VT Zeiler Grundlagen

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Author:
Anonymous
ID:
219621
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VT Zeiler Grundlagen
Updated:
2013-05-14 16:33:46
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VT Zeiler Grundlagen
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Grundlagen der KJP
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  1. Definieren Sie die Begriffe

    -Assimilation

    -Akkomodation

    -Äquilibrium (Piaget)

    • Assimilation: Prozess, durch den Menschen
    • eintreffende Informationen in eine Form überführen, die sie verstehen können.

    • Akkomodation: Prozess, durch den Menschen
    • vorhandene Wissensstrukturen als Reaktion auf neue Erfahrungen anpassen.

    • Äquilibration: Prozess, durch den Menschen
    • Assimilation und Akkomodation ausbalancieren, um stabiles Verstehen zu
    • schaffen.

    Hierzu 3 Phasen:

    • 1. Äquilibrium:
    • das Kind ist mit dem Verständnis über ein Phänomen zufrieden

    • 2. Disäquilibrium:
    • Erkenntnis, dass das bisherige Verständnis unzureichend ist->hinzufügen
    • neuer Erfahrungen

    • 3. stabiles Äquilibrium: Das Kind hat ein tieferes Verständnis über das
    • Phänomen
  2. Was ist ein Schema? Was versteht man unter
    - einem exekutiven Schema,

    - unter einem intentionalen Schema

    - und unter einem Vermeidungsschema?

    • Schemata sind nach Sachse (2003) organisierte Wissensbestände oder organisierte Konzepte. Sie
    • bilden eine Gesamtheit, eine Einheit, die in der Regel als Ganzes aktiviert
    • wird.
    • Grawe (1998) bezeichnet Schemata als Annahmen darüber, wie die Welt
    • beschaffen ist, was von ihr zu erwarten ist und was in ihr erreichbar ist.
    • Hierbei werden Erfahrungen in Erwartungen umgewandelt und an die Umwelt
    • herangetragen.

    • Exekutive Schemata: enthalten hoch generalisierte z.T. abstrakte Schlussfolgerungen ais dem biographischen Erfahrungen einer Person.
    • -> sind hochgradig personenspezifisch und von tatsächlichen Erfahrungen
    • weitgehend abgelöst.

    • Aus den Erfahrungen werden relevante Schlussfolgerungen über die eigene Person,
    • Attraktivität, eigenen Fähigkeit

    Intentionale Schemata: Hat zum Ziel etwas im Sinne der Grundbedürfnisse herbeizuführen

    • Vermeidungsschemata: Will die Abweichung von Zielen vermeiden , zur Vermeidung oder
    • Verminderung von aversiven Emotionen (negative Emotionen). Sie entwickeln sich
    • um schmerzhafte Erfahrungen zu vermeiden (Bsp: Beziehungen sind nicht verlässlich. Vermeide Sie!), sollen auch bestimmte Wahrnehmungen vermeiden
  3. Definieren Sie die Lernmechanismen des Klassischen und Operanten Konditionierens! Welche Therapietechniken basieren auf diesen
    Lernmechanismen?
    • Klassisches Konditionieren
    •  

    operantes Konditionieren

    Häufigkeit eines VH wird durch seine angenehmen oder unangenehmen Konsequenzen verändert-> es folgt eine Verstärkung auf eine gezeigte VH- weisen


    4 Felder Matrix

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