Organisation

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Author:
Anonymous
ID:
257720
Filename:
Organisation
Updated:
2014-01-21 16:46:08
Tags:
organisation
Folders:
Organisation & Innovation
Description:
Basic definitions of organisational basics
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  1. Der instrumentale Organisationsbegriff versteht Organisationen als eine spezielle Eigenschaft von Unternehmungen und anderen Institutionen. ( "Die Unternehmung HAT eine Organisation.
    Korrekt
  2. Die formale/formelle Organisation beschreibt die tatsächlich gelebten Aufbau- und Ablaufstrukturen eines Unternehmens.
    Falsch
  3. Die Abstimmungskosten sind in der Regel höher als die Autonomiekosten.
    Falsch
  4. Die Aston-Gruppe reduziert und normiert das hierarchische Entscheidungssystem in einer Organisation auf eine Linie von 6 Hierarchieebenen, um damit die Vergleichbarkeit von versch. Organisationen mit unterschiedlicher Ebenenzahl zu gewährleisten.
    Korrekt
  5. Organisationsstrukturen sollen, ergänzt durch Maßnahmen der Planung und der Mitarbeiterführung, das Verhalten der Unternehmungsmitglieder auf die übergeordneten Ziele der Unternehmung hin ausrichten.
    Korrekt
  6. Die Notwendigkeit zur Arbeitsteilung ergibt sich aus den begrenzten Kapazitäten der Aufgabenträger sowie aus der Komplexität der Gesamtaufgabe einer Unternehmung.
    Korrekt
  7. Werden Entscheidungskompetenzen auf eine nachgelagerte Hierarchieebene delegiert, so vergrößert sich deren Kompetenzspielraum.
    Korrekt
  8. Durch die Zentralisation von Entscheidungen sinkt in der Regel die Entscheidungsqualität, dafür kann aber schneller entschieden werden.
    Falsch
  9. Die Leitungstiefe ist stets abhängig von der Leitungsspanne: Je größer die Leitungsspanne, desto größer ist zwangsläufig auch die Leitungstiefe.
    Falsch
  10. Mit Organigrammen bildet man vorwiegend die informelle Organisation ab.
    Falsch
  11. Ein Grund für eine hohe vertikale Positionierung einer Organisationseinheit ist das Bemühen, die Motivation und die wahrgenommene Wertschätzung der Mitarbeiter dieser Einheit zu erhöhen.
    Korrekt
  12. Beim Stabsprinzip der mehrdimensionalen Bereichsbildung haben Organisationseinheiten der einen Dimension (Stabseinheiten) lediglich entscheidungsvorbereitende Kompetenzen, während die Entscheidungsbefugnisse ausschließlich bei den Einheiten der anderen Dimension (Linieneinheiten) liegen.
    Korrekt
  13. Mit der Bereichsbildung werden den organisatorischen Einheiten unterschiedlich große Kompetenzspielräume eingeräumt.
    Falsch
  14. Ein großes Industrieunternehmen ist in die Bereiche "Automatisierungssysteme" , "Energie" und " Gesundheitstechnik" gegliedert. Zusätzlich gibt es eine zentrale Beschaffungseinheit, so dass insgesamt von modifizierten Spartenorganisation gesprochen werden kann.
    Korrekt
  15. Der Begriff Partizipation bezeichnet die Beteiligung der Mitarbeiter an der Willensbildung einer hierarchisch niederen Einheit.
    Falsch
  16. Die Organisationsmethodik beschäftigt sich unter anderem mit dem Vorgehensmodell und dem Technikeinsatz bei der organisatorischen Gestaltung.
    Korrekt
  17. Eine Rahmenstruktur, die Verantwortlichkeiten für Europa, Asien, Amerika und weltweite Kommunikationsaktivitäten aufweist, kann als eindimensional regionale Form der Bereichsbildung bezeichnet werden.
    Falsch
  18. Da keine der eindimensionalen Organisationsstrukturen nur Vorteile aufweist, müssen die Bewertungskriterien in ihrer unternehmensspezifischen Bedeutung gewichtet bzw. Strukturkombinationen gefunden werden.
    Korrekt
  19. Interdepedenzen liegen vor, wenn die Handlungen einer Einheit die Handlungsmöglichkeiten einer anderen, ihr untergeordneten Einheit zielrelevant verändern.
    Falsch
  20. Die Schwachstellenanalyse kann dabei helfen, typische organisatorische Missstände zu identifizieren.
    Korrekt
  21. Eine Unternehmensleitung, die vor dem Hintergrund des derzeit tendenziell starken Zentralisationstrends die Handlungsspielräume nachgelagerter Hierarchieebenen verkleinern möchte, ist dabei an rechtliche Restriktionen gebunden.
    Korrekt
  22. Die wichtigste Anforderung an eine Organisationsmethode ist ihre Effektivität. Die Effizienz spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
    Falsch
  23. Man kann nach dem sog. Schichtenmodell 4 Typen des Wandels von Organisationen unterscheiden. Diese Typen sind im angesprochenen Modell nach der Wandlungstiefe angeordnet.
    Korrekt
  24. Reorganisation der Aufbauorganisation betreffen in der Regel die wertmäßig-kulturelle Dimension des Wandlungsmanagements und können deshalb problemlos über die Vermittlung neuer Werte unterstützt werden.
    Falsch
  25. Die Implikationen des Rechts für die Ausformung von Organisationsstrukturen lassen sich generell einteilen in rechtsnorminduzierte Restriktionen, Unterstützungen und Konsequenzen der organisatorischen Gestaltung.
    Korrekt
  26. Im Hinblick auf die (Gesamt-)Effizienz der Organisation von Unternehmungen gibt es zwischen der Gestaltung der Aufbauorganisation (Struktur) und der Gestaltung der Ablauforganisation (Prozess) in der Regel keine Wechselwirkungen.
    Falsch
  27. Wenn man sich damit beschäftigt, wie ein Unternehmen von einem Manager organisiert wird, dann untersucht man vor allem die täglichen Tätigkeiten dieses Managers. Man interessiert sich also für den institutionalen Organisationsbegriff.
    Falsch
  28. Wesentliche Komponenten der Konfiguration von Unternehmungen sind die unterschiedlichen Organisationseinheiten sowie die vertikalen und horizontalen Kompetenzbeziehungen zwischen diesen Einheiten.
    Korrekt
  29. Bei der Aufgabensynthese werden die aus der Gesamtaufgabe gebildeten Teilaufgaben (Aufgabenanalyse) zu organisatorischen Einheiten zusammengeführt.
    Korrekt
  30. Autonomie- und Abstimmungskosten eignen sich vor allem deshalb als Grundkonzepte der Effizienzbewertung von Organisationsstrukturen, weil sie leicht operationalisierbar und somit messbar sind.
    Falsch
  31. Es ist davon auszugehen, dass mit zunehmender Zentralisation die Qualität von Entscheidungen steigt, gleichzeitig jedoch die Abstimmungskosten für die hierarchische Koordination steigen.
    Korrekt
  32. Besitzen die einer Instanz untergeordneten organisatorischen Einheiten keinerlei Entscheidungskompetenzen, so kann deren Meinung im Vorfeld von wichtigen Entscheidungen auch nicht berücksichtigt werden.
    Falsch
  33. Die vertikale Positionierung einer organisatorischen Einheit ist völlig bedeutungslos, da es lediglich auf die Kompetenzausstattung einer Organisationseinheit ankommt.
    Falsch
  34. Bei der Frage, ob organisatorische Einheiten in einer hierarchischen Über- oder Unterordnungsbeziehung zueinander stehen, kommt es entscheidend auf die Kompetenzinhalte an.
    Falsch
  35. Das Zentralisationsmaß von Whisler misst die Einflussverteilung indirekt über die Gehaltsstruktur. Mit dieser Operationalisierung ist es problemlos möglich, allgemeingültige Aussagen über den Zentralisationsgrad im Unternehmen vorzunehmen.
    Falsch
  36. Das Zentralisationsmaß der Aston-Gruppe untersucht, wie viele Entscheidungen von verschiedenen Hierarchieebenen getroffen werden. Insofern ließe es sich auch als Delegationsmaß bezeichnen.
    Korrekt
  37. Ressourceninterpendenzen beruhen auf sequentiellen Verknüpfungen organisatorischer Einheiten.
    Falsch
  38. Bei dem Mehrliniensystem werden einzelne Mitarbeiter mehreren Vorgesetzten unterstellt, die für ein abgegrenztes Aufgabengebiet verantwortlich sind. Hierdurch lassen sich Abstimmungsprobleme in der Mitarbeiterführung vermeiden.
    Falsch
  39. Wenn die Sparte "Tintenstrahlpatrone" die Preise erhöht und dadurch den Absatz der Sparte "Drucker" negativ beeinflusst, ist dies ein klassisches Beispiel für Substitutionskonkurrenz bei einer Spartenorganisation.
    Falsch
  40. Beim Servicemodell verfügen die Geschäftsbereiche über Entscheidungskompetenzen, während die Servicebereiche lediglich für die Entscheidungsvorbereitung zuständig sind.
    Falsch
  41. Eine Rahmenstruktur, die neben den Organisationseinheiten "Konstruktion" und "Fertigung" auch aus den Einheiten "Instandhaltung" und "Service" besteht, weist eine marktorientierte Bereichsbildung auf.
    Falsch
  42. Eine partiell mehrdimensionale Bereichsbildung liegt vor, wenn mehr als 2 Kriterien vollständig angewendet werden.
    Falsch
  43. Das Matrixprinzip steht sozusagen in der Mitte der möglichen Prinzipien der mehrdimensionalen Bereichsbildung, denn der Einfluss der Geschäftsbereiche ist in etwa genauso groß wie der Einfluss der Zentralbereiche.
    Korrekt
  44. Durch die Bereichsbildung können Spezialisierungsvorteile erzielt werden, da den Unternehmensbereichen jeweils spezifische Kompetenzinhalte zugeordnet werden.
    Korrekt
  45. Der Prozessaufwand und die Prozessqualität stellen Kriterien zur Bewertung der Prozessorganisation dar.
    Korrekt
  46. Geschäftsprozesse sind vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sie durch bestimmte Anforderungen von Kunden ausgelöst werden und wertschöpfende Tätigkeiten beinhalten, deren Ergebnisse dann wiederum den Prozesskunden zurückgeführt werden.
    Korrekt
  47. Bei einer Matrix-Prozessorganisation ergibt sich die Organisationsstruktur aus einer funktionalen Bereichsbildung auf der einen und einer an Prozessen orientierten Organisationsdimension auf der anderen Seite. Den Prozessmanagern wird dabei eine alleinige Entscheidungs- und Weisungsbefugnis zugesprochen.
    Falsch
  48. Im Schichtenmodell des organisatorischen Wandels wird von einer Reorientierung gesprochen, wenn eine neue strategische Ausrichtung erfolgt.
    Korrekt
  49. Organisationstechniken unterstützen das methodische Vorgehen bei der organisatorischen Gestaltung. So können im Rahmen der Würdigung von Problemlösungen z.B. Prüffragenkataloge oder Prüfmatrizen verwendet werden.
    Korrekt

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