Fabrikbetriebslehre

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Author:
swalok
ID:
210916
Filename:
Fabrikbetriebslehre
Updated:
2013-04-02 11:09:24
Tags:
FBL
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FBL
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  1. Amortisationszeit
    Ziel der Amortisationsrechnung ist die Ermittlung des Zeitraumes, in dem das eingesetzte Kapital über die Erträge wieder gewonnen wird.
  2. Amortisationszeit =
    Kapitaleinsatz/Jährlicher Rückfluss
  3. Benchmarking
    Vergleich mit anderen auf Basis von vergleichbaren Eigenschaften/Kennzahlen z.B. mit den Best Practice Unternehmen
  4. Best Practice
    Branchenbester, Beste Möglichkeit einen Prozess zu realisieren oder ein Produkt herzustellen. Dient meist als Vergleich/Ziel für Wettbewerber
  5. Cash Flow
    Der Cash Flow ist eine Kennzahl, die angibt, welchen Mittelzufluß ein Unternehmen in einer Periode aus dem Umsatzprozeß erwirtschaftet hat und was somit unterjährig für Investitionen, Tilgungszahlungen oder Gewinnausschüttungen zur Verfügung steht (Finanzmittelüberschuß)
  6. EBIT
    Earnings Before Interest, Taxes= Gewinn vor Steuern, Zinsen und außerordentlichem Ergebnis
  7. EBITA
    • Earnings Before Interest, Taxes and Amortization=
    • Gewinn vor Steuern, Zinsen und Anschreibung
  8. FMEA
    Fehler-Möglichkeits-Einfluß-Analyse
    Eine Methodik des Qualitätsmanagements zur vorbeugenden Fehlervermeidung. Sie wird insbesondere in der Design- bzw. Entwicklungsphase neuer Produkte oder Prozesse angewandt.
  9. HK / SK
    Herstellkosten / Selbstkosten
    = HK + Verwaltungskosten +Vertriebskosten + Entwicklungs- und Konstruktionskosten
  10. JIS
    Just in Sequence
    An eine Montagesequenz angepasste Anlieferung von Waren. In vielen Fällen sind die Waren auch innerhalb eines Ladungsträgers sequenzgenau gepackt
  11. JIT
    Just in Time
    Kurzfristige Materialbedarfsplanung -Materialbeschaffung erfolgt auf Abruf
  12. Kaizen
    • Japanisch: Kai= Veränderung ZEN = zum Besseren
    • "Frage dich jeden Tag, was du morgen besser machen kannst"
  13. Kanban

    Japanisch:Karte
    Eine Sonderform der Just-in-Time Produktion, bei der die Behälter für benötigte Zuliefer- und Ausrüstungsteile mit einer Karte als Informationsträger versehen werden. Es handelt sich dabei um ein Holprinzip (im Gegensatz zur angebotsorientierten Produktion), bei dem einzelne Werkstättenbereiche signalisieren, wann sie Teile aus der Materialbeschaffung oder von Lieferanten benötigen.
  14. KVP
    Kontinuierlicher VerbesserungsProzess
  15. LCA
    Life Cycle Assesment
  16. LCC
    Lifecycle - Costing
  17. LCE
    Lifecycle - Engineering
  18. One Piece Flow
    Ein Prinzip der starren Verkettung; d.h. es ist das Verbinden von zwei oder mehreren in bestimmten, von den Abmessungen der Weitergabeeinrichtung abhängigen Abstände aufgestellten Fertigungs- bzw. Verarbeitungseinrichtungen durch Zubringereinrichtungen.
  19. PLM 

    Product Lifecycle Management
    Bedeutet die unternehmensweite Verwaltung und Steuerung aller Informationen, Daten und Dokumente, die ein Produkt von der Entwicklung über Produktion und Vermarktung bis hin zum späteren Service beschreiben.
  20. QFD

    Qualtiy Function Deployment
    Eine Methode zur systematischen Planung der Qualität eines Zielproduktes ausgehend von kunden- und marktseitigen Qualitätsanforderungen. Darüber hinaus werden Anforderungen an die zur Herstellung des Zielproduktes notwendigen Produktionsprozesse und Qualitätssicherungsmaßnahmen abgeleitet.
  21. ROI

    Return on Investment
    Der Return on Investment gibt an, welche Rendite das gesamte im Unternehmen eingesetzte Kapital innerhalb einer Periode erwirtschaftet hat bzw. wie hoch der prozentuelle Anteil des Gewinns am Gesamtkapital ausfällt

  22. Stakeholder
    Stakeholder sind die Informationslieferanten für Ziele, Anforderungen und Randbedingungen an ein System oder Produkt
  23. Supply Chain
    deutsch: Lieferkette, logistische Kette oder auch Wertschöpfungskette, Wertsystem
  24. TPM

    Total Productive Maintenance
    ein Konzept, mit dem Sie die Effektivität Ihrer Anlagen steigern, ihre Arbeitsabläufe effizienter gestalten; organisatorische und logistische Rahmenbedingungen optimieren
  25. TQM
    Total Quality Management
  26. Maschinenkosten setzen sich vor allem zusammen aus:
    Kalkulatorischen Abschreibungen: KA

    Kalkulatorischen Zinsen: KZ

    Instandhaltungskosten: KI

    Raumkosten: KR

    Energiekosten: KE
  27. Kalkulatorische Abschreibungen
    Kalkulatorische Abschreibungen errechnen sich aus demWiederbeschaffungswert (nicht dem Beschaffungswert!!) und dervoraussichtlichen Nutzungsdaue
  28. Kalkulatorische Zinsen
    Kalkulatorische Zinsen sind die Zinsen, die für das im Unternehmenvorhandene Fremdkapital gezahlt werden. Die Zinskosten werden vomhalben Wiederbeschaffungswert errechnet.
  29. Instandhaltungskosten: Ki
    Instandhaltungskosten beinhalten Kosten für Reparatur, Wartung undmaschinenabhängige Betriebsstoffe (~ 5%).
  30. Kalkulatorische Raumkosten
    Raumkosten sind kalkulatorische Kosten für die von der Maschinebeanspruchte Grund- und Nebenfläche. Sie enthalten ggf. auch dieanteiligen Zinsen und Abschreibungen auf Gebäude.
  31. Kalkulatorische Energiekosten
    Energiekosten werden aus den Jahresdurchschnittswerten für Strom, Gas,Benzin, Wasser ermittelt.
  32. Berechnung Maschinenstundensatz:
  33. Maschinenstundensatz : Fräsmaschine


    • Beispiel Fräsmaschine:
    • Abschreibung: KA = 250.000/8 = 31.250€

    Zinsen: KZ = 0,5x250.000x0,1 = 12.500 €

    Instandhaltung:= 250.000x0,05=12.500€

    Raumkosten: KR = 25x3x12 = 900 €

    KE = 20x0,6x0,09 = 1,08€/h

    Summe Kosten bei 1.182 h: 58.427€

    Maschinenstundensatz: 49,43 €
  34. 2. Beispiel Maschinenstundensatz Fräsmaschine

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