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Card Set Information

Author:
leon2k
ID:
212152
Filename:
export.csv
Updated:
2013-04-08 11:20:22
Tags:
SRC test
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src test
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  1. "Welches Identifizierungssystem wird mit ""ATIS"" bezeichnet?"
    "Automatisches Senderidentifizierungssystem (Automatic Transmitter Identification System) im Binnenschifffahrtsfunk."
  2. "Was kennzeichnet die Betriebsart ""Duplex""?"
    "Gegensprechen auf zwei Frequenzen."
  3. "Was kennzeichnet die Betriebsart ""Simplex""?"
    "Wechselsprechen auf einer Frequenz."
  4. "Welche Betriebsart im Seefunkdienst wird mit ""Semi-Duplex"" bezeichnet?"
    "Wechselsprechen auf zwei Frequenzen."
  5. "Welches Navigationssystem wird mit ""GPS"" bezeichnet?"
    "Weltweites satellitengestütztes Navigationssystem (Global Positioning System)."
  6. "Welche Sendeleistungen lassen sich bei einem UKW-Sender schalten?"
    "Sendeleistungen von 1 Watt und 25 Watt."
  7. "Welche Funkausrüstung ist erforderlich, wenn eine Seefunkstelle am Binnenschifffahrtsfunk teilnehmen soll?"
    "Seefunkstelle muss mit einer umschaltbaren Kombi-Anlage oder einer zusätzlichen Sprechfunkanlage für den Binnenschifffahrtsfunk ausgerüstet werden."
  8. "In welchem internationalen Regelwerk sind die Frequenzbereiche für die einzelnen Funkdienste festgelegt?"
    "Vollzugsordnung für den Funkdienst (VO Funk)."
  9. "Für welche Verkehrsabwicklungen werden UKW-Handsprechfunkgeräte vorzugsweise verwendet?"
    "Funkverkehr an Bord, Funkverkehr Schiff - Schiff, Funkverkehr Schiff - Überlebensfahrzeug."
  10. "Um welche Betriebsart handelt es sich bei UKW-Kanälen für den Schiff-Schiff-Verkehr?"
    Simplex-Kanäle.
  11. "Welchem ausschliesslichen Zweck dient der UKW-Kanal 70?"
    "Aussendung des digitalen Selektivrufs."
  12. "Wie kann auf die mit einem DSC-Gerät empfangenen Daten eines Seenotalarms zurückgegriffen werden?"
    "Abruf aus dem Speicher des Gerätes."
  13. "Welche Funkgeräte sind in einem Notfall nach Verlassen des Schiffes für die Kommunikation mit Hilfe leistenden Fahrzeugen besonders geeignet?"
    UKW-Handsprechfunkgeräte.
  14. "Mit welchen Geräten können im Notfall nach dem Verlassen des havarierten Schiffes die Such- und Rettungsarbeiten ausgelöst bzw. erleichtert werden?"
    "Handfunkgeräten, Transponder für Suche und Rettung (SART), Seenotfunkbake (EPIRB)."
  15. "Welche Nachteile hat die Benutzung eines Mobiltelefons gegenüber einer UKW-Seefunkanlage in einer Notsituation?"
    "Keine allgemeine und keine sichere Alarmierungsmöglichkeit."
  16. "Welche Nachteile hat die Benutzung eines Mobiltelefons zu einer UKW-Seefunkanlage, wenn in einer Notsituation andere Fahrzeuge in Sicht sind und um Hilfe gebeten werden sollen?"
    "Rufnummern der Mobilfunkanschlüsse von Fahrzeugen in der Nähe sind meistens nicht bekannt."
  17. "Warum ist ein Mobiltelefon gegenüber einer UKW-Seefunkanlage keine Alternative, wenn in einer Notsituation die Such- und Rettungsmaßnahmen anderen Fahrzeugen bekannt gemacht werden müssen?"
    "Gespräche mit einem Mobiltelefon von weiteren Fahrzeugen können nicht mitgehört werden, wichtige Informationen zur Hilfeleistung und Rettung sind nicht für alle Beteiligten verfügbar."
  18. "Welcher Kanal wird im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) für die digitale Ankündigung einer Dringlichkeitsmeldung im UKW-Bereich benutzt?"
    "Kanal 70."
  19. "Wie wird in der Vollzugsordnung für den Funkdienst (Radio Regulations [RR]) der Frequenzbereich von 30 bis 300 MHz bezeichnet?"
    "Ultrakurzwelle (UKW/VHF)."
  20. "Wie breiten sich Ultrakurzwellen (UKW/VHF) aus?"
    "Geradlinig, in quasioptischer Sicht."
  21. "Wovon hängt die Reichweite einer UKW-Funkanlage hauptsächlich ab?"
    Antennenhöhe.
  22. "Wozu dient am UKW-Gerät die Rauschsperre (Squelch)?"
    "Änderung der Minimal-Durchlass-Schwelle des Empfängers."
  23. "Welchem Wellenbereich ist 3340,0 kHz zugeordnet?"
    "Grenzwellen (GW)."
  24. "In welchen Wellenbereichen wird auf See gefunkt?"
    "Grenz-, Kurz- und Ultrakurzwellen."
  25. "Dürfen GMDSS Handfunkgeräte auf einem Schiff verwendet werden?"
    "Ja, aber nur mit entsprechender Funkkonzession."
  26. "Welches ist die DSC-Anruffrequenz für Notfälle im VHF-Bereich?"
    "156.525 MHz."
  27. "Wie nennt man den Vorgang, bei dem niederfrequente Schwingungen (z.B. Sprache) einer hochfrequenten Schwingung (Träger) ""aufgedrückt"" werden?"
    Modulation.
  28. "Welcher technische Vorgang erfolgt bei einer ""Demodulation""?"
    "Die ""Rückgewinnung"" einer niederfrequenten Schwingung (z.B. Sprache) von einer hochfrequenten Schwingung (Träger)."
  29. "Selche maximale Reichweite kann man auf UKW mit einer Sendeleistung von 25 Watt und 1 Watt erwarten?"
    "Bei 25 W ca. 30 sm, bei 1 W ca. 5 sm."
  30. "Welche internationale Organisation wird mit ""IMO"" bezeichnet?"
    "Internationale Seeschifffahrts-Organisation (International Maritime Organisation)."
  31. "Was wird mit ""SOLAS"" bezeichnet?"
    "Internationales Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See (International Convention for the Safety of Life at Sea)."
  32. "Was ist ein ""GOC""?"
    "Allgemeines Betriebszeugnis für Funker."
  33. "Was ist ein ""LRC""?"
    "Allgemeines Funkbetriebzeugnis für die Sportschifffahrt."
  34. "Was kennzeichnet die Betriebsart ""Duplex""?"
    "Gegensprechen auf zwei Frequenzen."
  35. "Was bedeuten die UKW-Kanal-Bezeichnungen ""AIS 1"" und ""AIS 2""?"
    "Funkkanäle für das Automatische Schiffsidentifizierungssystem (AIS)."
  36. "Wie ist die Rangfolge der Aussendungen im Seefunk geregelt?"
    "1. Not, 2. Dringlichkeit, 3. Sicherheit, 4. Routine."
  37. "Welche Voraussetzungen sind für die Teilnahme am öffentlichen Funkverkehr zu erfüllen?"
    "Funkkonzession, Rufzeichen, Vertrag mit einer Abrechnungsstelle."
  38. "Wann muss eine Funkkonzession erworben werden?"
    "Bevor eine Funkanlage installiert und betrieben wird."
  39. "Welche Schiffe müssen mit einer UKW-Sprechfunkanlage ausgerüstet sein?"
    "Alle funkausrüstungspflichtigen Schiffe."
  40. "Wie wird eine mit DSC-Einrichtungen ausgerüstete Seefunkstelle gekennzeichnet?"
    "Schiffsname, Rufzeichen, Rufnummer."
  41. "Wie setzt sich die Seefunkstellen-Rufnummer (MMSI) zusammen?"
    "Neun Ziffern, die ersten drei Ziffern enthalten die Seefunkkennzahl (MID)."
  42. "Welche Vorkommnisse im Funkdienst sollen dokumentiert werden?"
    "Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsverkehr, wichtige Vorkommnisse, die den Funkdienst betreffen."
  43. "Wer ist beim Betrieb einer Seefunkstelle auf einem Sportboot zur Wahrung des Fernmeldegeheimnisses verpflichtet?"
    "Alle Personen, die eine Seefunkstelle beaufsichtigen, bedienen oder Kenntnis über Nachrichtenaustausch erlangt haben."
  44. "Welche Voraussetzungen sind für den Betrieb einer Seefunkstelle auf einem Sportfahrzeug zu erfüllen?"
    "Funkkonzession, zugelassene Funkgeräte, ausreichendes Seefunkzeugnis des Seefunk-Verantwortlichen, Funkunterlagen für das befahrene Seegebiet."
  45. "Was ist zu beachten, wenn die UKW-Sprechfunkanlage an Bord eines Schiffes ausgebaut und durch ein anderes Fabrikat ersetzt werden soll?"
    "Für die neue Anlage muss eine Konformitätserklärung des Herstellers vorliegen, Umrüstung ist dem BAKOM zu melden."
  46. "An welchem Funkdienst darf der Inhaber eines beschränkt gültigen Betriebszeugnisses (SRC) teilnehmen?"
    "Am mobilen Seefunkdienst auf UKW und Inmarsat C."
  47. "Welchem ausschliesslichen Zweck dient der UKW-Kanal 70?"
    "Aussendung des digitalen Selektivrufs."
  48. "Auf welchem UKW-Kanal sollte ein Sportfahrzeug in der Regel empfangsbereit sein, wenn es sich auf offener See befindet und nur mit einer DSC-fähigen UKW-Funkanlage ausgerüstet ist?"
    "Kanal 16 und 70."
  49. "Wer darf das Aussenden einer Notmeldung im Seefunkdienst veranlassen?"
    "Der Schiffsführer."
  50. "Wie nennt man den Vorgang, bei dem niederfrequente Schwingungen (z.B. Sprache) einer hochfrequenten Schwingung (Träger) ""aufgedrückt"" werden?"
    Modulation.
  51. "Welcher technische Vorgang erfolgt bei einer ""Demodulation""?"
    "Die ""Rückgewinnung"" einer niederfrequenten Schwingung (z.B. Sprache) von einer hochfrequenten Schwingung (Träger)."

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