Block 1 - Sonstiges

Card Set Information

Author:
Krawuzl
ID:
19351
Filename:
Block 1 - Sonstiges
Updated:
2010-05-17 06:16:23
Tags:
Epidemiologie Psy Kommunikation
Folders:

Description:
Epidemiologie, Psy, Kommunikation...
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The flashcards below were created by user Krawuzl on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Mortalität, Letalität, Inzidenz, Prävalenz
    • Mortalität: Sterberate pro Einwohner
    • Letalität: Sterberate pro Erkrankte
    • Inzidenz: Neuerkrankungsrate (von Gefährdeten)
    • Kumulative Inzidenz: Neuerkrankungsrate (von Gesunden)
    • Prävalenz: Zahl der Kranken einer Krankheit
    • Morbidität: Häufigkeit von Krankheiten in Bevöllkerung
  2. Quote Ausrechnen
    • Betroffene/Gesamtanzahl*100
    • Bsp.: 35/70 = 0,5 * 100 = 50%
  3. Rate
    • Wie schnell Tritt eine Krankheit auf
    • Bsp.: 500 Peronenjahre (500 im Jahr)
  4. Evidence Based Medicine
    • Form der Medizin in der nur Behandlungen stattfinden, die wissenschaftlich auf ihre Wirksamkeit positiv geprüft worden sind
    • Risiko minimieren, nutzen maximieren
  5. Peter Singer - Würde:
    • Personen die selbstbewusst und vernunftbegabt sind haben eine Würde
    • -> Babies und Schwer Behinderte also nicht
  6. Principalism
    • Autonomie
    • Nicht-Schaden
    • Wohltun/Fürsorge
    • Gerechtigkeit
  7. Informed Consent
    • Zustimmungserklärung für Eingriff, worin alle Risiken und Nutzen enthalten sind.
    • (Zustimmung und Autonomie müssen gegeben sein)
  8. Palliativ Medizin
    • Betreuungsform, bei der es um die lebensqualitätssteigerung geht.
    • Lebensverlängerung/erhaltung ist hier nicht mehr möglich/nötig.
  9. Unterschied Story/Report
    • Story: Patient erzählt frei
    • Report: Arzt fragt, Patient antwortet
  10. Klinisches Denken soll wovon dominiert werden?
    • Routine (medizinische Handlungen)
    • Lehre (immer neues Lernen und Pat./Kollegen etwas lehren)
    • Wissenschaft und Expertise (Aneignen von Spezialwissen)
  11. Gespräch zwischen 2 oder mehr Personen nennt man
    Interaktion
  12. Wieviel % nonverbale kommunikation?
    70%
  13. Ebenen der Kommunikation (der Botschaft)
    • Sachebene: worüber informiere ich
    • Appellebene: wozu will ich veranlassen
    • Selbstoffenbarung: was gebe ich von mir preis (Gefühle, Ansichten)
    • Beziehungsebene: was hält man voneinander, wie steht man zueinander
  14. Voraussetzungen für gutes Gesprächsklima
    • Akzeptanz (positive Wertschätzung)
    • Kongruenz (Echtheit)
    • Empathie (einfühlendes Verstehen)
  15. Anamnesegespräch nach Engel
    • Begrüßung
    • Gute Atmosphäre
    • Landkarte der Beschwerden
    • Jetziges Leiden
    • Persönliche Anamnese
    • Familienanamnese
    • Psychische Entwicklung
    • Soziales
    • Systemanamnese ergenzen
    • Beendigung, Stellungnahme
  16. Phasen nach dem Erhalt einer schlechten Nachricht
    • Ungewissheit
    • Schock
    • Verleugnung
    • Zorn und Wut
    • Depression
    • Verhandeln
    • Akzeptanz
  17. Der Mensch übernimmt Verantwortung für sein Handeln.
    Was verleiht diese Fähigkeit?
    Das Bewustsein
  18. Mensch mit Typ A verhalten sind
    • ehrgeizig
    • konkurrierend
    • aggressiv
    • feindlich
    • (voller Terminkalender)
    • (2/3 aller KHK-Patienten)
  19. Alexithymie
    • Schwierigkeit Gefühle zu indentifizieren
    • Versachlichung und wenig Vorstellungskraft
    • Höheres Sterberisiko
  20. Sense of coherence - Anton Antonovsky
    • Anhaltendes, dynamisches Gefühl des Vertrauens:
    • comprehensible (Verstehbarkeit)
    • manageable (Machbarkeit)
    • meaningful (Sinnhaftigkeit)
  21. Psychological Hardiness
    • 3Cs sind essentiell:
    • Control
    • Challenge
    • Commitment
  22. 3 Grundregeln zur besseren Kommunikation
    • ermutigen, Bedenken äussern
    • Wahrnehmung für Krankheit und Behandlung fördern
    • aktiv zuhören und Empathie lernen
  23. Zufriedene Ärzte haben
    • Einflussmöglichkeit
    • Gutes Einkommen
    • Aufstiegsmöglichkeiten
    • Betriebsklima (Kooperation)
    • Weiterbildung
  24. 4 Dimensionen der Kommunikation
    • Sollen in jedem Arzt - Patienten-Gespräch vorhanden sein:
    • Appellaspekt
    • Beziehungsaspekt
    • Sachaspekt
    • Selbstoffenbarung
  25. Non-Complience
    • Das nicht Kooperieren des Patienten (Medikamenteneinnahme etc.)
    • Grund dafür ist eine gestörte Arzt-Patienten-Beziehung (Theorie des Patienten nicht angehört und beachtet)
  26. Patientenorientierte Gesprächsführung
    • Pat. als Experten in eigener Sache anerkennen
    • subjektive Krankheitstheorie des Pat. beachten
    • offene Fragen (Dialog)
    • Empathie, Echtheit
    • Aufgreifen von Erwartungen, Gefühlen, Bedürfnissen
    • Suggestionsfragen vermeiden
  27. Krankheiten werden durch psychische Einflüsse beeinflusst, was wirkt auf ALLE negativ?
    Stress
  28. GI-Erkrankungen
    • GI-Erkrankungen können durch Stress entstehen:
    • Normal spürt man Verdauungsvorgang nicht -> durch Angst schon -> immer stärker...
    • Vergewaltigte Frauen haben sehr oft probleme mit GI
  29. Erfolge bei psychotherapien sind größer, wenn
    Stress als Trigger erkannt wird.

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