Raster Repetition

Card Set Information

Author:
freakshake
ID:
212613
Filename:
Raster Repetition
Updated:
2013-04-10 07:04:20
Tags:
Raster
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Description:
Raster
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  1. Welche Rasterpunktfor ergibt die besten Tonwertverläufe?
    • elliptischer Rasterpunkt
    • weil bei ihm der Punktschluss zweimal geschieht.
  2. Punktschluss: rund / quadratisch / elliptisch
    rund: 78% Rastertonwert

    quadratisch: 50%

    elliptisch: 44% und 61%
  3. Warum können auf Zeitungspapier weniger Rasterpunkte pro cm gedrucktwerden?
    • - stark saugendes Papier
    • - höhere Tonwerzunahme
    • - Punkte würden bei feinem Raster schnell zusammenfliessen
  4. Moire
    störendes geometrisches muster, durch falsche Rasterwinkelung oder geometrische Muster als Bildinhalt.
  5. RW Duplex K / G
    • K 45
    • G 15 oder 75
  6. RW CMYK
    • K 45
    • G 0
    • M und Cyan 15 oder 75
  7. Sechsfarben CMYK + Orang +┬áTürkis
    • K: 45
    • G: 0
    • M und C 15 oder 75

    • Orang wie Cyan
    • Türikis wie Magenta
  8. Recorderelement
    Laserpunkt aus dem ein Rasterpunkt aufgebaut wird
  9. Rasterzelle
    Platz den ein Rasterpunkt maximal zur Verfügung hat
  10. Belichtermatrix
    Gitternetz mit Rasterzelle
  11. Abhängigkeit Belichterauflösung, Rasterweite und Anzahl Tonwertstufen
    Je mehr Tonwert desto höher muss die Auflösung sein bei gleichbleibender Rasterweite
  12. rationale Rasterwinkelung Vorteil + Nachteil
    • + Alle Rasterzahlen sind indentisch
    • + Rechneaufwand reduziert

    - 15 und 75 Grad Winkel nicht präzise enthalten
  13. irrationale Rasterwinkelung Vor- Nachteil
    + 15 und 75 Grad winkelung wird eingehalten

    - mehr rechenaufwand
  14. Superzelle
    • Sie ermöglich die Einhaltung von präzisen Winkeln bei optimalem Rechenaufwand.
    • Ene Superzelle ist eine Matrix aus mehreren Rasterzellen.
  15. stochatischer Raster
    Punkte sind zufällig angeordnet
  16. Unterschied AM und FM Raster
    AM: ungleichgrosse Punkte mit gleichen Abständen

    FM: gleich grosse Punkte mit verschiedene Abständen
  17. warum FM nicht flächendeckend im Einsatz
    • - Text wird ausgefranzt
    • - Rauschen in einaheitlichen Farbflächen
    • - schwer kontrollierbar
  18. 2 Vorteile und Nachteile AM
    • + Gute Textwiedergabe
    • + Keine Wolkenbildung bei Farbflächen

    • - Moirés bei feinen Mustern
    • - Winkelung der Raster nötig
  19. Nachteil XM-Raster
    - möglichkeiten sind noch nicht ausgereift / es fehlen Erfahrungswerte

    - aufwendig, teure Anschaffungskosten
  20. Tonwertsprung
    Zuhname des Tonwerts, dort wo die Rasterpunkte sich berühren
  21. Warum wird der elliptische Rasterpunkt im Offsetdruck am häufigsten verwendet?
    Der Tonwertsprung passiert horizontal und wertikal und ist dadurch abgeschwächt
  22. Rasterweite
    • Die Frequenz (der Abstand) der Rasterpunkte zueinander.
    • Rasterpunkt pro Zentimeter
  23. 2 Kriterien die die Rasterweite beinflussen.
    • Papierqualität
    • Druckverfahren
  24. Rasterweite:
    Kunstdruckpapier
    Tageszeitung
    Broschüre
    Kunstdruckpapier: 80-120er

    Tageszeitung: 40er

    Broschüre: 60-70er
  25. Standartmässige Rasterwinkelung 1 Farb Bild
    45 Grad

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