Langfragen

Card Set Information

Author:
KaliYuga
ID:
225016
Filename:
Langfragen
Updated:
2013-06-25 16:09:26
Tags:
Wirtschaftspsychologie
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Description:
Wirtschaftspsychologie
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  1. Homo Oeconomicus + Kritik
    • 1. verantwortungsscheu und 2. nur durch monetäre Anreize motivierbar. 3. In seinen Handlungen ist der Mensch zweckrational. 4. Er strebt nach der Maximierung seines Nutzens, 5. besitzt völlige Übersicht über seine Handlungsmöglichkeiten, 6. ist mit Voraussicht in wirtschaftlichen Angelegenheiten 
    • begabt, 7. antwortet mit hoher Reaktionsgeschwindigkeit auf veränderte Angebotsdaten, 8. hat stabile Bedürfnisse die linear in die Zukunft gerichtet sind und er 9. ist unabhängig von anderen Personen.
    • ; Kritk: 1. Trennung von Kopf- und Handarbeit führt zum formalen Abbau von Qualifizierungsmaßnahmen; 2. Menschen lassen sich nicht in Schablonen zwingen; 3. charakteristische Schäden, Einschnürung und Verkümmerung der seelischen Ganzheit; 4. Entwürdigung der Arbeit durch Arbeitsteilung
  2. Ankerheuristik + Bsp + Prüfmöglichkeiten
    1. Häufigkeits- und Wahrscheinlichkeitsschätzungen werden oft mit einem Ausgangswert begonnen, der durch die Problemformulierung oder durch eine andere Person oder ein Ereignis vorgegeben ist; 2. Im Laufe der Urteilsbildung werden Berechnungen und Schätzungen durchgeführt und Urteile an den Anker angepasst; 2. 1*2*3*4*5*6*7 = 7*6*5*4*3*2*1 
  3. Entscheidungsheuristiken nennen und erklären + Bspe
    Verfügbarkeitsheuristik, Repräsentativitätsheuristik, Ankerheuristik
  4. Gestaltungsprinzipien nach Ulich + 3 Bspe
    1. flexible Arbeitsgestaltung (Berücksichtigung interindividueller Differenzen innerhalb einer vorgegebenen Arbeitsstruktur) = Reihenfolge bei der Montage des Motors; 2. Differentielle Arbeitsgestaltung (Berücksichtigung interindivdueller Differenzen, um die individuelle PSK-Entwicklung zu fördern) = Verschiedene Arbeitssysteme, z.B. Art der Arbeitsteilung; 3. Dynamische Arbeitsgestaltung (Intraindividuelle Differenzen, Arbeit wirkt auf den Arbeiter und verändert ihn) = Anpassung der Anforderungen
  5. 5 Unterschiede von intrinsischer & extrinsischer Motivation nach Heckhausen + 4 näher erklären
    1. Triebe ohne Triebreduktion (v.A. Bedürfnisse nach Selbstentfaltung und Wachstum); 2. Zweckfreiheit (Verhalten um seiner selbst willen); 3. Optimalniveau von Aktivation und Inkongruenz (Aktivation und zu verarbeitende Informationskomplexität halten sich die Wage, kleine Diskrepanzen wirken anregend); 4. Selbstbewimmung (Menschen entscheiden sich selbst für Handlungen); 5. Freudiges Aufgehen in einer Handlung
  6. Heuristiken definieren + vor- und Nachteile + 3 Beispiele außer die Bekannten
    Faustregeln, anhand einiger Eckdaten, die Urteilsprozesse erleichtern, aber zu systematischen Fehleinschätzungen führen, Kommen zur Anwendung, wenn Urteile in kompexen Situationen ohne genügend Info oder unter Zeitdruck zu fällen sind; 1. Rekognitionsheuristik (Wenn von 2 nur 1 gekannt wird...); 2. Take the best (Es werden nicht alle Charakteristika bewertet, sondern es wird ein besonders relevantes Merkmal ausgewählt und alle unpassenden ausgeschlossen; 3. Eliminationsheuristik (Es werden nacheinander Charakteristika benutzt um alle Optionen zu eliminieren)
  7. Prospect Theory
    1. Besitzeffekt; 2. Sunk Costs Effekt; 3. Dispositionseffekt

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