Notfallmedizin Teil Cardio

Card Set Information

Author:
ducky
ID:
224758
Filename:
Notfallmedizin Teil Cardio
Updated:
2013-06-23 15:08:01
Tags:
Notfallmedizin Skript Charite
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Einzelpart
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  1. Wie und in welcher Reihenfolge handeln bei Auffinden eines bewusstlosen Patienten?
    • Bewusstsein prüfenHilfe rufen (Bystander aktivieren)
    • Atmung prüfen (Kopf ü erstrecken) max.10sec
    • -->vorhanden Notruf und Überwachung BE PRO LIFW
    • --> fehlt Notruf Rea TeamHF prüfe Ggf. Kardiopulmonale Rea 30:2
  2. Was wird in BE PRO LIFE abgefragt?
    • B BZ
    • E erheben einer Kurzanamnese (AMPEL)

    • P Puls fühlen
    • R RR
    • O Oxygenisierung prüfen

    • L Lunge auskultieren
    • I b.Bed. Inhalation von O2
    • F Flexüle legen
    • E EKG ableiten
  3. Was bedeutet AMPEL?
    • A Allergie
    • M Meditation
    • P past medical hiytoryE Event (Akutereignis)
    • L letzte Mahlzeit
  4. Wie geht man mit drohendem Bolustod um?
    • 5 kräftige Schläge auf den Rücken
    • Versuch der Beatmung, wenn keine Besserung, dann:
    •   - 5 kräftige Kompressionen im Bereich des Epigastriums ("Heimlich-Manöver")
    •   - Erneuter Versuch der Beatmung
  5. Wie geht man zur Diagnosestellung des Grundrhythmus mit dem Notfall EKG um?
    • 1. Rhythmus/Kammerkomplexe vorhanden (wenn ja: schnell, langsam, normal)
    • 2. Regelmäßig oder unregelmäßig
    • 3. Kammerkomplexe breit oder schmal gemäß ERC: 120 msec.
    • 4. P Wellen vorhanden ja oder nein
  6. Aus welchen Phasen besteht der Basic Life Support?
    • 1. Erkennen und Hilfe rufen
    • 2. frühe CPR
    • 3. Frühe Defibrilation
    • Postreanimationsphase
  7. Wie läuft Schritt 1 des BLS ab (Erkennen und Behandeln)?
    • 1. Hilfe rufen
    • 2. Eigen- und Fremdgefährung suchen
    • 3. Bewusstseinskontrolle
    • 4. Atmung kontrollieren max. 10 sec. (Heben und Senken des Brustkorbes)
    • 5. Hilfe erbeten ggf. AED herbeizuschaffen (112)
    • 6. Herzdruckmassage (30:2) Frequenz 100-120/Min.
    • 7. Beatmung (2x <= 5 sec.) 500-600ml
    • 8. AED vorhanden --> Aktivierung und Elektroden aufkleben und Analyse abwarten
    • 9. wenn Schock, Rea 2 Min. weiter
  8. Welche Rhythmen sind defibrilierbar?
    • Kammerflimmern
    • pulslose VT
  9. Welche Rhythmen sind nicht defibrillierbar?
    Asystolie/Pulslose elektrische Aktivität
  10. Was ist das für ein Rhythmusbild?
    Kammertachykardie
  11. Was ist das für ein Rhythmusbild?
    Kammerflimmern
  12. Welchen Zugang nimmt man für die Medikamentenverabreichung bei Rhythmusstörungen?
    • V. jugularis externa
    • oder andere
    • i.v. Zugang nicht möglich: intraossär
  13. Welche Medis werden bei der Reanimation verabreicht?
    • 1. Adrenalin 1mg alle 3-5 Min.
    • --> höhere Rate an ROSC(Return of Sontaneous Circulation)
    • 2. Amiodaron 300mg 
    • (3. Atropin nicht mehr empfohlen)
    • (4. Thrombolyse nur bei begründetem Verdacht auf LAE frühzeitig im Reanimationsverlauf)
  14. Wie wird Adrenalin bei der Reanimation verabreicht?
    1mg alle 3-5 Min alternierende CPR-Zyklen

    • nich defibrillierbare Rhythmen: sofort
    • defibrillierbare Rhythmen erst nach 3. Schock
  15. Wie wird Amiodaron bei der Reanimation verabreicht?
    300 mg

    nach 3. Schock bei defibrillierbarem Rhythmus
  16. Welchen Stellenwert hat die Atemwegssicherung bei der ALS (Advanced Life support)?
    endotracheale Intubation = Goldstandard, ohne erwiesenen Überlebensvorteil, daher max. 10 sec. für Intubation

    • --> kontinuierliche O2-Zufuhr --> keine unterbrechung Kardiokompression mehr
    • --> AF = 10/Min.

    CAVE: keine Hyperventilation!!!
  17. Was sind die 4 H's der Reversiblen Ursachen eines Herzkreislaufstillstandes?
    • Hypoxie
    • Hypovolämie
    • Hyper/Hypokalämie
    • Hypothermie
  18. Was sind die 4 T's der Reversiblen Ursachen eines Herzkreislaufstillstandes?
    • Thrombose (LAE/HI)
    • Toxine
    • Tamponade (Herzbeuteltamponade)
    • Tensionspneumothorax (Spannungspneu)
  19. Wie wird nach ROSC (Return of Spontaneous Circulation) vorgegangen?
    • Ursachensuche: 12 Kanal EKG
    • milde Hypothermie gegen neurolog. Defizit
    • arterielle O2-Sättigung zw. 94-98% (Verhinderung zu hoher O2 Konzentration)
  20. Nach welchem Schema läuft die Reanimation ab?
    • Airway: Sicherung der Atemwege; Mund freiräumen, Kopf überstrecken, ggf. Guedeltubus
    • Breathing:Atmung;Kontrolle der Atmung, ggf. Beatmung; ggf. Herzdruckmassage
    • Circulation: Kreislauf; Pulskontrolle, Beurteilung der Hautfarbe, ggf. Herzdruckmassage
    • Disability: Bodycheck; Versorgung von Verletzungen; Neurostatus; Pupillenkontrolle
    • Exposure: Entkleidung; umliegende Faktoren
  21. Mit wieviel J wird initial geschockt?
    • monophasisch 360 J
    • biphasisch (meist) 150 J
  22. Was sind Anzeichen eines drohendem Herz-Kreislaufstillstandes?
    • verschlechterte Vigilanz
    • auffällige Vitalparameter (Tachykardie, Bradykardie, Hypotonie, Abfall der O2-Sättigung)
  23. Was ist eine Tachykardie?
    HF > 100/Min
  24. Welche Tachikarden Herzthythmusstörungen laufen über eine Kreisbahn?
    • Vorhof: Vorhofflattern 
    • AV-Knoten: Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie
    • Bei Beteiligung des AV-Knotens und einer akzessorischen Bahn: Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie
    • Im Ventrikel: Ventrikuläre Tachykardie
  25. Welche Tachikarden Herzthythmusstörungen laufen über multiple Kreisbahnen?
    • Im Vorhof: Vorhofflimmern
    • Im Ventrikel: Kammerflimmern
  26. Was kann man an der Breite der Kammerkomplexe ersehen?
    • schmaler KK <0,12sec. = Ursprung der Rhythmusstörung oberhalb des His-Bündels
    • --> Ursprung fast immer Atrium

    breite KK >0,12sec. = Ursprung im Ventrikel, meist relevante organische Herzerkrankung mit instabileren Pat.
  27. Was kennzeichnet die Regelmäßige Tachikardie mit breiten, monomorphen Kammerkomplexen aus?
    • Ventrikuläre Tachykardie
    • breit-schnell-regelmäßig
  28. Welche Symptomatik kennzeichnet eine Instabile Ventrikuläre Tachykardie?
    • deutliche AP
    • Hypotonie (syst. <90mmHg)
    • detuliche Luftnot (kardiales Lungenödem bei Linksherzversagen)
    • Bewusstseinsstörung (zerebrale Minderdurchblutung)
  29. Was ist zutun bei instabiler VT (ventrikulärer Tachikardie)?
    unverzügliche elektrische Kardioversion
  30. Wie wird Kardiovertiert?
    Stromstoß synchronisiert während der Systole

    • wache Patienten sedieren
    • Verbindung Patient-Kardioverter
    • SYNC-äTaste betätigen
    • Laden (initial 120-150 J biphasisch) > Schock
    • ggf. Unterstützung durch Antiarrhythmika
  31. Was kann bei einer Kardioversion passieren?
    • pulslose VT
    • --> Pulskontrolle, um Rea-Situation rechtzeitig zu erkennen.
  32. Was machen, wenn der Kardioverter die R-Zacke nicht erkennt und demnach nicht markiert?
    Kardioversion abbrechen, Wechsel zur Defibrillation trotz Kammerflimmergefahr erforderlich
  33. Was sind Kennzeichen einer Stabilen VT?
    • keine Bewusstseinsstörung
    • allenfalls geringe AP
    • allenfalls geringe Dyspnoe
    • keine Hypotonie
  34. Wie wird eine Stabile VT behandelt?
    • Antiarrhytmika:
    • Amiodaron 300mg langsam i.v. über 20-30 min.
    • alternativ Ajmalin 0,5-1,0mg/kg KG

    Unwirksamkeit --> Kardioversion
  35. Was bedeutet "Torsade de pointes"?
    • Tachykardie mit polymorphen Kammerkomplexen
    • Spitzenumkehrtachykardie
  36. Wie wird die Torsade de pointes Tachykardie behandelt?
    • selten, führt meist rasch zur Pulslosigkeit
    • Reanimation mit Schockbarem Rhythmus
    • Magnesiumsulfat 2mg i.v. (4ml einer 50% Mg-Lsg.) ohne Kenntnis Mg-Spiegel
  37. Wie ist die Tachykardie mit schmalen Kammerkomplexen zu behandeln?
    • weniger bedrohlich, da zugrundeliegende Herzerkrankung weniger stark ausgeprägt
    • bei instabilen Verläufen sofortige Kardioverson
  38. Was ist die häufigste akut auftretende Tachykardie?
    • Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie (SVT)
    • junge, gesund Personen
  39. Was kennzeichnet die Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie (SVT)?
    • schmale, regelmäßige Kammerkomplexe, häufig ohne erkennbare P-Welle
    • Plötzliches Auftreten, oftmals "ohne Grund"
  40. Was ist das?
    Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie
  41. Was ist Ursache von Paroxysmalen supraventrikulären Tachykardien?
    kreisende Erregungen unter Einbeziehung des AV-Knotens (Reentry)
  42. Was tun bei Paroxysmalen supraventrikulären Tachykardien?
    • Carotissinusdruckmassage
    • Adenosin 6, 12 bis 18 mg (verursacht kurzzeitigen AV-Block12 sec. --> Unterbrechung)

    • KI: bronchiale Spastik
    • --> Verapamil
  43. Was kennzeichnet Vorhofflimmern mit tachykarder Überleitung (TTA)?
    • schmal-schnell-unregelmäßig
    • =häufigste HRST
  44. Was ist das?
    TAA
  45. Wie sieht die Akuttherapie der TAA aus?
    • ß-Rezeptorenblocker (Metoprolol 5-10mg i.v.) od. 
    • Ca- Antagonisten (Non-Dihydropyridintyp (Verapamil 2,5-10 mg i.v. über mehrere Minuten
    • bei Zeichen aktuer Herzinsuff. KI mit Amiodaron 300mg in 50nl G5 i.v. über 30 Min.
    • instabile Verläufe: Kardioversion 120-150 J initioal
  46. Was sind Kennzeichen von Vorhofflattern?
    • Schmalew QRS-Komplexe
    • regelmäßig oder unregelmäßig
    • oftmals viele "P"s erkennbar (Sägezahnmuster)
  47. Wie wird Vorhofflatter therapiert?
    • Notfallsituation erst bei schneller Überleitung
    • Therapieversuch mit Adenosien --> keine Terminierung, nur Demaskierung
    • Akuttherapie wie Vorhofflimmern!
  48. Was zeigt dieses Bild?
    Vorhofflattern
  49. Wie ist eine Bradykardie definiert?
    HF <60/min.
  50. Was sind mögliche Ursachen einer Bradykardie?
    • Myokardinfarkt
    • Digitalis
    • Hyperkaliämie
  51. Was sind mögliche Symptome von bradykarden HRST?
    • syst. RR <90mmHg
    • HF <40/min., Synkope
    • Ventrikuläre Arrhythmie aufgrund niedriger HF
    • Kardiales Lungenödem bei Linksherzversagen
  52. Wann tritt bei Bradykarden HRST überwiegend eine Notfallsituation auf?
    • AV-Block II° Typ Mobitz II
    • AV-Block III°
  53. Was kennzeichnet den AV-Block I°?
    PQ-Zeitverlängerung >0,2sec., alle Vorhofaktionen werden übergeleitet
  54. Was kennzeichnet den AV-Block II°, Typ Mobitz I oder Typ Wenckebach?
    PQ-Zeit zunehmend, bis eine Überleitung ausfällt
  55. Was kennzeichnet den AV-Block II°, Typ Mobitz II?
    • PQ-Zeit konstant
    • intermittierend ausbleibende Überleitung
  56. Was kennzeichnet den AV-Block III° = totaler AVB?
    Vorhöfe und Kammern schlagen unabhängig voneinander
  57. Wie wird ein AV-Block III° behandelt?
    • Patient in Ruhe asymptomatisch:
    •  - Monitoring
    •  - O2-Gabe
    •  - i.v. Zugang

    • Patient symptomatisch:
    •  - Atropin 0,5 mg pro Gabe, max. 3mg
    • bei Typ Mobitz paradoxe Wirkung mgl.
    •  - Unwirksamkeit-> Adrenalin
    •  - Unwirksamkeit: SM!
  58. Was sind zeichen eines akuten Koronarsyndroms?
    • anhaltende retrosternale Schmerzen
    • Druck/Engegefühl mit Ausstrahlung in Nachbarorgane in Ruhe oder bei geringer Belastung
    • Schweißausbruch

    • Atypische Minfestation bei Frauen:
    • Diabetikerinnen/Hinterwandinfarkt
  59. Welche Diagnosen verbergen sich hinter ACS (Akutes Koronarsyndorm)?
    • ST-Strecken Hebungsinfarkt (STEMI)
    • nicht ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI)
    • instabile AP (UAP)
  60. Was sind DDs zu akutem Koronarsyndrom?
    • Refluxösophagitis
    • Pneumothorax
    • Pleuritis
    • Aortendissektion
    • LAE
  61. Wie sind die akuten Koronarsyndrome zu unterscheiden?
    • 12 Kanal EKG:
    • ST Hebung = STEMI
    • ST Senkung, negative T Welle = NSTEMI
    • keine erkennbaren EKG-Veränderungen = AP
  62. Wie wird ein STEMI behandelt?
    umgehende Herzkatheteruntersuchung

    • Maßnahmen:
    • Monitoring in Defibereitschaft
    • Verweilkanüle
    • O2 nach Pulsoxymetrie (94-98%)
    • Oberkörperhochlagerung

    • Medis:
    • Thrombozytenhemmung:
    •  -ASS 500mg i.v.
    •  - ADP Rezeptorantagonist (Clopidogrel, Prasugrel, Ticagrelor)
    • Thrombininhibition
    •  - Standard: Heparin 4-5000 IE i.v. als Bolus
  63. Wie ist das Zeitfenster für eine mögliche Lysetherapie und der invasiven Diagnostik bei Myokardinfarkt?
    • 2 h (erster medizinischer Kontakt bis Ballondilatation)
    • bei Überschreiten Thrombolyse mit nachfolgender Coro
  64. Was sind KI für eine Thrombolyse?
    • zurückliegende intrakranielle Blutungen
    • ischämischer Schlaganfall in den letzten 6 Monaten
    • schwere Verletzungen /OPs in den letzten 3 W
    • aktibe Blutung
    • GI-Blutung in letzten 4 W
    • bekannte Blutungsneigung
  65. Welche Medis gibt man beiSTEMI zur symptomatischen Behandlung?
    • Morphin 3-5mg i.v.
    • ß-Blocker nur bei schwerer Hypertension
    • Nitrate nur bei schwerer Hypertonie oder beginnender Linksherzinsuff. vorsichtige Gabe
  66. Wie wird ein NSTEMI diagnostiziert?
    • EKG mit V3R, V4R und V7-V9
    • Labor: CK, CK-MB, Troponin T

    • Wiederholung nach 3, 6, ggf. 24 h mit Troponin
    • frühzeitiges Echo
  67. Welche Maßnahmen werden bei NSTEMI durchgeführt?
    • Monitoring mit Defibereitschaft
    • Anlage i.v. Zugang
    • O2 94-98%
    • Oberkörperhochlagerung
  68. Welche Medis werden bei NSTEMI verabreicht?
    • kausale Therapie
    • Thombozytenhemmung:
    •  ASS 500 mg i.v.
    •  ADP Rezeptoragonisten (Clopidogrel, Prasugrel, Ticagrelor) Thrombininhibition
    • Standardtherapie: Fondaparinux 2,5 mg/d; alternativ Heparin 4-5.000 IE
  69. Welche Medis werden zur symptomatischen Behandlung eines NSTEMI verwendet?
    • Nitrate (ischämische Brustschmerzen)
    • KI: Hypotension, inferiorer Infarkt, rechtsventrikuläre Beteiligung


    ß-Blocker (hypertensive und tachykarde Patienten

    • Ca-Antagonisten (Kombi mit Nitraten/ß-Blockern oder bei KI von ß-Blockern)
  70. Was sind merkmale für erhötes NSTEMI-Risiko?
    • dynamische EKG Veränderungen (ST Senkung > 0,1 mv oder transiente ST HEbeungen)
    • andauernder oder wiederkehrende AP
    • hämodynamische Instabilität
    • erhöhtes Troponin
    • ventrikuläre Rhythmusstörungen
    • LSB (Linksschenkelblock)
  71. Ca-Antagonisten (Kombi mit Nitraten/ß-Blockern oder bei KI von ß-Blockern)
    • Was sind merkmale für erhötes NSTEMI-Risiko?
    • dynamische EKG Veränderungen (ST Senkung > 0,1 mv oder transiente ST HEbeungen)
    • andauernder oder wiederkehrende AP
    • hämodynamische Instabilität
    • erhöhtes Troponin
    • ventrikuläre Rhythmusstörungen
    • LSB (Linksschenkelblock)

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