Projektvorbereitung

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
17549
Filename:
Projektvorbereitung
Updated:
2010-05-03 16:53:23
Tags:
Abschlusspr├╝fung KDM
Folders:

Description:
LF 9 Kapitel 1
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  1. Was ist ein Projekt?
    • Ist ein Vorhaben.Ist durch die Einmaligkeit der gesamten Bedingung gekennzeichnet.
    • Zielvorgabe
    • Abgrenzung gegeüber anderen Vorhaben
    • Projektspezifische Organisation
  2. Projektmerkmale
    • Einmaligkeit: keine Routinetätigkeit; unterscheidet sich vom "normalen Tagesgeschäft"
    • Zielvorgabe: Ein konkretes, bestimmtes Ziel wird verfolgt
    • zeitliche Begrenzung: Anfangs und -endzeit
    • Begrenzung finanzieller, personeller Art
    • Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben
  3. Vorteile: Projektorientiertes Arbeiten
    • Zusammenarbeit mit Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten
    • Abteilungen verharren in Betriebsblindheit und Abteilungsegoismus. Durch Projekte Bündelung verschiedener Fähigkeiten.
    • Wandel von Aufgaben hin zur Ergebnisorientierung
    • Möglichkeit, plötzliche oder zielgerichtete Veränderungen herbeizuführen, (verkürzte Reaktionszeit)
  4. Nachteile: Projektorientiertes Arbeiten
    • Erfodern häufig zusätzliche Ressourcen
    • Konflikte entstehen, da die Arbeitsroutine, betriebliche Hierarchien, Personal und Sachmittelplanungen etc. aus dem Gleichgewicht geraten können
    • Gefahr, dass die Begrenzungen überschritten werden (Budget,Zeit, etc)
  5. Projektarten: Intensität der Projekte
    • A- und B-Projekte zeitliche und finanzieller Rahmen (A>B)
    • Mitarbeiter beschäftigen sich ausschließlich mit dem Projekt (Vollzeit-Projekt)
    • Projekt ist eine Zusatzaufgabe für die Beteiligten (Teilzeit-Projekt)
  6. Projektarten: Projektgröße
    Projekt wird anhand der Teamgröße, Dauer, Budget usw festgemacht
  7. Projektarten: Stellung des Auftraggebers
    • Fremdprojekte (extern) z.b. TDM ruft für ADAC deren Mitglieder an und führt eine Zufridenheitsbefragung durch
    • Eigenprojekte (intern) Auftraggeber ist eine Abteilung innerhalb des Unternehmens. T.D.M. plant eine eine Veranstaltung
    • Mischprojekte Mitarbeiter = intern, Experten = Auftraggeber (extern)
  8. Projektphasen: Projektvorbereitung (Aufgaben)
    • Ermittlung der Ziele (-inhalte)
    • Überprüfung der Machbarkeit
    • Erstellung und Vereinbarung des Projektauftrags
    • BEreitstellung der erforderlichen Ressourcen
    • Erstellung einer ersten Planung
    • Klärung und Gestaltung der Rahmenbedingungen
    • Festlegung und AUfbau der Projektorganisation
    • Zusammenführung der Projektmitarbeiter und Regelung der Zusammenarbeit
  9. Machbarkeitsprüfung (Projektvorbereitung)
    • =Ist man in der Lage das umzusetzen, zu schaffen bzw lohnt sich der Aufwand
    • Machbarkeit: Realisierbarkeit des Projekts wird überprüft
    • Projektrisiko: Das Risiko des Projekts muss überschaubar sein
    • Wirtschaftlichkeit: Eine Kosten-Nutzen-Realtion wird ermittelt (Rentabilität)
  10. Nutzenkriterien (können nicht errechnet werden)
    • langfristige Kundenbeziehung
    • intensivere Kundenbindung
    • verbesserter Kundenservice
    • Einsatz nicht ausgelasteter Mitarbeiter
    • Kostensenkung
  11. Inhalt des Projektauftrags
    • Begründung des Projekts
    • Projektbeschreibung, Projektanlass
    • erwartetes Ergebnis, Ziele
    • Vorgaben für zeit und Kosten
    • Rahmenbedingungen
    • Benennung eines Projektleiters
    • Risiken für das Projekt
  12. Projekte: Haupttypen
    • Projekte zur Personalentwicklung Coachin, Fehlzeitenreduzierung
    • Dienstleistungsprojekte KuRü, TV,PE AQ, etc
    • Infrastrukturprojekte Ergonomie Arbeitsplatzgestaltung
    • IT-Projekte Software,Datenbank
  13. Projektziele
    • Das Projektziel ist das nachzuweisende Ergenis des Projekts.
    • Ziele beschreiben erwünschte Zustände nach
    • Inhalt und Gegenstand,
    • Außmaß und Zeitbezug, die das Unternehmen durch aktives Handeln zu erreichen versucht
  14. Mögliche Teilziele eines Projekts
    • Leistungs- und Qualitätsziele (der MA)
    • Prozessziele (neue Technik)
    • wirtschaftliche Ziele (Kosteneinsparung)
    • Soziale Ziele (Arbeitsklima)
    • Sachziele (Erweiterung der Produkte/DL)
    • Terminziele (Meilensteine)
  15. Z
  16. Zieldefinition: Lastenheft
    • Das Lastenheft ist die Gesamtheit der Anforderungen des Auftraggebers an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers.(SMART-Regel=)
    • Spezifisch, Messbar, aktiv beeinflussbar, realistisch, terminiert
  17. Vorteile der Zieldefinition
    • bildet eine gute Basis für zielgerichtetes und wirtschaftliches Handeln
    • schafft eine Grundanlage zur späteren Überprüfung der Zielerreicherung
    • erhöht die Wahrscheinlichkeit, die angestrebten Ergebnisse innerhalb des angegebenen zeit- und und Kostenrahmens zu erreichen
  18. Nachteile der Zieldefinition
    • erfodert gewisse Zeit zur Definition und verursacht damit Kosten
    • trotz Definiton kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ziele im Projektverlauf ergänzt, modifiziert und verändert werden müssen
    • bietet keine Garantie dafür, dass auch die richtigen Ziele verfolgt werden
  19. Funktionen der Ziele: Präzisierungsfunktion
    Auftraggeber und Auftragnehmer konkretisieren detailliert den Projektauftrag. Dies gibt beiden eine Grundlage für die vielen während des Projekts zu treffenden Entscheidungen
  20. Funktionen der Ziele: Orientierungsfunktion
    Sie vermittelt den Projektbeteiligten, wohin die Reise geht. Sie erkennen durch überprüfen, ob die Ziele erreichen werden.
  21. Funktionen der Ziele: Motivationsfunktion
    Projektmitglieder, die zumindest einen Teil der Ziele selbst formuliert haben, sind motivierter. Je mehr Mitarbeiter Mitarbeiter Zielvorgaben akzeptieren, umso stärker können sie sich mit ihnen identifizieren und sich für Realisierung einsetzen, auch wenn während des Verlaufs Schwierigkeiten auftreten sollten
  22. Funktionen der Ziele: Kontrollfunktion
    Es lässt sich nur kontrollieren, was vorher festgelegt wurde. Durch die konkret festgelegten Ziele wird die Leistung des Projektteams überprüfbar und Fehlentwicklungen lassen sich frühzeitig erkennen
  23. Quantitative Ziele
    ..., lassen sich zahlenmäßig eindeutig erfassen und bewerten (Umsatz, Kosten, etc)
  24. Quantitative Ziele
    ,... wie soft facts. lassen sich nicht messen. (Kundenzufriedenheit, etc)

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