Anorganische Chemie

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Author:
eva_o
ID:
257930
Filename:
Anorganische Chemie
Updated:
2014-01-26 13:38:55
Tags:
Chemie
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Description:
Chemie 1.Semester
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  1. Oxidation
    Oxidation ist Elektronenabgabe. Die Oxidationszahl nimmt zu
  2. Reduktion
    Reduktion ist Elektronenaufnahme. Die Oxidationszahl nimmt ab.
  3. Redox-Vorgang
    Es gibt keine Oxidation ohne gleichzeitige Reduktion. Bei Redoxreaktionen fließen Elektronen, d. h. es kann Strom gewonnen werden.
  4. Elektrolyse
    Zersetzung eines Salzes durch anlegen elektrischer Spannung. Die elektrolytische Abscheidung von Metallen aus Salzen benutzt man z. B. um Gegenstände mit einem Metallüberzug zu versehen (Galvanisieren)
  5. pH-Wert
    • -log(H3O+)
    • Konzentration der Oxoniumionen in mol/l
  6. Protolyse
    Protonenübertragungsreaktion, auch Säure-Base-Reaktion. Immer in wäßrigen Lösungen denn Oxoniumionen und Hydroxidionen sind im Spiel
  7. Säure-Base
    • Säuren sind Protonendonatoren
    • Basen sind Protonenakzeptoren
  8. Avogadro-Konstante
    Die Zahl der Teilchen in einem mol Reinstoff: 6,022045 x 10^23
  9. Molvolumen der Gase
    • bei Normbedingungen:
    • Druck 1013hPa
    • 0°C
    • 22,41l
    • erhöht sich die Temperatur wird das Volumen größer, erhöht sich der Druck wird es kleiner
  10. Massenwirkungsgesetz
    A + B = C + D

    • K= (C x D)/(A x B)
    • K ist eine Konstante. Sie beschreibt die Aktivität der Produkte im Verhältnis zu den Edukten, wenn diese im chemischen Gleichgewicht sind
  11. Reaktionsenthalpie
    • Energie, die bei einem chemischen Vorgang umgesetzt wird.
    • E wird frei=exotherm
    • E wird gespeichert = endotherm
  12. Namen der Hauptgruppen
    • I. Alkalimetalle
    • II. Erdalkalimetalle
    • III.Borgruppe (Erdmetalle)
    • VI.Kohlenstoffgruppe
    • V. Stickstoffgruppe
    • VI. Chalkogene (Sauerstoffgruppe)
    • VII. Halogene (Salzbildner)
    • VIII. Edelgase
  13. stöchimetrische Wertigkeit
    • Bezeichnet das Bindvermögen der Atome. In einer Bindung die Zahl der Wasserstoffatome die es bindet oder ersetzt.
    • (= Elektronen zur Edelgasschale)
  14. momentane und permanente Dipole
    momentane Dipole sind immer Verbindungen desselben Elements, bei denen die Elektronenwolke durch Bewegung Pole bildet. Je elektronenreicher desto höher die Siedetemperatur.

    • Permanente Dipole: Ladungsverschiebung hin zum elektronegativeren Element
    • In der Regel höhere Siedetemeraturen als symmetrische Moleküle
  15. Wasserstoffbrückenbindung
    • Ein H-Atom das an ein stark elektronegatives Atom gebunden ist kann zu einem nichtbindenden Elektronenpaar eines anderen stark e-negativen Atoms eine Bindung aufbauen. Winkel 180°.
    • Wasser mischt sich nicht mit Stoffen mit denen es keine H-Brückenbindung bilden kann
  16. Hydratation
    • Aulösen eines Salzes im polaren Wasser: Umhüllung der Ionen mit Wassermolekülen.
    • Kristallenthalpie: E zum Herausreißen aus dem Gitter
    • Hydratationsenthalpie: E beim Umhüllen der Ionen
    • K<H=exotherm, warm
    • K>H=endotherm, abkühlung
  17. Hybridisierung
    • Beispiel C: Orbitalbildung führt zu unterschiedlichen Bindungen
    • sp linear 180°
    • sp2 triagonal-planar 120°
    • sp3 tetraedisch 109,5° 4 Sigmabindungen

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