WZM

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Author:
USerYankee
ID:
189648
Filename:
WZM
Updated:
2012-12-15 18:48:28
Tags:
WZM
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WZM
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  1. Welche Genauigkeitsanforderungen werden an Werkzeugmaschinen gestellt?
    • 1. Geometrische Genauigkeit
    • 2. Stationäre Genauigkeit des Gesamtsystems
    • 3. Dynamische Genauigkeit des Gesamtsystems
    • 4. Thermische Stabilität
  2. Was versteht man unter der geometrischen Genauigkeit?
    • - kinematische Genauigkeit ohne Belastung
    • - statische Steifigkeit unter Belastung
  3. Was versteht man unter der stationären Genauigkeit des Gesamtsystems?
    • - Positioniergenauigkeit
    • - Wiederholgenauigkeit
  4. Was versteht man unter der dynamischen Genauigkeit des Gesamtsystems?
    • - dynamische Bahngenauigkeit
    • - dynamische Steifigkeit
  5. Was versteht man unter der thermischen Stabilität?
    • - aktive Kühlung
    • - symmetrische aufgebaute Maschinenstrukturen
    • - Temperaturmessung
  6. Teilen Sie die Werkzeugmaschine nach den Fertigungsverfahren ein!
    • 1. WZM zum Umformen (Hämmer, Pressen,
    •     Biegemaschinen, Ziehmaschinen,...)
    • 2. WZM zum Trennen:
    •     2.1 zerteilende WZM (Scheren, Stanzmaschinen,
    •           Schneidpressen,...)
    •     2.2 spanende WZM
    •           2.2.1 mit geometrisch bestimmter Schneide
    •                   (Drehmaschinen, Bohrmaschinen,
    •                    Fräsmaschinen,...)
    •           2.2.2 mit geometrisch unbestimmter Schneide
    •                    (Schleifmaschinen, Honmaschinen, Läpp-
    •                     maschinen,...)
    •     2.3 Abtragende WZM (Erodiermaschinen)
  7. Nennen Sie Werkzeugmaschinen zum Trennen!
    • - Drehmaschinen
    • - Fräsmaschinen
    • - Bohrmaschinen
    • - Schleifmaschinen
    • - Stanzmaschinen
    • - ...
  8. Nennen Sie Werkzeugmaschinen zum Umformen!
    • - Hämmer
    • - Pressen
    • - Biegemaschinen
    • - Ziehmaschinen
    • - ...
  9. Zeichnen Sie ein Diagramm zur Einteilung nach dem Automatisierungsgrad von Werkzeugmaschinen!
  10. Beschreiben Sie das Diagramm zur Einteilung nach dem Automatisierungsgrad von Werkzeugmaschinen!
    Werkzeugmaschinen lassen sich aufsteigend nach ihrem Automatisierungsgrad unterteilen in Maschine, Automat, NC-Maschine, Zentrum, Zelle und System. Die Maschine verfügt nur über Antriebe für die Haupt- und Vorschubbewegung. Laufen die Haupt- und die Vorschubbewegung sowie die Zustellbewegung jedoch automatisiert ab, spricht man bereits von einem Automaten. Sind die Bewegungsabläufe auch noch frei programmierbar, wird auf NC- Maschinen angesprochen. Kommt additiv noch ein Werkzeugspeicher und automatischer Werkzeugwechsel hinzu, nennt man die Werkzeugmaschine Zentrum. Eine Zelle verfügt über einen Werkstückspeicher und automatischen Werkstückwechsel. Die WZM mit dem höchsten Automatisierungsgrad ist das System, mit dem die automatische Verknüpfung mehrerer Komponenten möglich ist.
  11. Zeichnen Sie ein Diagramm zur Einteilung nach dem Grad der Produktivität und Flexibilität von Werkzeugmaschinen!
  12. Beschreiben Sie das Diagramm zur Einteilung nach dem Grad der Produktivität und Flexibilität von Werkzeugmaschinen!
    Man unterscheidet generell zwischen Einzelmaschinen, flexiblen Mehrmaschinensystemen und starren Mehrmaschinensystemen. Einzelmaschinen besitzen die geringste Produktivität der Werkzeugmaschinen, können jedoch die höchste Flexibilität (gilt für Bearbeitungszentren und numerisch gesteuerte Universalmaschinen) erreichen. Flexible Mehrmaschinensysteme reihen sich der Flexibiliät und der Produktivität im Mittelfeld ein. Starre Mehrmaschinensystemen können die höchste Produktivität bei gleichzeitig geringer Flexibilität erreichen.
  13. Teilen Sie die Werkzeugmaschinen nach der horizontalen Lage ihrer Hauptspindel ein!
    Nach der horizontalen Lage ihrer Hauptspindel unterscheidet man die Bauweisen "Konsolbauweise" und "Bettbauweise" und die Lagen der Hauptspindel "Eine Achse im Werkzeugträger", Zwei Achsen im Werkzeugträger" und "Drei Achsen im Werkzeugträger". Zur Konsolbauweise zählen: Konsolständerbauweise (eine Achse) und Konsolbettbauweise (zwei Achsen). Zur Bettbauweise zählen die Kreuztischbauweise (eine Achse), die Kreuzbettbauweise (zwei Achsen) und die Fahrständerbauweise (drei Achsen) sowie die Bohrwerkbauweise (drei Achsen).
  14. Benennen Sie die Steuerungsarten einer WZM!
    • - Kurvensteuerung
    • - numerische Steuerung
    • - Hersteller (Systemschnittstellen)
    • - Funktionaler Aufbau (mechanisch, hydraulisch, etc.)
  15. Welche Anforderungen werden an Werkzeugmaschinengestelle gestellt?
    • - genaue und reproduzierbare Lage der Bewegungsachsen
    • - hohe statische und dynamische Steifigkeit
    • - geringe thermische Verformung
    • - gute Abfuhr von Spänen und Produktionsabfällen
    • - gute Zugänglichkeit zu Werkzeugen, Werkstücken und
    •   Betätigungselementen unter Berücksichtigung
    •   eventueller Automatisierungseinrichtungen
    • - geringes Gesamtgewicht
    • - kleine bewegte Massen
    • - keine gefährlichen Ecken und Kanten
    • - einfaches Aufstellen
    • - Fertigungs- und Montagegerecht
    • - geringe Werkstoffkosten
    • - alterungsbeständig
  16. Unterscheiden Sie Lager nach ihrer Art der Relativbewegung?
    • - Gleitlager
    • - Wälzlager
  17. Unterscheiden Sie Lager nach ihrer Art der Schmierdruckerzeugung!
    • - Hydrodynamische Gleitlager
    • - Fluidostatische Gleitlager
  18. Unterscheiden Sie Lager nach Ihrer Art des Schmiermediums!
    • - Hydrostatische Gleitlager
    • - Aerostatische Gleitlager
  19. Nennen Sie Vor- und Nachteile von Lagern nach ihrer Führungsart (hydrodynamisch)!
    • Vorteile:
    • - geringe Herstellkosten
    • - hohe Genauigkeit und Laufruhe möglich
    • - hohe Steifigkeit
    • - unempfindlich gegen Stöße
    • - Sehr gute Dämpfungseigenschaften
    • Nachteile:
    • - Reibung abhängig vom Betriebszustand
    • - Stick- Slip- Gefahr
    • - geringe spezifische Belastbarkeit
    • - verschleißbehaftet
    • - sehr aufwändige Instandsetzung
  20. Nennen Sie Vor- und Nachteile von Lagern nach ihrer Führungsart (fluidostatisch)!
    • Vorteile:
    • - hohe Tragfähgkeit
    • - hohe Dämpfung in Tragrichtung
    • - sehr geringe Reibung
    • - verschleißfrei
    • - kein Stick- Slip- Effekt
    • - kleiner Bauraum
    • Nachteile:
    • - geringe Dämpfung in Laufrichtung
    • - aufwändig und teuer
    • - ständiger Energie- und Ölverbrauch
    • - Geräuschemission (aerostatisch)
    • - Korrosionsgefahr (aerostatisch)
  21. Nennen Sie Vor- und Nachteile von Lagern nach ihrer Führungsart ( Wälzführung/ -lagerung)!
    • Vorteile:
    • - geringe Reibung
    • - sehr geringer Verschleiß
    • - kleiner Flächenbedarf
    • - kostengünstige Standardelemente
    • - geringer Wartungsaufwand
    • - geringer Schmiermittelbedarf
    • Nachteile:
    • - geringe Dämpfung
    • - große Bauhöhe
    • - begrenzte Lebensdauer
    • - verschmutzungsanfällig
  22. Klassifizieren Sie die Antriebe von WZM nach der Art der zu erzeugenden Bewegung, der Kraftübertragung und des eingesetzten Getriebes!

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