Biologie Test

Card Set Information

Author:
Leoj
ID:
209155
Filename:
Biologie Test
Updated:
2013-03-24 15:17:20
Tags:
Biologie
Folders:

Description:
Frogechärtli vom Test, ossert Bluetgroppe ond Rhesusfaktor Chönt x1000000000 Rechtschribfehler enthalte ;)
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  1. Prokaryoten
    • Bakterien
    • Archaeen
    •   keinnen Zellkern
    •   besitzen Plasmide
    •   DNS liegt frei im Cytoplama
    •   haben keine Mitochondrien und keine ER
    •   sind Einzeller
    •   vermehren sich ungeschlechtlich
  2. Eukaryoten
    • Pilze
    • Algen
    • Pflanzen
    • Tiere
    •   besitzen einen Zellkern
    •   besitzen ver. Zellorganellen
    •   sind ein-mehr-oder Vielzeller
    •   Vermehren sich geschlechtlich und ungeschlechtlich
  3. Protisten
    ein- bis wenigzellige Pflanzen, Pilzer oder Tiere der Eukaryoten
  4. Plasmide
    • meist ringförmige DNS-Moleküle
    • frei im Cytoplassma
    • unabhängig vervielfältigt und bei der Fortpflanzung vererbt
    • kann bakterien resistent machen
    • mehrere GENE enthelten
    • können sich selbst vedoppeln
    • wneige oder sehr viele
    • werden in Medizin für GEN transver genutzt
  5. FLagellum
    • ähnlich der Geisseln
    • --> anderer Aufbau
    • werden gedreht
  6. Vortbewegung Bakterien
    • Flagellum
    • Kriechen 
    • wird durch Umweltfaktoren beeinflusst
  7. Vermehrung Bakterien
    • asexuell durch Teilung
    • exponentielles Wachstum
    • additives Wachstum
  8. Gründe für Wachstumsstillstand Bakterien
    • Platzmangel
    • Andere Bakterien
    • Gen-Fehler
    • Nahrung
    • Giftige stoffwechselprodukte
  9. Gentransver der Bakterien
    • Konjugation: Sexpili: Chromosome und Plastide werden ausgetauscht
    • Transduktion: Viren übertragen DNS fragmente
    • TRansformation: Bakterium nimmt DNA aus umgebung auf
  10. Cytoplasma
    flüssiges Medium für den Transport und die Stoffwechselprotzesse
  11. Zellmembran
    • Begrenzung der Zellen
    • Schutz
    • Austausch
  12. Dyctiosom = Golgi Apparat
    Bildung, Lagerung und weitertransport von Proteinen und Membranlipiden
  13. Mitochondrien
    • Energie erstellung
    • --> Durch Zellatmung
    • (bei Pflanzen zusätzlich Chloroplasten)
  14. Ribosome
    Proteinsynthese gemäss der Infos vom Zellkern
  15. ER
    • Protein- und Lipidsyntzese  
    • Stofftransport
    • Stoffspeicherung
  16. Chromosom
    Träger der DNA enthält
  17. Kernplasma
    enthält die Bausteine für die DNS-Duplikation
  18. Kernpoore
    • Durchlässigkeit
    • Austausch zwischen cyotplasma und Kern
  19. Kernmembran
    • Begrenzung
    • hüllt Erbgut ein
  20. Nucleolus
    Stellt Komponenten von Ribosomen her (rRNS)
  21. Wer besitzt Blut?
    • Schnurwürmer
    • Ringelwürmer
    • Weichtiere
    • und Wirbeltiere
  22. Aufgaben des Blutes
    • Transport von O2, CO2, Nährstoffe, Abbauprodukte, Hormone und Wärme
    • Immunabwehr
    • --> weisse Blutkörperchen, Antikörper
    • Wundverschluss
  23. Bestandteile
    • Blutplasma: Wasser, Glucose, Proteine, Fette, Vitamine, Alze, Hormone, Abfallstoffe, Antikörper, Fibrinogen
    • Blutzellen: Blutplättchen, rote Blutkörperchen mit Antigenen der Blutgruppe, weisse Blutkörperchen
    • Blutkuchen: alles Rote+Blutzellen
    • Blutserum: alles andere
  24. Gerinnungskaskade:
    • 1. Verletztes Gewebe aktiviert mit Kalziumionen das Enzym Thrombokinase.
    • 2. Thrombokinase verwandelt inaktives Prothrombin in aktives Thrombin 
    • 3. Thrombin bewirkt, verwandlung von Fibrinogenolyse in Fibrin-fasern, welche ein Netz bilden, welches sich zussammenzeiht
  25. Agglutiantion:
    Verklumpung der Roten Blutzellen, bei falscher Transfusion
  26. Gendomination AB0
    • A dominiert 0
    • B dominiert 0
    • A +B sind gleichberechtigt
    • Bsp: 
    • 0+A= A
    • 0+0= 0
    • B+A= AB
  27. Genvererbung
    • Jeder hat zwei Gene von denen eins bzw. 2 dominieren.
    • Eltern: AA+00= {AO}
    • Eltern: A0+B0= {AB, B0, A0,00}
  28. Vorraussetzung für Osmose, Diffusion, Plasmolye und Deplasmolye
    • Alle Teilchen bewegen sich
    • --> brownsche bewegung
    • mehr Bewegung je wärmer der Stoff
    • auch in festen Stoffen
  29. Diffusion
    • Stoffe vermischen sich aufgrund ihrer Bewegung
    • gleichmässige verteilung
    • erfolgt entlang des Konzentrations gefälles
  30. Bedeutung der diffusion in der Natur
    Transport von gelössten stoffen in Zellen
  31. Osmose
    • einseitig gerichtete Diffusion durch eine Semipemeable Membran
    • von hoher zu niedriger Konzentration
  32. Osmotischer Druck
    entsteht wenn auf einer Seite eine höhere Konzentration von einem stoff ist, der nicht durch die Membran kann
  33. Osmose lauft so lange...
    • bis teilchen ausgeglichen sind
    • bis andere Druck dem Osmotischen druck entgegen wirkt
  34. Bedeutung der Osmose
    • Rückgewinnung von Flüssigkeiten aus dem Pimärharn in der Niere
    • Wasseraufnahme der Wurzeln im Boden
    • Turgor in Pflanzenzellen
    • --> osmotischer Druck
  35. Plasmolyse & Deplasmolyse
    • sind bei Pflanzenzellen zu beobachen
    • --> besitzen Zellwand und Protoplasten
  36. Plasmolyse
    • entsteht wenn hypertone flüssigkeit um die Zelle ist
    • -->Protoplast lösti sich von Zellwand ab
  37. Deplasmolyse
    • entsteht wenn hypotone flüssigkeit die Zelle umgiebt
    • -->Vakuole vergrössert sich
  38. Bedeutung der Plasmolyse und Deplasmolyse
    • osmotischer Druck in unseren Zellen
    • --> Menschen stammen von Tieren aus dem Meer ab --> haben gleichen Salzgehalt in Zellen
    • Verdursten durch trinken von Salzwasser
    • Land- und Süsswasserpflanzen sterben im Meerwasser
  39. Diffusion und Osmose Anmerkung:
    sind passive Prozesse, benötigen keine Energie
  40. Was sind Viren
    • Infektiöse Partikel
    • Übertragung außerhalb der Zellen
    • Vermehrung: In Zellen
    • selbst keine Zellen
    • --> pflanzen ihr erbgut in Zellen ein
  41. Wen befallen Viren?
    • Eukaryoten
    • Prokayoten
    • -->Phagen
  42. Aus was bestehen Viren?
    aus Erbgut (DNS oder RNS) und Proteinfülle
  43. Vermehrung der Viren
    • nicht selbst vermehren
    • injizieren Erbgut in Wirtszelle
    • --> zwingt sie nur noch Viren zu produzieren
  44. Lytischer Zyklus
    • 1. Adsorption: Bindung des Virus an Oberfläche des Bakteriums
    • --> Schlüsselschloss Prinzip
    • 2. Injektion: DNS wird in Zelle eingeschleust
    • 3. Synthese: DNS wird vervielfältigt WirtsDNS wird abgebaut
    • Proteine werden produziert und bauen sich zu hülle zusammen
    • 4. Lyse: Zelle platzt und Viren bzw. Phagen werden frei
  45. Lysogener Zyklus
    • 1. Adsorption: Bindung des Virus an Oberfläche des Bakteriums--> Schlüsselschloss Prinzip
    • 2. Injektion: DNS wird in Zelle eingeschleust
    • 3. DNS wird in die Zelle eingebaut, teilt sich die Zelle, werden Virengene dupliziert
    • 4. Lyse: durch Einflüsse befreit sich die Viren DNS aus der Zell DNS und setzt den lytischen Zyklus vort
  46. Anpassung der Viren
    • hohe vermerung
    • --> Mutationen welche helfen können
    •             --> für Säugetiere Nachteil, für Viren                               vorteil
    • verschiedene Viren können Gene austauschen, bei einem Befall der gleichen Zelle
  47. Effekt der Anpassung auf Menschen
    • Mensch bildet nach Infektion mit Virus eine Immunität aus
    • --> wenn Virus Mutiert, nützen alte Antikörper nicht mehr
    • Influenza Virus (Grippe)

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