Deutsch- Deutsch

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
185209
Filename:
Deutsch- Deutsch
Updated:
2012-11-24 21:07:34
Tags:
Deutsch
Folders:

Description:
Deutsch- Deutsch
Show Answers:

Home > Flashcards > Print Preview

The flashcards below were created by user Anonymous on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. bei etwas (einen) Reibach machen
    • (umg. abwert.) einen sehr hohen Gewinn
    • bei etwas erzielen
  2. mit•nịch•ten
    auf keinen Fall, keineswegs
  3. zau·dern <zauderst,
    zauderte, hat gezaudert
    • (ohne OBJ) jmd. zaudert
    • unentschlossen sein und zögern Wir sollten nicht zu lange zaudern,
    • sonst entgeht uns eine gute Chance.
  4. fab•ri•zie•ren;
    fabrizierte, hat fabriziert; [Vt] gespr
    • 1. etwas fabrizieren
    • hum; etwas mühsam, so gut es mit einfachen Mitteln und
    • Geschick möglich ist, herstellen: Aus den Essensresten hat er ein
    • köstliches Essen fabriziert
    • 2. etwas fabrizieren
    • pej; etwas Falsches, Dummes od. Negatives machen: Was hat er
    • denn da schon wieder fabriziert
  5. vornherein adverb['fɔrnhɛrain]
    (Note: nur in Verbindungen) von vornherein
    • von Anfang an
    • Es war von vornherein klar, dass ...
    • etw. von vornherein ausschließen
  6. plụmp, plumper,
    plump(e)st-; Adj
    • 1. so dick und schwer, dass
    • man sich nicht leicht und geschickt bewegen kann ↔ grazil, graziös
    • 2. nicht höflich und ohne
    • Rücksicht auf die spezielle Situation ↔ taktvoll <eine
    • Anspielung, ein Annäherungsversuch; jemandes Benehmen>
    • 3. wenig intelligent und in
    • der Absicht leicht zu erkennen <eine Lüge, ein Täuschungsmanöver>
  7. ver•plẹm•pern;
    verplemperte, hat verplempert; [Vt]
    • etwas verplempern gespr ≈
    • verschwenden, vergeuden
  8. schrịll
    • 1. (≈ durchdringend ↔
    • dumpf) von einem hohen und (unangenehm) intensiven Ton Sie hat eine
    • schrille Stimme.
    • 2. (jugendspr.) (in
    • positiver Weise) ungewöhnlich Er hat sich ein ziemlich schrilles
    • Outfit für den Techno-Rave besorgt.
  9. ad ạc•ta [at'akta] nur in
    etwas ad acta legen geschr
    • 1. etwas zu den Akten legen
    • ≈ ablegen (4) <ein Dokument ad acta legen>
    • 2. eine bestimmte
    • Angelegenheit als erledigt ansehen <einen Fall, ein lästiges
    • Problem ad acta legen>
  10. ạrg·wöh·nisch
    • (geh.) so, dass man voll Misstrauen ist
    • ,gegen den Nachbarn argwöhnisch sein
  11. Me·ne·te·kel das
    <Menetekels, Menetekel>
    • ein unheilvolles (Vor-)Zeichen; ein
    • Warnzeichen vor Gefahren
  12. ver•schla•gen1;
    verschlägt, verschlug, hat verschlagen; [Vt]
  13. 1. etwas verschlagen
    • Sport; einen Ball (besonders beim Tennis, Tischtennis od.
    • Volleyball) nicht richtig treffen, ins Aus schlagen
    • 2. etwas verschlägt
    • jemandem den Appetit etwas nimmt jemandem den Appetit <ein
    • Anblick, ein Erlebnis>; [Vimp]
    • 3. es verschlägt
    • jemandem die Sprache jemand ist so überrascht, dass er nichts
    • mehr sagen kann
    • 4. es verschlägt
    • jemanden irgendwohin jemand kommt durch äußere Umstände
    • irgendwohin: Nach dem Studium in Stuttgart hat es ihn nach Hamburg
    • verschlagen
  14. pro·fan
    • 1. (↔ sakral) weltlich
    • ein profaner Bau des Architekten, der sonst meist Kirchen baut
    • 2. (geh. übertr.)
    • alltäglich über ganz profane Dinge sprechen
  15. sa·k·ral
    • (↔ profan)
    • 1. so, dass es geweiht ist
    • und religiösen Zwecken dient
    • 2. so, dass es Heiliges und
    • Religiöses betrifft Trennungsvarianten
  16. Knịff der <Kniffs
    (Kniffes), Kniffe>
    • 1. das Kneifen, Zwicken
    • 2. Trick, Kunstgriff Ich
    • zeige dir ein paar Kniffe, die dir deine Arbeit erleichtern werden.
    • 3. (≈ Trick) kleines
    • Täuschungsmanöver Der Betrüger hat es schon mit allen Kniffen
    • versucht.
    • 4. Falte, Knick
  17. sträu·ben (mit
    SICH)
    • 1. etwas sträubt sich
    • (jmdm.) sich aufrichten und vom Körper abstehen Das Fell der
    • Katze sträubte sich., Mir sträubten sich vor Angst die Haare.
    • 2. jmd. sträubt sich
    • (gegen etwas Akk.) sich gegen etwas wehren,
    • sich widersetzen Sie sträubte sich mit allen Mitteln/mit Händen und
    • Füßen dagegen, dass ...
  18. Tau•send•sas•sa
    der; -s, -s; gespr hum oder iron;
    • jemand, der sehr viel kann und den man
    • deswegen bewundert
  19. Elo·quẹnz die (kein
    Plur.)
    • (geh. ≈ Redegewandtheit) die
    • Eigenschaft, eloquent zu sein
  20. Wat•sche
    die; -, -n; südd (A)
    gespr ≈ Ohrfeige
  21. Staats·rä·son die
    (kein Plur.)
    • der Grundsatz, in bestimmten
    • Situationen die Rechte des Staates über die Rechte des einzelnen
    • Bürgers zu stellen
  22. per·fid
    Adj. per·fid,
    per·fi·de
    • (geh.) gemein, hinterlistig eine
    • perfide Art haben
  23. Si•sy•phus•ar•beit
    ['ziːzyfʊs-] die;
    • eine Arbeit, die nie zu Ende geht bzw.
    • nie zu einem Erfolg führt: Hausarbeit ist die reinste Sisyphusarbeit
  24. ver•dụtzt Adj;
    überrascht und verwirrt
  25. Scha•tụl•le die; -,
    -n;
    • ein fester kleiner Behälter, in dem
    • man Schmuck od. Geld aufbewahrt
  26. lụm•pen [Vi] nur in
    sich nicht lumpen lassen gespr;
    • ziemlich viel Geld für jemanden/etwas
    • ausgeben ≈ großzügig, freigebig sein: Wenn seine Frau Geburtstag
    • hat, lässt er sich nicht lumpen
  27. wäh•nen;
    wähnte, hat gewähnt; geschr; [Vt]
    • 1. jemanden irgendwo
    • wähnen glauben, dass jemand irgendwo ist; [Vr]
    • 2. sich irgendwie wähnen
    • glauben, dass etwas auf einen zutrifft (u. dabei unrecht haben) <sich
    • im Recht, in Sicherheit wähnen>
  28. ver•blei•ben;
    verblieb, ist verblieben; [Vi]
    • 1. etwas verbleibt
    • (jemandem) etwas bleibt als Rest (für jemanden) übrig: Nach
    • Abzug der Steuern verbleiben Ihnen € 10000
    • 2. (mit jemandem)
    • irgendwie verbleiben eine Diskussion, ein Gespräch mit einer
    • Vereinbarung beenden ≈ etwas vereinbaren: „Wie seid ihr gestern
    • verblieben?“ - „Wir sind so verblieben, dass wir uns heute
    • Abend noch einmal treffen“|| ID <In Erwartung ihrer
    • Antwort, Mit freundlichen Grüßen> verbleibe ich Ihr/Ihre
    • + Name; veraltend; verwendet als sehr höfliche
    • Schlussformel am Ende eines Briefes
  29. pos·tie·ren <postieren,
    postierte, hat postiert>
    • I. (mit OBJ) jmd.
    • postiert etwas irgendwo aufstellen eine Wache am Tor postieren
    • II. (mit SICH) jmd.
    • postiert sich irgendwo sich aufstellen sich am Fenster postieren
  30. Ba·rạ·cke die
    <Baracke, Baracken>
    • eine Art primitives Haus, in dem
    • Menschen meist für kurze Zeit untergebracht sindBau-, Holz-,
    • Wellblech-
  31. ko·ket·tie·ren <kokettierst,
    kokettierte, hat kokettiert> (ohne OBJ)
    • 1. jmd. kokettiert mit
    • etwas Dat. auf eine Eigenschaft von sich selbst
    • hinweisen, um sich so interessant zu machen Er kokettiert gern mit
    • seinem Alter.
    • 2. jmd. kokettiert mit
    • etwas Dat. mit etwas liebäugeln, mit einem
    • Gedanken spielen Sie kokettierte mit dem Plan, nach Amerika
    • auszuwandern.
    • 3. jmd. kokettiert mit
    • jmdm. (≈ flirten) sich kokett verhalten Sie kokettierte mit
    • ihm.
  32. Reiß·aus Reißaus
    nehmen (umg.)
    weglaufen; fliehen
  33. auf•hor•chen (hat)
    [Vi]
    • 1. plötzlich etwas hören
    • und sich auf das Geräusch konzentrieren: Er horchte auf, als jemand
    • seinen Namen rief
    • 2. etwas lässt jemanden
    • aufhorchen etwas erregt jemandes Interesse: Seine Erfindung ließ
    • die Öffentlichkeit aufhorchen
  34. Flạgg·schiff das
    <Flaggschiffs (Flaggschiffes), Flaggschiffe>
    • 1. seew.: das wichtigste
    • Schiff einer Flotte
    • 2. (übertr.) das
    • wichtigste Produkt eines Unternehmens Das auf der Messe gezeigte
    • Modell ist das Flaggschiff unter den Produkten dieser Firma.
  35. be·rap·pen <berappst,
    berappte, hat berappt> (mit OBJ) jmd. berappt etwas
    • (für etwas Akk.) (umg. ≈
    • bezahlen) für etwas (widerwillig) zahlen Für die Renovierung musste
    • ich 3000 Euro berappen
  36. Wạl·lung die
    <Wallung, Wallungen>
    • 1. das Wallen1
    • 2. etwas bringt jemanden
    • in Wallung etwas versetzt jmdn. in starke Erregung oder Aufregung
    • Die Ungerechtigkeit brachte ihn jedesmal in Wallung.jemandes
    • Blut gerät in Wallung (geh. übertr.) jmd. gerät in Wut
  37. Adv. einst·wei·len
    • 1. (geh. ≈ vorerst) im
    • Moment Einstweilen können wir nur abwarten.
    • 2. (≈ inzwischen) in der
    • Zwischenzeit Putz du den Salat, ich kümmere mich einstweilen um die
    • Soße.
  38. auf·müp·fig
    Adj.
    • (umg.) so, dass man häufig aufbegehrt
    • und sich einer Autorität widersetzt
  39. auf•be•geh•ren; begehrte
    auf, hat aufbegehrt; [Vi] (gegen jemanden/etwas)
    aufbegehren geschr;
    • sich aus Empörung gegen jemanden/etwas
    • meist lautstark wehren ≈ sich auflehnen, sich empören
    • <gegen sein Schicksal aufbegehren>
  40. ha·pern <hapert,
    haperte, hat gehapert> (mit ES.)
    • 1. bei jmdm. hapert es
    • mit etwas Dat. in Bezug auf etwas besitzt jmd.
    • nicht ausreichende Kenntnisse Mit der Grammatik hapert es bei ihr.
    • 2. bei jmdm. hapert es
    • an etwas Dat. nicht zur Verfügung stehen Bei ihm
    • hapert es immer am Geld.
  41. ein•bro•cken; brockte
    ein, hat eingebrockt; [Vt]
    • 1. etwas (in
    • etwas (Akk)) einbrocken etwas in kleine Stücke
    • teilen und in etwas hineingeben: Brot in die Suppe einbrocken
    • 2. jemandem/sich
    • etwas einbrocken gespr; jemandem/sich selbst
    • Schwierigkeiten machen: Da hast du dir ja was Schönes (= viele
    • Probleme) eingebrockt
  42. ak•ku•rat1,
    akkurater, akkuratest-; Adj
    • 1. äußerst sorgfältig,
    • ordentlich <ein Mensch, eine Handschrift; akkurat gekleidet sein>
    • 2. meist adv; mit
    • großer Genauigkeit, mit hoher Präzision <akkurat arbeiten>
  43. ge•lo•ben; gelobte, hat
    gelobt; [Vt] (jemandem) etwas geloben
    geschr;
    • (jemandem) etwas feierlich (in einer
    • Zeremonie) versprechen ≈ schwören <jemandem Besserung, (ewige)
    • Treue geloben>: Er gelobte, die Wahrheit zu sagen
  44. Pa·la·ver das <Palavers,
    Palaver> (umg. abwert.)
    • überflüssiges Gerede ein großes
    • Palaver über etwas anfangen/machen
  45. auf•bür•den; bürdete
    auf, hat aufgebürdet; [Vt]
    • 1. jemandem/sich
    • etwas aufbürden jemanden/sich mit etwas Unangenehmem belasten
    • <jemandem/sich viel Arbeit, große Verantwortung aufbürden>
    • 2. jemandem/einem
    • Tier etwas aufbürden geschr; eine Last auf jemanden/ein
    • Tier laden: dem Esel zwei Säcke Mehl aufbürden
  46. ent·beh·ren <entbehrst,
    entbehrte, hat entbehrt>
    • I. (mit OBJ)
    • 1. jmd. entbehrt
    • jmdn./etwas ohne (jmdn. oder etwas) auskommen Ich kann meine
    • Sekretärin nicht entbehren.
    • 2. jmd. entbehrt jmdn.
    • vermissen Sie entbehrte ihren Mann schrecklich, als er im Krankenhaus
    • lag.
    • II. (ohne OBJ) jmd.
    • entbehrt etwas Gen. (geh.) nicht besitzen Diese
    • Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage.
  47. de·ser·tie·ren <desertierst,
    desertierte, ist desertiert> (ohne OBJ) jmd.
    desertiert milit.:
    • sich unerlaubt von der Truppe entfernen
    • Viele Soldaten sind gegen Kriegsende desertiert.
  48. De•ser•teur [-'tøːɐ] der;
    • ein Soldat, der seine Truppe heimlich
    • verlässt, weil er nicht kämpfen will ≈ Fahnenflüchtige(r)
  49. tụr·teln <turtelst,
    turtelte, hat geturtelt> (ohne OBJ)
    • jmd. turtelt mit jmdm. (veralt.)
    • Zärtlichkeiten miteinander austauschen Die beiden turteln
    • miteinander.
  50. aus•lei•ern (hat) [Vt]
    • 1. etwas ausleiern
    • etwas oft benutzen od. waschen und dadurch weiter od. lockerer
    • machen: ein ausgeleierter Pullover
    • 2. etwas ausleiern
    • etwas durch häufigen Gebrauch stark abnutzen <ein Gewinde
    • ausleiern>
  51. Hụm·bug der <Humbugs>
    (kein Plur.) (umg. abwert.)
    • Unsinn Glaubst du etwa an den
    • Humbug, der in dieser Zeitung steht?, Er erzählt ja wieder einen
    • Humbug heute!
  52. auf•war•ten (hat) [Vi]
    • 1. mit etwas aufwarten
    • etwas Besonderes bieten od. vorbringen <mit einer Überraschung
    • aufwarten>: Bei der Besprechung wartete er mit völlig neuen
    • Argumenten auf
  53. Gọs·se die <Gosse,
    Gossen>
    • 1. Rinnstein
    • 2. (abwert.) die unterste,
    • als moralisch verkommen betrachtete Schicht der Gesellschaft Er ist
    • in der Gosse aufgewachsen/gelandet.
  54. zu•set•zen (hat) [Vt]
    • 1. (etwas (Dat))
    • etwas zusetzen eine Substanz einer anderen hinzugeben und
    • damit mischen: einem Saft Zucker zusetzen; [Vi]
    • 2. jemandem (mit
    • etwas) zusetzen jemanden dringend bitten od. auffordern,
    • etwas zu tun ≈ jemanden bedrängen <jemandem mit Bitten,
    • Forderungen, Fragen zusetzen>
    • 3. etwas setzt jemandem
    • (stark/sehr) zu etwas ist für jemanden sehr
    • lästig od. anstrengend: Die Hitze setzte ihm stark zu; Der Stress
    • setzte ihr so zu, dass sie krank wurde; [Vt/i]
    • 4. (etwas) zusetzen
    • bei einem Geschäft o. Ä. Geld verlieren||
  55. la·tẹnt
    Adj. la·tẹnt
    • (geh. ↔ akut) so, dass etwas im
    • Hintergrund vorhanden, aber noch nicht sichtbar ist eine latente
    • Gefahr, Sie leidet an einer latenten Krankheit, die noch nicht zu
    • akuten Beschwerden geführt hat.
  56. Per·ga·mẹnt das
    <Pergaments (Pergamentes), Pergamente> gesch.:
    • 1. in bestimmter Weise
    • behandelte Tierhaut, auf der man schreiben kann auf Pergament
    • schreiben
    • 2. altes, auf Pergament1
    • geschriebenes Schriftstück alte Pergamente untersuchen/entziffern
    • spar•ta•nisch Adj

    • 1. ohne Luxus, sehr einfach
    • <eine Einrichtung; spartanisch leben>
    • 2. sehr streng <eine
    • Erziehung>
  57. pre•kär Adj; nicht
    adv, geschr;
    • <eine Situation, eine Lage>
    • so, dass man nicht mehr weiß, was man (am besten) tun soll ≈
    • heikel
  58. Tụ̈·cke die <Tücke,
    Tücken>
    • 1. (kein Plur.)
    • Bosheit; Hinterlist die Tücke eines Tieres/eines Menschen
    • 2. hinterlistiger Trick
    • eine Tücke anwenden, mit List und Tücke
    • 3. Gefährlichkeit;
    • Unberechenbarkeit die Tücke des scheinbar ruhigen Wassers, Das Gerät
    • hat so seine Tücken.Das ist die Tücke des Objekts !
    • (umg.) Das ist eine versteckte Schwierigkeit (der Sache).
  59. Die·le die
    <Diele, Dielen>
    • 1. einzelnes Brett eines
    • Holzfußbodens die Dielen streichen
    • 2. (≈ Flur) ein meist
    • kleinerer Vorraum, in den man nach dem Betreten eines Hauses oder
    • einer Wohnung als erstes gelangt und von dem aus man die einzelnen
    • Zimmer betritt den Mantel in der Diele ablegen
  60. Kahn der <Kahns
    (Kahnes), Kähne>
    • 1. ein kleines Boot (zum
    • Rudern)
    • 2. Schiff zum
    • Lastentransport auf Flüssen

What would you like to do?

Home > Flashcards > Print Preview