Exekutive Funktionen - Mechanismen der Emotionsregulation (Gross, K. 7)

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Author:
Pizza
ID:
257052
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Exekutive Funktionen - Mechanismen der Emotionsregulation (Gross, K. 7)
Updated:
2014-01-17 12:01:25
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exekutive Funktionen Emotionsregulation
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Wichtige Inhalte zu exekutive Funktionen und Mechanismen der Emotionsregulation aus Gross, Kapitel 7
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  1. Was sind exekutive Funktionen?
    Funktionen zur bewussten zielgerichteten Lösung von Problemen durch bewusste Kontrolle von Gedächtnis und Handlung.
  2. Was sind basale exekutive Funktionen und was sind höhere kognitive Funktonen?
    Basale exekutive Funktionen: Arbeitsgedächtnis (AG), selektive Aufmerksamkeit, kognitive Flexibilität, Fehlerdetektion und -korrektur

    Höhere kognitive Funktionen: Metakognition, Planen.
  3. Modell von Marr (1982)

    3 Analyse-Ebenen - Namen?
    • Computational level
    • Algorithmic level
    • inmplementational level
  4. Analyse Ebene 1 von Marr (1982) - Computational Level?
    • --> Frage: Was erreichen exekutive Funktionen?
    • Exekutive Funktionen werden verstanden als komplexe hierarchische Funktionen
    • Problemlösen wird in verschiedene Phasen unterteilt und als iterativer, kybernetischer Prozess verstanden (--> Ist-Soll-Abgleich)

    Schritt 1 dieses Prozesses = Problemrepräsentation; d. h. der Ist-Zustand und der Soll-Zustand sind repräsentiert und es gibt Möglichkeiten zur Reduktion der bestehenden Diskrepanz zwischen diesen beiden Zuständen. [Beispiel: Meist besteht ein Ziel aus mehreren Unterzielen/Zwischenzielen, d. h. von unterschiedlichem Abstraktionsniveau]

    Schritt 2 des Prozesses = Planung; Wie soll Diskrepanz zwischen Ist und Soll verringert/aufgehoben werden?

    • Schritt 3 des Prozesses = Ausführung; Zur Lösung der Aufgabe muss der Plan ausgeführt werden. Die Person muss einerseits beabsichtigen den Plan aufrechtzuerhalten und andererseits diesen Plan auch in eine Handlung umsetzen.
    •  
    • Schritt 4 dieses Prozesses = Evaluation; Beweertung des Outcomes des Problemlöseprozess: Wurde der Zielzustand erreicht? Fehlerdetektion und Fehlerkorrektur (Erneutes Durchlaufen früherer Phasen im Problemlöseprozess)
    • Es können auf allen Ebenen des Problemlöseprozesses Fehler auftreten. Zum Beispiel in Form von Perservation nach Regeländerung, weil kein neuer Plan gefuden wurde (Planung) oder weil der neue Plan nicht in eine Handlung umgesetzt wurde (Ausführung) [Beispiel: Wisconsin Card Sorting Test - WCST von Grant & Berg, 1948]


    • EF - Computational Level und ER
    • Auf diesem Level ist die ER primäres oder sekundäres Ziel und kann Folgendes beinhalten:
    • - Emotionale Hoch-Regulierung (Vestärkung der Intensität einer Emotion)
    • - Emotionale Runter-Regulierung (Verringerung der emotionalen Intensität)
    • - Intensität der Emotion beibehalten
    • - Qualitative Veränderung der Emotion (z. B. lächeln reagieren, wenn man verärgert ist)

    • Beispiel am Schema des Problemlöseprozesses: Man ist wütend und will den Ärger herunterregulieren als primäres Ziel.
    • 1) Probllemrepräsentation: Über den gegenwärtigen Zustand klar werden (ein hohes Maß an Ärger); Zielzustand erfassen: Verringerung des Ärgers (damit verbunden gesteigerte Ablenkung); Optionen finden, die es erlauben die Diskrepanz zwischen IST und SOLL zu verringern. Das könnte unter anderem durch Reappraisal des wutauslösenden Reizes sein, einfache Ablenkung oder auch sich selbst daran zu erinnern, wie sehr man Ablenkung schätzt.
    • 2) Planung: Vielversprechenden Plan aus den Optionen auswählen, dabei wird die relative Effizienz beachtet als auch die erforderliche Anstrengung. Angenommen man hätte andere drängende Erfordernisse, z. B. noch einen Artikel schreiben zu müssen, würde Ablenkung gut funktionieren und wäre leicht anzuwenden.
    • 3) Ziel übernehmen: Aufmerksamkeit auf Artikel zu richten, Ziel im Hinterkopf behalten und danach handelnt, trotz der Tendenz sich an wutauslösendem Reiz festzubeißen. Kann man davon absorbiert bleiben, den Artikel zu schreiben, ist alles gut. Geht die Aufmersamkeit zurück zum Reiz, muss man feststellen, dass die Anstrengung, die Emotion herunter zu regulieren gescheitert ist.
    • 4) Evaluation: schließt die Fehlerkorrektur mit ein.

    Meistens muss man an mehrere Ziele parallel denken, auf verschiedenen Abstraktionsebenen und man verfolgt sie mehr oder weniger automatisch. EF ist nur in Fälle involviert, in denen man bewusst über Ziele nachdenkt und reflektiert versucht sie zu erreichen. Normalerweise ist eine begrenzte Anzahl von Zielen zur gleichen Zeit der Normalzustand.

    ER ist wahrscheinlich ein Unterziel der hierarchischen Zielordnung von EF. ER geschieht dann im Dienste der Erreichung eines anderen Ziels. Man bemüht sich die Emotionen zu regulieren (hoch oder runter), um die Erfüllung eines ZIeles zu begünstigen, das einem wichtig ist.
  5. Analyse-Ebene 2 von Marr (1982) - Algorithmic Level?
    --> Frage: Wie sind Informationen repräsentiert und wie werden sie verarbeitet?

    • Level of Consciousness Model (z. B. von Zelazo, 2004)
    • Es handelt sich hierbei um ein Prozessmodell, welches die Schritte von einer Repräsenation eines Stimulus hin zu einer Ausführung einer kontrollierten Reaktion beschreibt. Zur Erreichung einer willentlich zielgerichteten Problemlösung müssen basale EF herangezogen werden.

    • Die für die Problemlösung wichtigsten Prozesse sind die Reflektion und der Regelgebrauch.
    • Reflektion = Nachdenken über Regeln und Regelsysteme, d. h. Regeln an sich und im Kontrast zu anderen Regeln auf gleicher Komplexitätsebene werden betrachtet. Hierbei findet quasi eine Einbettung in komplexe, hierarchische Regelsysteme statt. Dieser Prozess ermöglicht es Regeln, die im Gegensatz zueinander stehen zu berücksichtigen und sie in Regelsysteme höherer Ordnung einzufügen.

    • Regelgebrauch = Regelsysteme werden auf verschiedenen Komplexitätsebenen repräsentiert. Es wird unterschieden zwischen einfachen Regeln, Regelpaaren und komplexem hierarchischen Regelpaar. Einfache Regeln sind Stimulus-Reaktion (bzw. Bedingung) - Konsequenz Abläufe, wie z. B. "Wenn ich einen Briefkasten sehe, werfe ich den Brief ein.".
    • Ein Regelpaar ist eine einfache Bedingung, die von einer weiteren Bedingung abhängig gemacht wird. Etwa so: "Wenn es 17 Uhr ist und ich einen Briefkasten mit später Leerung sehe, dann werfe ich den Brief ein. Ansonsten muss einen Briefkasten mit früher Morgenleerung finden."
    • Komplexes hierarchisches Regelpaar mein, dass eine Selektion zwischen mehreren inkompatiblen Regelpaaren stattfindet.

    • Vorraussetzung für Problemlösen = flexibler, iterativer Einsatz von basalen EF im Rahmen eines Problemlöseprozesses. Die Aufgabe des AG ist hier zum Beispiel = Regeln und andere relevante Informationen zu formulieren und aufrechtzuerhalten. Jede Wiederholung eines Informationsverarbeitungsschrittes (REFLEKTION) führt zu einer Steigerung des Bewusstseins. Jedes neue Bewusstseinsniveau wiederum erlaubt die Integration von mehr Informationen in eine Repräsentation. Andersherum: Je komplexer die Regel, desto mehr Reflektion über die Regelrepräsentation ist nötig, um alle wichtigen Parameter in eine Repräsentation zu integrieren zu können.
    • Außerdem: Struktur und Komplexität des Regelsystems beeinflussen die Repräsentation im AG. Und zwar dadurch, dass sich die Aufmerksamkeit gegenüber bestimmten positiven Stimuli abschwächt und gegenüber Anderen verstärkt wird. (Also Gedanken oder Handlungen gegenüber potentiellen auftretenden Stimuuli werden verstärkt oder abgeschwächt)

    Je höher das Reflexionsniveau und damit auch das Bewusstseinslevel, desto mehr Informationen müssen im AG repräsentiert sein (denn die Regeln sind hierarchisch verschachtelt).

    • Die Bewusstseinsebene steigt mit dem Reflektionsniveau an!
    • Niedrige Bewusstseinsebene = automatisches Verhalten; Reaktionen aufgrund von Salienz, groben, oberflächlichen Kontextbedingungen der Situation; einfache Regelsysteme

    Höhere Bewusstseinsebene = willentlich gesteuertes Verhalten; Reaktionen aufgrund von detaillierter Betrachtung und Analyse der Situation; komplexe und flexible Reaktionen.

    Annahme: Regeln werden in lautloser selbst-gerichteter Sprache ad hoc formuliert. Handlungen werden am Regelsystem orientiert, um ein Problem zu lösen und Reflektion ist die Basis für die Ausbildung von Regelsystemen.

    EF und ER

    • ER beinhaltet Reflektion, Formulierung und Gebrauch von Regeln auf verschiedenen Koplexitätsebenen. Reflektion und Regelgebrauch erlauben es die funktionalen Phasen des Computational Levels zu durchschreiten. Ob ER ein primäres oder untergeordnetes Ziel ist sie beinhaltet die Elaboration eines ansteigend komplexen Regelsstems. (Elaboration = wiederholter Durchlauf des Prozesses steigert Bewusstheitslevel)
    • Dieses komplexere Regelsystem verbleibt im AG als aktivierter Inhalt des Bewusstseins und zieht einen Reappraisal der emotionsrelevanten Situation nach sich. Die Situation wird also neu eingeschätzt.
    • Die Repräsentation der Situation wird neu durchlaufen und integriert mehr Informationen über andere Kontexte, in denen die Situation auch verstanden werden kann. Dabei hat man das geringere Bewusstseinslevel, auf dem Reaktionen aufgrund von Salienz hervorgerufen werden, verlassen.
    • Konsequenz: Zuwachs an Bewusstsein führt zu psychologischer Distanz zur Situation.
    • Weitere Konsequenz der sorgfältig überdachten Deutung ist dass man höhre geordneten Regeln folgen kann. Dies basiert auf der Formulierung komplexeren Regelsystemen. Man folgt höher geordneten Regeln, um bestimmte Aspekte der Situation auszuwählen, auf die man sich konzentriert. Dies ist ein effektiver Weg, um eigene emotionale Aspekte der Situation zu regulieren.
  6. Analyse-Ebene 3 von Marr (1982) - Implementational Level?
    • --> Frage: Wie wird die Informationsverarbeitung im Gehirn umgesetzt?
    • Was sind die grundlegenden neuronalen Mechanismen EF? Vor allem von Reflektion und Regelgebrauch.
    • Bei EF ist ein ausreichendes neuronales Netzwerk involviert. Wichtige Areale sind im PFC lokalisiert. Bestimmte Areale sind wichtig für bestimmte Teilbereiche. Die Funktionsweise ist hierarchisch. Entsprechend der hierarchischen Komplexität der Regeln, die im Problemlöseprozess verwendet werden.
    • 1) Orbifrontaler Kortex (OFC); Brodman-Areal (BA) 11
    • = Umlernen einfacher Regeln für Stimulus-Blohnungs-Assoziationen
    • Objektumkehr: vorherig belohntes Ojekt wird nicht mehr belohnt und vorherig nicht belohntes Objekt wird belohnt.
    • Für erfolgreiches Problemlösen notwendig. Aufrechterhalten einer expliziten Repräsentation der neuen Objekt-Belohnungs-Assoziation im AG.
    • OFC-Läsionen: führt zu Perservation beim Menschen und anderen Primaten. Keine AG-Repräsentationen der Assoziationen. Organismus reagiert entsprechend der salientesten Repräsentation, d. h. auf das zuvor belohnte Objekt.

    • 2) Ventrolateralter PFC (vLPFC) & Dorsolateraler PFC (dLPFC)
    • Abruf und Aufrechterhaltung komplexer konditionierter Regeln (wenn...dann). Komplexe Stimulus Regeln. Sensitivität für Komplexität der Regeln. Höhere Aktivitäten der beiden Areale bei bivalentem Vergleich zu eindeutigen Regeln. Höhere Aktivität bei abstrakteren, konditionierten Regeln als bei spezifiscen Reiz-Reaktions-Assoziationen (verschiedene Reaktionen sind oberflächlich, abhängig davon, ob zwei Objekte zueinander passen/übereinstimmen oder nicht)

    • vLPFC und DLPFC arbeiten während der Problemlösung eng zusammen und sorgen dafür, dass bestimmte Informationen in den Vorder- und Hintergrund der Aufmerksamkeit- und Verhaltensrelevanz rücken.
    • vLPFC: Repräsentation von Paaren konditionierter Regeln
    • dLPFC: Wechsel zwischen zwei bivariatien Regeln, d. h. Unterdrückung vorheriger Regel. D. h. besonders relevant bei soclhen Regeln, die hohe Ansprüche an Aufmerksamkeits- oder Reaktionsselektion stellen. Bsp.: Selektion zwischen semantischen cues im Gedächtnis.

    • 3) Frontaler Kortex oder rostrolateraler Präfrontalkortex (rLPFC); A 10
    • Explizite Berücksichtigung ganzer Aufgabensets. Zeitweise Berücksichtigung von Regeln höherer Ordnung, um zwischen verschiedenen Aufgabensets zu wählen (Schlussfolgerung, Koordination hierarchisch eingebetteter Ziele). Reflektion von Zielen unterer Ordnung und Selektion von diesen Regeln innerhalb einer Stufe in der Regelhierarchie (z. B. Selektion zwischen zwei univalenten Regeln, Wechsel zwischen zwei Paaren von bivalenten Regeln). Interaktion mit verschiedenen anderen Regionen des PFC (vLPFC + dLPFC), abhängig davon, um welche Art von Aufgabe (also um welches Komplexitätsniveau) es sich handelt.

    --> Je bewusster der Prozess der Reflektion und je komplexer das formulierte Regelsystem, desto größer und komplexer das involvierte PFC-Netzwerk.

    --> Interakton von Top-Down und Bottom-up Prozessen

    --> Information muss erst auf niedrigem und dann auf höherem Bewusstseinsniveau verarbeitet werden. Es finden rekursive Feedback-Schleifen statt. Es treten immer wieder Informationen in den Vordergrund und in den Hintergrund.

    --> Insgesamt benötigen EF Zeit. Es können Fehler in der Verarbeitung auftreten, wenn zu wenig Zeit besteht. Informationen brauchen einen ausgereiften, rekursiven Prozess.

    • ER und Implementational Level
    • Die Autoren haben ein umfassendes Modell entwickelt, das darstellen soll, wie verschiedene Hirnregionen mit dem PFC interagieren. Die Überlegung dazu bezieht sich auf das Zusammenspiel von Top-Down und Bottom-Up Prozessen, das bei der ER von Bedeutung ist. Die Information über einen sensorischen Reiz wird über den Thalamus verarbeitet und an die Amygdala weitergeleitet. Das führt zu einer motivationelen Tendenz. (Annäherung oder Vermeidung eines Reizes). Außerdem wird eine Weiterverarbeitung des Reizes im ACC angeregt, sowie im OFC. Der ACC antwortet auf die motivationale Relevanz der Situation. Der ACC könnte dazu dienten, zusätzliche Wiederverarbeitung des Reizes über den vLPFC und dann den DLPFC anzuregen. Der rLPFC spielt dabei eine flüchtige Rolle für explizite Bearbeitung von Aufgaben-Sets. Das Broca-Areal ist aufgrund der inneren Selbstinstruktion beteiligt, auf der Top-Down Prozesse beruhen. Die Wiederverarbeitung im dLPFC + vLPFC entspricht reflektiven Prozessen und der Verarbeitung von Regelhierarchien. Dies dient der ER, indem die Aufmerksamkeit auf bestimmte Aspekte gelenkt und von bestimmten Aspekten abgezogen wird. So werden einfache Annäherungs- und Vermeidungsregeln im OFC ausgelöst.
  7. Exekutive Funktionen und Emotionsregulation
    Exekutive Funktionen können weiter ausdifferenziert werden in heiße und kalte exekutive Funktionen.

    • Heiße exekutive Funktionen
    • Motivational relevante Aspekte des Problemlösens. Ausgelöst bei persönlich relevanten Problemen (Probleme mit Belohnungswert). Weniger Reflektion involviert. Mehr bottom-up gesteuert.
    • Neuronale Grundlagen: vor allem ventraler PFC; z. B. OFC. Verbindungen zu den Arealen des limbischen System (z. B. Amygdala), PFC (z. B. dLPFC). Integration affektiver und nicht-affektiver Informationen. Regulation motivationaler Rekationen. Reappraisal affektiver und motivationaler Relevanz.
    • Bei Läsion: Menschen zeigen selstregulatorische Defizite im sozialen Verhalten und emotonalem Verhalten und verringerte Leistung im Iowa Gambling Task. Vor allem Rechtshemispherisch

    • Kalte exekutive Funktionen:
    • Ausgelöst bei abstrakten, dekontextualisierten Problemen. Beispiel WCST, Tower of London. Mehr Reflektion involviert. Mehr top-down-gesteuert.
    • Neuronale Grundlagen: vor allem lateraler PFC z. B. DLPFC. Verbindungen zum Thalamus, Basalganglien, Hippocampus. Primäre und sekundäre Assoziationsareale des Neokortex. Integration sensorischermit gedächtnisrelatierten Informationen. Regulation intellektueller Funktionen und Handlungen.

    Heiße und kalte EF sind in ein zusammenarbeitendes neuronales Netzwerk eingebunden. Emotionsregulation ist ein zu lösendes Problem. Es wird angenommen, dass ER als Mittel erfolgt, um ein Teilziel eines Problems zu lösen. Damit ist ER Bestandteil von EF.

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