Pathologie k2

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Author:
Gohliscj
ID:
197569
Filename:
Pathologie k2
Updated:
2013-02-04 09:13:17
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Altfragen
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Altfragen Charite
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  1. Welche Zellen befinden sich hauptsächlich in aktivierten Keimzentren?
    B-Zellen
  2. Wobei handelt es sich um einen malignen Tumor epithelialen Ursprungs?
    Karzinom
  3. Welche Translokation liegt beim Burkitt-Lymphom vor?
    t(8,14)
  4. Welche Marker würde man als erstes nutzen um die Abstammung von lymphozytären Infiltraten nachzuweisen?
    CD3, CD20
  5. Wofür wird die Polymerasekettenreaktion zum Nachweis im Immunglobulingenumlagerungen in der Diagnostik eingesetzt?
    Zur Detektion klonaler B-Zellpopulationen
  6. Was ist der Herzinfarkt für eine Nekroseform
    Koagulationsnekrose
  7. Was ist an einer Typ I Reaktion beteiligt?
    Lymphozyten ...wenn die Mastzelle nicht erwähnt ist, muss das hier richtig sein. schließlich prodzieren die b-zellen die IgE-antikörper
  8. Was charakterisiert eine spezifische Entzündung?
    Granulome
  9. B Symptomatik; monomorphes Infiltrat aus T- Zellen, sowie vereinzelte blastenähnliche Riesenzellen. Wie lautet Ihre Diagnose?
    klassisches Hodgkin- Lymphom
  10. Was ist eine Dysplasie?
    Zellatypie ohne invasives Wachstum
  11. Welches Lymphom zählt zu den Keimzentrumslymphomen?
    follikuläres Lymphom
  12. CD Marker für follikulär-dendritische Zellen?
    CD21
  13. Mit welchem Marker kann man die B-Zell- Zugehörigkeit der Lymphome der Hodkin- Reihe nachweisen ?
    PAX 5
  14. Was ist ein Abszess?
    Umschriebene eitrige Gewebseinschmelzung
  15. Welche Komplikation kann durch ein Furunkel an der Oberlippe hervorgerufen werden?
    Thrombophlebitis
  16. Welches der nachfolgend genannten Umstände ist eine typische Ursache eines alveolären Lungenödems?
    Linksherzinsuffizienz
  17. Was versteht man unter dem Begriff “Ätiologie”?
    die Lehre von den Krankheitsursachen
  18. Wo wird BCL-2 exprimiert?
    in neoplastischen Keimzentren
  19. Wann spricht man von einer “relativen” Herzklappeninsuffizienz?
    bei Schlussunfähigkeit auf Grund eines erweiterten Klappenringes
  20. Was verursacht ein Ödem?
    Kapillarschäden
  21. Wobei entsteht eine Fettgewebsnekrose mit Kalkeinspritzern?
    chronischer Pankreatitis
  22. Assoziation von Karposi mit welchem Virus?
    humanes Herpes Virus 8
  23. Wie kann man eine Translokation darstellen?
    FISH
  24. Wie stellt sich ein myelodysplastisches Syndrom vom Typ der refraktären Anämie typischerweise da?
    Makrozytäre Anämie, Thrombopenie, Granulopenie
  25. Mit welchem immunhistologischen Marker kann man T-Zellen identifizieren?
    CD3
  26. Welcher Marker ist für das follikuläre Lymphom typisch?
    bcl-2
  27. Was ist für Mantelzelllymphome typisch?
    Cyclin D1verstärkt exprimiert (dadurch erhöhte Zellvermehrung)
  28. Bei welcher Erkrankung ist typischerweise ein Empyem zu finden?
    Bei einer Eiteransammlung in der Gallenblase
  29. Auf welche der folgenden Erkrankungen trifft der Begriff Phlegmone am besten zu?
    eitrig abzedierende Entzündung im Mediastinum
  30. Was versteht man unter einer intestinalen Metaplasie der Magenschleimhaut?
    Ein Auftreten von Drüsen und Foveolen mit Becherzellen
  31. Wozu dient das TNM System?
    Der Beschreibung der anatomischen Ausdehnung eines malignen Tumors in einem Resektat
  32. Welche Neoplasie zählt in den Formenkreis der chronischen myeloproliferativen Erkrankungen?
    chronische myeloische Leukämie
  33. Sie sehen ein hyperzelluläres Knochenmark
    mit gesteigerter Granulo- und Megakaryopoese. Auffallend sind gruppiert
    gelegene Megakaryozyten, die immer wieder auch paratrabekulär
    lokalisiert sind. Diagnose?
    Primäre Myelofibrose (typisch sind die cluster von atypischen megakaryozyten)
  34. Wie werden die diffusen großzelligen B-Zelllymphome klassifiziert?
    Nach deren Genexpressionsprofil
  35. Was ist ein sicheres Todeszeichen?
    Autolyse
  36. Welchen Überreaktionstyp stellt die aller. Rhinitis dar?
    I
  37. Was stellt einen postmortalen Prozess dar?
    Bildung von Cruor
  38. Welche Zellen entsprechen typischerweise postmitotischem Gewebe?
    Nervenzellen
  39. Von welchen Zellen stammen Makrophagen ab?
    Blutmonozyten
  40. Das terminale Stadium einer chronischen Leukämie ist gekennzeichnet durch
    Blastenkrise
  41. Wobei kommt es häufig zu Amyloidablagerungen?
    Entzündung
  42. Welches Lymphom ist in unseren Breitengraden selten?
    adultes T-Zell-Lymphom
  43. Welche Färbemethode ist am ehesten geeignet, um Mycobakterien darzustellen?
    Ziehl-Neelsen-Färbung
  44. Mit welchem Marker lässt sich der Proliferationsindex eines Gewebes bestimmen?
    MiB1
  45. Welche Färbetechnik eignet sich am besten zur Darstellung von Amyloid-Ablagerungen?
    Kongorot
  46. Welcher Zellmarker ist typisch für das Burkitt-Lymphom?
    Bcl-6

    • Auch wenn Burkitt-Lymphome eine hohe Teilungsrate haben und somit
    • viele Zellen Ki76-positiv sind ist und bleibt Ki67 ein Proliferations-
    • und kein Zellmarker!
  47. Bei einer Phlegmone findet sich im Gewebe
    Infiltration durch neutrophile Granulozyten
  48. Charakteristisch für das lymphozyten-prädominante Hodgkin-Lymphom sind
    Popcorn-Zellen
  49. Ein früher Prognosemarker der chronischen B-Zell-Leukämie (BCLL)ist
    ZAP 70
  50. Was bezeichnet man als Richter-Transformation?
    Übergang der chronisch lymphatischen Leukämie in ein diffuses großzelliges Non-Hodgkin-Lymphom
  51. Wodurch äußert sich ein Marginalzelllymphom des Magens am ehesten?
    diffuse lympho-epitheloide Läsionen
  52. Wie stellt sich das Plasmozytom morphologisch dar?
    In der Giemsa-Färbung meist etwas pleomorphe, große, ovaläre Zellen mit exzentrischen Kernen und basophilem Zytoplasmasaum
  53. Was verursacht die Typ III-Überempfindlichkeitsreaktion (Immunkomplex-vermittelt) typischerweise?
    Eine Glomerulonephritis
  54. Bei welcher Erkrankung findet sich typischerweise eine Vermehrung der eosinophilen Granulozyten?
    Bei einer Allergie
  55. Welche Einbettungstechnik wird bei Schnellschnitten typischerweise verwendet?
    Gefrierschnitt
  56. Bei welcher Erkrankung findet man typischerweise eine granulierende Entzündung?
    Bei einem Unterschenkelulkus
  57. Welche der folgenden
    hämatologisch-lymphatischen Erkrankungen führt am ehesten zur Ausbildung
    einer hochgradigen Hepatosplenomegalie?
    Eine fortgeschrittene Osteomyelofibrose (-> extramedulläre Blutbildung)
  58. Welche histo-morphologischen Veränderungen erwarten Sie bei follikulären Lymphomen?
    Vermehrung von B-Zellen auch außerhalb der follikulären Strukturen
  59. Welche der Veränderung ist am wahrscheinlichsten beim oligurischem/anurischem akutem Nierenversagen?
    Metabolische Azidose --> verminderte Ausscheidung von H+
  60. Mucopolysaccharidosen sind angeborene
    Störung der Grundsubstanz des Organismus. In welchem Kompartiment der
    Zelle liegt der Stoffwechseldefekt vor?
    Lysosom
  61. Marker für HCC?
    AFP
  62. Welche Laborwerte sind typisch für das multiple Myelom?
    Monoklonale Gammopathie
  63. Was ist besonders bei der Sarkoidose
    Asteroidkörperchen in den Langhans-Riesenzellen
  64. Was ist typisch für die Proliferationsphase der Wundheilung
    Granulationsgewebe

    • Durch Granulationsgewebe wird der Raum, der durch die Resoption
    • der Nekrose entstanden ist, aufgefüllt. Später wird das
    • Granulationsgewebe durch mechanisch haltbares Bindegewebe ersetzt.
  65. Wodurch kommt eine braune Induration zustande?
    Linksherzinsuffizienz
  66. Was kennzeichnet junges Granulationsgewebe?
    Kapillaren
  67. Was ist typisch für Colitis ulcerosa?
    Kontinuierliche floride chronische Entzündung
  68. Was kennzeichnet eine Autolyse?
    Homogene Eosinophilie der Zellen mit Karyolyse

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