Physiologie 5 - Blutgruppen

Card Set Information

Author:
Franz
ID:
225282
Filename:
Physiologie 5 - Blutgruppen
Updated:
2013-06-28 10:17:34
Tags:
Physiologie
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Physiologie 5/10
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  1. Nennen Sie allgemeine Informationen zum Thema Blut (Menge, Bestandteile etc.)
    • ·        
    • Flüssiges Organsystem / Transportgewebe

    • ·        
    • Normale Blutmenge: 7-8 % des Körpergewichts

    • ·        
    • Bsp.: 80 kg Mann: ca. 6 l Blut

    • ·        
    • Hauptbestandteile: Blutplasma und Blutzellen

    • ·        
    • Hämatokrit: Verhältnis Blutzellvolumen zu
    • Gesamtblutvolumen

    • ·        
    • Blutserum: Blutplasma ohne gerinnungsaktive
    • Proteine
  2. Erklären Sie die Begriffe Agglutination, Anämie, Erythropoese, Hämatopoese und Hämoglobin
    Agglutination: Verklumpung der Erythrozyten

    Anämie: Blutarmut durch zu geriunge Erythrozytenzahl

    Erythropoese: Bildung cder Erythrozyten

    Hämatopoese: Bildung der Blutzellen

    Hämoglobin: eisenhaltiger roter Farbstoff
  3. Was sind Blutgruppenantigene?
    Es sind Teile von Glykoproteinen oder Glykolipiden die in der Plasmamembran verankert sind
  4. Beschreiben Sie die Blutgruppenunverträglichkeit.
    Kommt Blut einer Gruppe mit den entsprechenden Antikörpern in Berührung, so verkleben die Erythrozyten (Agglutiantion) und zerplatzen.

    AB0 Antikörper können die Plazentaschranke nicht überwinden.
  5. Nennen Sie die AB0 Unverträglichkeiten.
  6. Beschreiben Sie die Rhesuseigenschaften des Blutes.
    • Die Antikörper gegen die Rhesuseigenschaften der Erythrozyten entstehen nur nach vorheriger sensibilisierung.
    • Die Antikörper sind Plazentagängig.
    • C,D,E, Antikörper: Ist D vorhanden dann Rh+; ist D nicht vorhanden, dann Rh-
    • Bei Kontakt von Rh- und Rh+ Blut entsteht eine starke Antigen-Antikörper-Reaktion und es kommt zu intravasaler Agglutination und Hämolyse.
  7. Beschreiben Sie de Zusammenhang zwischen Antigen und Antikörper.
    Antigene sind Stoffe an die sich Antikörper und bestimte Pymphozytenrezeptoren spezifisch binden können. Wenn dies geschieht, wird i. d. R. das Signal für eine gesteigerte Antikörperproduktion gegeben.

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