vorgesetzte wenn ausserord. Probleme
  18. Nachteile des MbE?
    • Nur Ausnahmefälle werden beachtet?
    • Kreativität und Initiative sind beim Vorgesetzten
    • Positiven ziele werden zu wenig in die Kriterien einbezogen
  19. was ist das St. Galler Management Modell?
    Ist ein Führungsmodell, das die Personalführung nicht logelöst von allen anderen Aspekten der U-Führung betrachtet, sondern das Unternehmen als Ganzes sieht.
  20. welche 3 Fürhungsstile gibt es?
    • eindimensionaler Führungsstil
    • zweidimensionaler Führungsstil
    • situative Führungsstil
  21. was ist ein eindimensionaler Führungsstil?
    Eine Einflussgrösse bestimmt dein Stil in der Führung

    • Autoritärer Führungssstil
    • kooperativer Führungsstil
  22. was ist der autoritäte Führungsstil?
    Vorgesetzte fällt alle Entscheidungen in der Unternehmung alleine.

    Der Chef entscheidet und alles ist widerspruchslos zu erfüllen
  23. Gründe weshalb autoritäter Führungsstil?
    • Unternehmensstruktur
    • Aufhaben lassen keine ander Führungsform zu
    • MA sind zu wenig geschult - überforderung
    • Machtstreben Vorgesetzter
    • Persönlichkeit Vorgesetzter
  24. was ist der kooperative Führungsstil?
    Miteinbezug des MA
  25. Voraussetzungen für einen kooperativen Führungsstil?
    • Unternehmensstruktur
    • ganzheitlicher Lernprozess Vorgesetzte / MA
    • persönlicher Reifegrad Vorgesetzter / MA ist hoch
  26. was ist der zweidimensionale Führungsstil?
    • Zwei Einflussgrössen:
    • Aufgabenorientierung
    • Mitarbeiterorientierung

    • Was soll die Führung erreichen?
    • welche Ziele stehen im Vordergrund?
    • was ist wichtig, hohe Leistung oder Wohlergehen der MA?
  27. Welche zwei Dimensionen werden beim zweidimensionalen Führungsstil unterschieden?
    • Mitarbeiterorientierung
    • Aufgabenorientierung
  28. Was bedeutet MA-Orienitierung?
    MA steht im Mittelpunkt des Interesses

    (Vorgesetzte geht auf Wünsche, Sorgen des MA ein - er unterstütz den MA und fördert ihn)
  29. was bedeutet Aufgabenorientierung?
    Leistung steht im Mittelpunkt des Interesses.

    • MA wird als Mittel zur Leistungserbringung gesehen.
    • Ziel: Auftrag zu erfüllen - Leistungsziel zu erreichen
  30. Was entwickelten R.R. Blake und J.S. Mouton?
    das Verhaltensgitter
  31. was ist der Situative Führungsstil?
    Stil pro MA veschieden. Anpassung Fürhungsstil an MA
  32. von welchen Merkmalen hängt erfolgreiche Personalfürhung ab?
    Vorgesetzter (charakter,  Fähigkeiten, Kultureller Hintergrund, Einstellung, Menschenbild, Führungserfahrung)

    Situation / Umwelt (Int. Organisation, U-Kultur)

    Gruppe / MA (Erwartungen, Bedürfnisse, Einstellung, Weltanschauung, Kultur)
  33. Wann ist eine Führungsperson erfolgreich?
    • Gute Fachkenntnisse, Wissen, können
    • kann fordern und fördern
    • kann sich verständlich mitteilen und is beziehungsfähig
    • Vorbild
    • Respektvoller Umgang
  34. Was ist die Theory von D McGregor?
    Theori X / Y

    Menschenblider welche Vorgesetzter von den MA hat.

    Das Menschenbild eines Vorgesetzten trägt dazug bei, ob seine MA erfolgreich tätig sind oder sich weitgehend von der Arbeit drücken.

    • MA X = faul / Verantwortungsscheu
    • Unternehmen = strenge Vorschriften und Kontrolle

    • MA Y = arbeitet gerne / Verantwortungsvoll
    • Unternehmen = Handlungsspielraum / keine Kontrollen
  35. was ist die Theorie X?
    • MA X ist faul
    • Abneigung gegen Arbeit
    • Kontrolle / Fühung ist wichtig
    • Vermeidung von Verantwortung
    • Wenig Einsatzwille
    • Sicherheit steht im Vordergrund
  36. was ist Theorie Y?
    • Arbeit wichtige Quelle für Glück, Zufriedenheit
    • Kontrollen unnötig
    • Selbstkontrolle, eigene initiative werden entwickelt
    • Streben nach Selbstverwirklichung
    • Sucht Verantwortung
  37. Welche zwei Ebenen können im der Führungsaufgaben unterschieden werden?
    • Sachebene im Aufgabenbereich
    • Beziehungebene im menschlichen Bereich
  38. was heisst Führen im Aufgabenbereich?
    Lösungen für konkrete Probleme finden und die zukünfrige Entwicklung mitgestalten
  39. welche 4 Führungsfunktionen muss ein Vorgesetzter wahrnehmen?
    • Plannen, Entscheiden, Zielvorgabe
    • Aufgabenverteilung, Koordination
    • andere zum Handeln veranlassen
    • Kontrolle, Bewertung
  40. Was bedeutet beziehungsebene im menschlichen Bereich?
    Führungsfunktion kann nur wahrgenommen werden, wenn der Dialog zwischen Vorgesetzter und MA stimmt
  41. Bereiche der beziehungsebene im menschlichen Bereich?
    • Dialog:
    • Information, MAG, Beurteilung- und Qualigespräch

    • Themen der Beziehungsebene:
    • Annerkennung und Kritik
    • Versetzung und Entlassung
    • Personalbetreuung
    • Umgamg mit schwirigen MA
  42. was ist ein Team?
    • kleine Gruppe von Personen, deren Fähigkeiten sich ergänzen un ddie sich für eine gemeinsame Sache engagieren.
    • Gemeinsame Verantwortung und Arbeitseinsatz.
  43. was ist wichtig bei Teamarbeit?
    • positive Arbeitsatmosphäre
    • Echtheit, Vertrauen, Nähe, Freiraum, Information, Wertschätzung, Annerkennung, Beachtung
  44. Welche Perönlichkeiten findet man in einem Team (Persönlichkeitsebene, Typisierung)?
    • Streiter
    • Verhalten Teamleiter: sachlich ruhig bleiben
    • Positive
    • Person bewusst in Diskussion einschalten

    • Alleswisser
    • Behauptung durch TM bewerten lassen

    • Redselige
    • Redezeit festlegen, taktvoll unterbrechen

    • Schüchterne
    • Selbstbewusstsein stärken

    • Ablehnende
    • Erfahrung annerkennen

    • Uninteressierte
    • Nach seiner Arbeit fragen

    • das "grosse Tier"
    • ja - aber Technik
  45. Phasen eines Teamprozesses?
    • 1. Forming (Testphase, Formierung / Auftauen)
    • 2. Storming (Nahkampfphase / Konflikte / schwirige Phase)
    • 3.Norming (Organisationsphase, Arbeitslust)
    • 4. Performing (Arbeitsphase, Produktivität)
  46. was bedeutet Informationsmanagement?
    systematisches sammeln und speichern der Informationen

    • Ermittlung Informationsbedarf
    • Beschaffung von Infos
    • Herausfiltern des Wichtigsten
    • Aufbereitung von Infos
    • Darstellung von Infos
    • Speichern von Infos
    • Weitergaben von Infos
  47. Ziel Informationsmanagement?
    MA die für die Erfüllung Ihrer Aufgabe notwenigen Informationen in der geeigneten Form am gewünschen Ort zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen
  48. welche sechs Kriterien müssen beim Informationsmanagement beachtet werden?
    • 1. Infos müssen richtig und genau sein (wichtig)
    • 2. Wirksam beim Empfänger (wer braucht welche)
    • 3. richtigen Empfänger (wer braucht diese Info)
    • 4. Rechtzeitig
    • 5. Informationskanal
    • 6. Verständlich / richtiger Umfang
  49. Bringschuld / Holschuld der Informationen - was ist damit gemeint?
    • Bringschuld:
    • Vorgesetzer muss Informieren

    • Holfschuld:
    • MA muss sich infos abholen
  50. wann haben MA eine Holschuld?
    • allgemeine Informationen
    • zugänglichkeit leicht (Intranet, Homepage etc.)

    Ansonsten im Führungsprozess eine Bringschuld
  51. welche zwei Arten von Informationen werden unterschieden?
    • need to have Information = MUSS Informationen
    • Entscheiden Arbeitsentscheidung direkt
    • beöntigt man für Aufgabenerfüllung

    • nice to have Information = SOLL Informationen
    • nicht unbedingt notwendig für Aufgabenerfüllung
  52. wie muss eine Info sein damit Sie Adressatengerecht ist?
    • Verständlich (Hamburger-Verständlichkeitsmodell)
    • Verhältnismässig
    • Stufengerecht (vertikale Achse: Hirarchie / horizontale Achse: derselben Hirarchiestufe)
  53. Was sind die 4 Merkmale der Verständlichkeit?
    (Hamburger-Verständlichkeitsmodell)
    • 1. Einfachheit
    • Wortwahl, Satzbau, Sprachliche Formulierung

    • 2. Gliederung / Ordnung
    • Aufbau, Reihenfolge, Struktur

    • 3. Anregende Zusätze
    • wecken damit Intresse, Aufmerksamkeit

    • 4. Prägnanz / Kürze
    • Länge im Verhältnis zum Informationsziel
  54. weshalb sind MA-Beurteilungen wichtig?
    Regelmässige Beurteilungen unterstützen den gesamten Führungsprozess

    • steigerung Arbeitszufridenheit
    • Leistungsmotivation

    • Führungserfolg (positive Zusammenarbeit)
    • Kooperationsbereitschaft (Bedürfmisse MA)
    • Dialogbereitschaft (Gedankenaustausch)
    • Persönliche Wertschätzung (Respekt, Würdigung, Sicherheit)
  55. weshalb ist eine MA-Beurteilung wichtig für den Führungserfolg?
    • Kennung Stärken / Schwächen MA, somit:
    • -Ziele realistischer setzen
    • -erledigende Aufgaben kokreter planen
    • -rascher und bessere Entscheidung über Verantwortungsverteilung
    • -Aufgaben an richtige Person
  56. weshalb ist eine MA-Beurteilung wichtig für die Kooperationsbereitschaft?
    • Auseinandersetzung über Leistung - Potential
    • Diskusionsgrundlage Wünsche / Vorstellungen MA
    • Rückmeldung Vorgesetzte zu Führungsverhalten
  57. weshalb ist eine MA-Beurteilung wichtig für die Dialogbereitschaft?
    persönlicher Gedankenaustausch Leistung, berufliche Zukunft, Zusammenarbeit, Probleme, Verbesserungen etc.

    Soziale Konflikte werden früher erkannt
  58. was wird beurteilt?
    • Pentential
    • Leistung
    • Feedback
  59. wie läuft das Führungsgespräch ab?
    • 1. Gesprächsvorbereitung
    • Organisatorische Vorbereitung (TN, Ort, Termin, Raum)
    • Eigene, innere Vorbereitung
    • Gesprächsziel
    • Eigener Standpunkt

    • 2. Gesprächsdurchführung
    • Gesprächseinstieg
    • Gesprächsführung
    • Gesprächsabschluss

    • 3. Gesprächsnachbearbeitung
    • Gesprächsauswertung
    • Gesprächsnotiz
    • Selbstreflexion

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