Gleichwertigkeitsprüfung

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Author:
azadehebr_flashcards
ID:
223731
Filename:
Gleichwertigkeitsprüfung
Updated:
2013-06-14 05:11:46
Tags:
Ösophagus
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Description:
Ösophagus
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  1. Anatomische Ösophageal Einengungen stehen am?
    • 1- Obere: M. cricopharyngeus am Anschluß der Rachen
    • 2- Mittlere: Bifurkation wo Aortenbogen kreuzt den Ösophagus
    • 3- Untere: Untere Ösophageal Sphingter
  2. Was Innerviert dr Zwerchfell?
    1-N. Laryngeus recurrence (N. Vagus branch) Upper third zum Striateg Muskel

    2-Non-straited M. per Myenteric (Auerbach) between outer langitudinal and inner circular Muscles/ Meisner or submucosal

    3-peristaltik per parasympathetik (Vagus) fordert und per sympathetil hemmt
  3. Ursache Phrenicus paresis?
    • -Mediastinal Tumoren oder Infiltration der Tumoren in diese Bereich
    • -Ruckenmark schaden (C3-5)
    • -Mediastinalfibrose
    • -iatrogen
    • - Neuropathien
    • -Plexusanästesie
  4. Was ist schatzki Ring?
    Patologische einengung (Memberanous-kein Muskulatur) in Bereich zwischen Ösophageal Plattenepithel und Magen Schleimhaut.
  5. Beschreiben Sie Symptomatik einer Achalasie.
    •  •  Schmerzen beim Schlucken (Odynophagie), retrosternale Schmerzen v. a. postprandial, Refux von Magensaft, Foetor exore
    • •  Dysphagie (mehr für flüssige als für feste Nahrung = paradoxe Dysphagie), Regurgitation von unverdauten Nahrungsbestandteilen
    • •  Im Stadium III kann es zu Aspirationspneumonien durch nächtliche Regurgitationen kommen.
  6. Ursachen einer Achalasie?
    Abnahme von Ganglienzellen im Auerbach-Plexus des tubulären Ösophagus sowie im unteren Ösophagussphinkter zugrunde.
  7. Achalasie Einteilung?
    Man unterscheidet eine hypermotile (Stadium I), eine hypomotile (Stadium II) und eine amotile Form (Stadium III) der Achalasie, die unbehandelt ineinander übergehen .
  8. Achalasie Diagnose?
    • Druckmessung (Manometrie)
    • Röntgen-Kontrastmittelschluck (Ösophagusbreischluck mit Barium)
    •  Ösophagogastroskopie: Ausschluss anderer Ursachen für die Schluckstö-rungen, vor allem Tumorausschluss (Biopsie)!
    • Endosonografie (nach pneumatischer Dilatation)
  9. Achalasie Therapie?
    • konservative Terapie:Kalziumkanalblocker und Nitrate, pneumatische Ballondilatation, Botulinumtoxin
    • operative
  10. Wichtige DDx der Achalasie?
    Ösophagalkarzinom (regelmässig Endoscopische Untersuchung)
  11. Ösophaguskarzinom Risikofaktoren?
    • • Achalasie
    • •  Refluxösophagitis (Barrett-Ösophagus)
    • •  Alkohol- und Nikotinabusus
    • •  Verätzungsstrikturen
    • •  Mangelernährung (Vitaminmangel, Eisenmangel)
    • •  Adipositas
    • •  schlechte Mundhygiene
    • •  virale Infekte (Papillomaviren)
    • •  Sklerodermie-Ösophagus (CREST-Syndroms)
  12. Was ist Barret ösophagus?
    • Zylinderepithelmetaplasie oder dysplasie.
    • Das Plattenepithel im distalen Öso-phagus wird in Zylinderepithel umgewandelt.
  13. Wie sieht der Bariumbreischluck der Ösophagalkarzinom?
    Einengung des Lumens und eine Wandunschärfe.
  14. Diagnostic der Ösophaguskarzinom?
    • Ösophagus-Breischluck
    • Ösophagogastroskopie mit Biopsie
    • Endosonografie (Infltration und Ausdehnung des Tumors)
    • Röntgen-Torax und ein CT des Abdomens und des Torax, bei Adenokarzinomen auch eine Skelettszintigrafe (Frühe ossäre Metastasierung).
  15. Was versteht man unter einem Mallory-Weiß-Syndrom?
    längs gerichtete Schleim-hauteinrisse bei vorgeschädigter Mukosa des distalen Ösophagus und des Magenfundus.
  16. wie tief gehen die läsionen in Mallory-Weiß-Syndrom?
    Läsionen betrefen Mukosa und Submukosa.
  17. Therapie der Mallory-Weiß-Syndrom?
    • konservative:
    • •  Verzehr kleiner Mahlzeiten
    • •  Meiden von Alkohol, Nikotin und Kafee
    • •  eiweißreiche Ernährung (erhöht anscheinend den Sphinktertonus)
    • •  Gewichtsreduktion bei Adipositas
    • •  Schlafen mit erhöhtem Oberkörper
    • medikamentösen Langzeittherapie:
    • Proto-nenpumpenhemmer wie Omeprazol, Esomeprazol oder Pantoprazol
  18. In welche Stadien teilen Sie die Refluxkrankheit ein?
    • Grad I einzelne Erosionena) ohne Fibrinbelagb) mit Fibrinbelag
    • Grad II longitudinal konfluierende Erosionena) ohne Fibrinbelagb) mit Fibrinbelag
    • Grad III Befall der gesamten Zirkumferenz
    • Grad IV Komplikationen: Vernarbungen, Ulzerationen und Stenosen, Barrett-Ösophagus
  19. Häufigsten Ursachen für Ösophagusverletzung?
    iatrogene (80%), Unfälle & fremdkörper (15%), Boerhaave-Syndrom

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