Physiolgoie 3 - Reize

Card Set Information

Author:
Franz
ID:
225176
Filename:
Physiolgoie 3 - Reize
Updated:
2013-06-27 05:30:02
Tags:
physiologie
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Description:
Physiologie 3/10
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  1. Was ist ein Reiz?
    Ein Reiz ist eine energetische Veränderung physikalischer und oder chemischer Natur in der Umgebung der Zelle, die zu einer Änderung des Membranpotentials führt.
  2. Nennen Sie die Eigenschaften von Reizen.
    • Qualität
    • Intensität
    • Dauer
    • räumliche Dimension
  3. Nennen Sie die unterschiedlichen Qualitäten/Energieformen von Reizen.
    • mechanische Energie (beim Tasten)
    • Schallwellen
    • Lichtwellen
    • Temperatur
  4. Wie kann ein Reiz vom Gehirn verarbeitet werden? Welche Arten gibt es? Wie wird unterschieden?
    • Reize müssen in APs umgewandelt werden
    • Man unterscheidet endogene (vom Körper) und exogene Reize (von Außen)
    • Die Intensität wird durch die Frequenz der APs bestimmt, da diese eine Binäre funktion aufweisen.
  5. Nennen Sie zwei besonderheiten von Rezeptoren.
    • Rezeptoren nehmen jeweils nur eine Form von Reizen war (z. B. Sternchensehen nach Schlag auf den Kopf)
    • Reize können auch durch inadäquate Reize aktiviert werden (z. B. Hitze bei scharfem Essen)
  6. Wie erfolgt die Reizaufnahme und - weiterleitung?

    siehe S.315 Taschenatlas Physiologie
    • 1. Reiz löst an der Sensorzelle ein Sensorpotential aus (Transduktion), das depolarisuerend und seltener hyperpolarisierend wirkt.
    • Je stärker der Reiz, desto höher ist das Sensorpotenzial.
    • 2. Erreicht dieses einen Schwellenwert, so wird in der Nervenfaser ein AP ausgelöst (Transformation
    • Je stärker ein Reiz, desto höher das Sensorpotential, desto öfter wird ein AP ausgelöst (hohe Frequenz)
    • 3. Konduktion: Der Reiz wird entlang des Axons auf das zwete sensible Neuron weitergeleitet
    • 4. Transmission: Ist die Übertragung eines Reizes an einer Synapses. Die Frequenz des APs bestimmt hierbei die Menge der freizusetzenden chemischen Neurotransmitter in den synaptischen Spalt
  7. Was versteht man unter somatoviszeraler Sensibiliät?
    Alle Empfindungen, die durch Reizung der Sinnessensoren des Körpers und nicht des Kopfes ausgelöst werden.

    • Beispiele: 
    • Oberflächensensibilität, Tiefensensibilität (Kraft, Stellung, Bewegung), Viszerale Sensibilität
  8. Wie funktionieren Thermorezeptoren?
    Kälte und Wärmerezeptoren sind Kationkanäle, die jeweils bei bestimten Temp. aktiv sind. Diese Rezeptoren können auch durch chemische Verbindungen ausgelöst werden.
  9. Was ist Propriozeption (Tiefensinn)? Nennen Sie 3.
    Der Kraft, Stellungs- und Bewegungssinn.

    • Muskelspindel (Lage von Gliedmaßen, Dehnung etc.)
    • Golgi-Sehnenorgane
    • Gelenkrezeptoren
  10. Beschreiben Sie die Funktion und den Bau einer Muskelspindel.
    Funktion: Regelung der Muskellänge, Einstellung des Grundtonus der Muskeln, Teil von Reflexen.

    • Spindelförmig
    • 20-600 Stück pro Muskel
    • Intrafusale Fasern bestehen aus kontraktielen Endabschnitten und einem nicht kontraktielen Sensor
  11. Beschreiben Sie die Innervation  von Muskeln und Muskelspindeln.
    • Alpha motoneuronen: die normale Fkt. des Muskels, multipolarer Typ, Die Zellkörpermitsamt Dendriten sitzen im Rückenmark und werden durch ein langes Axon, welches zum Muskel führt verbunden.
    • Gamma motoneuronen: je am Anfang und Ende eines Muskels

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