Raster 1

Card Set Information

Author:
freakshake
ID:
212610
Filename:
Raster 1
Updated:
2013-04-10 07:03:58
Tags:
Raster
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Description:
Raster
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  1. Rasterzelle
    Fläche die dem Rasterpunkt zur Verfügung steht
  2. Flächendeckung
    Rasterpunkt im Verhältniss zur Rasterzelle (%)

    Je grösser der Wert desto dunkler erscheint der Tonwert
  3. Rastertonwert
    - relevante Messgrösse für gedruckte Rasterflächen

    - entsprich dem visuellen Eindruck

    Praxis durch Densitometer gemessen (durchgelassenes /remitiertes Licht)

    Rasterfläche Film = Rastertonwert

    druck Rasterbilder < Rastertonwert
  4. Recorderelemente
    Laserpunkt aus dem ein Rasterpunkt aufgebaut wird (Pünktchen)
  5. Rasterzelle
    Platz den ein Rasterpunkt maximal zur Verfügung hat (Punkt)
  6. Belichtermatrix
    Gitternetz mit Rasterzellen (Matrix mit Punkten)
  7. Parameter zur Berechnung:
    • 1. Rasterweite
    • 2. Rasterwinkelung
    • 3. Rasterpunktform
    • 4. Belichterauflösung
  8. Rationale Tangentenwinkel:
    • - Rasterzellen indentisch (1x berechnen)
    • - 0º oder 45 º
    • - 15º und 75º nicht präzise enthalten

    Eckpunkte Rasterwinkel = Eckpunkte Belichtermatrix
  9. Irrationale Tangentenwinkel:
    • - 15º oder 75º enthalten
    • - Jeder Rasterpunkt seperat berechnet
    • - Eckpunkte stimmen nicht überein 
  10. Superzellen:
    Matrix aus mehreren Rasterzellen

    ermöglicht Einhaltung von präzisen Winkel bei opt. Rechnenaufwand

    Superzelle selbst ist in rationale Tangentenwinkel angeordnet
  11. AM Raster:
    • - AM-Raster
    • - unterschiedlich grosse Rasterpunkte mit gleichem Abstand
    • - elliptische-kettenförmiger oder
    • - kreisförmig-quadratischer Punktschluss
  12. FM Raster:
    • - FM-Raster
    • - Gleich grosse Rasterpunkte mit unterschiedlichen Abständen
    • - stochastischer Raster (zufällig angeordnet)

    - Helligkeit, Farbeindruck entsteht durch Anzahl Punkte 

    + keine Rasterwinkelung nötig = kein Moiré
  13. FM-Raster 1. Generation
    • - soll keine wiederholenden Strukturen haben (schwirig)
    • - keine Offset-Rosette sondern Aussehen das mit Farbfoto vergleichbar ist
  14. FM-Raster 2. Generation:
    • - wurmartige Gruppenbildung (Mitte) 
    • - durch Gruppenbildung ist die Punktzunahme im Druck geringer > einfachere Weiterverarbeitung
  15. XM-Raster
    • - Hybridraster
    • - Mischung aus AM- und FM-Raster
    • - manuell entscheidbar was FM was AM
  16. Vorteile AM-Raster
    • - Gute Textwiedergabe
    • - Keine Wolkenbildung bei Farbflächen
  17. Nachteile AM-Raster
    • - Moirés bei feinen Mustern und Strukturen
    • - begrenzte Detailzeichnung
    • - Winkelung der Raster nötig
    • - Beim Punktschluss sind Abrisse möglich
    • - Rosettenbildung
  18. Vorteile FM-Raster
    • - Bildwiedergabe sehr tonwertreich
    • - beste Detail- und Tiefenschärfe
    • - keine Wikelung der Raster nötig
    • - keine Entstehung von Moirés, auch bei Motiven mit feinen Mustern/Strukturen
    • - Auflösung bis zu 10 000 dpi möglich
  19. Nachteile FM-Raster
    • - Bei Text wirken die Kanten ausgerissen
    • - Wolkenbildung bei Farbflächen in Grafiken
    • - Schwingungen (welligkeit) bei grösseren Flächen
    • - die kleinen Punkte können zu Problemen führen
  20. Vorteile XM-Raster
    • - Mischung aus AM und FM
    • - FM-Raster in den Tiefen und Lichtern > ergibt gute Detailwiedergabe und Schärfe
    • - Flächen im AM-Raster, Bilder im FM-Raster
    • - verbindet die Vorteile der von AM und FM
    • - manuell entscheidbar, was FM und was AM gedruckt wird
  21. Nachteile XM-Raster
    • - Möglichkeiten sind noch nicht ausgereift
    • - zuwenige Erfahrungswerte
    • - aufwendig, tuere Anschaffungskosten
    • - nicht auf allen Bedruckstoffen einsetzbar
    • - Gestrichene Oberfläche notwendig

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