APE KAP 4.txt

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Author:
JanSch
ID:
195214
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APE KAP 4.txt
Updated:
2013-01-25 11:37:44
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4
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  1. Trage Einflussmöglichkeiten und Aufwand über die Prozessphasen der Produktentwicklung auf!
  2. Was versteht man unter dem Begriff "Frontloading"?
    Welche Vorteile bringt es?
    • Intensivierung der frühen Phasen der Produktentwicklung
    • effektiv und effizient bei Innovationsvorhaben
    • spart zeit und Kosten, sichert Qualität
  3. Wie unterteilt sich der Konzeptprozess?
  4. Welche Vorgehensweisen unterscheidet man beim Problemlösen?
    • Intuitives Problemlösen
    • Diskursives Problemlösen
  5. Was ist Intuitives Problemlösen?
    Vor- und Nachteile?
    • Beruht auf Geistesblitz (Idee)
    • Vorteile:
    • einfach und schnell
    • teilweise verblüffende Innovationen
    • Nachteile:
    • Ideen nicht erzwingbar
    • bleibt oft an Bestehendem verhaftet
    • schlecht zu managen
  6. Was ist diskursives Vorgehen?
    Vor- und Nachteile?
    strukturiertes Vorgehen

    • Vorteile:
    • strukturiert Entwicklungsprozess
    • bietet Vorgehenspläne, Arbeitsschritte
    • wird durch Methoden und Tools unterstützt
    • kontrollierbar und beherrschbar
    • Nachteile:
    • oft langwieriger Lernprozess
  7. Warum werden im Konzeptprozess zuerst die Produktfunktionen festgelegt?
    Funktionsbetrachtung hilft einfache Lösungen zu finden
  8. Wie geht man bei der Funktionsermittlung von bereits vorliegenden Produkuten und wie bei der Neuentwicklung von Produkten vor?
  9. Welche Methoden gibt es zur Entwicklung von Teillösungen?
    • durch Rückgriff auf Erfahrung
    • durch intuitive Lösungssuche
    • durch Recherchieren nach vorhandenen Lösungen
    • durch systematisches Erarbeiten eines Lösungsfeldes
  10. Konkretisiere die Methode der Teillösungsfindung "durch Rückgriff auf Erfahrung"!
    führt im Allgemeinen schnell zu bewährten Lösungen mit Freiraum für Anpassungen

    benötigt produkt- und branchenspezifische Erfahrung => berufliche Praxis
  11. Konkretisiere die Methode der Teillösungsfindung "durch intuitive Lösungssuche"!
    • Bevorzugt angewendet bei der Suche nach innovativen Lösungen abseits des Üblichen
    • Durch Kreativitätstechniken unterstützt
  12. Konkretisiere die Methode der Teillösungsfindung "durch Recherchieren nach vorhandenen Lösungen"!
    Führt schnell zu bewährten Lösungen, die oft von Zulieferern erhältlich sind
  13. Konkretisiere die Methode der Teillösungsfindung "durch systematisches Erarbeiten eines Lösungsfeldes"!
    Bevorzugt angewendet bei innovationen gegenüber Wettbewerbslösungen

    • Schrittweiser Übergang:
    • Funktion
    • Physikalischer Effekt
    • Wirkprinzip
    • Prizipielle Lösung
  14. Nenne Methoden der intuitiven Lösungssuche!
    • Brainstorming
    • Brainwriting
    • Galeriemethode
    • Synektik
    • Delphi-Methode
    • Mind Mapping
  15. Welche Lösungsarten unterscheiden sich bei der Suche nach Teillösungen durch Recherche nach vorhandenen Lösungen?
    • Reale Lösungen
    • Virtuelle Lösungen
  16. Nenne Reale Lösungen!
    • Eigene Produkte
    • Zulieferkomponenten
  17. Nenne Virtuelle Lösungen!
    • Patente, Schutzrechte
    • Lösungssammlungen
    • Konstruktionskataloge
  18. Wie sind Konstruktionskataloge aufgebaut?
  19. Wie lassen sich prinzipielle Gesamtlösungen erarbeiten?
    z.B durch einen Morphologischen Kasten
  20. Wie ist der Morphologische Kasten aufgebaut und welches Risiko birgt er?
    • Risiko der Variantenflut
  21. Wie unterteilt sich der Überbegriff "Variantenflut Beherrschen"?
  22. Wie unterteilt sich die Beurteilung von Lösungen (Baumstruktur)?
    Welche Regel ergibt sich?
    • Auswählen und Bewerten als sich ergänzende Methoden des Beurteilens
    • => Erst auswählen (geeignet – nicht geeignet), dann bewerten (gut – weniger gut)
  23. Welche Methoden eignen sich zum Auswählen von Lösungen?
    • Auswahlliste
    • Punktbewertung
  24. Erkläre die Methode der Auswahlliste!
    In welchen Fällen ist diese Methode besonders geeignet?
    • Bei einer Variantenmenge von etwa 20 bis 50
  25. Definiere "Bewerten"!
    Prozess zum Ermitteln des Wertes, Nutzens oder der Stärke einer Lösung in Bezug auf vorher festgelegte Zielvorstellungen (Soll-Eigenschaften). Dabei werden Ist-Eigenschaften einzelner Lösungen mit entsprechenden SOLL-Eigenschaften verglichen. Ergebnis ist Aussage über Güte der Lösung, die den Grad der Zielerreichung repräsentiert.
  26. Wie funktioniert die Methode "Punktbewertung"?
    • Addition von Teilnutzen zu einem Gesamtnutzen, der Güte der Lösung repräsentiert
    • Ordnungsschema, in dem Lösungen den Kriterien gegenübergestellt sind
    • Bedeutung einzelner Kriterien durch Gewichtung hervorhebbar
  27. Wie ist ein Ordnungsschema zur Punktbewertung aufgebaut?
  28. Wie wird die Lösung der Punktbewertung realisiert?
    • Stärkediagramm zur Darstellung der technischen und wirtschaftlichen Wertigkeiten von Lösungen
  29. Was passiert beim "Entwerfen"?
    Überführung der prinzipiellen Gesamtlösung in einen maßstäblichen Entwurf
  30. Welches strategische Vorgehen ist beim Entwerfen anzuraten?
    • Vom Bestimmendem zum Abhängigen
    • Vom Abstrakten zum Konkreten

    • Entwurf zunächst nur grobmaßstäblich festlegen (bzw. nur bereichsmäßig)
    • DANACH Feingestalten (also Grobentwurf vervollständigen und maßstäblich verfeinern)
  31. Welches taktische Vorgehen beim Gestalten ist sinnvoll?
    • Iteratives Vorgehen:
  32. Auf welche häufig auftretenden Weisen kann bei auftreten einer Schwachstelle variiert werden?
  33. Nenne DIE Grundregel des Gestaltens!
    • einfach
    • eindeutig
    • sicher

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