Institutionelle Perspektive des Marketing

Card Set Information

Author:
MTM55
ID:
201854
Filename:
Institutionelle Perspektive des Marketing
Updated:
2013-02-19 18:46:37
Tags:
Marketing Stock Homburg
Folders:

Description:
Marketing Stock Homburg
Show Answers:

Home > Flashcards > Print Preview

The flashcards below were created by user MTM55 on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Entwicklung des Dienstleistungsmarketing
    • vom reinem Sachgüter- und reinem Dienstleistungsfokus
    • zur Entwicklung eines integrierten Servicemarketing
  2. Dienstleistungen, Definitiona Basis konstitutiver Merkmale
    • Individualität
    • Intangibilität
    • Verderblichkeit
    • Integration des externen Faktors
    • Wahrgenommenes Kaufrisiko
  3. Intangibilität - Implikationen für Marketingmix?
    • überzeugender Kommunikationsauftritt erforderlich
    • Notwendigkeit von Materialisierung in der Werbung
    • Produktpolitik wegen nicht-Patentierbarkeit weniger Bedeutung für Wettbewerbsvorteile
    • einsatz von Marken schwieriger
    • indirekter Vertrieb hat geringe Bedeutung
  4. Integration des externen Faktors - Implikationen für Marketingmix?
    • aktive Rolle des Kunden im Dienstleistungsprozess
    • Möglichkeit der Nutzung des Prozesses für vertriebliche Zwecke
    • vielfältige Kundenkommunikationsmöglichkeiten
    • Begünstigung der Preisdifferenzierung
    • räumliche Nähe hat hohe Bedeutung
  5. Wahrgenommenes Kaufrisiko - Implikationen für Marketingmix?
    • hohe Qualitätsunsicherheit
    • imagegestütze Hochpreispolitik, Preis als Ersatzindikator für Produktpolitik
    • Wichtigkeit der Auswahl der Vertriebspartner
  6. Verderblichkeit - Implikationen für Marketingmix?
    • Harmonisierung von Dienstleistungskapazitäten und -nachfrage
    • zentrale Bedeutung der Preisdifferenzierung
  7. Individualität - Implikationen für Marketingmix?
    Markeneinsatz aufgrund schwieriger Standardisierung erschwert
  8. Dienstleistungstypologien
    • Matrix
    • Grad  Kundeninteraktion,Individualisierung
    • Personalkosten/Wert der Infrastruktur

    • Mass Service (Einzelhandel, Schulen)
    • Professional Service (Ärzte, Rechtsanwälte)
    • Service Shop (Krankenhaus, Autoreparatur)
    • Service Factory (Fluglinie, Hotel)
  9. Marketingstrategische Besonderheiten
  10. Ansätze zum Management der Dienstleistungsqualität
    • Messung der DQ, interne o. externe Datenquellen
    • Analyse der DQ
    • Beeinflussung der DQ, Aufbauorganisation / Ablauforganisation / Unternehmenskultur, Mitarbeiterführung
  11. Servqual-Ansatz
    • Messung über 21 Items, die 5 Dimensionen zugeordnet werden
    • Bewertung mit Doppelskala
    • Differenzbildung für Items

    tangibles, reliability, resonsiveness, assurance, empathy
  12. Dienstleistungen als Value-Added-Service, Komponenten eines Produktes
    • Produktkern (Kerneigenschaften)
    • Zusatzeigenschaften
    • Verpackung/tangibles Umfeld
    • Basisdienstleistungen
    • Zusatzdienstleistungen
    • Marke
  13. Nutzenarten ->Bsp für Value Added Service finden
    • funktionaler N
    • ökonomischer N
    • prozessbezogener N
    • emotionaler N
    • sozialer N
  14. Dienstleistungsinnovationen
    • Produktion und Konsum nicht trennbar
    • Innovativität nur schwer zu beurteilen

    • hoher Anteil von Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften
    • hohe Bedeutung von Signaling-Activities
  15. Ansätze zum Management von Dienstleistungsinnovationen, Assmiliation Approach
    • Managementkonzepte entwickelt im Produktbereich sind auf Dienstleistung anwendbar
    • Gemeinsamkeiten zw. Neuproduktentwicklung u. Dienstleistungsentwicklung
    • langfristige Ausrichtung der Innovationsstrategie
    • Kultur, Systeme und M auf Innovation ausgerichtet
    • starkes Commitment zu I
    • hoher Ressourceneinsatz
    • R&D formalisiert
  16. Ansätze zum Management von Dienstleistungsinnovationen, Demarcation Approach
    • speziell entwickelte Konzepte sind notwendig
    • Dienstleistungen haben einzigartige Charakteristika
    • höhere Fähigkeiten der M beim Kundenkontakt erforderlich
    • höhere Interaktionen zw. Kundenkontakt- und EntwicklungsM. nötig
    • Change Management von höherer Bedeutung
  17. Grundlage Handelsmarketing
    Handelsbetriebe /-unternehmen = primäre Geschäftstätigkeit auf eigene Rechnung mit Gewinnabsicht Produkte einzkaufen und diese (nahezu) unverändert weiterzuverkaufen
  18. Charakterisierung von Betriebsformen
    • Standort
    • Bedienungsprinzip
    • Internationalität
    • Sortiment
    • Preisniveau
    • Verkaufsfläche
  19. Betriebsformen
    • stationärer Handel: Verkauf an festen Standort, ortsgebunden
    • nicht stationärer Handel: Verkauf an flexiblen Standorten, nicht ortsgebunden

    hybride Betriebsformen möglich
  20. Gestaltung des Verkaufsraumes
    • Raumordnung
    • Öffnungszeiten
    • Gestaltung des Ladenumfeldes
    • Raumaufteilung
    • Raumzuteilung
    • Atmosphärische Gestaltung
  21. Instrumentelle Besonderheiten des Handelsmarketing
    • Vertriebspolitik: Welche Vertriebskanäle? Wie wird Ware an Kunden gebracht?
    • Produktpolitik: Welche Produkte im Sortiment? Hersteller- oder Eigenmarken?
    • Preispolitik: Wir hoch für einzelne Produkte? Welche Rabatte o. Sonderpreise?
    • Kommunikationspolitik: Welche Kommunikationskanäle? Welche Zielgruppen ansprechen?
  22. Grundlegende Sortimentsstruktur
    • Sortimentsbreite: Anzahl unterschiedliche Warenbereiche, Warengruppen, Artikelgruppen
    • Sortimentstiefe: Anzahl unterschiedliche Sorten und Artikel innerhalb Sortimentseinheiten

    Entscheidung über Sortimentsstruktur hängt mit Betriebsform zusammen.
  23. mögliche Dienstleistungen im Einzelhandel
    • Transport
    • Finanzierung
    • Bestellung
    • Inbetriebnahme
    • Instandhaltung
    • Umtausch
    • Garantie
    • Bedienung
    • Beratung
  24. Markenmanagement, Vorteile Handelsmarken
    • Erzielung höherer Gewinnmargen
    • Stärkung ggn. Markenartikelhersteller in Verhandlungsmacht und Unabhängigkeit
    • höhere Loyalität der Nachfrager für Unternehmen
  25. Preispolitische Herausforderungen im Handel
    • Preisbestimmung Einzelartikel: abhängig von Einstandspreis, Kosten, Nachfrage, Wettbewerber
    • Preisbestimmung für Artikelgruppen: Eckprodukte, Preisbündelung
    • Preisänderung: Rabattsysteme, High-low-pricing
  26. Kommunikationspolitische Instrumente im Handel
    • Klassische Werbung: Fernsehen, Radio, Zeitung
    • Verkaufsförderung: Prospekte, Coupons, Gewinnspiele
    • Direktmarketing: Werbebriefe, Postkarten, Mailings

    auch der persönlichen Kommunikation kommt besondere Bedeutung zu
  27. Werbung für...
    • einzelne Produkte
    • einzelne Verkaufsstätten
    • das ganze Handelsunternehmen
  28. Vertriebspolitische Herausforderungen im Handel
    • Persönlicher Verkauf: bes. Bedeutung der Fach- und Sozialkompetenzen der K-kontakt-M
    • Multi-Channel-Management: Kombination mehrerer Vertriebskanäle, z.B. stationär und online
    • Vertriebslogistik: Wahl der Standorte der Geschäfte

What would you like to do?

Home > Flashcards > Print Preview