Bildrasterung

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Author:
Anonymous
ID:
212127
Filename:
Bildrasterung
Updated:
2013-04-08 10:35:16
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Bild Rasterung
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Ausgabe Bild: Bildrasterung
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  1. Parameter ind Photoshop für Rasterung:
    • Auflösung
    • Rasterweite
    • Rasterwinkel
    • Punktform
  2. Was ist ein Raster?
    Kleine Punkte die in einer regelmöässigen Matrix (Gitterstrucktur) angeordnet sind.
  3. Wie wird die stärke der Tonwerte bestimmt?
    durch Grösse der Rasterpunkte
  4. Rasterformen
    • - quadratisch
    • - eliptisch
    • - rund

    Praxis: können vermischt werden
  5. Welcher Rasterpunktform gibt die besten Tonwertverläufe? Warum?
    Eliptische Rasterpunkte, weil bei hm der Punktschluss zweimal geschieht.
  6. Tonwertbereich runder
    Tonwertbereich quadratischer
    Tonwertbereich elliptischer Rasterpunkt
    rund: 78% Rastertonwert

    quadratisch: 50%

    elliptisch: Punktschluss passiert zweimal, bei 44% und bei 61%
  7. Warum können auf Zweitungspapier weniger Rasterpunkte pro cm gedruckt werden, wie auf gestrichenem Papier?
    - Papier saugt stark, dadurch ist die Tonwertzunahme viel höher

    - die Punkte würde bei feinem Raster schnell zusammenfliessen
  8. Recorderelement
    Laserpunkt aus dem ein Rasterpunkt aufgebaut wird
  9. Rasterzelle
    Platz der ein Rasterpunkt maximal zur Verfügung hat
  10. Belichtermatrix
    Gitternetz mit Rasterzellen
  11. Abhängigkeit zwischen Belichterauflösung, Rasterweite und der Anzahl Tonwertstuzfen
    Je mehr Tonwert desto höher muss die Auflösung sein bei gleichbleibender Rasterweite.
  12. Vor- und Nachteile von rationaler Rasterwinckelung
    • + Alle Rasterzahlen sind indentisch
    • + Rechenaufwand ist reduziert
    • - 15 Grad und 75 Grad Winkel werden nicht präzise eingehalten
  13. Vor- und Nachteile irrationaler Rasterwinkelung:
    • + 15 Grad und 75 Grad Winkelung wird eingehalten
    • - mehr Rechenaufwand
  14. Superzelle (Digitale Bildrasterung)
    Eine Superzelle ist eine Matrix aus mehreren Rasterzellen.

    Sie ermöglicht die Einhaltung von präzisen winkeln bei optimiertem Rechenaufwand.
  15. stochastischer Raster
    Punkte sind zufaällig angeordnet
  16. Unterschied zwischen AM-Raster und FM-Raster
    AM: ungleichgrosse Punkte mit gleichen Abständen (Skizze, punkte in der Mitte)

    FM: gleichgrosse Punkte mit verschiedenen Abständen (Skizze, verteilte Punkte)
  17. Warum hat sich der FM-Raster noch nicht glächendeckend durchgesetzt?
    • - Text wir ausgefranzt
    • - Rauschen in einheitlichen Farbflächen
    • - schwer kontrollierbar
  18. Vorteile AM-Raster
    Nachteile AM-Raster
    • Vorteile:
    • - Gute Textwiedergabe
    • - Keine Wolkenbildung bei Farblächen

    • Nachteile:
    • - Moirés bei Feinen Mustern und Strukturen
    • - begrenzte Detailzeichnung
    • - Winkelung der Raster nötig
    • - Beim Punktschluss sind Abrisse möglich
    • - Rosettenbildung
  19. Vor- / Nachteile FM-Raster
    • Vorteile;
    • - Bilwiedrasabe sehr tonwertreich
    • - beste Detail- und Tiefenschärfe
    • - keine Winkelung der Raster nötig
    • - keine Entstehung von Moirés, auch bei Motiven mit feinen Mustern und Strukturen
    • - Auflösung bis zu 10 000 dpi Möglich

    • Nachteile:
    • - Bei Text wirken Kanten ausgerissen
    • - Wolkenbildung bei Flächen in Grafiken
    • - Schwindgungen (Welligkeit) bei grösseren Flächen
    • - die kleinen Punkte können zu Problemen gühren
  20. Vor-/Nachteil XM-Raster
    • Vorteil:
    • - Mischung aus beiden Rastern
    • - FM-Raster in den Tiefen und Lichter ergibt gute Detailwiedergabe
    • - vernindet die Vorteile der beiden Raster
    • - Fläche im AM-Raster, Bilder im FM-Raster
    • - manuell entscheidbar, was im FM und was im AM-Raster gedruckt wird

    • Nachteile:
    • - Möglichkeiten sind noch nicht ausgereift
    • - zuwenig erfahrungswerte vorhanden
    • - aufwendig, teure Anschauffungskosten
    • - Nicht auf allen Bedruckstoffen einsetzbar
    • - Gestrichene Oberfläche notwendig
  21. Was beienflusst die geom. Form eines Rasterpunktes?
    • - Tonwertverlauf zwischen Hochlicht und Tiefe
    • - möglicht kontinuerlicher Verlauf der Abstufungen
  22. Wo ist die Tonwerzunahme am grössten?
    dort wo die Rasterpunkte sich unmittelbar berühren, hier kann ein Tonwertsprung entstehen.
  23. Smooth Elliptical
    • - empfohlen für Offsetdruck (Siebdruck, Hochdruck...)
    • - Lichtbereich fast kreisrund > immer eliptischer > kreisrund
    • - 44% rauteförmig (1. Punktschluss)
    • - 61% eliptisch (2. Punktschluss)
    • - 2 Punktschlüsse reduziert den Tonwertsprung
  24. Round-Square
    • - Von Glasgravur abgeleitet
    • - für Offsetdruck
    • - rund > quadratisch > rund
    • - Punktschluss bei 50%

    - nurnoch selten (eingefahrene Prozesse)
  25. Round (Punktform)
    • - Flexodruck (Hochdruckverfahren)¬† > Rasterpunkte werden gequetscht
    • - Verpackungen
    • - durchgehend Rund
    • - Punktschluss 78% (danach Kissenförmige löcher)
    • - Durch späten Punktschluss wir Tonwertsprung vermieden
  26. Rasterweite:
    - Linie (Rasterpunktlinie) pro Zentimeter (Rasterfrequenz)
  27. Bestimmung Rasterweite
    • - in richtung Rasterline gezählt (kürzeste abstände der Punkte)
    • - 5 linen pro cm = 5er Raster
  28. Kriterien für die Rasterweite
    • - Je höher RW desto feinere Details
    • - Bildaugabe = feine rasterung (Probleme beim Druck = starke Tonwerzunahme)
    • - RW abhängig von Druckverfahren und Bedruckstoff auswählen


    • einfarbige Abbildung: 60er (150lpi)
    • Zeitungsdruck: 40er (100lpi)
    • Magazine Europa: 60er (früher9 70er (175 lpi/ heute)
  29. Rasterwinkelung
    damit definiert man, in welchem geom. Winkel bezogen auf die Senkrechte die rasterpunkte verlaufen
  30. Rasterwinkelung für einfarbige Bilder
    Punktezerlegung sollte für das Auge möglichst unauffällig erfolgen

    • 45 Grad is optimal
    • 0 Grad oder 90 Grad ergibt horizontale¬†oder vertikale Linien
  31. Rasterwinkelung für mehrfarbige Bilder
    • - überlagerung der Punkte von den einzelnen Farben
    • - können störende geometrische muster ergeben (moire)
    • - moire verhindern durch optimale winkelung der einzelnen farben (30 Grad abstand)
  32. Duplex Schwarz + C (M oder Y) (Symetrischer Rasterpunkt)
    • Schwarz 45 Grad
    • Cyan (oder Magenta oder Yello) 15 oder 75 Grad
  33. Duplex Zwei Buntfarben (Symetrischer Rasterpunkt)
    • Dunklere dominante Farbe 45 Grad
    • Hellere Farbe 15 oder 75 Grad
  34. Triplex Skalenfarbe (Symetrischer Rasterpunkt)
    • Schwarz: 45 Grad
    • Buntfarbe 1: 15 Grad
    • Buntfarbe 2: 75 Grad
  35. Triplex Skalenfarbe (ohne Schwarz) (Symetrischer Rasterpunkt)
    • Cyan: 45 Grad
    • Magenta (oder Yello): 15 Grad
    • Yello (oder Magenta): 75 Grad
  36. Triplex sonderfarben (Symetrischer Rasterpunkt)
    • Dunkle 45 Grad
    • Hellere 15 Grad oder 17 Grad
  37. CMYK (Symetrischer Rasterpunkt)
    • Schwarz 45 Grad
    • Cyan und Magenta 15 Grad oder 75 Grad
    • Gelb 0 Grad
  38. Buntaufbau mit viel Cyan (Symetrischer Rasterpunkt)
    • Cyan 45 Grad
    • Schwarz und MAgenta 15 Grad oder 75 Grad
    • Gelb 0
  39. Buntaufbau mit Hauttönen (Symetrischer Rasterpunkt)
    • Magenta 45 Grad
    • Schwarz und Cyan 15 Grad oder 75 Grad
    • Gelb 0 Grad
  40. 60 Grad winkelung eliptischer Rasterpunkt
    • - klassisch konventionelles Ofsett-Rastersystem
    • - Winkelabstand zwischen K, C, M 60 Grad
    • - mögliches gelb-moire reduziert
  41. 7 Farben Druck Rasterung
    • - Farben dürfen sich im Druck nicht überlagern
    • - Orang und Grün =Winkel wie¬†Komplimentärfarbe
    • - Cyan = Magenta oder Cyan = Schwarz
  42. Tonwertsprung
    Die Stelle wo sich die Rasterpunkte berühren. (zunahme des Tonwetes)
  43. standart Rasterwinkelung für einfarbige Bilder
    45 Grad

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