Anatomie - Nervensystem

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Author:
Anonymous
ID:
19751
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Anatomie - Nervensystem
Updated:
2010-05-18 12:34:09
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Anatomie Nervensystem
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1. Semester Anatomie
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  1. Bestandteile des zentralen Nervensystem:
    Gehirn und Rückenmark
  2. Bestandteile des peripheren Nervensystem:
    Hirnnerven und Spinalnerven
  3. Wie viele Hirnnerven gibt es?
    12
  4. Funktion des Sympathicus:
    „Leistung“ (fight, fright & flight)
  5. Funktion des Parasympathicus:
    „Erholung“ + Fortpflanzung
  6. Parasympathischer Transmitter am Zielorgan?
    Acetylcholin
  7. Sympathischer Transmitter am Zielorgan?
    Noradrenalin
  8. Transmitter in den vegetativen Ganglien?
    Acetylcholin
  9. Wo erfolgt die Umschaltung des Sympathicus?
    Wirbelsäulen-nah
  10. Wo erfolgt die Umschaltung des Parasympathicus?
    Organ-nah
  11. ZNS-Austritt des Sympathicus:
    Thorakolumbal (C8-L3)
  12. ZNS-Austritt des Parasympathicus:
    Kraniosakral (Hirnnerven und S2-4)
  13. Def. Muskeleigenreflex:
    einfachster Reflexbogen, bei dem die afferenten und efferenten Neuronen für die Innervation eines Skelettmuskels miteinander jeweils über eine Synapse (monosynaptisch)verbunden sind. Beispiel: „Patellarsehnenreflex“
  14. Def. Fremdreflex:
    gereiztes und Erfolgsorgan (Effektor) sind nicht identisch [mehrere Rückenmarkssegmente (polysynaptisch) sind an der Bildung des Reflexbogens beteiligt], Beispiel: „Bauchdeckenreflex“
  15. Wo endet das Rückenmark?
    Auf Höhe der ersten Lendenzwischenwirbelscheibe (L1/L2)
  16. Def.Cauda Equina (Pferdeschweif):
    die zu ihren Austrittsstellen absteigenden Wurzeln der Spinalnerven L2 bis C0 im Durasack (Dura mater spinalis) erinnern an einen Pferdeschweif
  17. Def.Dura mater spinalis:
    Dura mater spinalis bildet einen schlauchförmigen Sack, der das Rückenmark mit den Spinalnervenwurzeln umhüllt
  18. Funktion des Nervus vagus (der umherschweifende):
    versorgt parasympathisch alle Organe des Thorax und alle Organe des Bauchraums bis auf den absteigenden Dickdarm
  19. Def.Rückenmarkssegment:
    Abschnitt des Rückenmarks, der zu einem Spinalnerv gehört.
  20. Wie viele zervikale Spinalnervenpaare gibt es?
    8
  21. Wie viele thorakale Spinalnervenpaare gibt es?
    12
  22. Wie viele lumbale Spinalnervenpaare gibt es?
    5
  23. Wie viele sakrale Spinalnervenpaare gibt es?
    5
  24. Def.Dermatom:
    Hautbezirk, der von einem Spinalnerv versorgt wird
  25. Def. Myotom:
    Muskelanteile, die von einem Spinalnerv innerviert werden
  26. Head-Zone:
    überempfindliches Hautgebiet bei Erkrankung von inneren Organen: Die Zonen treten in dem Dermatom auf, das von demselben Segment wie das erkrankte Organ sensorisch versorgt wird.
  27. Def. Plexus:
    Nervengeflecht der Rr. Anteriores der Spinalnerven
  28. Wie heißen die 4 Äste des Spinalnervs?
    Ramus anterior (ventralis), Ramus posterior (dorsalis), Ramus meningeus, Ramus communicans albus
  29. Wie heißt der Ast des Truncus sympathicus zum N. spinalis:
    Ramus communicans griseus
  30. Motorische Innervationsgebiete des Ramus anterior:
    gesamte somatische Muskulatur mit Ausnahme der autochthonen Rückenmuskulatur
  31. Motorische Innervationsgebiete des Ramus posterior:
    autochthonen Rückenmuskulatur
  32. Motorische Innervationsgebiete des Ramus meningeus:
    keins
  33. Motorische Innervationsgebiete des Ramus communicans albus:
    führt präganglionäre Fasern vom Spinalnerv zum sympathischen Grenzstrang (Truncus sympathicus)
  34. Motorische Innervationsgebiete des Ramus communicans griseus:
    führt postganglionäre Fasern vom Grenzstrang zurück zum Spinalnerv
  35. Sensible Innervationsgebiete des Ramus anterior:
    Haut der seitlichen und ventralen Rumpfwand sowie der oberen und unteren Extremität
  36. Sensible Innervationsgebiete des Ramus posterior:
    Breiter medialer Streifen Haut von Rücken und Nacken
  37. Sensible Innervationsgebiete des Ramus meningeus:
    Rückensmarkshäute, Bandapparat der Wirbelsäule und Gelenkkapsel der kleinen Wirbelgelenke
  38. Sensible Innervationsgebiete des Ramus communicans albus:
    keine
  39. Sensible Innervationsgebiete des Ramus communicans griseus:
    keine
  40. Wie nennt man Schmerzwahrnehmung?
    Nozizeption
  41. Wie nennt man Druck- und Berührungswahrnehmung?
    Mechano(re)zeption
  42. Wie nennt man Temperaturwahrnehmung?
    Thermo(re)zeption
  43. Wie nennt man die Wahrnehmung der Stellung der eigenen Extremitäten?
    Propriozeption
  44. Wie nennt man Fasern, die vom ZNS wegführen?
    efferent (motorisch)
  45. Wie nennt man Fasern, die zum ZNS hinführen?
    afferent (sensibel)
  46. Wie nennt man Fasern, die vom ZNS zu den inneren Organen ziehen?
    visceroefferent (visceromotorisch)
  47. Woraus bestehen Myelinscheiden?
    Aus mehreren Lagen von Zellmembranen
  48. Wozu dienen Myelinscheiden?
    Zur Beschleunigung der elektrischen Nervenleitung
  49. Wie nennt man die Ansammlung von Perikaryen im ZNS?
    Graue Substanz
  50. Wie nennt man eine Ansammlung von Perikaryen im PNS?
    Ganglion
  51. Wie nennt man die Ansammlung von Nervenfasern im ZNS?
    Weiße Substanz

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