Mikro II

Card Set Information

Author:
timi_hendrix
ID:
232809
Filename:
Mikro II
Updated:
2013-09-04 10:59:39
Tags:
Allgemeines Gleichgewicht
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Description:
Allgemeines Gleichgewicht
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  1. Walras Gesetz
    • In einem vollkommenen Markt gleichen sich Angebot und Nachfrage auf allen Teilmärkten in Summe aus.
    • "Der Wert der aggregierten Überschussnachfrage ist immer =0"

    Implikation: Wenn sich n-1 Märkte im Gleichgewicht befinden, muss auch Markt n ausgeglichen sein.
  2. Erstes Wohlfahrtstheorem
    Ein in einer idealen Ökonomie erzieltes kompetitives Marktgleichgewicht ist pareto-effizient.

    oder

    Ist (x,p) ein Walras GGW, dann ist x pareto effizient
  3. Zweites Wohlfahrtstheorem
    Angenommen, x* ist eine pareto-effiziente Allokation mit x*>>0 für i=1, ..., n und die Präferenzen sind konvex, monoton und stetig.

    => x* ist ein Walras GGW für eine Anfangsausstattung W_i=x*_i für alle i
  4. 2 Personen Fall (Walras GGW)
    • In Optimallösung sind GRS der 2 Individuen gleich.
    • GRS = Preisverhältnis
    • -> gleiches Preisverhältnis für alle Individuen
    • -> GRS gleich für alle Individuen
    • => Pareto Menge
  5. Eindeutigkeit eines Gleichgewichts
    • 1. Brutto-Substitute
    • 2. Anfangsausstattung bereits effizient
  6. Wie kann ein allgemeines GGW erreicht werden
    • 1) Kern (bilateraler Tausch)
    • 2) Konkurrenzpreissystem (Schnittpunkt von Budgetgerade (-p1/p2)¬†und Kontraktkurve)

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