VT Pilz

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Author:
Anonymous
ID:
219651
Filename:
VT Pilz
Updated:
2013-05-14 18:52:45
Tags:
VT Pilz
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angewandte Diagnostik
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  1. Kritik am ICD 10

    • - Symptome sind nicht übersetzbar in
    • Diagnosen

    • - Viele Unterscheidungen sind für
    • therapeutische Entscheidungen irrelevant

    • - Durch eng gefassten Kriterien starke
    • Aufwertung der Restkategorien

    • - Uneinheitlich bzgl. ätiologischer
    • Angaben

    • - Zu niedrige Eingangsschwelle für
    • Persönlichkeitsstörungen

    • - Komorbiditätsprinzip fingert möglicherweise mehrere Störungsbilder, wo
    • nur eines vorliegt
  2. Typische Probleme der Diagnostik

    • - Entwicklungspsychologisch korrekte
    • Einschätzungen des Verhaltens

    • - geringe Übereinstimmung
    • unterschiedlicher Informanten

    - Fremdmotivation

    • - Diagnostische Kriterien werden zu
    • wenig beachtet – mangelhafte Informationserhebung

    - Vorzug bekannter Diagnosen

    • - Rückschluss von einmaligen Phänomenen
    • auf Diagnose

    - Falsche oder veraltete Theoriekonzepte im Hintergrund
  3. CASCAP – D

    • - pathologisches Befundsystem à Standardisierung des
    • psychopathologischen Befundes mit Hilfe von 98 Items

    - halbstrukturiertes Interview
  4. Achenbach Skalen

    YSR

    CBCL

    TRF
  5. Intelligenztest – prognostischer Wert

    • - Vorhersage des Schulerfolges ist
    • möglich

    • - Niveaustabilität erst bei
    • Schulaustritt erreicht, aber dennoch ab Grundschulalter hohe interindividuelle
    • Stabilität

    • - Intelligenz ist als Fähigkeit zu
    • höherer Bildung definierbar

    • - je höher der Berufsstatus, umso höhere
    • Anforderung besteht an den IQ

    • - Werte unterschiedlicher Verfahren sind
    • bedingt vergleichbar

    • - die Angabe von Konfidenzintervallen
    • ist sinnvoll

    • -  die Messung von Begabung im
    • Grenzbereichen ist schwierig

    • - IQ korreliert positiv mit Einkommen,
    • Lebenszufriedenheit, sozialem Status, sozial bedeutsamen Leistungen

    • - IQ ist bester Prädiktor auch bei der
    • Personalauslese

    - Niedriger IQ ist Risikofaktor für vielfältige gesundheitliche Probleme, auch und v.a. psychischer Art
  6. Persönlichkeitstests – allgemeine Hinweise

    • - Dichotome Antwortformate haben
    • Nachteile, günstiger erscheint die Darbietung eines Kontinuums.

    • - Wegen Durchschaubarkeit sind
    • Fragebogenverfahren grundsätzlich manipulierbar.

    • - Die Darbietung am Computer bringt
    • keine höhere Offenheit.

    • - Sog. Offenheitsskalen bringen keinen
    • zusätzlichen Gewinn.

    • - Vorsicht bei Hintereinander von
    • Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik

    • - Vorsicht bei der Annahme konsistenter
    • Merkmale

    - Vorsicht bei Eignungsdiagnostik

    Vorsicht bei IQ < 80
  7. Big Five

    - Neurotizismus

    - Extraversion

    - Offenheit für Erfahrung

    - Verträglichkeit

    - Gewissenhaftigkeit

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