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Author:
BABusiness
ID:
207015
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Updated:
2013-03-13 11:47:16
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  1. 1. Welche typischen Aufgaben erwarten einen Manager?
    Kernaufgaben der Führung:

    • Zusammenarbeit organisieren
    • Transaktionskosten senken
    • Konflikte entscheiden
    • Zukunftsfähigkeit sichern
    • Mitarbeiter führen



    POSDCoRB

    • Planning – die strategische Planung
    • Organizing – das Organisieren von Ressoucen und Strukturen
    • Staffing – die Mitarbeiterauswahl
    • Directing – die Hinleitung auf das Ziel
    • Coordinating – das Zusammenspiel
    • Reporting – das Berichtswesen
    • Budgeting – die Planung der Finanzen
  2. Die Aufgabengebiete von Managern
    sind i.d.R. hoch differenziert und komplex. Durch welche Merkmale sind sie
    gekennzeichnet und welche Fähigkeiten sollte ein Manager besitzen, um diese
    Aufgaben möglichst gut zu bewältigen?
    Offene Zyklen kein klar definierter Anfang, kein eindeutiges Ende, permanenter Problemlösungsprozess

    Zerstückelter Arbeitstag

    • Verbale Kommunikation steht
    • im Mittelpunkt

    Ambiguität = Mehrdeutigkeit, Aufgaben haben einen hohen Grad an Komplexität und Ungewissheit

    • Technische Kompetenz Managementwissen
    • und Fähigkeiten und Methoden dieses Anzuwenden

    Soziale Kompetenz die Fähigkeit mit anderen Menschen effektiv zusammen zu arbeiten und durch andere Menschen zu wirken

    Konzeptionelle Kompetenz die Fähigkeit unübersichtliche, komplexe Problemfelder zu strukturieren und in ein handhabbares Handlungskonzept umzuformen
  3. Eines der bekanntesten und verbreitetsten Führungsmodelle ist das „Management by Objektives“(MbO).
    Erläutern Sie in einer Kurzfassung die Grundprinzipien dieses Modells.
    =Führen durch Zielvereinbarung

    • Ziel:
    • strategische Ziele des Gesamtunternehmens und der Mitarbeiter umsetzen, in dem Ziele für jede Organisationseinheit und für die einzelnen Mitarbeiter gemeinsam (Mitarbeier und Manager) festgelegt werden


    • Führungstätigkeit
    • - Führen von Zielvereinbarungsgesprächen
    • - Überprüfung des Erreichungsgrades der Ziele
    • - Nach Zielüberprüfung werden erneut Gespräche geführt
    • - Entstehung einesständigen Prozesses

    • Vorraussetzung:
    • - Allgemeine Führungsrichtlinien erstellen
    • - Aufbau eines komplexen Zielsystems
    • - Aufbau einer zielorientierten Organisation
    • - Aufbau eines Kontrollsystems zur Eigen- und Fremdkontrolle sowie zur Leistungsbeurteilung

    • Vorteile:
    • - Entspricht den Bedürfnissen der modernen Arbeitnehmer nach mehr Mitbestimmung und Gestaltungsspielraum
    • - Bezieht persönliche Ziele, Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter mit ein
    • - Individuelle Ziele werden mit den Zielen des Unternehmen verknüpft
    • - Förderung der Leistungsbereitschaft und des Teamgeistes

    • Nachteile:
    • - Enorm aufwendig und arbeitsintensiv, Ziele soweit zu durchdenken, zu planen, auszuarbeiten, zu diskutieren und zu präzisieren, bis sie realistisch und umsetzbar sind
    • - Mitarbeiter müssen die Fähigkeit besitzen Ziele zu formulieren
    • - Motivationsprobleme bei Nichterreichung von Zielen
    • - Angaben oder Vereinbarungen über die Verfügbarkeit der Ressourcen, die für die Erreichbarkeit des Ziels erforderlich sind, sind oft nicht klar formuliert oder fehlen ganz
  4. Erläutern Sie die 5 Zieldimensionen anhand von Beispielen.
    • 1. Zielinhalt:
    • Ökonomische Ziele
    • z.B.: Gewinn, Rentabilität
    • Psychographische Ziele
    • z.B. : Bekanntheitsgrad, Produktimage, Firmenimage

    • 2. Zielausmaß
    • Extremal- oder Maximierungsziele
    • z.B. Gewinnmaximum oder Kostenminimum
    • Optimalziele (bestmögliche Zielerreichung)
    • Satisfaktionsziele (zufriedenstellende Zielerreichung)
    • Fixationsziele (genaue Zielvorgabe z.B. Marktanteile oder Umsatzzahlen)

    • 3. Zeitlicher Bezug
    • Kurzfristig = operativ: < 1 Jahr
    • Mittelfristig = taktisch: 2 – 3 Jahre
    • Langfristig = strategisch: 3 – ca. 5 Jahre

    • 4. Marktsegmentbezug
    • Nach Käufergruppe / Zielgruppe
    • z.B.: jugendliche Käufer bis 18 Jahr, Kinder, Frauen ab 30, Singles, Familien usw.

    • 5. Räumlicher Bezug
    • z.B. in Europa, in Nordamerika, in Asien oder international
  5. Warum ist das Setzen von strategischen Zielen für ein Unternehmen besonders wichtig?
    • Notwendigkeit strategischer Ziele:
    • Entscheidungsfunktion
    • Kriterien für die Bewertung von Alternativen
    • Koordinationsfunktion
    • Integration von Teilaktivitäten auf eine bestimmte Bezugsgröße
    • Motivationsfunktion
    • Anreizfunktion, Erschaffung eines Identitäsgefühls
    • Informationsfunktion
    • Informationen über künftige Tätigkeiten (extern + intern)
    • Kontrollfunktion
    • Soll-Ist-Vergleich = Performance Measurement
    • Legitimationsfunktion
    • Rechtfertigungen gegenüber Außenstehenden

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