BWIN

Card Set Information

Author:
Namco
ID:
193714
Filename:
BWIN
Updated:
2013-01-19 08:29:53
Tags:
BWL
Folders:

Description:
BWIN Klausur
Show Answers:

Home > Flashcards > Print Preview

The flashcards below were created by user Namco on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Welchen Rahmenbedingungen unterliegen Unternehmen?
  2. Angebot und Nachfrage Situation?
  3. Welches sind die wesentlichen Bestimmungsfaktoren in einem Unternehmen?
    • - Kapitalgeber:
    • ○ Kreditgeber:
    •  Recht auf Zinsen
    •  Kein Recht auf Unternehmensbeteiligung
    • ○ Eigentümer:
    •  Kein Recht auf Zinsen
    •  Recht auf Unternehmensbeteiligung- Arbeitnehmer:
    • ○ Forderungen stellen nach höheren Lohn
    • ○ Motivation, durch was Motivieren lassen?
    • - Staat:
    • ○ Arbeitsrecht, Handelsgesetzbuch, Steuergesetze
    • ○ Regelungen zur Abschreibungen
  4. Was sind Produktionsfaktoren und welche Bedeutung haben Sie im Unternehmen?
    • - Arbeitskraft, Betriebsmittel, Werkstoffe, Dispositiver Faktor, Rechte an Informationen
    • - Kapital als wichtigster Faktor
  5. Was wird unter dem ökonomischen Prinzip verstanden?
    • Besagt wie man Wirtschaftet
    • -Minimalprinzip:Output vorgegeben, muss mit so wenig wie möglich an Arbeitern geschafft werden
    • -Maximalprinzip:Gegebene Ressourcen (Arbeiter) sollen Maximum an Output produzieren
  6. Was wird unter einem Markt verstanden und wie beeinflusst der Markt die Unternehmen?
    • Die Gesamtheit der ökonomischen Bedingungen zwischen Anbietern und Nachfragern
    • -hinsichtlich eines Gutes, Waren und/oder Dienstleistungen
    • -hinsichtlich einer Gütergruppeinnerhalb eines abgegrenzten Raumes und für ein abgegrenzten Zeitraum.
    • Allgemeine Form: Zusammentreffen von Anbietern und Nachfragern wirtschaftlicher Güter.
    • Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt
    • - Unterteilung in vollkommener & unvollkommener Markt
    • ○ Bedingung vollkommener Markt :
    •  Maximumprinzip
    •  Reaktionsgeschwindigkeit
    •  Markttransparenz
    •  Homogenitätsbedingung
    • ○ Bedingung unvollkommener Markt :
    •  Wenn eine Bedingung vom vollkommener Markt nicht eintrifft
  7. Was wird unter Wertschöpfung und Wertschöpfungsketten in einem Unternehmen verstanden?
    • Mehrwertschaffung durch die Ressourcen der Firma
    • ○ Schaffung dieser in der Produktion / Marketing
    •  Güterwirtschaftliche Prozesse
    •  Primäre Wertschöpfungsprozesse
    • ○ Management unterstützt diese
    • ○ Finanzwirtschaftliche Prozesse, Informationsprozesse
    •  Sekundäre Wertschöpfungsprozesse
  8. Definition Betrieb:
    Als Betrieb bezeichnet man eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in derProduktionsfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen undabzusetzen.
  9. Definition Markt:
    Ein Markt ist die Gesamtheit der ökonomischen Bedingungen zwischen Anbietern undNachfragern, und zwar hinsichtlich eines Gutes, Waren und/oder Dienstleistungen oderhinsichtlich einer Gütergruppe innerhalb eines abgegrenzten Raumes und für einabgegrenzten Zeitraum.
  10. Betriebliche Produktionsfaktoren
  11. Topologie eines Unternehmens
  12. Wertschöpfungsprozesse des Unternehmens?
  13. Welche Ziele werden von Unternehmen angestrebt?
    • 1. Gewinn (Verzinsung des Kapitals der Eigentümer)
    • 2. Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit
    • 3. Streben nach Wirtschaftlichkeit (wie effizient / effektiv wird gearbeitet)
  14. Wie sind diese Ziele definiert und wie hängen sie voneinander ab?
  15. Wie läuft der Zielbildungsprozess ab?
  16. Nach welchen Kriterien werden Standortentscheidungen getroffen (Standortfaktoren)?
    • Inputorientierte (Immobilien, Grundstücke, Verkehrsanbindung, ...) 
    • Outputorientierte (Kundennähe, nähe zum Absatzmarkt, ...)
    • Rahmenorientierte (Steuern, Gebühren, Freizeitangebote, ...)
  17. Welche Rechtsformen gibt es?
    • Gesellschaft bürgerlichen Rechts 
    • Eingetragener Kaufmann 
    • Offene Handelsgesellschaft 
    • Kommanditgesellschaft 
    • Gesellschaft mit beschränkter Haftung 
    • Aktiengesellschaft 
    • Eingetragene Genossenschaft
  18. Ziele des Unternehmens?
    • Gewinn (Verzinsung des Kapitals der Eigentümer) 
    • Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit 
    • Streben nach Wirtschaftlichkeit (wie effizient / effektiv wird gearbeitet)
  19. Nennen Sie die 2 Arten von Zielen?
  20. Produktivität allgemein
    Mengenmäßiges Verhältnis zwischen Output und Input des Produktionsprozesses
  21. Produktivität Formel
  22. Arbeitsproduktivität Formel
  23. Maschinenproduktivität Formel
  24. Flächenproduktivität Formel
  25. Wirtschaftlichkeit
    • Verhältnis von bewertetem Output zu bewertetem Input
  26. Gewinn
    Positive Differenz zwischen Ertrag und Aufwand bezogen auf einen bestimmten Zeitraum
  27. Rentabilität
    Verhältnis zwischen Gewinn und eingesetztem Kapital bezogen auf einen bestimmten Zeitraum
  28. Gesamtrentabilität
  29. Eigenkapitalrentabilität
  30. Umsatzrentabilität
  31. Liquidität allgemein
    Fähigkeit eines Unternehmens seinen Zahlungsverpflichtungen Termingerecht nachzukommen. Ergibt sich aus Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben.
  32. Liquidität 1. Grades
  33. Liquidität 2. Grades
  34. Liquidität 3. Grades
  35. Führung und Zieldefinition
  36. Konstitutive Entscheidungen
    • Beziehen sich auf die Gründungs- / Errichtungs- und Innovationsphase
  37. Rechtsformkriterien sind ...
    • Persönliche Kriterien:
    • Betriebswirtschaftliche Kriterien:
    • Handels- und Steuerrechtliche Kriterien:
  38. Merkmale der Rechtsformen ...
  39. Produktdiversifikation
    • horizontal: Ein Pkw-Hersteller nimmt Kleinlaster und Wohnmobile in seine Produktpalette auf
    • vertikal: Ein Autohersteller stellt die Reifen, die er für seine Autos anbietet jetzt selbst her
    • lateral: Ein Autohersteller stellt auch noch Kühlschränke her, um nicht vom sinkendenAutoabsatz betroffen zu sein
  40. Welche Art von Konten gibt es?
    • Bestandskonten
    • Erfolgskonten
  41. Woraus leiten sich Bestandskonten sich ab?
    • Bestandskonten werden aus der Bilanz abgeleitet. Sie enthalten die Bestände anVermögen (Aktiva) und Kapital (Passiva) und halten deren Veränderungen fest. Die Anfangsbestände zu Beginn des Geschäftsjahres entsprechen den Schlussbeständen der Vorperiode.
    •    Aktiva (abgeleitet von Vermögen)
    •    Passiva (abgeleitet von Kapital; Schulden = Eigenkapital + Fremdkapital))
  42. Woraus leiten sich Erfolgskonten sich ab?
    • Auf Erfolgskonten werden ausschließlich erfolgswirksame Geschäftsvorfälle gebucht, ganz gleich, ob es sich um Gewinne oder Verluste handelt. Erfolgskonten werden jedes Jahr mit dem Saldo Null eröffnet und am Jahresende über die Gewinn- und Verlustrechnung abgeschlossen.
    •    Aufwandskonten (abgeleitet von Aufwandsarten)
    •    Ertragskonten (abgeleitet von Ertragsarten)
    •    GuV-Konten
  43. Welche Unterschiede gibt es hinsichtlich der Buchung bei Erfolgs- und Bestandskonten?
    Buchung auf Erfolgskonten wirken sich auf das Eigenkapital aus, bei Bestandskonten ist das nicht der Fall
  44. Welche Formen gibt es bei der Innen- und Außenfinanzierung?
  45. Zu welcher Finanzierungsform gehört Leasing?
    Außenfinanzierung
  46. Zu welcher Finanzierungsform gehört “Erhöhung des Eigenkapitals”?
    Außenfinanzierung, da auch Eigenkapital Schulden sind.
  47. Was ist Leasing?
    Leasing ist die Überlassung von Anlagegegenständen zum Gebrauch oder zur Nutzung unter Übertragung des Besitzes auf bestimmte oder unbestimmte Zeit gegen ein periodisch zu entrichtendes fixes Entgelt.
  48. Warum wird Leasing immer häufiger von Firmen verwendet?
    Bilanzneutralität
  49. Welche Möglichkeiten gibt es zur Selbstfinanzierung?
    • Einbehalt ausgewiesener Gewinne (offene Selbstfinanzierung)
    • Minderung des auszuweisenden Gewinns durch Bildung stiller Rücklagen (stille Selbstfinanzierung)
    • Zeitliche Verzögerung der Gewinnausschüttung (temporäre Selbstfinanzierung) durch zweckentsprechende Wahl des Bilanzstichtags und Bilanzvorlagetermins
  50. Welche unterschiedlichen Organisationsformen gibt es?
    • Funktionale Organisation:
    •    Gegliedert nach Funktionsbereichen
    •    Vor allem Klein und Mittelbetriebe
    •    Zunehmende Komplexität führt zur Überlastung der Unternehmensspitze
    • Spartenorganisation (Divisionalorganisation):
    •    Gliederung nach Objekten oder Strukturmerkmalen (Zusammenfassunggleichartiger Objekte)    Kleinere, flexiblere und transparentere Sparten
    •    Bessere Leistungsbeurteilungen
    •    Höherer Verwaltungsaufwand
    • Matrixorganisation
    • Management-Holding
  51. Welche 2 Arten von Mitarbeiterqualifikation gibt es?
    • Fachliche Qualifikationen
    • Persönliche Qualifikationen
  52. Ordnen sie die folgenden Konten einer Kontoart zu
    1. Warenvorräte
    2. Umsatzerlöse
    3. Personalaufwand
    4. Verbindlichkeiten (aus Lief. und Leist.)
    • Warenvorräte: Bestandskonten; Aktiva; Umlaufvermögen
    • Umsatzerlöse: Erfolgskonten; Erträge
    • Personalaufwand: Erfolgskonten; Aufwendungen
    • Verbindlichkeiten: Bestandskonten; Passiva; Verbindlichkeiten
  53. Was ist Marketing ?
    • Ausrichtung auf die Bedürfnisse des Arbeitnehmer / Kunden
    • Schaffung von Kundenpräferenzen durch gezielte Maßnahmen.
  54. Was ist Marketingmix ?
    Umsetzung von Marketing-Strategien durch 4 P: Product, Price, Place, Promotion
  55. Wie wird der Wert des Lagerbestandes ermittelt ?
  56. Wie können Kapazitäten der Fertigungsstrassen verändert werden?
    • Investitionen in neue Fertigungsanlagen Desinvestition / Verschrottung von Fertigungsanlagen
    • Instandhaltung
    • Rationalisierung
    • Überstunden in der Nutzung der Fertigungsanlagen
  57. Was bewirkt Instandhaltung der Fertigungsstrassen?
    Instandhaltungsmaßnahmen verringern die durch Verschleiß verursachte Kapazitätsminderung der Fertigungstraßen.
  58. Was bewirkt Rationalisierung der Fertigungsstrassen?
    • Verfügbare Kapazitäten können durch Rationalisierung erhöht werden.
  59. Was steht in der Bilanz/ Wie ist diese aufgebaut?
  60. Wie ist der Aufbau der Kostenrechnung?
    • Kostenarten: Welche Kosten fallen im Unternehmen an?
    • Kostenverrechnung:
    •    Kostenstellenrechnung: Wo fallen die Kosten an? (Einkauf, Fertigung, etc.)
    •    Kostenträgerrechnung: Wofür fallen die Kosten an?
  61. Wie ist eine GuV aufgebaut?
  62. Welche Arten der Marktforschung gibt es?
  63. Welche Führungsstile werden bei Vorgesetzten unterschieden?
    • Autoritär
    • Patriarchisch
    • Beratend
    • Konsultativ
    • Partizipativ
    • Demokratisch

What would you like to do?

Home > Flashcards > Print Preview